Einfache Rezepte für jeden Tag: Nudelsuppe

Die traditionelle Nudelsuppe ist bei Kindern und Erwachsenen gleichermaßen beliebt. Als Variante der klassischen Hühnersuppe schleckt die Nudelsuppe zu jeder Jahreszeit und belastet dabei nicht. Eine Nudelsuppe ist schnell gekocht, preisgünstig und sättigt hervorragend.

Zutaten:

Bund Suppengrün mit Sellerie, Möhren, Lauch und Petersilie
Suppennudeln (z.B. Sternchen oder Fadennudeln)
Selbstgemachte Hühnerbrühe oder Instantbrühe
Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Das Gemüse waschen und kleinschneiden. Einen Topf mit etwas Butter oder Öl erhitzen, die Gemüsestücke hineingeben und kurz unter Rühren abraten. Alles mit der Brühe ablöschen und kurz aufkochen lassen. Die Temperatur reduzieren und das Ganze etwa 10 Minuten köcheln lasse. In der Zwischenzeit die Nudeln in einem anderen Topf in Salzwasser nach Packungsanleitung kochen und anschließend abgießen. Die fertig gegarten Nudeln zur Suppe geben und alles mit etwas Petersilie garnieren.

Gesunde Lebensmittel, die lange satt machen

Es gibt sie tatsächlich – Lebensmittel, die gesund sind und auch noch lange sättigen. Wir stellen Ihnen einige Lebensmittel für ein langes Sättigungsgefühl näher vor:

Kartoffeln

Die Kartoffel gilt als Sattmacher schlechthin. Die Kartoffel hat einen besonders hohen Sättigungsindex von 323 und rangiert damit noch deutlich vor dem Steak. Dabei sättigen Kartoffeln besonders lange, wenn man sie nach dem Kochen abkühlen lässt. Dann lässt sich die in Kartoffeln enthaltene Stäke schlechter spalten und die Zuckermoleküle werden nur noch langsam vom Körper aufgenommen.

Rindersteak

Das Rindersteak hat einen Sättigungsindex von 176. Ein mageres Steak sättigt sehr lange und eignet sich zudem ideal für eine Low Carb-Ernährung, da Steaks einen hohen Anteil von Proteinen haben.

Äpfel und Orangen

Auch Obst wie Äpfel und Orangen sättigt hervorragend. Die Orange hat einen Sättigungsindex von 202 und Äpfel kommen auf 197. Das Obst enthält den Ballaststoff Pektin, der lange satt macht und dabei den Blutzuckerspiegel konstant hält.

Lieblinge für die kreative Küche: Sardellen

Sie gehören zu den meistverwendeten Zutaten für kreative Pastagerichte mit einem herzhaften Aroma: Sardellen. Die kleinen Fische mischen moderne Saucen-Kreationen geschmacklich auf.

Sardellen oder Anchovis?

Sardelle ist ein Begriff für eine Familie der heringsartigen Fische. Es gibt zwei Unterfamilien mit 17 Arten und 140 verschiedenen Gattungen. Häufig werden Sardellen auch als Anchovis bezeichnet, wobei das tatsächlich nur auf die Europäische Sardelle zutrifft. Dann wird der Begriff Anchovis auch noch für Sprotten genutzt, die aber nicht viel mit der Europäischen Sardelle zu tun haben.

Wissenswertes über Sardellen

Die Sardelle ist ein planktonfressender Schwarmfisch. Bei uns wird sie überwiegend eingelegt in Öl oder Salz in kleinen Gläsern angeboten. Die kleinen Fische zeichnen sich durch ein herzhaftes Aroma aus und eignen sich perfekt für kreative Pasta-Rezepte.

Kochen mit Sardellen

In vielen Rezepten werden Sardellen zu herzhaften Pasta-Saucen verarbeitet. Hier wirkt die geschmacksintensive Sardelle wie eine Art aromatischer Verstärker für Saucen, denen es sonst an Pfiff fehlt. Hierfür werden die Sardellen zusammen mit anderen Zutaten wie Basilikum, Knoblauch und Parmesan vermischt und zerkleinert, so dass eine leicht zu verarbeitende Paste entsteht.

Kochplatten: alle Modelle im Überblick und für welche Zwecke sie geeignet sind

Eine separate Kochplatte eignet sich optimal für Mieter, die nach einer flexiblen Alternative zur teuren Einbauküche suchen. Einzelne Kochplatten sind günstig erhältlich und werden auch mit Induktion angeboten.

Einzelne Kochplatten: die Modelle

Separate Kochplatten gibt es als Einzel- und Doppelkochplatten, die dann mit zwei Kochflächen ausgestattet sind. Im Gegensatz zum autarken Kochfeld wird die Kochplatte nicht eingebaut und in die Arbeitsplatte integriert. Einfache Kochplatten für den Netzbetrieb sind mit einem Ein- und Ausschalter sowie einer Temperaturregelung ausgestattet. Außerdem sind Kochplatten als Einzel- und Doppelkochfelder mit Induktion erhältlich. Hierfür benötigt man aber induktionsgeeignetes Kochgeschirr.

Vorteile einzelner Kochplatten

Die separaten Kochplatten lassen sich bei einem Umzug einfach mitnehmen. Man kann sie überall in einer Modul- oder Pantryküche aufstellen. Außerdem werden die Platten im Gegensatz zum Herd ganz einfach über eine Steckdose betrieben – man muss hierzu nicht extra den Elektriker kommen lassen. Satelliten-Karten Zu guter Letzt haben sich separate Kochplatten für alle bewährt, die nicht so oft kochen oder berufsbedingt meistens außer Haus speisen. Einfache Kochplatten sind ab € 30,- erhältlich.

Die faszinierende Welt der Gewürze: Pfeffersorten und ihre Verwendung in der Küche

Pfeffer gilt neben Salz als Klassiker unter den Gewürzen. Echter Pfeffer verleiht vielen Gerichten eine raffinierte Würze. Man unterscheidet Pfeffer in die folgenden vier Sorten:

Schwarzer Pfeffer

Bei schwarzem Pfeffer handelt es sich um die getrockneten Früchte des Pfefferstrauchs. Der Gewürzklassiker eignet sich für deftige Gerichte wie Schmorbraten oder auch für ein Rindersteak.

Grüner Pfeffer

Der grüne Pfeffer wird ebenfalls wie schwarzer Pfeffer aus unreifen Früchten gewonnen. Im Gegensatz zu schwarzem Pfeffer wird der grüne Pfeffer jedoch nicht getrocknet, sondern eingelegt oder gefriergetrocknet. Grüner Pfeffer bildet unter anderem die geschmackliche Basis für die klassische Pfeffersauce.

Weißer Pfeffer

Diese reifen Pfefferkörner werden von ihrer Schale befreit. Die Herstellung von weißem Pfeffer dauert vergleichbar lange, da sich zuerst die Schale ablösen muss, dann werden die Pfefferkörner geschält und getrocknet. Weißer Pfeffer eignet sich sehr gut zum Abschmecken von Fisch und Geflügelgerichten.

Roter Pfeffer

Die reifen, roten Pfefferfrüchte werden eingelegt oder in getrockneter Form angeboten. Echter roter Pfeffer ist im Handel jedoch selten.

Chili con Carne wirklich authentisch zubereiten

Chili con Carne ist der wohl populärste Export der Tex-Mex-Küche. Das scharfe Gericht lässt sich mit vielen unterschiedlichen Zutaten zubereiten – aber welche kommen dem Original wirklich nahe? Eine Überraschung sind hier auf jeden Fall die für das Chili con Carne so typischen Bohnen, die dem Original aber in der Regel nicht beigemischt werden.

Wissenswertes über Chili con Carne

Chili con Carne bedeutet übersetzt so viel wie „Chili mit Fleisch“ und stammt aus dem Süden der USA. Um ein typisch mexikanisches Gericht handelt es sich bei Chili nicht, die Einflüsse der mexikanischen Traditionsküche lassen sich aber sehr wohl herausschmecken. Eine Besonderheit stellen die in den USA sehr beliebten Chili Kochwettbewerbe, bei denen das beste Chili con Carne gekürt wird.

Was gehört nun wirklich ins Chili – und was nicht?

Das originelle Chili con Carne kommt ohne Bohnen aus. Dennoch wird Chili gerne mit schwarzen Bohnen zubereitet oder alternativ werden die Bohnen als Beilage zum Gericht gereicht. Für Chili con Carne verwendet man entweder Hackfleisch oder klein gewürfeltes Rindfleisch. Das Chili wird reichlich mit scharfen Chilisorten gewürzt und mit typischen Tex-Mex-Gewürzen wie Kreuzkümmel oder Oregano abgeschmeckt. Beliebt ist die Variation mit Tomaten sowie Gemüse wie Mais, Möhren und Zucchini.

Gemüse Ackerdemie

„Na, aus dem Supermarkt!“ So oder so ähnlich könnte die Antwort lauten, wenn man ein Kind danach fragt, wo eigentlich unser Gemüse herkommt. Natürlich stimmt das nicht wirklich. Uns Großen ist das klar. Aber wie sollen das denn die kleinen Stadtbewohner wissen? Diese Frage stellte sich auch die Lehrerin Ulrike Päffgen aus Bedburg im Rheinland und nahm ihre Schüler kurzerhand mit auf den elterlichen Hof. Und obwohl es ein sehr lehrreicher Tag war, wurde schnell klar, dass ein Tag einfach nicht reicht, um ein so vielseitiges Thema zu verstehen. Das erkannte auch Christoph Schmitz, selbst auf einem Bauernhof aufgewachsen, während seines Studiums der Agrarwissenschaft und Volkswirtschaft. Deshalb entwickelte er 2012 das Konzept des Bildungsprogramms GemüseAckerdemie. Im Sommer 2013 setzte er mit Frau Päffgen die Idee eines eignen Gemüsegartens erfolgreich mit ihrer Klasse um. Die Kinder waren nicht nur mit Begeisterung bei der Sache („Ich hätte nie gedacht, dass unser Gemüse so groß wird, wie das, was man im Supermarkt kauft“), der Erfolg überzeugte alle Beteiligten und die GemüseAckerdemie wurde gegründet. 2014 waren es schon sieben Klassen an sechs verschiedenen Schulen in Nordrhein-Westfalen und Berlin-Brandenburg, die ihr eigenes Gemüse anbauten.

Und jetzt geht es darum, nicht nur möglichst vielen Kindern zu zeigen, wo unser Gemüse wirklich herkommt, sondern sie mit einem eignen Gemüsegarten praktisch anzuleiten, selbst produktiv zu sein. Aber es geht nicht nur um Saat, Pflege und Ernte, sondern auch um die Vermarktung und den Verkauf. Es geht also nicht nur um das Woher?, es geht auch um das Wohin?. Das mehrfach ausgezeichnete Konzept der GemüseAckerdemie beleuchtet den ganzen Weg vom Samen über die Pflanze und das Gemüse bis hin zum Endverbraucher. Kinder lernen also viel mehr als die richtige Antwort auf die Frage: „Wo kommt eigentlich unser Gemüse her?“

Weitere Informationen finden sich auf der Seite der GemüseAckerdemie ( Ernährungsweise,Tipps & Tricks ,,

Entstehung von Blähungen und empfehlenswerte Lebensmittel

Über Blähungen spricht niemand gerne. Die auch unter der Bezeichnung Flatulenz bekannten Gase bilden sich im Magen und Darm – und können sogar Bauchkrämpfe verursachen. Einen wesentlichen Einfluss auf Blähungen haben dabei unsere Nahrungsmittel.

So entstehen Blähungen

Blähungen bilden sich während der Verdauung in Form von Darmgasen. Dieser Verdauungsvorgang kann bis zu 42 Stunden in Anspruch nehmen. Die Gase, die sich während der Verdauung bilden, werden über den Blutkreislauf abgeleitet und über die Lungen abgegeben. Die eigentlichen Blähungen entstehen durch einen Überschuss dieser Gase. In der Regel sind Blähungen harmlos, aber unangenehm.

Lebensmittel bei Blähungen

Häufig entstehen Blähungen durch eine falsche Ernährung und durch (zu) schnelles Essen. Beim schnellen Verzehr von Lebensmitteln gelangt zu viel Luft in den Magen, die sich dann mit unangenehmen Blähungen bemerkbar macht. Auch bestimmte Lebensmittel können Blähungen begünstigen: besonders Ballaststoffe gelten als blähfördernd. Nicht selten werden Blähungen auch durch Süßes, fettige Lebensmittel, Scharfes und durch Kohlensäure hervorgerufen, die in vielen Erfrischungsgetränken enthalten ist. Auch Hülsenfrüchte und Obst mit Steinen können blähfördernd sein. Gegen Blähungen wirken Tees wie Fenchel und Pfefferminze, die man auch mit Ingwer würzen kann.

Das ist drin im Rebensaft: Inhaltsstoffe von Wein

Wein ist ein Genussmittel mit einer jahrtausendalten Tradition. Schon im 6. Jahrtausend v. Chr. wurde in Asien der Weinbau betrieben. In dem köstlichen Rebensaft verbergen sich eine ganze Reihe von Inhaltsstoffen, die nicht nur für Weinkenner interessant sein dürften:
Aromen
Das Weinaroma hat mehr als eintausend verschiedene Komponenten. Dabei wird der Geschmack des Weins im Wesentlichen von der verwendeten Rebsorte beeinflusst. Auch der Standort der Reben und eine Vielzahl weiterer Faktoren haben einen Einfluss auf das Weinaroma.
Alkohol
Wein enthält die Alkohole Ethanol und Methanol. Der Alkohol ist ein Träger der Weinaromen und verstärkt den Geschmack des Weines. Die meisten Weine haben einen Alkoholgehalt zwischen 9 und 14 Prozent.
Farbstoffe und Gerbstoffe
Die Farbstoffe oder Phenole beeinflussen neben der Farbe des Weins auch den Geruch und Geschmack. Diese Farbstoffe machen den Unterschied zwischen Rot- und Weißwein. Die in den Kernen und Schalen der Trauben enthaltenen Gerbstoffe (Tannine) sind an sich bitter im Geschmack, haben in der richtigen Menge aber einen positiven Einfluss auf das Weinaroma. Außerdem haben Tannine konservierende Eigenschaften.
Säure und Zucker
Diese beiden Inhaltsstoffe sind in dem Saft von Weintrauben enthalten. Weine mit einem hohen Zuckeranteil sind entsprechend lieblich im Geschmack, während trockene Weine weniger Zucker enthalten. Ein Teil des natürlich enthaltenen Zuckers wird bei der Gärung in Alkohol umgewandelt. Auch die Säure ist ein Bestandteil von Weintrauben und beeinflusst das Aroma des Weines.

Kleine Tricks mit großer Wirkung: Tipps gegen versalzenes Essen

Ein altbekanntes Sprichwort besagt, dass verliebte Köche gerne etwas zu großzügig mit dem Salz umgehen. Auch ohne auf Wolke Sieben zu schweben kann man sein Essen schnell versalzen und ärgert sich dann über die verschwendeten Zutaten. Tatsächlich lässt sich versalzenes Essen oftmals sogar noch retten – mit den richten Zutaten, die den Geschmack wieder neutralisieren.

Honig hilft gegen versalzenes Essen

Ein altbekannter Trick gegen versalzene Speisen ist Honig. Der süße Honig neutralisiert sozusagen den salzigen Geschmack. Allerdings muss man darauf achten, dass das Essen nun nicht zu süß ausfällt. Oftmals reichen 1 – 2 Teelöffel Honig aus, um den salzigen Geschmack zu neutralisieren. Hierfür eignet sich am besten flüssiger Honig.

Kartoffeln gegen salzige Speisen

Essen versalzen? Dann haben sich auch Kartoffelstücken zum Neutralisieren bewährt. Die Kartoffel saugt das Salz in sich auf und sollte daher auch wieder vor dem Servieren aus dem Topf entfernt werden. Das klappt besonders gut bei versalzenen Eintöpfen und Pfannengerichten.

Erste Hilfe für versalzenes Essen

Wer mit dem Salzstreuer etwas zu mutig umgegangen ist, kann überflüssiges Salz häufig von der Oberfläche mit einem kleinen Löffel abkratzen.