Kokosöl – Unverzichtbar im Haushalt und in der Schönheitspflege

Seit jeher ist Kokosöl als eine Art Wundermittel bekannt. Und zwar nicht nur als gesundes und leckeres Nahrungsmittel. Vielmehr erweist es sich auch in der Schönheitspflege sowie mit Blick auf die Pflege von Möbeln, Metall und Co. als ungemein wertvoll. Die charakteristi-schen Eigenschaften des sanft duftenden Naturproduktes sprechen für sich.

Kokosöl – Highlight in Sachen Beauty

Kokosöl enthält viele wertvolle, pflegende Inhaltsstoffe. Darüber hinaus ist das Öl bekannt für die antimikrobielle, die antiseptische sowie die entzündungshemmende Wirkung. All diese Aspekte machen das Öl somit ausgesprochen kostbar, wenn es um die Schönheit von Haut, Haaren und Zähnen geht…

Traumhaft schöne Haare mit Kokosöl. Einfach drei bis vier Esslöffel Öl auf handwarme Temperatur bringen und mit etwas Honig und einem Esslöffel Apfelessig vermengen: Schon steht das beste Haarshampoo inklusive Spülung zur Verfügung. Der Reinigungseffekt ist erstklassig, und auch die Feuchtigkeitsversorgung der Haare sowie die Durchblutung der Kopfhaut stehen bei diesem Spezial-Produkt ganz klar im Fokus.

Das natürlichste Zahnpflegemittel der Welt. Warum viel Geld für Mundspülungen ausgeben, wenn sich doch mit Kokosnussöl viel mehr erreichen lässt, wenn es um Mundhygiene geht? Das Informationsportal Netzsieger.de ist dieser Frage auch nachgegangen: die Anwendung von Kokosöl als Mundspülung ist wahrlich etwas gewöhnungsbedürftig, weist aber gesunde Nebenwirkungen auf. Nach der Einnahme eines Esslöffels mit dem Öl wird dieses etwa 15 Minuten lang im Mund gehalten. Dabei verflüssigt es sich und kann während dieser Viertelstunde durch die Zahnlücken „gezogen“ werden. Dafür einfach leicht saugen, wobei das Öl allerdings auf keinen Fall heruntergeschluckt werden sollte. Kurz vor dem Ausspucken noch ein letztes Mal gurgeln, sodass mögliche Bakterien im Mund- und Rachenbereich gleich mit eingekapselt werden können – und fertig ist die Prozedur. Hernach fühlt es sich im Mund rundum gut an. Sogar Mundgeruch kann auf diese Weise effizient bekämpft werden.

Der Geheimtipp gegen Schrunden, Neurodermitis und Co. Juckende, schuppende oder gereizte Haut kann ganz schön lästig sein. Wie gut ist es da, dass das Pflanzenöl eine antiseptische, beruhigende und antimikrobielle Wirkung aufweist. Es lohnt sich, die betroffenen Hautstellen – übrigens nicht zuletzt auch die Kopfhaut – regelmäßig mit einem dünnen Ölfilm zu versehen. Schon bald wird das Hautbild wie neu sein, und auch der Juckreiz ist weg.

Top im Haushalt – Kokosöl

Ideal für Holz, Leder und Co. Wenn es darum geht, Kratzer oder kleinere Beschädigungen auf der Oberfläche von Schränken oder Regalen zu kaschieren, bietet sich die Verwendung von diesem Naturprodukt geradezu an. Wichtig ist, dass das Präparat möglichst sparsam zur Anwendung kommt. So genügt es, ein klein wenig davon auf die zu behandelnden Stellen aufzutragen und hernach mit einem trockenen, weichen Tuch nachzuwischen. Schon wenig später scheint es so, als sei das Möbelstück wie neu. Nicht nur hölzerne Flächen, sondern auch weiches und glänzendes Leder kann mit dem Pflanzenöl wieder strahlend schön werden.

Egal, ob Sofas, Couches, Sessel – oder die stylische Lederjacke: Einfach ein Reinigungstuch mit etwas Kokosöl benetzen und damit über die rauen Stellen geben. Auch wenn sich die Farbe aus dem Ledermaterial bedingt durch zu intensive Sonneneinstrahlung ein Stückweit verabschiedet hat, bietet sich die Verwendung von Kokosnussöl an. Getreu dem Motto: „Vorbeugen ist besser als heilen“, empfiehlt es sich generell, Leder von Zeit zu Zeit mit etwas Öl einzureiben.

Für strahlendes Metall. Angelaufene Töpfe und Pfannen erstrahlen mit dem Öl der Kokosnuss buchstäblich in neuem Glanz. Erfahrene Hausfrauen und -männer wissen, dass sich der typische Metallglanz durch regelmäßige Hitzeeinwirkung auf dem Herd reduzieren kann und die Oberfläche mit der Zeit matt und dunkel werden kann. Deshalb lohnt es sich, am besten schon nach der Anschaffung metallischer Haushaltsgegenstände, diese dann und wann mit Kokosöl einzureiben. Die im Öl enthaltene Laurinsäure trägt im Wesentlichen zum Glanz- und Qualitätserhalt der Gegenstände bei.

Kokosöl – ein wirksames Helferlein

Sicherlich ist es im Allgemeinen eher ungewöhnlich, von einem Wundermittel zu sprechen, wenn ein Produkt durch eine besonders eindrucksvolle Wirkungsweise auffällt. Anders hingegen sieht es bei Kokosnussöl aus. Denn das, was dieses erlesene Naturprodukt „kann“, ist in der Tat magisch. Bemerkenswert ist diesbezüglich, dass nicht einmal Nebenwirkungen zu erwarten sind, weil bei dem Öl schlicht und einfach die natürliche Kraft ihre Power entfaltet. Nicht mehr – nicht weniger.

 

Wie wirkt Kaffee?

Kaffee rangiert noch vor dem Bier als ein beliebtestes Getränk in Deutschland. Die Experten von Kaffee24 berichten hier über die Wirkung von Kaffee. Besonders viel Kaffee konsumieren die Finnen. Wissenschaftliche Studien belegen, dass die Antioxidantien vom Kaffee die körpereigenen Zellen vor freien Sauerstoffradikalen schützen können. Doch sollten Kaffee und andere koffeinhaltige Getränke nicht übermäßig konsumiert werden.

 

Kaffeegenuss in Europa

Ursprünglich war Kaffee sehr teuer. Deshalb konnten nur gut situierte Bürger sich das aromatische Getränk leisten. Von ärmeren Bevölkerungsschichten wurde er durch Malzkaffee ersetzt. Im 18. Jahrhundert erlebte der Kaffeegenuss in Europa einen Aufschwung. In der Geschichte war der Genuss von Kaffee auch mit schädlichen Wirkungen behaftet. Neuere Untersuchungen wandelten dieses Bild. Neben wenigen Negativen können viele positive Wirkungen des Kaffees aufgelistet werden. So wird angenommen, dass ein moderater Kaffeekonsum von 3-5 Tassen pro Tag mehr positive als negative Effekte hat. Die Beliebtheit des Kaffees beruht auf seine anregende Wirkung. Diese Wirkung wird durch das Koffein und die Chlorogensäure hervorgerufen. Eine Kaffeebohne enthält zwischen 1 % und 2 % Koffein.
Der Kaffee kann zur Verdauungshilfe werden. Eine Tasse Kaffee nach dem Essen regt die Magensäureproduktion an. Keine wissenschaftliche Studie konnte bisher belegen, dass Kaffee gesundheitsschädlich ist. Viele Menschen entscheiden sich täglich für eine Tasse Kaffee. Wenn der Kaffee in Maßen genossen wird, kann er positive Wirkungen entfalten.

Wirkung von Koffein

Koffein ist neutral im Geschmack. In geringen Dosen wirkt Koffein auf das zentrale Nervensystem stimulierend. Da das Koffein einen Botenstoff im Gehirn hemmt, steigert es die geistige Leistungsfähigkeit, wie Aufmerksamkeit und Konzentration. Kaffee enthält Polyphenole. Hier überwiegen die Chlorogensäuren. Sie entstehen beim Rösten. Die Chlorogensäuren werden vom Körper aufgenommen und können dort freie Radikale auffangen und damit eine antioxidantische Wirkung entfalten.
In höheren Dosen kann Koffein negative Auswirkungen haben. Es kann zu Magenbeschwerden, Bluthochdruck und unter Umständen auch zu Herzklopfen kommen. Wer seinen Körper einen überaus hohen Koffeinlevel zuführt, kann ihn in den Zustand einer Stresssituation versetzen. Das kann zu einer erhöhten Reizbarkeit, auftretenden Kopfschmerzen und Schlaflosigkeit führen. Doch empfindsam reagierende Personen können dem Körper auch etwas Gutes tun, indem sie ein Frühstück mit Kräutertee genießen. Ein gesundes Frühstück lässt alle dynamisch und fit in den Tag starten.

Weiterführende Informationen

Grill-Marken für die nächste Grillsaison

Sonne = Grillsaison!

Die saisionale Abhängigkeit ist ja schon lange nicht mehr gegeben. In jeder Jahreszeit, wenn es warm genug ist, macht Grillen Spass. Ob im Garten, auf der Terrasse oder Balkon – mit Freunden und Familie gemütlich zusammensitzen und dabei lecker Gegrilltes. Dabei stellt sich aber immer wieder die Frage, welche Grillmethode und welche Grillmarke ist die Richtige, da ja jeder Mensch unterschiedliche Wünsche, Vorstellungen und Bedürfnisse hat.

Direktes oder indirektes Grillen?

Braten oder Grillen über offenem Feuer ist eine durch und durch ursprüngliche Art, verschiedene Lebensmittel – meist Fleisch – zu garen.
Beim direkten Grillen wird bei hohen Temperaturen das Grillgut über einer Hitzequelle direkt aufgelegt. Eine weitere Grillart stellt das indirekte Grillen dar. Hier wird die Grillware in einem geschlossenen Grill gegart. Meist wird dabei ein Kugelgrill genutzt. Die zu grillenden Lebensmittel werden dabei seitlich oder oberhalb der Hitze platziert. Da die Hitze das Grillgut nicht direkt kontaktiert, sondern an der Innenseite reflektiert wird, kann somit der Garprozess in einer Art „Umluftsystem“ erfolgen.

Die richtige Auswahl für den individuellen Bedarf!

In diversen Markenshops wird ein breites Sortiment von verschiedensten Grillgeräten angeboten. Bekannte und hochwertige Marken,wie zum Beispiel König, Landmann, Outdoor Chef, Barbecook, Grand Hall, Campinggaz, Nielsen, Napoleon, Grill Dom und Saffire bieten ein breites Spektrum der unterschiedlichsten Grillgeräte an. So zum Beispiel: Der Outdoor Chef Grill Easy 570. Dieser Grill punktet durch eine große Grillfläche und verstärktem Fahrgestell mit Ablagefläche. Außerdem ist er mit einem Trichtersystem und eingebauten Aschebehälter ausgestattet.
Der Campingaz Bonesco Quickstart L – ein überaus eleganter Holzkohlegrill in ovaler Form auf einer Säule. Eine Quickstart-Technologie reduziert das Vorheizen. Grillwanne mit diversen Hitzezonen. Spitzenqualität kombiniert mit Design vereinigt der Keramikgrill Benjamin von Grill Dom. Ausgesprochen formschön aus – Terapex-Keramik – ein absolutes Highlight. Eine optimale Temperaturregulierung sowie Zirkulation von Luft und Flüssigkeit. Der Kugelgrill Black Pearl Select mit OptiHeat-System wird von Landmann präsentiert. Durch einen drei Höhen verstellbaren Rost lässt sich die Temperatur gut steuern. Von König wird ein portabler Picnic-Grill angeboten. Er ist handlich und praktisch zusammenklappbar.

Zum Schluss der kleinen Auswahl ist der Gran Hall Gasgrill Maxim, mit einem Infrarot Vertikalbrenner, welcher besonders praktisch für die Nutzung des Drehspießes ist, zu nennen.

Empfohlener Shop, bei dem o.g. Marken erhältlich sind: XXL Grillshop

Richtig genießen: Tipps für ein bewusstes Essen

In der Hektik des Alltags vergessen wir häufig, unsere Speisen ausreichend häufig zu kauen und uns beim Essen generell ausreichend Zeit zu lassen. Eine übertriebene Hektik bei der Nahrungsaufnahme ist jedoch schlichtweg ungesund und vermiest uns den Spaß an kulinarischen Köstlichkeiten. Aus diesem Grund sollten wir endlich wieder bewusst genießen:

Keine Ablenkung!

Wer beim Essen im Internet surft oder Fernsehen schaut, bekommt häufig gar nicht mit, was er da zu sich nimmt. Deshalb sollte man sich immer ganz auf das Essen konzentrieren, wobei gesellige Runden in Familie oder mit Freunden natürlich erlaubt sind.

Mehr Zeit

Langsam isst es sich einfach besser: wenigstens 20 Mal sollte jeder Bissen gekaut werden. So wird die Nahrung ausreichend zerkleinert und nicht einfach eilig heruntergeschlungen. Für die Mahlzeiten sollte man sich generell Zeit nehmen und diese nicht zwischen Tür und Angel als notwendiges Übel hinter sich bringen.

Bewusst genießen

Selber kochen macht nicht nur Spaß, sondern fördert die Beschäftigung mit Lebensmitteln, ihrer Herkunft und Zusammensetzung. Im Supermarkt sollte man auch nicht bei allen Lebensmitteln sparen und sich ruhig eine gute Qualität gönnen. Wer hier nach Qualität anstelle von Quantität einkauft, gibt unterm Strich auch nicht viel mehr Geld aus.

Sojaöl – die Alternative zum Kochen und Braten

Mit der wachsenden Beliebtheit von Sojaprodukten wie Tofu ist auch das aus Sojabohnen gewonnene Öl immer häufiger in Lebensmittelmärkten anzutreffen. Dabei ist Sojaöl eine vielseitig in der Küche verwendbare Alternative zu Sonnenblumenöl und anderen Speiseölen. Wissenswertes über Sojaöl Bei Sojaöl handelt es sich um ein pflanzliches Öl, das aus Sojabohnen gewonnen wird. Es ist vergleichbar geschmacksneutral und erinnert mit seiner hellgelben Farbe an Sonnenblumenöl. Das Öl stellt etwa 19 Prozent des Trockengewichts von Sojabohnen dar. Das extrahierte Sojaöl ist etwas dunkler als das durch Auspressen gewonnene Speiseöl. Zu den größten Produzenten von Sojaöl gehören die USA und Brasilien. Gesunde Inhaltsstoffe Handelsübliche Sojaöle haben einen sehr hohen Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Dazu gehört vor allem die Linolsäure Omega-3. Das Öl findet außerdem in der Dermatologie eine Anwendung bei der Therapie von Hauterkrankungen.

Sauerkirschmarmelade – Liebe zum Süßen-Sauren

Die Sauerkirsche ist eine Frucht, die bereits in der Medizin des Mittelalters gepriesen wurde. Die Sauerkirsche findet in verschiedenen Varianten Einzug in den Alltag.
So lässt sie sich zu Sauerkirschmarmelade verarbeiten oder sie dient als Garnierung eines Buffets. Spezielle Torten mit Sauerkirschen als Hauptbestandteil sind ebenfalls auf zahlreichen Festen anzutreffen. Hierzulande wird sie hauptsächlich in Thüringen, Sachsen und Rheinland-Pfalz angebaut.

Seit den 1950er wurden zahlreiche Studien durchgeführt, worin der gesundheitliche Nutzen hinreichend verifiziert wurde. Diese Studien wurden vermehrt nach der Entdeckung des hohen Gehalts an Anthocyanen vorgenommen. Allgemein enthalten Sauerkirschen die Vitamine A, B1, B2, C und E, was hinsichtlich des Nährstoffgehalts von Kalium und Folsäure ergänzt wird.

So hat sich ein präventiver bzw. lindernder Nutzen bzgl. Erkrankungen von Herz und Kreislauf, bei Schlaganfällen, Diabetes oder rheumatoiden Erkrankungen ergeben. Die Universität Michigan benannte sogar eine verringerte Fetteinlagerung als Auswirkung eines regelmäßigen Verzehrs. Auch wurden Zusammenhänge zwischen dem Gehalt an Melatonin der Sauerkirsche und verbessertem Schlaf bzw. eines leistungsfähigeren Gedächtnisses deutlich. Ferner wirkt diese vielseitige Frucht antineurodegenerativ, hypoglykämisch, antihypertensiv, antiviral und antibakteriell. Außerdem weist die Sauerkirsche insgesamt im Vergleich zu anderen Früchten wie z.B. Orangen oder Pfirsichen den höchsten Gehalt an Phenolen auf.

Weiterhin untersucht ein Getränkeingenieur von der Forschungsanstalt in Geisenheim, wie die Anthocyane die Mikrobenflora im Darm beeinflussen. Genauer betrachtet scheinen sich gute Bakterien zu vermehren, wohingegen schlechte Bakterien in verminderter Anzahl gemessen wurden.

Ob die Sauerkirsche tatsächlich jedes dieser Versprechen einhalten kann, bedarf noch weiteren Jahrzehnten intensiver Forschung. Die meisten Versuche wurden an Zellen und Tieren vorgenommen. An Menschen durchgeführte Studien sind eine Seltenheit. Eine der wenigen Studien menschlichen Studienobjekte waren Sportler. Jene profitieren von der Sauerkirsche. So bewirkt gemäß den Angaben des British Journal of Sports Medicine eine schützenden Effekt vor Muskelkater. Die Auswirkung auf die Gesundheit hängt weiterhin letztlich auch von der Sorte der Sauerkirsche ab. Die in Rede stehende Marmelade aus Sauerkirschen hat bei 100 g einen Brennwert von 996 kJ/239kcal. Ferner sind die Ingredienzien: 0,6 g Protein, 57,8 g Kohlenhydrate, 4,8 g Broteinheiten und nur 0,1 g Fett. Für Sauerkirschmarmelade gibts einige Anbieter. Sauerkirschmarmelade bei die Scheune Delikatessen ist eine, bei der wir bisher zufrieden waren.

Beispielhaft eignet sich die Sauerkirsche bzw. Sauerkirschmarmelade für ein Biscotti Rezept. Neben zwei Eiern, einem Eiweiß und 2 Tassen Weizenmehl benötigt man noch eine 3/4 Tasse Zucker, 1/2 Teelöffel Pflanzenöl, 1 Teelöffel Backpulver, 1 Tasse Sauerkirschen, ¼ Teelöffel Salz und 100 g Sauerkirschmarmelade. Bei geschmacklichem Interesse sind auch eine halbe Tasse gehackte Walnüsse oder geschälte Mandeln einsetzbar.

Theoretisch kann man Marmelade selbst machen statt diese fertig zu kaufen.
Repzepte: http://www.chefkoch.de/rs/s0/marmelade+sauerkirsch/Rezepte.html

Noch ein Rezept: http://www.essen-und-trinken.de/rezept/238150/stachelbeer-kirsch-marmelade.html

Glucosamin als Nahrungsergänzungsmittel

Was ist Glucosamin?

Glucosamin wird häufig als Nahrungsergänzungsmittel verwendet und soll gegen Verschleißerkrankungen der Gelenke wirken oder ihnen vorbeugen.
Im Folgenden soll darüber aufgeklärt werden, worum es sich bei diesem Stoff handelt und ob die Verwendung als Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll ist.

Chemisch gesehen ist Glucosamin eine 2-Amino-2-desoxy-α/β-D-glucopyranose. Den meisten wird dies erst einmal nichts sagen.
Einfacher ausgedrückt handelt es sich schlicht um ein Derivat der Glucose, also des Traubenzuckers – dem Brennstoff all unserer Zellen.
Um aus Glucose Glucosamin zu erzeugen, wird am Glucosemolekül eine chemische Gruppe durch eine andere ersetzt. So wird aus Traubenzucker der Aminozucker Glucosamin.
Dieser Aminozucker kommt natürlicherweise in Knorpeln, Bindegewebe und Gelenkflüssigkeit im menschlichen Organismus vor.

Industrielle Herstellung von Glucosamin

Industriell wird Glucosamin aus Chitin gewonnen, das in Panzern von Schalen- und Krustentieren vorkommt. Menschen mit einer Allergie auf Schalen- und Krustentiere sollten es deshalb nicht zu sich nehmen, da es allergische Reaktionen und Unverträglichkeiten auslösen kann.

Glucosamin als Nahrungsergänzungsmittel

Man kann Glucosamin dem Körper als Nahrungsergänzungsmittel zuführen. Die Hoffnung der Hersteller besteht darin, dass dieser künstlich zugeführte Aminozucker sich in den Knorpel einlagert und so die Gelenke schützt. So wird die Einnahme von Glucosamin auch als Nahrungsergänzung bei einer Vielzahl von Gelenkerkrankungen – wie Arthrose oder Osteoarthritis – empfohlen. In Studien konnte gezeigt werden, dass Glucosamin tatsächlich einen schützenden Effekt auf das Knorpelgewebe hat, eine effektive Schmerzlinderung konnte jedoch nicht belegt werden.

Glucosamin wird meist täglich eingenommen, sollte aber nicht über einen längeren Zeitraum angewendet werden, da die Wirkungen und Nebenwirkungen hier noch nicht untersucht wurden. Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene dürfen glucosaminhaltige Nahrungsergänzungsmittel nicht einnehmen. Erst nach vollständiger Entwicklung des Bewegungsapparats und des Hormonsystems darf Glucosamin in Form eines Nahrungsergänzungsmittels zugeführt werden. Aber dann sind Glucusamine eine alternative, die sinnvoll sein kann.

Neben- und Wechselwirkungen

Auch bei Nahrungsergänzungsmitteln kann es zu unerwünschten Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen mit Medikamenten kommen. Dies betrifft hauptsächlich Personen mit einem sehr sensiblen Magen-Darm-Trakt, Personen die Gerinnungshemmer oder Antibiotika einnehmen, Personen mit einer Allergie gegen Schalen- und Krustentiere, Personen, die unter einem Glaukom (erhöhtem Augeninnendruck) leiden, Personen die einen erhöhten Cholesterinspiegel haben, Personen, die auf eine kaliumarme Ernährung achten müssen sowie Schwangere.

Fazit

Jeder muss für sich selbst entscheiden, ob er Glucosamin als Nahrungsergänzungsmittel anwenden möchte. Wichtig ist dabei immer, seinen Körper im Blick zu haben, Veränderungen zu beachten und gegebenenfalls einen Arzt aufzusuchen. Auch vor der ersten Einnahme macht es durchaus Sinn, sich von einem Arzt oder qualifizierten Ernährungswissenschaftler beraten zu lassen.

Zu guter Letzt ist vor der Anwendung immer auf eine hohe Qualität des Produkts, die aufgelisteten Inhaltsstoffe (auch Begleitstoffe) und einen seriösen Hersteller zu achten.

Smoothies – das steckt wirklich drin in den beliebten Säften

Smoothie- und Saftbars gibt es mittlerweile in jeder größeren Stadt. Auch Supermärkte haben heute Smoothies im Sortiment. Die fruchtigen Getränke sind bei Groß und Klein gleichermaßen beliebt. Aber eignen sich Smoothies tatsächlich als Obst-Ersatz?

Herkunft und Wissenswertes: fruchtige Smoothies

Die heute bekannten Smoothies gehen auf das Sortiment von amerikanischen Saftbars in den 1920er-Jahren zurück. Zu den ersten Smoothie-Kreationen gehörte hier ein Orangensaft-Mix mit dem Zusatz von Eis, Vanille und Zucker. In den 1960er-Jahren entwickelten sich Smoothies dann insbesondere bei Vegetariern zum Trendgetränk und etablierten sich nach dem Jahr 2000 auch auf dem europäischen Markt. Die sogenannten grünen Smoothies werden aus Gemüse gepresst.

Inhaltsstoffe von Smoothies

Die leckeren Smoothies bestehen hauptsächlich aus Obst und Milchprodukten. Der Smoothie unterscheidet sich vom Fruchtsaft mit der Verarbeitung der gesamten Frucht zu einem cremigen Getränk. Als Basis zur Herstellung von Smoothies wird heute überwiegend Fruchtmark verwendet. Zu den weiteren Inhaltsstoffen gehören Milch, Wasser, Joghurt, Eis und Kokosmilch.

 Smoothies als Obst-Ersatz?

Grundsätzlich haben Smoothies mehr Kalorien und weniger Nährstoffe (auch Vitamine) als frisches Obst. Beim Kauf sollte man insbesondere darauf achten, dass das Getränk nicht noch zugesetzten Zucker enthält. Ein gesunder Smoothie ohne Zuckerzusatz und Konservierungsstoffe kommt zwar nicht ganz an frisches Obst und Gemüse heran, eignet sich aber durchaus als Ersatz.

Bezugsquelle des Semenvitae: http://www.semenvitae.de

Herzhafte Beilagen: Kartoffelrösti selber machen

Kartoffelrösti sind eine köstliche Alternative zu Salzkartoffeln. Die Kartoffel-Spezialität lässt sich ohne großen Aufwand selber machen und zu unterschiedlichen Gerichten servieren.

Wissenswertes über Kartoffelrösti

Rösti sind eine Spezialität der Deutschschweizer Küche. Die würzigen Rösti werden in der Schweiz traditionell zu Züricher Geschnetzeltem serviert. Man kann Rösti sowohl aus rohen als auch aus vorgekochten Kartoffeln zubereiten. Insbesondere dann, wenn man die Beilage mit Sauce servieren möchte, verwendet man am besten vorgekochte Kartoffeln. Für alle anderen Gerichte hat sich die Zubereitung aus rohen Kartoffeln bewährt.

Ähnliche Gerichte

Rösti ähneln Kartoffelpuffern, werden aber traditionell nicht mit Ei und Mehl gebunden. Ein traditioneller Röstitaler wird lediglich durch die Stärke gebunden, die in den Kartoffeln enthalten ist.

Rösti richtig zubereiten

Traditionelle Rösti werden aus grob geriebenen festkochenden Kartoffeln hergestellt. Wer mag, kann die Kartoffeln vorher auch abkochen und anschließend reiben. Diese Kartoffelmasse wird leicht gesalzen. Man brät Rösti in Butter oder Öl in der Pfanne aus. Hierfür wird jeweils ein gehäufter Esslöffel der Masse in das heiße Öl gegeben, mit dem Löffel zu einem Fladen plattgedrückt und beidseitig gebraten.

Lohnt sich die Anschaffung einer Partypfanne?

Partypfannen sind der neue Trend für private Feiern. Aber auch dann, wenn sich kein Besuch angekündigt hat, kann eine Partypfanne im Haushalt sehr nützlich sein.
Leicht zu bedienen und flexibel: Partypfannen
Bei Partypfannen handelt es sich um Elektropfannen, die über ein abnehmbares Thermostat betrieben werden. Die meisten Partypfannen haben eine Antihaftbeschichtung und werden inklusive Glasdeckel verkauft. Es gibt Partypfannen in unterschiedlichen Größen zwischen 30 und 40 cm in runder und eckiger Form. Die meisten Modelle sind vergleichbar preisgünstig erhältlich.
Wofür verwendet man Partypfannen?
Eine Partypfanne eignet sich ideal, um Speisen direkt bei Tisch zuzubereiten – ähnlich wie beim Fondue und Raclette. Die Partypfanne lässt sich zudem ähnlich wie ein Elektrogrill verwenden und ersetzt zuhause die Zubereitung in der Pfanne auf einem Herd.
Welche Speisen lassen sich in einer Elektropfanne zubereiten?
Partypfannen eignen sich äußerst vielseitig für die Zubereitung unterschiedlichster Speisen. Man kann eine solche Pfanne sowohl zum Grillen, als auch zum Backen und Braten verwenden. Sehr gut gelingen Braten und Fischgerichte, Gratins und Paella sowie Bratkartoffeln. In einer Partypfanne lässt sich sogar Pizza zubereiten. Besonders geeignet sind Elektropfannen für die Zubereitung von Speisen in größeren Mengen – also für Gäste und auch zum Vorkochen. Am nächsten Tag kann man die Speisen in der Pfanne problemlos erwärmen.