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Archive for Dezember, 2011

Donnerstag, Dezember 22, 2011 @ 02:12 PM
Kathrin Roth

Traditionelle Menüs zum Fest: Die meisten Haushalte entscheiden sich für ein klassisches Weihnachtsessen. Welche Gerichte kommen am vom 24. bis zum 26. Dezember also am Häufigsten auf den Tisch?

Traditionelle Speisen für Heiligabend

Am Heiligabend werden traditionell weniger opulente Menüs aufgetafelt. Der klassische Weihnachtskarpfen führt zusammen mit dem Kartoffelsalat mit Würstchen die Liste der beliebtesten Gerichte für Heiligabend an. Kartoffelsalat wird jedoch nicht überall gleich zubereitet. Neben der Variante mit Mayonnaise ist auch der Bayrische Kartoffelsalat mit Weißweinessig sehr beliebt. Vielen noch unbekannt ist der warme Kartoffelsalat mit Speck. Besonders im Norden kommt alternativ oft ein Heringssalat auf den Tisch. Als moderne Klassiker für Heiligabend (und Silvester) haben sich auch Fondue und Raclette etabliert. Gemeinsam haben alle diese Speisen für den Heiligaben

d: Sie sind leicht zuzubereiten. Nur was der Deutsche zum Weihnachtsfest am liebsten trinkt, dessen ist man sich nicht so ganz einig.

Opulentes Festmahl am ersten und zweiten Weihnachtstag

Während an Heiligabend traditionell Zurückhaltung angesagt ist, wird an den beiden Weihnachtstagen üppig auf getafelt. Der Gänsebraten ist das klassische Festessen zu Weihnachten. Die Tradition, zu Weihnachten einen Gänsebraten zu essen, geht auf den kirchlichen Brauch der Martingsgans zurück. Alternativ zur Weihnachtsgans entscheiden sich viele Haushalte zu den Festtagen auch für einen Weihnachtsbraten aus Fleisch vom Rind, Schwein oder Wildfleisch. Anstelle eines Gänsebratens schmeckt natürlich auch ein Entenbraten. Oder wie wäre es mal mit der amerikanischen Variante, dem Truthahn?

Zu den Beilagen-Klassikern für den Weihnachtsbraten gehören unter Anderem Kartoffeln, Knödel, Kroketten und Rotkohl.

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Freitag, Dezember 16, 2011 @ 12:12 PM
Kathrin Roth

Noch vor wenigen Jahren zählte Koriander zu den Exoten in der Küche: Das Kraut aus der Familie der Doldenblütler gehört zu den großen Aufsteigern in der Trend-Küche. Das exotische Kraut kann durchaus als der neue Bärlauch bezeichnet werden – ist geschmacklich aber weitaus weniger dominant und hat daher auch eher Klassiker- als Trendpotential.

Interessantes über Koriander

Koriander ist ein beliebtes Kraut in der arabischen, asiatischen und südamerikanischen Küche. Das Kraut ist auch als arabische oder asiatische Petersilie bekannt. Auch optisch ähnelt Koriander dem bekannten (glatten) Petersilienkraut, hat aber ein eher zitroniges bis moschusartiges Aroma. Aufgrund der steigenden Nachfrage, die vor allem durch die Verwendung von Koriander durch zahlreiche Spitzenköche

ausgelöst wurde, ist Koriander heute in fast allen gut sortierten Supermärkten erhältlich. Es gibt Koriander als blättriges Kraut im Kräuter-Töpfchen und als abgepacktes frisches Kraut. Auch die Koriandersamen werden zum Kochen verwendet – es gibt sie als ganze und gemahlene Früchte. Gemahlener Koriander ist auch in Curry-Würzmischungen enthalten.

Kochen mit Koriander

Im Internet und in Rezeptbüchern findet man zahlreiche exotische Rezepte mit Koriander. Die Blätter und Samen werden unter Anderem für Saucen, Fisch-, Geflügel- oder Wildgerichte verwendet. Tipp: Koriander frisch mahlen, dann sind die Bitterstoffe weniger dominant. Die Blätter können hingegen ähnlich wie Petersilie verwendet werden – mit einem Bund frischen Koriander muss man weniger sparsam umgehen.

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Montag, Dezember 12, 2011 @ 10:12 AM
Kathrin Roth

Bei Pizza und Spaghetti sind sich Groß und Klein einig: Italienische Klassiker sind einfach lecker und schmecken jedem. Die Lieblingsgerichte sind einfach zuzubereiten und obendrein noch sehr kostengünstig.

Pizza-Teig selbst machen

Für einen Pizza-Teig für 2 Personen werden folgende Zutaten benötigt:

300 gr Weizenmehl

2 EL gutes Olivenöl

½ TL Salz

½ Hefewürfel

125 ml lauwarmes Wasser

Pizzateig ist ein einfacher Hefeteig. Hierzu Hefe in Wasser auflösen. Alle Zutaten miteinander verkneten und den Teig an einem warmen Ort mindestens 30 Minuten gehen lassen. Dann den Teig ausrollen, nach Wahl belegen und im Ofen bei möglichst hoher Temperatur backen. Auf den Pizza-Klassiker namens Margherita kommen Tomaten, Mozza

rella und Basilikum – das wars!

Italienische Tomatensauce selbst machen

Noch ein Klassiker – Nudeln mit Tomatensauce. Die traditionelle Napoletana-Tomatensauce passt zu allen Nudeln wie Fussili und Spaghetti.

Für Sauce Napoletana für 2 Personen benötigt man:

400 gr enthäutete und entkernte Flaschentomaten oder alternativ eine große Dose Tomaten

Etwas Knoblauch

Basilikum (alternativ auch Pfefferminze)

Olivenöl

Salz, Zucker

Olivenöl in einem Topf erhitzen und Knoblauch darin leicht rösten. Tomaten und Basilikum zugeben, mit Zucker und Salz abschmecken. Die Sauce köcheln lassen, bis alle Tomaten zerkocht sind. Dann durch ein Sieb streichen. Tomatensauce mit den fertig gekochten Nudeln mischen und servieren.

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Mittwoch, Dezember 7, 2011 @ 04:12 PM
Kathrin Roth

Oft bestimmt beruflicher und privater Stress unseren Alltag. Darunter leiden häufig auch die Essgewohnheiten: Man nimmt seine Mahlzeiten schnell zwischendurch zu sich und lässt sich keine Zeit mit dem Essen. Kalorienreiche Snacks bekämpfen unterwegs den schnellen Hunger. Viele Leute sind sich bewusst, dass ihre Ernährungsweise nicht optimal ist – nehmen sich aber trotzdem keine Zeit für genussvolle Mahlzeiten.

So genießt man die Mahlzeiten richtig

Für genussvolle Mahlzeiten brauchen wir vor allem eins – Zeit. Schon beim Kauen beginnt der Körper damit, die Speisen zu verarbeiten. Beim Kauen werden die Lebensmittel in ihre einzelnen Bestandteile aufgespalten. Grundsätzlich g

ilt: Ballaststroffreiche Kost muss mehr gekaut werden als Speisen, die sich durch einen hohen Wassergehalt auszeichnen. Früher galt als Faustregel, jeden Bissen rund 20 Mal zu kauen. Wer sich beim Kauen ausreichend Zeit lässt, nimmt auch die Aromen besser wahr – das Essen schmeckt besser, intensiver.

Langsam essen ist auch gut für die schlanke Linie: Erst nach etwa 15 Minuten setzt das Sättigungsgefühl ein. Wenn man sich beim Essen ausreichend Zeit lässt, fühlt man sich nach einer Weile gesättigt. Wer jeden Bissen jedoch hastig herunter schlingt, ist nach fünf Minuten meist noch nicht richtig satt – auch wenn er eigentlich ausreichend viel gegessen hat. Die Folge: Man isst mehr als notwendig.

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