Aluminium – Die Gefahr in unserer Küche

Aluminium ist schädlich für den Körper. Es steht im Verdacht, mitverantwortlich für Brustkrebs und Demenz zu sein. Zudem gilt Aluminium als ein Allergieauslöser. Die Kosmetikindustrie hat sich bereits umgestellt und deklariert neuerdings die Produkte ohne Aluminiumsalze. Aber auch in unseren Lebensmitteln und Küchenutensilien ist das silbrig-weiße Leichtmetall enthalten. Täglich nehmen wir Aluminium über unsere Nahrung auf. Für den Verbraucher ist dies kaum zu erkennen, es Bedarf vermehrt Aufklärung. Hier ein paar hilfreiche Tipps wie die Küche aluminiumfrei wird.

Aluminium macht krank

Die Zahl der Demenzkranken steigt jährlich um 40.000, diese erschreckende Bilanz veröffentlichte erst kürzlich die Deutsche Alzheimer Gesellschaft. Seit geraumer Zeit steht Aluminium als möglicher Auslöser oder zumindest als Mitverursacher in Verdacht, Demenz auszulösen. Wir nehmen das Leichtmetall zunehmend durch Umwelt- und Nahrungsmittelbelastungen auf. Es ist einer von wenigen Stoffen, die sich nicht nur im Nervensystem einlagern, sondern auch die Blut-Hirnschranke passieren, um sich direkt im Gehirn festzusetzen. Aluminium setzt sich direkt in die eiweißhaltigen Ablagerungen die sogenannten Plaques fest, die sich zwischen den Nervenzellen im Gehirn befinden. Ein Merkmal für die Alzheimer-Krankheit sind zu harte, unauflösliche Plaques und dazwischen fanden Forscher das schädliche Leichtmetall.

Aluminium löst zudem Allergien aus. In der Allergieforschung ist es bereits üblich,, dass Aluminium als ein Allergieauslöser eingesetzt wird. Tierversuche haben gezeigt, dass die Verabreichung eines bestimmten Nahrungsmittels in Verbindung mit Aluminiumhydroxid, das Tier allergisch gegen dieses Nahrungsmittel macht.

Küchenutensilien ohne Aluminium

In zahlreichen Küchenutensilien versteckt sich das Leichtmetall. Antihaftbeschichtete Pfannen und Töpfe sollen uns das Leben erleichtern. “Kein Anbrennen und eine leichte Reinigung” so lautet das Versprechen. Jedoch kann der Gebrauch dieses Kochgeschirrs gefährlich sein. Es können Aluminiumpartikel beim Braten oder Kochen direkt in das Essen gelangen und somit in unseren Organismus. Eine bessere Wahl für die Gesundheit stellen Pfannen und Töpfe aus Edelstahl oder Eisen ohne Beschichtung dar, mitunter glänzen sie durch eine längere Haltbarkeit.

Auch die Kaffeetrinker sollten sich besser umstellen. Kaffeekapseln enthalten das gefährliche Leichtmetall in ihrer Ummantelung. Aber keine Sorge, auf die Tasse Kaffee muss dennoch nicht verzichtet werden. Eine gute Alternative bietet Nespresso kompatible Kapseln bei Gourmesso komplett ohne Aluminium. Diese Kapseln sind sogar kompostierbar und besitzen das Fairtrade-Siegel.

In fast jeder Küche findet sich Alufolie. Wir benutzen es zum Abdecken, Einwickeln oder zum Grillen. Doch der Gebrauch sollte nicht zur Routine werden, da Alufolie in Kontakt mit salzigen, sauren Lebensmitteln Aluminiumverbindungen freigibt. Besser ist es, die Folie durch andere Hilfsmittel wie eine Brotdose oder wiederverwertbare Folie aus Bienenwachs zu ersetzen.

Aluminium versteckt sich auch in Lebensmitteln

Neben unseren Küchenutensilien sind auch unsere Lebensmittel mit Aluminium belastet. Die beliebte Laugenbrezel weist Höchstwerte an Aluminium auf. Aber auch in zahlreichen Backmischungen, Vanillepulver, Käse, Tafelsalz oder in Fertigbackwaren wurden belastende Werte nachgewiesen.

Vorsicht bei diesen E-Nummern, sie enthalten Aluminium:

  • Trennmittel eingesetzte Kieselsalze: E554 (Natriumaluminiumsilikat), E555 (Kaliumaluminiumsilikat) und E598 (Calciumaluminat)
  • Stabilisatoren: E520 (Aluminiumsulfat), E521 (Aluminiumnatriumsulfat) und E523 (Aluminiumammoniumsulfat)
  • Farbstoff: E173 (Aluminium)

Besorgniserregend ist der Aluminiumgehalt in industriell hergestellter Babynahrung. Wissenschaftler warnen vor einem bis zu vierhundert Mal höheren Aluminiumwert als in Muttermilch. Viele Hersteller halten die Verabreichung ihrer Säuglingsmilch für unbedenklich und erklären den hohen Aluminiumwert für naturgegeben.

Auch unser Trinkwasser besitzt eine erhöhte Aluminiumkonzentration. Zum einen ist dies von Natur aus gegeben, zusätzlich ist es bei der Trinkwasseraufbereitung erlaubt, Aluminiumsalze als Flockmittel zur Entfärbung einzusetzen. Momentan beträgt der gültige Richtwert für den maximalen Gehalt an Aluminium im Trinkwasser gemäß der Richtlinie der WHO 0,2 mg pro Liter. Dieser Grenzwert wird meist eingehalten.

Es ist nun umso wichtiger, dass der Verbraucher schrittweise seine Küche von Aluminium befreit, um seine Gesundheit nicht zu gefährden.

Der perfekte Pizzateig – Tipps und Tricks

Beim Pizzateig gibt es sofort eine Restriktion: Ein originaler Pizzateig ist nicht vorhanden, weil bereits im Geburtsland der Pizza, in Italien unterschiedliche Teigsorten in diversen Regionen angewandt werden.

Die Bestandteile des ursprünglichen neapolitanischen Teigs sind Mehl, Wasser, Hefe und Salz, Öl ist nicht enthalten. In anderen Gegenden, z.B. bei der Pizza Genovese, wird dem Teig einen Schuss Olivenöl beigegeben. Beide Teige enthalten nur wenig Hefe. Die oft anzutreffende Daumenregel ein Würfel Hefe unter Zugrundelegung von 500 g Mehl ist übertrieben. Der Teig darf keinesfalls den Geschmack der Hefe annehmen. Je nach Temperatur des Umgebungsbereiches sind 5-10 g Hefe für 1 kg Mehl optimal. IN den Sommermonaten etwas minimaler, im Winter mehr.

Pizzateig ohne Anwendung von Vorteig

De Herstellung ist bei beiden Teigen identisch: In einem Becher wird die Hefe aufgelöst und ausgiebig mit den weiteren Zutaten vermischt. Anschließend genügend kneten, damit genügend Klebereiweiß gebildet wird. Dazu muss der Teig wenigstens 10-15 Minuten geknetet werden.

Danach wird eine Kugel gebildet und an einer nicht zu warmen Umgebung einige Stundenziehen lassen. Am nächsten Morgen kann der Teig erstellt werden und bei kühler Temperatur bis abends ruhen. Alternativ kann er auch über Nacht im Kühlschrank bleiben.

Für diese Variante der Zubereitung wird kein Vorteig benötigt. Die spezielle Geschmacksrichtung und die Beschaffenheit werden durch die lange Teigführung und den kühlen Temperaturen erreicht. Eine weitere Möglichkeit ist der Pizzateig mit Vorteig.

Pizzateig mit Biga (Vorteig)

Einen noch speziellen intensiveren Würzigen Geschmack bekommt der Teig, wenn Biga angesetzt wird. Dieser Vorteig besitzt Ähnlichkeit mit dem auch Baguettes hergestellt werden. Biga ist u.a. im Ciabatta und gleichartigen Landbroten anzutreffen. Für die Zubereitung diese Vorteigs wird die Mehlhälfte mit ein bisschen in Wasser aufgelöster Hefe zu einem dickartigen Brei gerührt. Bei Raumtemperatur ruht der Teig einen Tag. In der Zwischenzeit ist durch die Blasenbildung die Säuerung erkennbar. Am darauffolgenden Tag wird die restliche Hefe und das restliche Mehl dazugegeben. Durch die Zugabe von Salz und Olivenöl wird der Teig weich geknetet, der bis zur erneuten Verwendung einige Stunden ziehen muss. Wenn man das beachtet, dann so gelingt der perfekte Pizzateig für Pizzaliebhaber.

Je nach individueller Verwendung wird eine Kugelgröße von ungefähr 150-200 g abgestochen. Für die Erstellung der Pizza Neapoletana wird der Teig nicht ausgerollt, sondern durch ziehen, drehen und drücken auf einer Arbeitsfläche mit Mehl nur per Hand in die richtige Form gebracht: Mittig dünn und ein bisschen dickerer Rand. Der Teig wird bei der Pizza Romana dünn ausgerollt und die Zubereitung kann auch auf einem Blech erfolgen. Bei der Pizza Genovese wird der Teig ein bisschen dicker ausgerollt und auch rund verarbeitet.

Tipps für mehr Pizzateig-Rezepte:

Kochutensilien – Erfolg für gute Essenszubereitung

selbst kochen und backen

Um in der Küche leckere Gerichte zaubern zu können, braucht man verschiedene Kochutensilien

Töpfe und Pfannen in verschiedenen Größen gehören zur Grundausstattung einer jeden Küche. Ob Topf, Bratpfanne, Grillpfanne, Schnellkochtopf, Kasserolle, Wok oder Pfanne mit Deckel, alles wird benötigt. Und auch Kochlöffel und andere Utensilien sind ein absolutes Muss:
Diverse Rührlöffel, Schneebesen, Pfannenwender, Suppenkellen und Salatbesteck zum Vermengen, braucht man bei fast jedem Kochvorgang. Auch eine Schöpfkelle ist wichtig, damit man Soßen fachgerecht umrühren und auf den Teller bringen kann.

Beim Fleisch braten oder grillen, ist ein Fleischklopfer gut, denn er macht das Fleisch beim Bratvorgang zarter, und es wird schneller gar. Wenn man es zubereitet, ist eine Fleischzange eine große Hilfe für ein einfaches Wenden. Mit der Fleischgabel landet das Fleisch dann auf dem Teller.

Frisch kochen ist absolut im Trend. Um frische und gesunde Smoothies zuzubereiten, braucht man einen Mixer oder einen Stabmixer, der die Zutaten püriert und zu einem feinen Saft rührt. Für einen nahrhaften Salat sind frische Kräuter wichtig. Man kann sie ganz einfach mit einer Kräuterschere hineinschneiden. Wenn man aber aus ihnen eine Salatsoße zaubern möchte, kann man das mit einem Mixer, der die Kräuter zu einer glatten Masse verrührt, so dass man es einfach unterheben kann. Für das Kartoffeln schälen empfiehlt sich ein Sparschäler. Und wenn man daraus leckeren Kartoffenbrei machen möchte, ist eine Kartoffelpresse ideal.

Pasta-Liebhaber können mit einer Nudelmaschine selbstgemachten Teig zu Nudeln verarbeiten. Frischer geht es kaum. Später beim Anrichten kann man die Pasta mit einer Nudelzange oder Spaghettikelle locker auf dem Teller anrichten.

Man benötigt auch kleine Helfer in der Küche. Wie eine Knoblauchpresse, wenn man mit frischem Knoblauch arbeiten möchte. Und auch ein Dosenöffner sollte in jeder Küche vorhanden sein. Eine Zitruspresse darf für das Auspressen frischer Früchte wie Zitronen oder Orangen nicht fehlen. Wenn man mit Wein oder anderen Spirituosen kochen will, dann braucht man einen Flaschenöffner. Er dient zwar nicht dem Kochen selbst, doch ohne ihn gibt es auch keinen Wein im Essen! Leckere Pizza schneidet man am besten mit einem Pizzaschneider. Für frisch geriebenen Käse auf Pizza oder Pasta, kann man mit einer Käsereibe arbeiten. So kommt der Käse frisch auf das Gericht. Perfekt!

Gerade mit den richtigen Kochutensilien macht die Zubereitung von Essen mehr Spass. Gerade weil viel Arbeit abgenommen wird. Insgesamt gilt: Je besser man in der Küche aufgestellt hat, desto erfolgreicher kann ein Gericht gelingen. Denn mit all den kleinen Helfern kann man alles wunderbar kombinieren und das Kochen gelingt im Handumdrehen. So lässt es sich in der Küche zaubern!

Yankee Candles in Europa

Yankeecandles in Europa

Kleine Vorwarnung, entgegen unserer gewohnten Themen über Lebesmittel haben wir heute einen Artikel über Kerzen. Wir finden diese toll und sind davon überzeugt.

Aus persönlicher Erfahrung habe ich diese Art von Kerzen dass erste Mal auf einer USA Reise in einer amerikanischen Mall gesehen. Hatte die als ein USA Mitbringsel schon vor einigen Jahren als Geschenk mitgebracht.
Yankee Candles sind Kerzen im Glas, die es mit und ohne Duft gibt.

Mittlerweile ist der USA Trip einige Jahre her und mittlerweile gibts einiges der Sachen aus den USA, wie die Yankee Candles hier zu kaufen. Finde das Produkt gut und in diesem Fall echt Klasse dass es die hier gibt. Dafür gibt es leider noch viele andere Produkte aus den USA die ich keinesfalls loben würde. Insbesondere aus dem Lebensmittelsektor.

Die Yankee Candles werden von einer Firma aus den USA mit gleichen Firmennamen produziert und hier nach D-A-CH importiert. Händler dafür gibts mittlerweile einige, muss jeder für sich entscheiden bei wem man kauft. Preise vergleichen lohnt sich aber auf jeden Fall.

https://www.google.de/search?q=yankee+candle&tbm=isch
https://de.wikipedia.org/wiki/Yankee_Candle
https://www.yankee-duftkerzen.ch
http://www.forbes.com/search/?q=yankee+candle

Immer frisch und lecker: Radieschen

Die knackigen Radieschen sind fast ganzjährig erhältlich und eignen sich ideal für Salate oder einfach als Beilage zum Knabbern. Mit Radieschen lassen sich auch Partysnacks und kreative Gerichte zubereiten.

Wissenswertes über Radieschen

Radieschen gehören zur Familie der Kreuzblütengewächse und werden in Deutschland überwiegend in Rheinland-Pflanz angebaut. Die klassischen Sorten sind für die Aussaat im Frühling und Herbst geeignet. Es gibt zudem Sommerradieschen, die für ein optimales Wachstum besonders viel Sonne brauchen. Die meisten Radieschen haben eine runde Form und eine rötliche Farbe. Es gibt zudem einige Exoten in Weiß und Gelb sowie zylindrisch geformte Exemplare. Der scharfe Geschmack von Radieschen wird durch das enthaltene Senföl verursacht. Im Kühlschrank gelagert bleiben Radieschen ein paar Tage frisch.

Kochen und genießen

Radieschen sind ein klassischer Brotbelag. Hierfür verwendet man am besten ein deftiges Vollkornbrot oder ein frisches Mischbrot vom Bäcker, etwas Butter und Salz für das Aroma. Die würzigen Radieschen eignen sich zudem hervorragend für Salate – hier sind alle Variationen mit anderem Gemüse und grünen Salatsorten möglich. Sehr gut harmoniert das Aroma von Radieschen hier auch mit Buttermilch als Sauce oder Basis des Dressings abgestimmt mit Minze.

Gesund grillen: so wird’s gemacht

Die Grillsaison ist eröffnet. Und schon beim Gedanken an ein gutes Steak oder ein Würstchen vom Grill läuft vielen Genießern das Wasser im Mund zusammen. Um tatsächlich gesund zu Grillen, sollten jedoch einige Punkte beachtet werden.

So nicht: zu heiß grillen

Das Grillgut darf grundsätzlich nicht zu stark erhitzt werden. Dann entstehen Stoffe wie die heterozyklischen Amine, die in großen Mengen als krebserregend eingestuft werden. Beim Grillen mit Holzkohle können schädliche Stoffe in das Grillgut übergehen – allerdings nur beim direkten Grillen und nicht bei der indirekten Grillmethode.

Tipps für den gesunden Grillgenuss

Empfehlenswert ist in jedem Fall die indirekte Grillmethode mit Fettauffangschalen. Dabei kann kein Fett in die Glut tropfen. Wer Holzkohle verwendet, sollte diese ausreichend durchglühen lassen, bevor das Grillgut aufgelegt wird. Gut zum Grillen eignet sich mageres Fleisch anstelle von gepökelten Lebensmitteln. Für den Holzkohlegrill sollten immer nur Holzkohle und Holzkohlebriketts verwendet werden, kein Holz oder andere brennbare Stoffe. Auf dem Grill darf das Fleisch grundsätzlich nicht verkohlen. Als Alternative zum Holzkohlegrill ist die Verwendung eines Elektrogrills empfehlenswert.

Die Geschichte der Goldbären

Gummibären, oder auch umgangssprachlich „Gummibärchen„, sind Fruchtgummis in Form von Bären. Sie sind circa zwei Zentimeter groß und werden in verschiedenen Farben und Geschmacksrichtungen hergestellt. Die üblichen Bestandteile sind Zucker, Glukosesirup, Geschmacksstoffe, Säuerungsmittel, Farbstoffe und Aromastoffe. Um die gummiartige Konsistenz zu erreichen wird Gelatine, Pektine oder Stärke hinzugefügt.

Zu verdanken haben wir die gummiförmigen Bären dem Bonner Hans Riegel und seinem Unternehmen Haribo. Er erfindet die Bären 1922 und bringt sie unter dem Namen „Tanzbären“ auf den Markt. Diese damalige Form des Bären, der ein wenig größer als der heutige „Goldbär“ ist, wird schnell zum Klassiker des Haribo-Programms. Der allererste Nachfolger des „Tanzbären“ ist aber der „Teddybär“. Benannt nach dem früheren Präsident der vereinigten Staaten Theodor „Teddy“ Roosevelt, wird er in 30er Jahren produziert und ist in seiner Form kleiner und rundlicher als der „Tanzbär“. Den heutigen, allseits bekannten „Goldbären“ kann man erst ab 1960 in den Verkaufsregalen finden, dann aber auch zum ersten Mal verpackt in einer Tüte. Über die Jahre hinweg wechselt das Produkt mehrmals seine Verpackung, sein Aussehen und seine Farben. 1967 erhält der „Goldbär“ sogar seine eigene amtliche „Geburtsurkunde“, die ihn als offiziell eingetragenes Warenzeichen anerkennt.

Mittlerweile gibt es Gummibären in jeder Größe, Farbe und Form. Um neue Absatzmärkte zu gewinnen und die Bären auch für Juden und Moslems glaubenstechnisch unbedenklich zu machen, stellt Haribo seit 2000 auch vegetarische Gummibären her. Die Gummibären-Gelatine wird dabei nicht mehr aus Schweinehaut und Knochen gewonnen, stattdessen wird ein Geliermittel auf rein pflanzlicher Basis verwendet. Sie sind so nicht nur weicher zu kauen, sondern auch hitzebeständiger, was vor allem Vorteile für den Export in wärmere Länder in Asien oder in Afrika mit sich bringt.
Die Firma Haribo ist dank seiner Goldbären mittlerweile ein Global Player und der Weltmarktführer von Fruchtgummis.

Bezugsquellen: https://www.suessigkeiten-kaufen.ch

Psychologische Forschung über Gummibärchen: http://www.gummibaeren-forschung.de

Ideal zum Braten und für Salate: Sojaöl

Sojaöl ist das am Häufigsten verwendete Pflanzenöl in den USA und ist mittlerweile auch bei uns in zahlreichen Supermärkten erhältlich. So wird Sojaöl hergestellt und in der Küche verwendet:

Herstellung von Sojaöl

Sojaöl sieht mit seiner hellgelben Farbe aus wie ein herkömmliches Pflanzenöl. Das pflanzliche Öl wird aus Sojabohnen gewonnen, die hierfür speziell ausgepresst werden. Das Öl hat einen Anteil von rund 20 Prozent gemessen am Trockengewicht der Bohnen. Es gibt neben dem Auspressen auch noch ein anderes Herstellungsverfahren für Sojabohnen: durch Extraktion gewinnt man ebenfalls Sojaöl, das dann aber eine intensivere, bräunlichere Farbe hat.

Das ist im Sojaöl enthalten

Sojaöl ist reich an ungesättigten Fettsäuren und hat ansonsten genau so viele Kalorien wie ein herkömmliches Pflanzenöl – etwa 900 Kcal. Das Öl besteht hauptsächlich aus Fett und enthält neben Mineralstoffen auch die Vitamine E und K. Sojaöl hat einen hohen Anteil von Linolsäure, einer gesunden Omega-3-Fettsäure.

Dafür eignet sich Sojaöl

Sojaöl ist ein ideales Salatöl zum Anrichten von grünen Blattsalaten und anderen Salatrezepten. Das Öl hat ein neutrales Aroma und dominiert den Geschmack von Salaten daher nicht. Das Öl ist zudem gut zum Braten geeignet: Sojaöl lässt sich hoch erhitzen und damit für Pfannengerichte aller Art verwenden.

Warum beim Essen keine Schnelligkeit gefragt ist

Häufig haben wir es im Alltag eilig und nehmen uns daher keine Zeit zum Essen. Selbst größere Portionen zum Mittag werden dann in Rekordzeit verspeist. Dabei bewirkt das schnelle Essen im Prinzip genau das Gegenteil – eine Tendenz zur Gewichtszunahme.

Schnell essen kann dick machen

Wer innerhalb kurzer Zeit größere Mengen an Nahrung zu sich nimmt, führt seinem Körper in der Regel auch mehr Energie in Form von Kalorien als beim langsamen Essen zu. Man nimmt also in weniger Zeit mehr Kalorien zu sich. Beim schnellen Essen kann das Sättigungsgefühl nicht so schnell einsetzen, als wenn man jeden Bissen sorgsam und vor allem langsam kaut.

Wie oft sollte man kauen?

Da Speisen eine unterschiedliche Konsistenz haben, mal härter und mal weicher sind, gilt ein Richtwert von 30 Bissen als angemessen. Je nach Nahrung darf natürlich etwas mehr oder weniger gekaut werden. Eine ausreichende Anzahl von Kaubewegungen fördert eine langsame Nahrungsaufnahme – es dauert schlichtweg länger, jeden Bissen sorgfältig durchzukauen. Auch aus anderen Gründen sollte man Nahrung gut durchkauen: Dann hat der Magen später weniger zu tun und auch der Insulinhaushalt wird positiv beeinflusst. Beim Essen darf man also guten Gewissens etwas trödeln.

Mehr als nur Tortillas: Die Tex-Mex-Küche entdecken

Die Tex-Mex-Küche wird hierzulande eher mit mexikanischen Speisen assoziiert, stammt aber eigentlich aus den USA. Dort – genauer gesagt im südlichen Texas an der Grenze zu Mexiko – haben sich mexikanische Speisen mit der amerikanischen Südstaatenküche vereint. Das Ergebnis nennt sich Tex-Mex und erfreut sich nicht nur mit herzhaft gefüllten Tortillas auch bei uns einer großen Beliebtheit.

Mexikanische Rezepte treffen auf Südstaatenküche: Tex-Mex

Die Tex-Mex-Küche ist ein wirklich multikulturelles Geschmackserlebnis. Seit den 1970er-Jahren wird Tex-Mex als Bezeichnung für die mexikanisch inspirierte Südstaatenküche verwendet. Dabei ist die texanische Küche von Einflüssen aus Spanien geprägt, während mexikanische Speisen mit Zutaten wie Kreuzkümmel von den kanarischen Inseln beeinflusst werden. Das Ergebnis dieser multikulturellen Koch-Kreationen heißt Tex-Mex und ist nicht nur im Bundesstaat Texas beliebt. Zu den bekanntesten Vertretern der Tex-Mex-Küche gehören die aus Mexiko stammenden Tortillas als dünne Fladenbrote. Typisch für die Tex-Mex-Küche sind außerdem Bohnen, Fleisch und scharfe Gewürze.

Tortillas & mehr: Klassiker der Tex-Mex-Küche

Fertige Tortillas für ein stilgerechtes Tex-Mex-Dinner gibt es mittlerweile auch in fast allen deutschen Supermärkten. Aus Tortillas kann man auch die beliebten Enchiladas mit einer Fleischfüllung zubereiten. Mit Avocados oder Bohnen gefüllte Tortillas nennt man Burritos. Dabei werden Burritos aus Weizenmehl und Enchiladas aus Maismehl hergestellt. Um ein typisches Cowboy-Lieblingsessen handelt es sich bei den mit Rindfleisch belegten Fajitas als Weizentortillas, die heute auch mit anderen Fleischsorten zubereitet werden.