In eigener Sache: Relaunch

Nach langer Vorbereitung war es heute endlich soweit. Wir haben einen Relaunch gemacht.

In vielerlei Hinsicht ein Neuanfang. Es ist weit mehr als ein optischer Neuanstrich. Wir haben im Grunde genommen alles neu gemacht. Von der Technik, der Optik und dem Logo. Die Lebensmittel-Warenkunde ist zudem endlich mobiltauglich geworden. Lob, Kritik und Feedback ist willkommen.

In erster Linie steht Ihr im Fokus, die Besucher der Lebensmittel-Warenkunde. Viel Freude mit unserer Seite wünscht das gesamte Team hinter der Seite.

 

Süßes genießen ohne schlechtes Gewissen

Sind Süßigkeiten wirklich so schlecht wie ihr Ruf?

Ja und nein. Man muss an dieser Stelle genauer differenzieren. Z.B. ein selbstgebackener Nusskuchen mit durchaus wertvollen Inhaltsstoffen, ist meist nicht mit seinen Verwandten aus der Fabrik gleichzusetzen. Industriell hergestellte Süßwaren enthalten neben den sog. Einfachzuckern sehr oft ungesunde gehärtete Fette, die nachweislich die Blutfettwerte negativ beeinflussen und den Organismus unnötig belasten. Des Weiteren ist die Energiedichte von Süßigkeiten enorm – ein Sättigungsgefühl tritt allerdings kaum ein, da der enthaltene Zucker den Blutzuckerspiegel rasch ansteigen lässt und die Insulinausschüttung anregt, was wiederum zwei erste Folgen nach sich zieht:

  • Erneuter Hunger
  • Fetteinlagerung durch überschüssige Kalorien

Wie entsteht Schokolade?

Es ist ein weiter Weg, von der Bohne zur fertigen Schokolade. In einem industriellen Prozess kommen die Kakaobohnen in eine Trommel, wo sie erhitzt werden, damit die Bohnen brechen und sich vom Kakao-Kern ablösen. Die Kerne, sogenannte Nibs, werden keimfrei gemacht und auf diese Weise schonend geröstet. Mit Schlagmessern werden diese Nibs zu einer dickflüssigen Masse vermahlen, dabei tritt die eingeschlossene Kakaobutter aus. Diese macht ungefähr 50 % aus. Die Kakaomasse wird in beheizten Tanks gelagert, mit einem Mischgerät werden verschiedene Zutaten hinzugefügt und verknetet. Danach wird der Teig zu einem feinen Pulver verarbeitet, indem er mehrfach und stufenweise schneller gewalzt wird.

Mit diesem flockigen Pulver beginnt der letzte Prozess durch das Conchieren. Dabei wird dem Pulver Kakaobutter hinzugefügt und durch ständiges Kneten entweichen herbe und bittere Stoffe. Die Schokoladenmasse ist damit bereit, um weiter verarbeitet werden zu können.

Schokoladenmassen setzen sich folgendermaßen zusammen:

  • Weisse Schokolade: Zucker, Milchpulver, Kakaobutter, Vanille
  • Milchschokolade: Zucker, Milchpulver, Kakaomasse, Kakaobutter, Vanille
  • Dunkle Schokolade: Zucker, Kakaomasse, Kakaobutter, Vanille

Besondere Kreationen an Schokoladen, Pralinen entstehen, indem die Schokoladensorten mit den unterschiedlichsten Zutaten verfeinert werden. Das sind z.B. Nüsse, Amaranth, Mandeln, Pistazien, Karamell, Früchte, Cornflakes, Gewürze, Marzipan, Nougat, Gebäck, Honig, Alkohol und andere Zutaten.

Mehr über das Genießen süßer Sachen erfahrt ihr auf www.genuss-tut-gut.de

Lebensmittel länger frisch halten: 5 Tipps für eine lange Frische nach dem Kauf

Roggen und Getreide

Nach dem wöchentlichen Einkauf gilt es, die gekauften Lebensmittel so lange wie möglich frisch zu halten. Mit den folgenden 5 Tipps gelingt Ihnen das gewiss.

Tipp 1: Bei Obst und Gemüse kommt es auf die Sorte an

Tipp 3: Lebensmittel in der richtigen Verpackung aufbewahren

Tipp 5: Konservieren verlängert die Haltbarkeit

Mehr zum Thema Lebensmittel-Haltbarkeit finden Sie unter Lebensmittel-Warenkunde.

Alles in Butter: die Buttersorten im Überblick

Es gibt doch nichts Schmackhafteres als ein frisches Brot mit Butter. Bei der köstlichen Butter handelt es sich um ein reines Naturprodukt, das viele gesättigte Fettsäuren und die Vitamine A, D und E enthält. Im Handel wird Butter in unterschiedlichen Sorten angeboten, die sich wie folgt unterscheiden:

Sauerrahmbutter

Sauerrahmbutter wird aus mikrobiell gesäuerter Milch, Molkensahne und Sahne hergestellt. Der Geschmack von Sauerrahmbutter entsteht durch Milchsäurebakterien, die Aromastoffe bilden.

Süßrahmbutter

Süßrahmbutter wird ohne Milchsäurebakterien aus Milch, Rahm und Molkenrahm hergestellt. Ihr Geschmack ist milder und sahniger.

Mildgesäuerte Butter

Mildgesäuerte Butter besteht aus Süßrahm, dem nach der Butterung Milchsäure beigemischt wird.

Gesalzene Butter

Butter mit Salz enthält Salz (z.B. Meersalz) in geringer Beimischung und zeichnet sich daher durch einen salzigen Geschmack aus.

Ausgewogene Ernährung mit ökologischer Verantwortung

Die Ernährung des Menschen hat nicht nur Auswirkung auf uns selbst, also die Gesundheit des Menschen, sondern da wir Teil eines Ökosystems sind ist die Auswirkung regional und teilweise global.

Gerade Kinder sollte man frühzeitig an gesunde Ernährung und die ausgewogene Vielfalt regionaler Küche heranführen. Das fängt bei heimischen Gemüsesorten an und geht bis zu heimischen Kräutern und Gewürzen. Diese sind teilweise in Vergessenheit geraten und das Wissen hieran muss wieder zugänglich gemacht werden. Über die gezielte Förderung und Weitergabe an junge Generationen kann dies möglich werden. Jahrzehnte nachdem der erste Bioladen eröffnet hat ist mittlerweile in der Gesellschaft ein Bewußtsein gewachsen, dass konventionelle Ernährung, bzw. die Produktion konventioneller Lebensmittel in Massenproduktion für eine nachhaltige Nahrungsproduktion nicht zukunftsfähig ist. Es gibt zwar nicht deutschlandweit ein Netz an Bioläden, aber mittlerweile doch schon sehr gut ausgebaut. Glücklicherweise ist das Einkaufen in Bioqualität und generell in Bioläden schon lange ohne ein Nebenimage für eine bestimmte Gruppe von Menschen „Ökos“. Der Wandel ist längst vollzogen von Öko hin zu einem ökologisch verantwortungsbewußten Verbraucher, der sich für regionale Lebensmittel einsetzt und Massentierhaltung als nicht zukunftsfähig einschätzt.

Nahrungsmittel aus nachhaltiger, bestenfalls als nachhaltig zertifizierter Herkunft ist hier ein wesentlicher Bestandteil nachhaltiger Ernährungsweise. Das Konzept erstärkt sich über alle Ernährungsweisen und über alle Lebensmittel.
Einige kennen nur Fairtrade Kaffee oder Kakao, als eines der bekannteren Beispiele hierfür. Gerade mit Kindern und für Kinder ist es verantwortungsvoll einerseits diese an das Thema heranzuführen, andererseits diese durch zertifizierte Nahrung zu versorgen. Es ist nicht nur, dass es besser schmeckt, oder man sein Gewissen beruhigen möchte. Es ist die Verantwortung jedes einzelnen Menschen für sich und für andere.

Was man nicht erwarten würde, aber selbst Konzerne wie Nestle haben hierfür ein Programm, bzw. eine Informationsnetz geschaffen (siehe www.nestlefamily.ch). Eine Informative Seite über Bewußtes Genießen, Naturerleben und ausgewogen ernähren. Das Bewußtsein wächst nicht nur bei Verbrauchern, sondern auch bei Konzernen. Das ist gut so.

Yankee Candles in Europa

Yankeecandles in Europa

Kleine Vorwarnung, entgegen unserer gewohnten Themen über Lebesmittel haben wir heute einen Artikel über Kerzen. Wir finden diese toll und sind davon überzeugt.

Aus persönlicher Erfahrung habe ich diese Art von Kerzen dass erste Mal auf einer USA Reise in einer amerikanischen Mall gesehen. Hatte die als ein USA Mitbringsel schon vor einigen Jahren als Geschenk mitgebracht.
Yankee Candles sind Kerzen im Glas, die es mit und ohne Duft gibt.

Mittlerweile ist der USA Trip einige Jahre her und mittlerweile gibts einiges der Sachen aus den USA, wie die Yankee Candles hier zu kaufen. Finde das Produkt gut und in diesem Fall echt Klasse dass es die hier gibt. Dafür gibt es leider noch viele andere Produkte aus den USA die ich keinesfalls loben würde. Insbesondere aus dem Lebensmittelsektor.

Die Yankee Candles werden von einer Firma aus den USA mit gleichen Firmennamen produziert und hier nach D-A-CH importiert. Händler dafür gibts mittlerweile einige, muss jeder für sich entscheiden bei wem man kauft. Preise vergleichen lohnt sich aber auf jeden Fall.

https://www.google.de/search?q=yankee+candle&tbm=isch
https://de.wikipedia.org/wiki/Yankee_Candle
https://www.yankee-duftkerzen.ch
http://www.forbes.com/search/?q=yankee+candle

Kochplatten: alle Modelle im Überblick und für welche Zwecke sie geeignet sind

Eine separate Kochplatte eignet sich optimal für Mieter, die nach einer flexiblen Alternative zur teuren Einbauküche suchen. Einzelne Kochplatten sind günstig erhältlich und werden auch mit Induktion angeboten.

Einzelne Kochplatten: die Modelle

Separate Kochplatten gibt es als Einzel- und Doppelkochplatten, die dann mit zwei Kochflächen ausgestattet sind. Im Gegensatz zum autarken Kochfeld wird die Kochplatte nicht eingebaut und in die Arbeitsplatte integriert. Einfache Kochplatten für den Netzbetrieb sind mit einem Ein- und Ausschalter sowie einer Temperaturregelung ausgestattet. Außerdem sind Kochplatten als Einzel- und Doppelkochfelder mit Induktion erhältlich. Hierfür benötigt man aber induktionsgeeignetes Kochgeschirr.

Vorteile einzelner Kochplatten

Die separaten Kochplatten lassen sich bei einem Umzug einfach mitnehmen. Man kann sie überall in einer Modul- oder Pantryküche aufstellen. Außerdem werden die Platten im Gegensatz zum Herd ganz einfach über eine Steckdose betrieben – man muss hierzu nicht extra den Elektriker kommen lassen. Satelliten-Karten Zu guter Letzt haben sich separate Kochplatten für alle bewährt, die nicht so oft kochen oder berufsbedingt meistens außer Haus speisen. Einfache Kochplatten sind ab € 30,- erhältlich.

Lohnt sich die Anschaffung einer Partypfanne?

Partypfannen sind der neue Trend für private Feiern. Aber auch dann, wenn sich kein Besuch angekündigt hat, kann eine Partypfanne im Haushalt sehr nützlich sein.
Leicht zu bedienen und flexibel: Partypfannen
Bei Partypfannen handelt es sich um Elektropfannen, die über ein abnehmbares Thermostat betrieben werden. Die meisten Partypfannen haben eine Antihaftbeschichtung und werden inklusive Glasdeckel verkauft. Es gibt Partypfannen in unterschiedlichen Größen zwischen 30 und 40 cm in runder und eckiger Form. Die meisten Modelle sind vergleichbar preisgünstig erhältlich.
Wofür verwendet man Partypfannen?
Eine Partypfanne eignet sich ideal, um Speisen direkt bei Tisch zuzubereiten – ähnlich wie beim Fondue und Raclette. Die Partypfanne lässt sich zudem ähnlich wie ein Elektrogrill verwenden und ersetzt zuhause die Zubereitung in der Pfanne auf einem Herd.
Welche Speisen lassen sich in einer Elektropfanne zubereiten?
Partypfannen eignen sich äußerst vielseitig für die Zubereitung unterschiedlichster Speisen. Man kann eine solche Pfanne sowohl zum Grillen, als auch zum Backen und Braten verwenden. Sehr gut gelingen Braten und Fischgerichte, Gratins und Paella sowie Bratkartoffeln. In einer Partypfanne lässt sich sogar Pizza zubereiten. Besonders geeignet sind Elektropfannen für die Zubereitung von Speisen in größeren Mengen – also für Gäste und auch zum Vorkochen. Am nächsten Tag kann man die Speisen in der Pfanne problemlos erwärmen.

Kochen mit Induktion: Das sind die Vor- und Nachteile

Induktionskochfelder sind der große Trend für Einbauküchen. Die Zubereitung auf dem Induktionskochfeld gilt als besonders energieeffektiv und ermöglicht eine punktgenaue Regulierung der Temperatur. Dabei sind Induktionskochfelder eigentlich keine neue Erfindung, sondern sind bereits seit rund 30 Jahren auf dem Markt. Etabliert hat sich die Beheizungstechnik, die mithilfe von induktiv erzeugten Wirbelströmen das Kochgeschirr erhitzt, aber erst in den letzten Jahren.

Vorteile von Induktionskochfeldern

Der größte Vorteil von Induktionskochplatten ist ihre Energieersparnis von rund 30 Prozent gegenüber von herkömmlichen Elektroherden. Auf dem Induktionsherd wird nicht nur der Boden des Kochgeschirrs erhitzt, sondern die Pfannen und Töpfe auch an den Seitenwänden erwärmt. So wird das Kochgeschirr mit Inhalt schneller erhitzt. Auch die Temperatur lässt sich bei Induktionsherden spontan regulieren, womit sich Speisen punktgenau zubereiten lassen. Moderne Induktionskochfelder sind überwiegend als autarke Kochplatten erhältlich, die zusammen mit einem Backofen oder auch separat auf einer Kücheninsel verbaut werden können.

Nachteile von Induktionskochfeldern

Wirkliche Nachteile haben moderne Induktionskochfelder natürlich nicht. Vor der Anschaffung sollte man aber bedenken, dass Induktionskochfelder teurer sind als herkömmliche Glaskeramik-Kochplatten. Außerdem wird spezielles Kochgeschirr mit ferromagnetischen Böden benötigt. Für Induktionskochfelder sind Töpfe aus Aluminium und nichtmetallische Gefäße grundsätzlich nicht geeignet.

Mehr als nur Tortillas: Die Tex-Mex-Küche entdecken

Die Tex-Mex-Küche wird hierzulande eher mit mexikanischen Speisen assoziiert, stammt aber eigentlich aus den USA. Dort – genauer gesagt im südlichen Texas an der Grenze zu Mexiko – haben sich mexikanische Speisen mit der amerikanischen Südstaatenküche vereint. Das Ergebnis nennt sich Tex-Mex und erfreut sich nicht nur mit herzhaft gefüllten Tortillas auch bei uns einer großen Beliebtheit.

Mexikanische Rezepte treffen auf Südstaatenküche: Tex-Mex

Die Tex-Mex-Küche ist ein wirklich multikulturelles Geschmackserlebnis. Seit den 1970er-Jahren wird Tex-Mex als Bezeichnung für die mexikanisch inspirierte Südstaatenküche verwendet. Dabei ist die texanische Küche von Einflüssen aus Spanien geprägt, während mexikanische Speisen mit Zutaten wie Kreuzkümmel von den kanarischen Inseln beeinflusst werden. Das Ergebnis dieser multikulturellen Koch-Kreationen heißt Tex-Mex und ist nicht nur im Bundesstaat Texas beliebt. Zu den bekanntesten Vertretern der Tex-Mex-Küche gehören die aus Mexiko stammenden Tortillas als dünne Fladenbrote. Typisch für die Tex-Mex-Küche sind außerdem Bohnen, Fleisch und scharfe Gewürze.

Tortillas & mehr: Klassiker der Tex-Mex-Küche

Fertige Tortillas für ein stilgerechtes Tex-Mex-Dinner gibt es mittlerweile auch in fast allen deutschen Supermärkten. Aus Tortillas kann man auch die beliebten Enchiladas mit einer Fleischfüllung zubereiten. Mit Avocados oder Bohnen gefüllte Tortillas nennt man Burritos. Dabei werden Burritos aus Weizenmehl und Enchiladas aus Maismehl hergestellt. Um ein typisches Cowboy-Lieblingsessen handelt es sich bei den mit Rindfleisch belegten Fajitas als Weizentortillas, die heute auch mit anderen Fleischsorten zubereitet werden.