Archive for the ‘Diät’ Category
Vor ein paar Tagen habe ich das erste Mal Topinambur zubereitet. Es stand eigentlich schon lange auf dem Speiseplan und letztens fiel mein Blick im Supermarkt auf Topinambur und mir fiel ein, dass ich diese Knolle schon längst probieren wollte.
Die Topinambur Pflanze ist ursprünglich in Mittel- und Südamerika beheimatet und gehört zu derselben Gattung wie die Sonnenblume. Die Topinambur Pflanzen treiben denn auch schöne gelbe Blüten. Der Topinambur wird auch manchmal Erdbirne oder Erdartischoke genannt, denn einerseits ähnelt die Knolle der Kartoffel, andererseits ähnelt der Geschmack ein wenig an Artischocke.
Außerdem soll Topinambur sehr gesund sein. Sie enthält zum Beispiel viel Inulin – eine Zuckerart, die besonders für Diabetiker verträglich ist, auch hat sie einen recht hohen Proteingehalt und natürlich jede Menge Mineralstoffe und Vitamine. Man kann Topinambur auch wie Kartoffeln zubereiten. Im Internet findet man schnell tolle Rezepte. Ich habe sie einfach mit Zwiebeln, Knoblauch und vielen Kräutern in Öl angebraten und ich muss sagen, die Knolle hat mich überzeugt. Topinambur ist wirklich lecker.
Zu guter Letzt noch ein Hinweis in eigener Sache, über den ich mich besonders freue. Unser Lebensmittel Warenkunde Blog wurde gerade auf http://www.2gruenetomaten.de in die Top 10 der besten Lebensmittel Blogs gewählt. Das ist eine tolle Auszeichnung und ich gebe das Kompliment gerne zurück, denn 2 Grüne Tomaten ist ein Blog, dessen zentrales Anliegen Fairness und Transparenz im Lebensmittelbereich ist und viele wichtige und interessante Themen aufgreift.
Meistens sind es Frauen, die auf die schlanke Linie bedacht sind, aber auch einige der Herren möchten durch eine Diät
Gewicht verlieren. In Frauenzeitschriften wird schon frühzeitig mit Beginn des Jahres dafür geworben, wie man die Bikini-Figur erlangen kann. Da ist von Diäten die Rede, bei denen man in ein paar Tagen ein paar Pfund abnehmen könnte. Das könnte man vielleicht auch, aber die Freude darüber würde dann nicht lange anhalten, denn es ist vorwiegend Wasser, was man dann verliert. Wer wirklich ein paar Pfund abnehmen möchte, sollte es langsam und richtig angehen lassen.
Abnehmen ist auch genussvoll möglich
Als Erstes ist das Einhalten von regelmäßigen Mahlzeiten wichtig. Nur wenn man sich an einen geregelten Essensrhythmus hält, kann eine sinnvolle Gewichtsabnahme stattfinden. So lässt sich auch der Jo-Jo-Effekt verhindern, der besonders durch unregelmäßige Mengen auftritt an Mahlzeiten auftritt. Grundsätzlich sollte auch auf ausreichenden Schlaf, die Ausgewogenheit der Ernährung und natürlich auf Sport geachtet werden. Bewegung ist nicht nur einfach gesund, sondern kann auch bei einer Diät unterstützend wirken.
Gesunde Ernährung bedeutet sicher für jeden etwas anderes. Der eine mag keinen Salat und der andere kein Gemüse. Wichtig ist es, auf frische und natürliche Lebensmittel zu achten und die Fertiggerichte und Fast Food links liegen zu lassen. Damit hat man gleich zwei Vorteile, diese Ernährungsweise ist eine gesunde- und gleichzeitig eine schlanke. Für ein langfristiges Abnehmen spricht auch ein gutes Frühstück. Wer hier schon zu sparen beginnt, wird sich über den ganzen Tag verteilt hungrig fühlen. Ein ordentliches Frühstück, ein gesundes Mittagessen und eine leichte Abendmahlzeit sind die richtige Grundlage für die Gewichtsabnahme.
Auf Fett und versteckte Kalorien achten
Zusätzlich müssen natürlich ausreichend Wasser, Saftschorle oder Früchtetee getrunken werden. Das ist wichtig, um das Hungergefühl in Schach zu halten und außerdem dem Körper die benötigte Flüssigkeit zu bieten. Gerade jetzt im Sommer ist es zusätzlich notwendig, ausreichend zu trinken,
da die Hitze natürlich dem Körper Flüssigkeit durch Schwitzen entzieht. Außerdem sorgt Flüssigkeit im Körper für geregelte Organfunktionen, verdünnt das Blut und beugt damit Folgeschäden wie Arteriosklerose und anderen Erkrankungen vor.
Fettarme Lebensmittel sind gerade dann, wenn man Gewicht verlieren möchte, sehr wichtig. Nicht nur fettarmer Käse, sondern auch fettarme Milch und Milchprodukte sind ein wichtiger Beitrag zu einer gesunden Ernährung zum Abnehmen. Vollkornprodukte haben zwar nicht unbedingt wenig Kalorien, sorgen aber durch ihre Vitamine, Mineralstoffe und den anderen Inhaltsstoffen für einen Ausgleich im Körper. Sie sättigen länger und verhindern damit einen Blutzuckerabfall, der Heißhunger auslöst.
In Zusammenhang mit den Themen Abnehmen und Diät fällt immer wieder folgender Begriff – das Wohlfühlgewicht. Was versteht man aber genau unter Wohlfühlgewicht und was unterscheidet das Wohlfühlgewicht vom BMI und Idealgewicht?
Wohlfühlgewicht: Eine Frage der persönlichen Definition
Das Wohlfühlgewicht unterscheidet sich vom Body-Mass-Index, Idealgewicht und Normalgewicht vor allem dadurch, dass es nicht mithilfe von mathematischen Formeln bestimmt wird. Für das Wohlfühlgewicht gibt es also kein durch Formeln bestimmtes Gewicht, das als Ziel einer Diät erreicht werden muss. Beim Wohlfühlgewicht handelt es sich vielmehr um ein gesundes Körpergefühl, das sich nicht an 60 oder 80 Kilogramm Zielgewicht orientiert, sondern eine gesunde Ernährungsweise mit einem
Ideal fernab übertrieben schlanker Vorbilder in Verbindung bringt. Das bedeutet: Strenge Diäten machen schlank, aber nicht automatisch auch glücklich. Das Wohlfühlgewicht wird hingegen dann erreicht, wenn Körper und Geist im Einklang sind.
Der BMI, das Ideal- und Normalgewicht werden als Definition von Normal-, Über- oder Untergewicht schon lange in Frage gestellt. Um das Wohlfühlgewicht zu ermitteln, eignet sich noch am ehesten das Berechnungssystem des Normalgewichts – also Kilogramm durch Größe in Zentimeter (Broca-Index). Wer 170 cm groß ist, erreicht also mit
70 kg sein Normalgewicht. Und weil es sich beim Wohlfühlgewicht um ein Gewicht zum Wohlfühlen handelt, sind moderate Abweichungen nach oben natürlich erlaubt. Wichtiger als ein paar Kilo mehr oder weniger ist die allgemeine körperliche Fitness und Gesundheit – und die kann man z.B. mit einem Gesundheits-Check beim Arzt testen lassen.
Je älter ein Mensch wird, desto mehr setzt der natürliche Altersabbau ein. Lediglich durch eine gesunde Ernährung und ein ordentliches Fitness Programm kann Man(n) dem entgegen wirken. Das Problem ist hierbei, je älter man wird, desto größer wird der Aufwand um diesen Prozessen entgegen zu wirken.
Bei einem gesunden Menschen fängt der Abbau bereits ab Mitte 20 an und beginnt mit etwa 1% Muskelschwund pro Jahr. Wenn ein entsprechendes Fitnis-Programm durchgeführt wird, so lässt sich dies deutlich verzögern. Je älter man wird desto aufwändiger ist es sich gegen die natürliche Bestimmung (älter zu werden) zu wiedersetzen. Diese Rhythmen im Körper referenzieren, ergänzen und potenzieren sich gegenseitig.
Betrachten wir das Ganze positiv. Wenn man die gestiegene Lebenserwartung der letzten Jahrzehnte anschaut, so kann man feststellen, dass hier eine ständige Steigerung zu beobachten ist. Es ist selbstverständlich nicht abzustreiten, dass hierbei auch kulturelle, soziale Grundlagen dazu beigetragen haben. Genauso wie die extrem gesunkene Kindersterblichkeit, oder höhere Verkehrssicherheit.
Einige Wissenschaftler halten freie Radikale hauptverantwortlich für den Alterungsprozess. Demnach könne man durch eine besonderes Ernährungsprogramm diesen Prozess verzögern. Lebensmittel konsumieren, welche freie Radikale binden.
Das ist allerdings nicht der einzige Prozess der im Körper betroffen ist. Die Hormonproduktion lässt ab dem 30. Lebensjahr nach, die Produktion bestimmter Hormone wird schlechter.
Neben gesunder Ernährung ist der Lebenswandel wichtig. Bspw. wird geraucht, wieviel Alkohl wird konsumiert, wie viel Bewegung findet statt, wie viel Stress hat man. Dies lässt sich damit zusammen fassen, in dem Menschen versucht sein sollten ihre entsprechenden Risikofaktoren zu minimieren. Sport und Fitness sind neben der Nahrung ein Schlüsselfaktor um ein langes und gesundes Leben führen zu
können.
Bei der
Wahl einer entsprechenden Lektüre für Erstellen eines geeigneten Fitness Programmes kann ich hierbei das Fitness Magazin für Tipps zum Trainingsprogramm, empfehlen.
Wer wäre nicht gern ein paar Kilo leichter? Auch Frauen und Männer mit Normalfigur würden häufig gern ein paar Kilogramm los sein. Dass das Abnehmen im wahrsten Sinn des Wortes kein Zuckerschlecken ist und die Kilos nicht von heute auf morgen purzeln
, verdirbt vielen die Lust an einer Diät oder Ernährungsumstellung. Wie schnell kann man tatsächlich sein Gewicht reduzieren?
Beim Abnehmen geht es primär dem Fett an den Kragen. Ein Kilogramm Körpergewicht kommt dabei auf einen Brennwert von rund 7000 Kalorien – das ist eine ganze Menge, besonders bei sitzender Tätigkeit und niedrigem Energieumsatz. Um ein Kilo Gewicht zu verlieren, müsste man also 7000 Kalorien einsparen. Als gesunde Expertenempfehlung gilt eine Gewichtsreduktion von 500 Gramm pro Woche: Für einen Gewichtsverlust von fünf Kilogramm würde man also rechnerisch zehn Wochen benötigen. Vorausgesetzt, man reduziert seine tägliche Kalorienzufuhr um etwa 500 Kalorien oder erhöht den Kalorienverbrauch durch Ausdauersport.
Ein Gewichtsverlust von 500 Gramm pro Woche klingt erst einmal nicht viel, ist aber deutlich gesünder und für eine dauerhafte Gewichtsreduktion geeignet als eine Blitz- oder Radikaldiät.
Wer Brot und Brötchen beim Bäcker kauft, wird den Neuzugang im Regal bestimmt schon bemerkt haben: Bei immer mehr Bäckern ist Eiweißbrot erhältlich. Häufig wird Eiweißbrot auch als Abendbrot angeboten. Die Idee dahinter: Die Kohlenhydrat-reduzierten Brote sind auf den Low Carb-Ernährungstrend zugeschnitten. Kann man mit Eiweißbrot aber tatsächlich abnehmen? Und wie schmeckt das neue Abendbrot?
Das steckt im Eiweißbrot
Brot und Brötchen haben je nach Sorte einen Kohlenhydrat-Anteil von rund 40 bis 60 Prozent. Beim Eiweißbrot ist der Anteil der Kohlenhydrate hingegen reduziert, dafür enthält das Abendbrot einen höheren Anteil an Eiweiß, das in herkömmlichen Broten hingegen nur in geringen Mengen enthalten ist. Die neuen Eiweißbrote zeichnen sich durch einen rund 4-fach erhöhten Anteil von Eiweiß von etwa 25 Prozent aus – dafür stecken nur 1/5 der normalen Menge an Kohlenhydraten im Brot. Das Eiweiß im Abendbrot ist pflanzlichen Ursprungs und setzt sich aus Soja- und Lupineneiweiß zusammen. Oft enthalten Eiweißbrote mehr Fett als herkömmliche Brote. Unterm Strich kommen Abendbrote auf mehr Kalorien als normale Brote – Low Carb-Brote enthalten etwa zehn Prozent mehr Kalorien als ein herkömmliches Bäckerbrot.
Abnehmen mit Eiweißbrot?
Allein mit Eiweißbrot purzeln die Pfunde leider nicht. Für einen Abnehm-Erfolg ist allein die gesamte Energiebilanz des Tages, also die Menge zugeführter und verbrauchter Kalorien, entscheidend.
Schmeckt`s?
Zumindest uns schmeckt das neue Eiweißbrot. Wir haben Abendbrote verschiedener Bäcker probiert. Es ist leicht, locker und dürfte jedem schmecken, der auch Körnerbrote mag.
Sie sind noch Nischenprodukte, aber schon vielerorts erhältlich: Mit Stevia gesüßte Lebensmittel. Erst im Dezember 2011 wurde Stevia in der EU zugelassen und wird jetzt als Zucker-Alternative für Produkte wie Bonbons, Lakritze, Joghurt und Getränke v
erwendet. Ist Stevia der Süßstoff der Zukunft?
Herkunft und Süßwirkung
Stevia ist ein Stoffgemisch, das aus der in Südamerika beheimateten Pflanze Stevia Rebaudiana („Süßkraut“) gewonnen wird. Dieses sogenannte Stevosid wird aus den Blättern der Pflanze gewonnen und wird in der EU als Lebensmittelzusatzstoff mit der Nummer E 960 geführt. Steviosid ist ein Süßstoff mit einer bis zu 450-fachen Süßkraft im Vergleich mit herkömmlichem Zucker. Die Blätter der Pflanze haben hingegen eine 30-fache Süßwirkung.
Die Stevia-Pflanze wird in südamerikanischen Ländern wie Brasilien schon seit den 1920er Jahren kultiviert. Genutzt wird Stevia aber schon weitaus länger: Seit 500 Jahren ist die Pflanze für ihre Süßwirkung bei den Einwohnern Südamerikas bekannt. Dort verwendet man Stevia traditionell zum Süßen von Tees und auch als Heilpflanze. In den 1970er Jahren wurde Stevia als Süßstoff auch in China und Japan bekannt.
Schmeckt Stevia wie Zucker?
Die Meinungen über den Geschmack von Stevia gehen weit auseinander. Viele Tester sind begeistert, andere bescheinigen Stevia einen leicht bitteren Geschmack, der an Lakritze erinnert. Stevia punktet im Vergleich mit Zucker mit einem Kaloriengehalt von nahezu Null und wird daher als kalorienfreier Zuckerersatz verwendet. Wer Stevia testen will, findet immer mehr Produkte im Handel und kann das Kraut auch selbst anbauen – Stevia wächst auch in einem kleinen Töpfchen auf dem Balkon.
Der Bauch ist für viele Frauen und Männer die Problemzone Nummer Eins. Kaum jemand fühlt sich wirklich mit Bäuchlein wohl und die meisten wären ihr überflüssiges Bauchfett gern los – aber wie?
So entsteht Bauchfett
Fett am Bauc
h gilt als besonders ungesund. Bei Bauchfett handelt es sich um sogenanntes Viszeralfett, das die Organe umgibt und bei einer entsprechenden Menge von Einlagerungen eine Vergrößerung des Bauchvolumens bewirkt. Dieses Viszeralfett unterscheidet sich vom Unterhautfettgewebe, den typischen Fetteinlagerungen, die sich direkt unter der Haut befinden. Bei Übergewicht kann sowohl zu viel Viszeralfett als auch zu viel Unterhautfettgewebe vorhanden sein. Beides lässt sich jedoch mit einer gesunden Ernährung und viel Bewegung in den Griff bekommen. Faktoren wie eine falsche Ernährungsweise und Bewegungsmangel sind es auch, die strake Fetteinlagerungen am Bauch erst entstehen lassen.
Kriegt man ein Bäuchlein mit Sport weg?
Aus einem Waschbärbauch wird auch allein mit Bauchmuskeltraining leider kein Sixpack. Man kann die Bauchmuskulatur zwar mit gezielten Übungen trainieren, aber das darüber liegende Fett sorgt dafür, dass der Bauch trotz regelmäßigem Training nicht so definiert aussieht wie gewünscht. Zusätzliches Ausdauertraining kurbelt die Fettverbrennung jedoch an. Am Bauch bedient sich der Körper besonders gern seiner Energiereserven, was bedeutet: Man nimmt mit einer bewussten Ernährung und Sport am Bauch tendenziell schneller ab als zum Beispiel in der Hüftregion. Bei Bauchfett handelt es sich um ein stoffwechselaktives Gewebe.
Der erste Gemüsespargel steckt bereits seine Köpfchen aus der Erde: Bis zum 24. Juni, dem Johannistag, gibt es jetzt fast allerorts bei Spargelhöfen, auf Märkten und in Supermärkten köstlichen Spargel zu kaufen. Spargel ist nicht nur eines der geschm
acklich hervorragendsten Gemüse aus heimischem Anbau, sondern eignet sich auch ideal für die gesunde und kalorienbewusste Ernährung.
Das steckt in Spargel
Spargel besteht zu rund 90 Prozent aus Wasser. Im Spargel verstecken sich viele Vitamine wie Vitamin A, B, C und E sowie Eisen, Calcium, Kalium, Magnesium und Folsäure. Pro 100 Gramm enthält Spargel nur etwa 20 Kalorien und ist damit optimal für eine figurbewusste Ernährung geeignet. Spargel wirkt entwässernd und harntreibend.
Spargel kalorienbewusst genießen
Mit seinen gesunden Inhaltsstoffen und wenigen Kalorien eignet sich Spargel ideal für eine kalorienoprimierte Ernährung. Etwa 500 Gramm Spargel entsprechen einer gut sättigenden Hauptmahlzeit bei gerade mal 100 Kalorien. Allerdings wird Spargel erst mit einer köstlichen Sauce zum Geschmackserlebnis und zur Kalorien-Falle, wenn man auf eine klassische Hollandaise zurück greift! Für eine kalorienbewusste Ernährung eignen sich mit Creme Legere zubereitete Saucen oder eine sparsam mit Fett angerichtete braune Butter besser. Spargel wird traditionell als Beilage serviert. Diät-Tipp: Spargel mit etwas brauner Butter und grünem Salat als kalorienbewusste Abendmahlzeit.
Gekocht wird Spargel übrigens immer mit Salz, Zucker, etwas Butter und Zitronensaft. Den Spargelsaft kann man in der Küche weiterverwenden, zum Beispiel zum Trinken oder als Basis für eine leckere (und ebenfalls sehr kalorienbewusste) Gemüsesuppe.
Tipp: Spargel ist auch geschält erhältlich. Wenn es nach Feierabend mal schneller gehen soll.
Viele Frauen und Männer sind mit ihrem Gewicht nicht zufrieden und fühlen sich zu dick. Auch wenn die Aussagekraft des Body-Mass-Index (BMI) mittlerweile bezweifelt werden darf, wünschen sich viele Leute ein paar Kilo weniger auf der Waage. Spätestens die Jeans von vor fünf Jahren bringt es nämlich schonungslos ans Tageslicht – man hat zugenommen. Folgende Tipps eignen sich für einen langfristigen Abnehm-Erfolg.
Nicht von heute auf morgen abnehmen
Ein schneller Abnehm-Erfolg stellt sich nur im Rahmen einer Diät ein, bei der die Kalorienzufuhr stark reduziert wird. Leider halten aber nur wenige Leute eine Diät auf Dauer durch und wenn man wieder normal isst, stellt sich oft der berüchtigte Jojo-Effekt ein. Anstelle einer einseitigen Diät sollte daher eine langfristige Ernährungsumstellung angestrebt werden. Als Richtwert kann mit einer gesunden Ernährungsumstellung eine
Gewichtsabnahme von etwa einem Pfund pro Woche erreicht werden. Dafür ist dieser Abnehm-Erfolg aber langfristig.
Weniger essen
Da wir oft (zu) große Mengen an Nahrung zu uns nehmen, kann man die Nahrungsmenge zum Abnehmen einfach reduzieren. Um gar nicht erst in Versuchung zu kommen, zu viel zu essen, kocht man am besten portionierte Nahrungsmengen – nach einem Teller ist man normalerweise satt und wenn kein Nachtisch da ist, kann er auch nicht gegessen werden. Der Magen gewöhnt sich schnell an kleinere Nahrungsmengen.
Bewegung, die Spaß macht
Sport ist nicht nur zum Abnehmen gut, sondern unterstützt unser allgemeines Wohlbefinden und die Fitness. Allerdings entwickelt man nur dann Spaß am Sport, wenn man eine Bewegungsart gefunden hat, die einem liegt: Es empfiehlt sich, mehrere Sportarten zu probieren um einen Sport zu finden, der zu einem passt.

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