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Archive for August, 2011

Donnerstag, August 25, 2011 @ 12:08 PM
Susanne Jung

Bienen sind für die Landwirtschaft ein nicht wegzudenkender Faktor. Ohne Bestäubung gäbe es nur einen Bruchteil an Ernte-Erträgen. Dieser Wert der Bienen, welcher weltweit besteht ist teils unterschätzt, so hat man den Eindruck.

Beispielsweise zerstören Honig-Billigimporte aus Fernost den europäischen Markt qualitativer Produkte. Ein in nachhaltiger Landwirtschaft produzierter Honig hat seinen Preis, andererseits aber einen messbaren Wert. Daher sprechen viele Imker davon, dass eine Investition in ihre Arbeit eine proaktive Unterstützung des heimischen Naturschutzes darstellt.

Wer nachhaltig denkt für den sollten billige Honige aus bestim

mten Supermärkten tabu sein. Diese sind bspw. gekennzeichnet mit dem Vermerk “Kann Honige aus nicht EG-Ländern enthalten”, im Klartext heißt das Honig aus Übersee, z.B. China.

Man muss hierzulande nicht zwangsläufig nur beim Imker vor Ort kaufen. Es gibt auch im Internet diverse Shops für Honig. Hier finden Sie neben Honig auch Marmeladen und andere Süßigkeiten.

Mehr Informationen zu Honig finden Sie hier: http://www.bee-info.de/honig/honig.html

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Mittwoch, August 24, 2011 @ 01:08 PM
Kathrin Roth

Wenn das Thermometer auf über 30 Grad klettert, haben viele Leute gar keinen richtigen Appetit aufs Essen. Besonders bei Hitze fühlt man sich nach einem deftigen Essen eher unwohl. Welche Speisen eignen sich also für die heißen Sommertage?

Ausreichend Trinken ist das A und O

Je höher die Temperaturen, desto mehr schwitzt der menschliche Körper. Beim Schwitzen gibt der Körper seine überschüssige Wärme ab und kühlt sich damit selbst. Diese ausgeschwitzte Flüssigkeit muss man durch Getränke wieder zu sich nehmen – an heißen Tagen sollte deutlich mehr getrunken werden als normal. Da es nicht schädlich ist, zu viel zu trinken, kann man beim Wasser

oder anderen gesunden Getränken ruhig so oft zugreifen, wie man will. Neben Mineralwasser und Leitungswasser sind Früchte- und Kräutertees und mit Wasser verdünnte Fruchtsäfte für den Sommer ideal.

Richtig essen bei heißen Temperaturen

Bestimmte Do`s und Dont`s für den sommerlichen Essensplan gibt es nicht. Grundsätzlich empfiehlt sich für heiße Tage aber leicht bekömmliches Essen, das nicht zu schwer im Magen liegt. Mediterrane Kost ist leicht bekömmlich und gesund. Im Sommer gibt es zudem Gemüse wie Tomaten und Zucchini frisch aus dem Garten oder vom Händler. Im Mittelmeerraum wird die Hauptmahlzeit übrigens auf die Abendstunden verlegt.

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Donnerstag, August 18, 2011 @ 02:08 PM
Kathrin Roth

Kleine Körner für eine gesunde Lebensweise: Reis enthält gleich eine ganze Reihe von Nährstoffen. Im Reis sind Vitamine wie B1 enthalten. Die kleinen Körner machen satt und sind schnell auch mal zwischendurch als leckere Beilage zubereitet. Zu den Hauptbestandteilen von Reis zählen Kohlenhydrate.
Reis eignet sich optimal als Beilage zu Fisch- und Geflügelgerichten. In der internationalen Küche wird Reis zudem für zahlreiche Spezialgerichte verwendet, die auch hierzulande bekannt und beliebt sind. Zu den köstlichsten Reisspezialitäten zählen:

Paella

Spanisches Traditionsgericht von der Ostküste. Paella wird mit Risotto-Reissorten wie Arborio angerichtet und immer mit dem exklusiven Gewürz Safran abgerundet. Eine

Paella enthält Gemüse wie Erbsen und Paprika, Fisch und Meeresfrüchte, Hühner- oder Kaninchenfleisch.

Risotto

Ein Reisgericht aus Norditalien. Für Risotto wird Rundkornreis (auch Risotto- und Paella-Reis) verwendet. Der Reis wird in Fett zusammen mit Zwiebeln angeschwitzt und dann mit Brühe abgelöscht. Es gibt zahlreiche Risotto-Varianten für Fleischesser und Vegetarier. Risotto ai Funghi wird beispielsweise mit Pilzen zubereitet.

Pilaw

Das asiatisch-orientalische Reisgericht ist eine Art Eintopf mit Gemüse, Fleisch und Reis. Der Reis wird für Pilaw in Brühe im Topf aufgekocht und anschließend mit Deckel gedämpft. Im Orient genießt man Piaw gern mit knuspriger Kruste entlang des Topfbodens.

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Samstag, August 13, 2011 @ 08:08 AM
Kathrin Roth

Kaum einer spricht gerne darüber, aber viele Menschen sind davon betroffen: Ein träger Darm verursacht Unwohlsein. Von einer Verstopfung spricht man allerdings erst, wenn der Toilettengang seltener als dreimal wöchentlich möglich ist. Ein träger Darm lässt sich meist schon mit dem richtigen Essen und Bewegung auf Trab bringen.

Ballaststoffe für den Darm

Ballaststoffreiche Lebensmittel unterstützen die Darmtätigkeit optimal. Die Ballaststoffe quellen im Magen auf und machen satt. Im Dickdarm werden die Ballaststoffe dann vom Körper verwertet. Ballaststoffe sorgen zudem für eine weiche Konsistenz des Stuhls. Zu den Ballast

stoffen zählen pflanzliche Lebensmittel wie Gemüse, Getreide, Hülsenfrüchte und Obst. Auch eine ausreichende Trinkmenge ist wichtig.

Die Bewegung macht`s

Bewegung und Sport macht auch einem trägen Darm Beine. Wenn der Körper in Bewegung ist, wird die Motorik des Darms angeregt. Hierfür eignet sich Bewegung aller Art vom gemächlichen Gehen bis zum schnellen Jogging – Hauptsache man ist in Bewegung.

Schnelle Hilfe gegen einen müden Darm

So wird der Darm munter: Ein Glas kühles Wasser nach dem Aufstehen getrunken wirkt Wunder gegen einen trägen Darm und ist aus Gesundheitssicht völlig unbedenklich.

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Freitag, August 12, 2011 @ 12:08 PM
Kathrin Roth

Essen wie unsere Vorfahren: Die sogenannte Steinzeiternährung ist in aller Munde. In Städten wie Berlin gibt es bereits Restaurants, die Steinzeit-Kost servieren. Die Steinzeiternährung ist auch unter den Begriffen Steinzeitdiät oder Paläo-Diät bekannt. Was versteckt sich hinter dieser Ernährungsform?

Steinzeitdiät: Das Prinzip

Hatten unsere Vorfahren vor vielen tausend Jahren das Rezept für die richtige Ernährungsweise? Die Steinzeitdiät basiert auf Nahrungsmitteln, die es bereits in der Steinzeit gegeben hat. Man geht davon aus, dass sich das Erbgut des Menschen seit der Altsteinzeit nicht geändert hat – also ist die einzige artgerechte Ernährung die Ernährungsweise dieser Zeit. So zumindest die Theorie.

Der Speiseplan der Steinzeit

In der Steinzeit haben sich die Menschen vor allem von Fisch, Fleisch, Obst und Gemüse ernährt. Dazu zählen

vor allem Wildfleisch, Fisch und Meeresfrüchte, Grünzeug, Pilze, Nüsse, Eier und Honig. Milch und Milchprodukte sowie die für unsere Ernährung typischen Getreideprodukte hat man in der Steinzeit noch nicht konsumiert.

Steinzeitessen empfehlenswert?

Befürworter der Steinzeitdiät gehen davon aus, dass die Ernährungsweise der Jäger und Sammler gesünder ist und effektiv gegen Zivilisationskrankheiten wirkt, die von der modernen Ernährungsweise verursacht werden. Allerdings hat sich das menschliche Erbgut seit dieser Zeit durchaus geändert.

Fazit: An der Ernährungsweise der Steinzeit gibt es prinzipiell nichts auszusetzen – immerhin haben sich Menschen jahrtausendelang von Fleisch, Obst und Gemüse ernährt. In der Praxis ist es aber kaum möglich, sich heute noch wie damals zu ernähren. In der Steinzeit wurde z.B. nicht nur Magerfleisch, sondern ganze Tiere gegessen.

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Samstag, August 6, 2011 @ 11:08 AM
Kathrin Roth

Immer nur Kartoffeln und Reis? Auf Dauer langweilig. Neue Beilagen bringen frischen Wind auf den Teller und lassen sich überraschend vielseitig mit Gemüse, Fisch und Fleisch kombinieren.

Wir stellen nachfolgend einige Beilagen-Alternativen vor.

Couscous

Couscous ist im Norden Afrikas ebenso verbreitet wie bei uns die Kartoffel. Couscous besteht meist aus Hartweizengrieß und wird nicht in Wasser gekocht, sondern nur gedämpft bis der Couscous das Wasser im Topf vollständig aufgenommen hat.

Couscous passt als Beilage zu typisch nordafrikanischen Gerichten wie Fisch-Tajine und kann mit etwas Butter verfeinert auch als Reis-Alternative zu vielen Gerichten wie Geflügel gereicht werden. Aus Couscous wird traditionell auch Salat zubereitet – zum Beispiel mit Tomaten, Zwiebeln und Gewürzen.

Eine Couscous-Alternative ist Bulgur aus der Türkei.

Linsen

Linsen passen als Beilage hervorragend zu Fisch wie Zander. Hierzu werden die vorher eingeweichten Linsen mit Schalotten angeschwitzt, mit Gemüsebrühe, Salz, Pfeffer abgeschmeckt und mit Balsamico-Essig abgelöscht. Zum Schluss mit Butter abschmecken. Balsamico-Linsen passen zu gebratenen Fischfilets. Auch zu Leber wie Putenleber lassen sich Linsen gut als Beilage kombinieren.

Topinambur

Die Erdbirne sieht aus wie eine Sonnenblume und wird daher auch Erdsonnenblume genannt. Die Knollen werden wie bei Kartoffeln geerntet und sind geschmacklich mit einer Artischocke vergleichbar. Topinambur-Knollen werden ähnlich zubereitet wie Kartoffeln: Man kann sie mit und ohne Schale in Salzwasser kochen und auch frittiert ist Topinambur eine pfiffige Kartoffel-Alternative.

Alle Beilagen sind in gut sortierten Supermärkten erhältlich.

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Donnerstag, August 4, 2011 @ 03:08 PM
Kathrin Roth

Erbsen, Fisch und Pizza: In den Supermärkten wird heute eine große Auswahl von Tiefkühlprodukten angeboten. Viele Verbraucher denken bei Tiefkühlnahrung jedoch in erster Linie an Fertigprodukte, die kein so gutes Image genießen. Tatsächlich sind die meisten Tiefkühlprodukte sehr gesund und besonders aufgrund ihres tiefgekühlten Zustands empfehlenswert.

So entsteht Tiefkühlware

Unter dem Begriff Tiefkühlprodukte werden alle tiefgekühlten Speisen zusammen gefasst, die im Supermarkt erhältlich sind. Im Rahmen der modernen industriellen Herstellung werden Tiefkühlprodukte bei – 30 bis – 50 Grad tiefgefroren. Dieser Prozess dauert meist nur vier bis 20 Minuten. Die durchschnittliche Kühltemperatur für TK-Produkte liegt bei – 18 Grad. Beim Schockfrosten werden die Zellaktivitäten der Lebensmittel eingestellt: Frischwaren werden schockgefrostet und sind nach d

em Auftauen ebenso frisch wie vor der Schockfrostung. Für das Verfahren der Schockfrostung sind keine Konservierungsstoffe notwendig.

Ordnungsgemäß tiefgekühlte Waren verderben nicht. Erst nach dem Auftauen setzen diese natürlichen Prozesse wieder ein. Auch Bakterien haben bei Minustemperaturen keine Chance. Tiefgekühltes Gemüse wird vor der Schockfrostung meist blanchiert. Bei diesem Verfahren mit heißer Luft von etwa einhundert Grad werden Bakterien und Keime zuverlässig abgetötet. Durch das Blanchieren bleibt auch die natürliche Farbe des Gemüses erhalten. Fazit: Unbehandelte Tiefkühlware ist grundsätzlich genau so gesund wie vergleichbare Frischware. Bei der Schockfrostung werden zusätzlich Bakterien abgetötet.

Wichtig: Bei Tiefkühlware darf die Kühlkette nicht unterbrochen werden. Transportieren Sie Tiefkühlkost schnell nach Hause – am besten in einer Kühltasche.

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