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Archive for the ‘Allgemein’ Category

Dienstag, Mai 14, 2013 @ 06:05 PM
Kathrin Roth

Woks kennt man vorrangig als Pfanne für die asiatische Küche. Mit einer praktischen Wokpfanne lassen sich aber auch viele andere Gerichte zubereiten. Wer eine Wokpfanne erst einmal ausprobiert hat, wird nur ungern wieder auf sie verzichten müssen.

Eine kleine Wok-Geschichte

Der Wok ist in verschiedenen Ländern Asiens ein traditionelles Kochgerät. Tradition hat die Zubereitung mit dem Wok dabei vor allem in Ländern wie China, Indonesien, Malaysia und den Philippinen. Klassische Woks sind durchgehend gewölbte Pfannen mit ohne Boden in Form einer Kugelkappe. Die Zubereitung erfolgt traditionell über offenen Kohleherden oder mithilfe von Gaskochern. Klassische Woks bestehen aus Stahl, wobei heute eher Materialien wie Gusseisen, Edelstahl oder Aluminium zur Herstellung verwendet werden. Woks eignen sich vielseitig für Garmethoden wie Pfannenrühren, Braten, Dünsten, Frittieren oder Kochen.

Wokpfannen können (fast) alles

Bei modernen Wokpfannen handelt es sich genau genommen um Pfannen mit hohem Rand. Da eine Zubereitung mit einem gewölbtem, traditionellen Wok auf modernen Herden nicht möglich ist, haben Wokpfannen einen eingearbeiteten Boden. Diese Wokpfannen sind im Handel in unterschiedlichen Qualitäten wie Edelstahl, mit Antihaft- und Keramikbeschichtung erhältlich. Neben typisch asiatischen Gerichten wie pfannengerührtem Gemüse eignen sich Wokpfannen auch hervorragend zur Zubereitung von Pasta, Currys sowie zum Braten von Gemüse, Geflügelfleisch oder Reis. Moderne Wokpfannen werden natürlich nicht so heiß wie ein klassischer Wok über einer Feuerstelle, können aber vielseitig für viele Gerichte die man in der Pfanne rührt oder schwenkt, verwendet werden. Dank der hohen Form der Wokpfanne fällt dabei auch nicht so viel über den Rand.

Donnerstag, Mai 9, 2013 @ 08:05 AM
Kristina Müller

Jetzt, wo es wieder wärmer wird, hat man öfter Lust auf etwas Leichtes, Frisches wie Salat. Der liegt bei heißem Wetter nicht schwer im Magen und ist schnell zubereitet. Auch verbringt man die Zeit öfters draußen und zu einem Picknick oder Grillabend gehört einfach ein Salat dazu. Bei der Zubereitung von Salaten sollten Sie besonders darauf achten, welches Öl sie verwenden. Öl ist nicht gleich Öl. Es gibt nichts Schlimmeres als einen Salat mit Pflanzenöl zu ruinieren, das muffig, oder bitter schmeckt.

Dabei ist es nicht immer so, dass hervorragende Qualität nur durch den Preis, d.h. einen teuren Preis zu erkennen ist. Die Kriterien, die Sie anlegen sollten, sind der Anbau – also, möglichst Öle aus biologischem Anbau bevorzugen -, Kaltpressung und, dass keine Zusatzstoffe enthalten sind. Der biologische Anbau garantiert, dass die Öle frei von gesundheitsschädlichen Rückständen sind, die Kaltpressung ist wichtig, um die natürlichen gesunden Inhaltstoffe des Öles zu erhalten und Zusatzstoffe haben in einem Öl nichts zu suchen und ein gutes Öl hat diese auch nicht nötig.

Dabei gibt es weit mehr Öle als nur Olivenöl, Sonnenblumenöl, oder Rapsöl. Probieren Sie doch mal Walnussöl, Traubenkernöl oder Kürbiskernöl aus der Steiermark. Auf der Seite www.meineoele.de finden Sie eine hervorragende Auswahl von Ölen der Spitzenqualität sowie exklusive Gourmetöle. Dort können Sie so leckere Öle wie Trüffel Steinpilz Öl entdecken, das ein feines Olivenöl mit Steinpilz und Trüffelaroma ist.

Mittwoch, April 24, 2013 @ 05:04 PM
Kristina Müller

Vor ein paar Tagen habe ich das erste Mal Topinambur zubereitet. Es stand eigentlich schon lange auf dem Speiseplan und letztens fiel mein Blick im Supermarkt auf Topinambur und mir fiel ein, dass ich diese Knolle schon längst probieren wollte.

Die Topinambur Pflanze ist ursprünglich in Mittel- und Südamerika beheimatet und gehört zu derselben Gattung wie die Sonnenblume. Die Topinambur Pflanzen treiben denn auch schöne gelbe Blüten. Der Topinambur wird auch manchmal Erdbirne oder Erdartischoke genannt, denn einerseits ähnelt die Knolle der Kartoffel, andererseits ähnelt der Geschmack ein wenig an Artischocke.

Außerdem soll Topinambur sehr gesund sein. Sie enthält zum Beispiel viel Inulin – eine Zuckerart, die besonders für Diabetiker verträglich ist, auch hat sie einen recht hohen Proteingehalt und natürlich jede Menge Mineralstoffe und Vitamine. Man kann Topinambur auch wie Kartoffeln zubereiten. Im Internet findet man schnell tolle Rezepte. Ich habe sie einfach mit Zwiebeln, Knoblauch und vielen Kräutern in Öl angebraten und ich muss sagen, die Knolle hat mich überzeugt. Topinambur ist wirklich lecker.

Zu guter Letzt noch ein Hinweis in eigener Sache, über den ich mich besonders freue. Unser Lebensmittel Warenkunde Blog wurde gerade auf http://www.2gruenetomaten.de in die Top 10 der besten Lebensmittel Blogs gewählt. Das ist eine tolle Auszeichnung und ich gebe das Kompliment gerne zurück, denn 2 Grüne Tomaten ist ein Blog, dessen zentrales Anliegen Fairness und Transparenz im Lebensmittelbereich ist und viele wichtige und interessante Themen aufgreift.

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Dienstag, April 16, 2013 @ 10:04 AM
Kristina Müller

Bald beginnt wieder die Spargelzeit – Ende April wird es soweit sein. Obwohl der Winter so hart war darf man darauf hoffen, dass der Spargel rechtzeitig erntereif ist. Bevor traditionell der letzte Erntetag für deutschen Spargel am Johannistag, dem 24. Juni vorbei ist, sollte man so häufig wie möglich die zwei Monate nutzen und Spargel essen. Denn Spargel schmeckt nicht nur hervorragend, er ist auch sehr gesund.

Es gibt viele tolle Rezepte für Spargel – von Spargelsuppe, über Spargelsalat bis zum klassischen Spargel mit Ei und Kartoffeln. So kann mehrmals die Woche Spargel essen, ohne dass es langweilig wird. Die Spargelzeit ist auch eine prima Gelegenheit den Winterspeck loszuwerden und abzunehmen, denn Spargel hat sehr wenige Kalorien. So hat 1 Kilo Spargel nur ungefähr 180 Kilokalorien.

Schon seit der Antike wird die blutreinigende und harntreibende Wirkung von Spargel gerühmt. Heute sind die gesunden Effekte, die Spargel auf die Gesundheit hat wissenschaftlich nachgewiesen, denn Spargel enthalten viele Vitamine, Mineralstoffe sowie Spurenelemente. Spargel ist reich an B Vitaminen, an Vitamin A, Vitamin C und Vitamin E. Außerdem enthält Spargel Kalzium, Phosphor, Kalium, Kupfer, Magnesium, Eisen und Zink. Die im Spargel enthaltene Asparaginsäure regt zusätzlich die Nierentätigkeit an. Um die wertwollen Inhaltsstoffe nicht grob weg zu schälen, sollten man am besten einen Spargelschäler benutzen, der die äußere Schale nur ganz dünn entfernt.

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Montag, März 25, 2013 @ 12:03 PM
Kristina Müller

Die Osternzeit naht, dass heißt die Fastenzeit ist bald vorbei. Wie die leckeren Speiseplantipps für die Fastenzeit gezeigt haben, muss die Fastenzeit nichts mit darben zu tun haben. Nach ein paar Tagen Eingewöhnungszeit fühlt man sich merklich fitter und aktiver!

Jetzt kann man sich aber auf das Fest in der Familie freuen und natürlich auf das gemeinsame Schlemmen zu Ostern. Damit Ostern nicht in Stress ausartet, sollten Sie so früh wie möglich mit den Vorbereitungen beginnen: die benötigten Lebensmittel, wenn möglich, rechtzeitig einkaufen, um die üblichen langen Schlangen kurz vor den Feiertagen zu vermeiden und machen Sie sich einen kleinen „Ablaufplan“, wann welche Speisen zubereitet werden. Da können ruhig alle Familienmitglieder in der Küche mithelfen, denn zusammen Gemüse schnippeln macht schließlich mehr Spaß und geht schneller. Das wichtigste aber: versuchen Sie nicht den Anspruch zu haben, dass alles super perfekt sein muss. Gerade übertriebener Perfektionismus kann in Stress und Ärger enden. Man muss es auch nicht jedem Familienmitglied mit den typischen Extrawünschen unbedingt recht machen.

Ein gemeinsamer Spaziergang nach dem Essen kann die Stimmung auflockern und auch das typische Ostereier verstecken ist nicht nur ein willkommener Spaß für Kinder auch Erwachsenen bringt das immer wieder Freude.

 

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Mittwoch, Oktober 31, 2012 @ 10:10 AM
Kathrin Roth

Heute ist es wieder soweit: Es ist Halloween! Vielerorts ziehen auch bei uns am Abend vor Allerheiligen die Kinder von Tür zu Tür und sagen den bekannten Spruch „Trick or Treat“ (Süßes oder Saures) auf – entweder Süßigkeiten oder einen Streich. Halloween zählt zu den ältesten Festen der Welt und wird gefeiert, um in der Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November die bösen Geister zu verschrecken. Um diese bösen Geister loszuwerden, verkleidet man sich an

Halloween selbst mit möglichst gruseligen Kostümen. Auch die Tradition, Kürbisse auszuhöhlen und mit gruseligen Gesichtern zu versehen, dient zur Abschreckung böser Geister an Halloween. In den 1990er Jahren wurde der alte Volksbrauch auch in Europa populär.

Traditionelle Leckereien an Halloween

Bei uns weniger bekannt sind die typischen Candy Apples aus den USA als Halloween-Leckerei. Dabei handelt es sich um mit Zuckersirup überzogene Äpfel am Stiel. Candy Apples werden auch mit Karamell überzogen oder mit Nüssen garniert.

Auch die sogenannten Soul Cakes für Allerheiligen sind typische Halloween-Leckereien. Die kleinen Kuchen symbolisieren eine erlöste Seele und gelten als Vorläufer des Trick-or-Treat-Brauches.

An Halloween werden in den USA traditionell zahlreiche Süßigkeiten in gruseliger Form kreiert – zum Beispiel Brownies, Marshmallows als Geister oder Lutscher im spukigen Design. Auch karamellisiertes Popcorn und geröstete Maiskolben sind typische Speisen für die Spuk-Nacht. Candy Pumpkins sind die Süße Variante des Halloween Kürbisses.

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Donnerstag, September 13, 2012 @ 02:09 PM
Kathrin Roth

Außer Frage steht: Mit dem Rauchen tun wir unserer Gesundheit keinen Gefallen. In den letzten Jahren wurden die Glimmstängel bereits aus Restaurants verbannt und was früher noch selbstverständlich war, findet heute oft in dunklen Raucherecken statt. Oft

kämpfen ehemalige Raucher, wenn sie mühevoll der Zigarette abgeschworen haben, aber mit einem anderen Problem – ihrem Gewicht.

Nimmt man tatsächlich zu, wenn man mit dem Rauchen aufhört?

Beispiele aus dem Freundes- und Bekanntenkreis belegen es häufig: Ehemalige Raucher schwören zwar dem Glimmstängel ab, ärgern sich dafür aber oft mit überflüssigen Pfunden herum. Mehrere Studien haben die Tendenz zur Gewichtszunahme nach dem Aufhören mit dem Rauchen ebenfalls belegt. Allerdings fallen die zusätzlichen Kilos nach einer Entwöhnung statistisch weniger gravierend aus, als man annehmen könnte – etwa 2,3 Kilogramm ging die Anzeige auf der Waage im Durchschnitt nach oben. Grundsätzlich wurde beobachtet, dass starke Ex-Raucher mehr an Gewicht zunehmen als ehemalige Raucher, die Zigaretten nur in Maßen konsumiert haben.

Warum nimmt man zu, wenn man mit dem Rauchen aufhört?

Raucher haben einen erhöhten Energieumsatz und neigen daher dazu, innerhalb kurzer Zeit nach der Entwöhnung zuzunehmen. Nikotin zeichnet sich zudem durch eine appetitzügelnde Wirkung aus – wer nicht mehr raucht, hat einfach mehr Appetit und nimmt häufig mehr Kalorien zu sich. Die machen sich dann natürlich auch auf der Waage bemerkbar.

Um das Körpergewicht trotz Tabakentwöhnung konstant zu halten, empfiehlt sich ein Mix aus gesunder Ernährung und Sport. Eine Sportart, die Spaß macht, lenkt ehemalige Raucher auch von Gedanken an die ehemals geliebten Glimmstängel ab – wer hat nach einem schweißtreibenden Workout schon Lust auf eine Zigarette?

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Montag, September 3, 2012 @ 03:09 PM
Kathrin Roth

Skandale gab es in den vergangenen Jahren genug: Der Begriff „Gammelfleisch“ und andere Schmuddel-Lebensmittelskandale dürften mittlerweile jedermann bekannt sein. Das Land Nordrhein-Westfalen will nun zukünftig Anbieter veröffentlichen, die es mit der Hygiene nicht so genau nehmen. Könnte dieses Beispiel auch in anderen Bundesländern Schule machen?

Neue Lebensmittel-Transparenz Webadresse für NRW

Dioxin & Co. haben schon vielen Verbrauchern generic cialis no prescription den Appetit verdorben. Damit Verbraucher erkennen können, wer nun genau gegen die hygienischen Vorschriften verstößt, hat das

Land Nordrhein-Westfalen das Internetportal http://lebensmitteltransparenz-nrw.de ins Leben gerufen. Dort sollen, wie der zuständige Verbraucherschutzminister heute in Essen bekannt gegeben hat, zukünftig Lebensmittelproduzenten, Restaurants und Supermärkte genannt werden, die von den Behörden beim allzu laschen Umgang mit den Hygiene-Vorschriften erwischt wurden.

Für Verbraucher bietet das neue Portal eine verbesserte Transparenz. Auch in anderen Bundesländern sollen sich ähnliche Portale in Vorbereitung befinden.

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Montag, Juni 25, 2012 @ 09:06 AM
Tabea Lang

Milch ist gesund! Diese Behauptung ist immer wieder in den Medien zu hören. Auch die Werbung nutzt das gesunde Image und präsentiert Prominente, die ein Glas Milch trinken. Doch der gesunde Schein trügt oft und nicht immer ist die Milch wirklich gesu

nd.

Positive Eigenschaften der Milch

Milch ist ein tierisches Produkt. Eigentlich dient sie der Ernährung von Kälbern und der Mensch muss den Milchfluss durch regelmäßiges Melken künstlich verlängern. Eine Kuh gibt daher nur Milch, wenn sie mindestens einmal ein Kalb zur Welt gebracht hat.
Dass die Milch nicht nur für die Kälber gesund ist, das versprechen die Inhaltsstoffe des weißen Lebensmittels. Eiweiß, Fett, Kohlenhydrate sowie Vitamine und Mineralstoffe sind in hoher Dosierung vorhanden und können vom Körper gut verwertet werden. Daher wird argumentiert, dass der Genuss des „weißen Goldes“ verbreiteten Volkskrankheiten vorbeugen soll, wie beispielsweise der Arteriosklerose, dem Bluthochdruck oder sogar dem Herzinfarkt. Deshalb werden in jedem Jahr erneut Studien veröffentlicht, die diesen Umständen entsprechen und die besagen, dass Milch gesund ist.

Negative Eigenschaften

Es gibt aber auch gegenteilige Studien. Diese besagen, dass Milch zwar in einigen Bereichen Vorteile bringt. Allerdings, so die Studien, gebe es auch Nachteile, die schwere Schäden anrichten können. Ein Hauptargument ist dabei, dass die Milch nur schwer vertragen wird. Rund 80 Prozent der Menschen sind laktoseintolerant. Auch in Europa nimmt die Milchzuckerunverträglichkeit immer weiter zu. Beim Genuss von Milch treten häufig Hautbeschwerden, Atemwegsverschleimungen sowie Kreislaufbeschwerden und Verdauungsprobleme auf. Diese Auswirkungen sind bereits seit langer Zeit bekannt. Viele Studien kommen allerdings noch zu einem weiteren Ergebnis: Regelmäßiger Genuss von Milch und Milchprodukten erhöht das Risiko für die Ausbildung von schweren Krankheiten. Beispiele hierfür sollen nach diesen Studien vor allem Diabetes, Arteriosklerose, Parkinson oder Krebs sein.
Welche Studien die Realitäten aufzeigen, kann nicht eindeutig beantwortet werden. Daher gilt für die Verbraucher immer, dass Milch und Milchprodukte zwar erlaubt sind, aber nicht in großen Mengen täglich verzehrt werden sollten.

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Montag, Juni 11, 2012 @ 04:06 PM
Kathrin Roth

Einweg oder Mehrweg? Auch wenn wir unsere Pfandflaschen immer fleißig in die Supermärkte zurückbringen, fällt es vielen Verbrauchern gar nicht so leicht, die verschiedenen Pfandflaschen auseinander zu halten. Ein kurzer Überblick über die verschieden

en Pfandflaschen.

Einwegflaschen

Einwegflaschen tragen immer das DPG-Logo, werden in der Regel aus PET (Kunststoff) hergestellt und landen nach ihrer Rückgabe am Automaten beim Recycling. Aus Einwegflaschen entstehen während des Recyclingprozesses neue PET-Produkte. Sie werden mit 25 Cent pro Flasche bepfandet. Auch Getränkedosen aus Aluminium oder Weißblech haben einen Pfandwert von 25 Cent und werden recycelt.

Mehrwegflaschen

Mehrwegflaschen bestehen meist aus Glas und sind im Handel meist in Getränkekisten erhältlich. In Mehrwegflaschen gibt es unter anderem Bier, Mineralwasser und Säfte. Nach der Rückgabe der Einzelflaschen oder des kompletten Kastens am Automaten werden die Mehrweglaschen gereinigt, neu befüllt und kommen erneut in den Handel. Mehrwegflaschen wie Säfte und Wasser werden mit 15 Cent bepfandet, Bierflaschen mit 8 Cent und Bierflaschen mit Bügelverschluss ebenfalls mit 15 Cent. Der Pfand für eine Getränkekiste beträgt 1,50 Euro.

Interessant: Seit der Einführung des aktuellen Pfandsystems hat sich die Mehrwegquote schätzungsweise halbiert. Viele Verbraucher greifen also bevorzugt zu PET-Flaschen. Eine gute Wahl?

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