Der Klassiker für die Schule: Das Pausenbrot

Zugegeben: Viele Kinder fühlen sich eher von Süßigkeiten angesprochen als vom klassischen Pausenbrot. In Sachen gesunder Ernährung geht der Punkt aber eindeutig ans Pausenbrot. Dabei hilft das Pausenbrot sogar beim Lernen.

Pausenbrot vs. Blutzuckerspiegel

Der Start in den Tag sollte für die Kleinen und Großen optimal mit einem Frühstück beginnen. Zusammen mit dem Frühstück sollte das Pausenbrot etwa ein Drittel des Energie- und Kalorienbedarfs von Kindern decken. Klassische Pausenbrote sind gesund und überbrücken den Appetit bis zum Mittag – und sorgen nach dem Verzehr für einen hohen Blutzuckerspiegel, der wiederum die Leistungsfähigkeit des Gehirns anregt. Nun könnten pfiffige Kids das Argument anführen, dass Süßigkeiten den Blutzuckerspiegel ja ebenso ansteigen lassen wie die unbeliebte Schnitte, liegen damit aber nicht ganz richtig. Nach dem Verzehr von zuckerhaltigen Lebensmitteln und Weißbrot fällt der Blutzuckerspiegel ebenso schnell wie er gestiegen ist. Und schon hat man wieder Hunger oder gar Konzentrationsschwierigkeiten.

Für Pausenbrote eignen sich Vollkornbrote am besten. Sie machen lange satt, lassen den Blutzuckerspiegel aufgrund ihres niedrigeren glykämischen Indexes langsam steigen und halten ihn dafür länger konstant. Verantwortlich für den konstanten Blutzuckerspiegel nach dem Verzehr von Vollkornbroten sind die darin enthaltenen Ballaststoffe.

Fazit: Pausenbrote sind der gesunde und preisgünstige (!) Klassiker für die Schule und Internate. Dass Kinder Vollkornbrot nicht so gern mögen, ist in vielen Fällen nur eine Frage der Gewohnheit – umso wichtiger ist eine durchdachte Ernährungsweise von Anfang an.

Aluminium – Die Gefahr in unserer Küche

Aluminium ist schädlich für den Körper. Es steht im Verdacht, mitverantwortlich für Brustkrebs und Demenz zu sein. Zudem gilt Aluminium als ein Allergieauslöser. Die Kosmetikindustrie hat sich bereits umgestellt und deklariert neuerdings die Produkte ohne Aluminiumsalze. Aber auch in unseren Lebensmitteln und Küchenutensilien ist das silbrig-weiße Leichtmetall enthalten. Täglich nehmen wir Aluminium über unsere Nahrung auf. Für den Verbraucher ist dies kaum zu erkennen, es Bedarf vermehrt Aufklärung. Hier ein paar hilfreiche Tipps wie die Küche aluminiumfrei wird.

Aluminium macht krank

Die Zahl der Demenzkranken steigt jährlich um 40.000, diese erschreckende Bilanz veröffentlichte erst kürzlich die Deutsche Alzheimer Gesellschaft. Seit geraumer Zeit steht Aluminium als möglicher Auslöser oder zumindest als Mitverursacher in Verdacht, Demenz auszulösen. Wir nehmen das Leichtmetall zunehmend durch Umwelt- und Nahrungsmittelbelastungen auf. Es ist einer von wenigen Stoffen, die sich nicht nur im Nervensystem einlagern, sondern auch die Blut-Hirnschranke passieren, um sich direkt im Gehirn festzusetzen. Aluminium setzt sich direkt in die eiweißhaltigen Ablagerungen die sogenannten Plaques fest, die sich zwischen den Nervenzellen im Gehirn befinden. Ein Merkmal für die Alzheimer-Krankheit sind zu harte, unauflösliche Plaques und dazwischen fanden Forscher das schädliche Leichtmetall.

Aluminium löst zudem Allergien aus. In der Allergieforschung ist es bereits üblich,, dass Aluminium als ein Allergieauslöser eingesetzt wird. Tierversuche haben gezeigt, dass die Verabreichung eines bestimmten Nahrungsmittels in Verbindung mit Aluminiumhydroxid, das Tier allergisch gegen dieses Nahrungsmittel macht.

Küchenutensilien ohne Aluminium

In zahlreichen Küchenutensilien versteckt sich das Leichtmetall. Antihaftbeschichtete Pfannen und Töpfe sollen uns das Leben erleichtern. “Kein Anbrennen und eine leichte Reinigung” so lautet das Versprechen. Jedoch kann der Gebrauch dieses Kochgeschirrs gefährlich sein. Es können Aluminiumpartikel beim Braten oder Kochen direkt in das Essen gelangen und somit in unseren Organismus. Eine bessere Wahl für die Gesundheit stellen Pfannen und Töpfe aus Edelstahl oder Eisen ohne Beschichtung dar, mitunter glänzen sie durch eine längere Haltbarkeit.

Auch die Kaffeetrinker sollten sich besser umstellen. Kaffeekapseln enthalten das gefährliche Leichtmetall in ihrer Ummantelung. Aber keine Sorge, auf die Tasse Kaffee muss dennoch nicht verzichtet werden. Eine gute Alternative bietet Nespresso kompatible Kapseln bei Gourmesso komplett ohne Aluminium. Diese Kapseln sind sogar kompostierbar und besitzen das Fairtrade-Siegel.

In fast jeder Küche findet sich Alufolie. Wir benutzen es zum Abdecken, Einwickeln oder zum Grillen. Doch der Gebrauch sollte nicht zur Routine werden, da Alufolie in Kontakt mit salzigen, sauren Lebensmitteln Aluminiumverbindungen freigibt. Besser ist es, die Folie durch andere Hilfsmittel wie eine Brotdose oder wiederverwertbare Folie aus Bienenwachs zu ersetzen.

Aluminium versteckt sich auch in Lebensmitteln

Neben unseren Küchenutensilien sind auch unsere Lebensmittel mit Aluminium belastet. Die beliebte Laugenbrezel weist Höchstwerte an Aluminium auf. Aber auch in zahlreichen Backmischungen, Vanillepulver, Käse, Tafelsalz oder in Fertigbackwaren wurden belastende Werte nachgewiesen.

Vorsicht bei diesen E-Nummern, sie enthalten Aluminium:

  • Trennmittel eingesetzte Kieselsalze: E554 (Natriumaluminiumsilikat), E555 (Kaliumaluminiumsilikat) und E598 (Calciumaluminat)
  • Stabilisatoren: E520 (Aluminiumsulfat), E521 (Aluminiumnatriumsulfat) und E523 (Aluminiumammoniumsulfat)
  • Farbstoff: E173 (Aluminium)

Besorgniserregend ist der Aluminiumgehalt in industriell hergestellter Babynahrung. Wissenschaftler warnen vor einem bis zu vierhundert Mal höheren Aluminiumwert als in Muttermilch. Viele Hersteller halten die Verabreichung ihrer Säuglingsmilch für unbedenklich und erklären den hohen Aluminiumwert für naturgegeben.

Auch unser Trinkwasser besitzt eine erhöhte Aluminiumkonzentration. Zum einen ist dies von Natur aus gegeben, zusätzlich ist es bei der Trinkwasseraufbereitung erlaubt, Aluminiumsalze als Flockmittel zur Entfärbung einzusetzen. Momentan beträgt der gültige Richtwert für den maximalen Gehalt an Aluminium im Trinkwasser gemäß der Richtlinie der WHO 0,2 mg pro Liter. Dieser Grenzwert wird meist eingehalten.

Es ist nun umso wichtiger, dass der Verbraucher schrittweise seine Küche von Aluminium befreit, um seine Gesundheit nicht zu gefährden.

Tipp für das Getreidemahlen: Mockmill Mahlvorsatz für KitchenAid- oder AEG-Küchenmaschinen

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In dem Artikel stellen wir die Mockmill Getreidemühle, bzw. den Getreidemahlvorsatz für Küchenmaschinen vor. Wir finden dieses Produkt empfehlenswert. Der Mockmill Hochleistungsmahlvorsatz für die KitchenAid ist ein unverzichtbares Zubehörteil, wenn Getreide, Gewürze und Hülsenfrüchte frisch gemahlen werden sollen. Einfach und unkompliziert – das ist die Inbetriebnahme der Mockmill. Sie lässt sich einfach und schnell an die Zubehörnarbe der KitchenAid Küchenmaschine andocken und schon kann es losgehen mit dem „just-in-time“ Mahlen von frischem Mehl. Dieser innovative Getreidemühlenvorsatz ist ein Produkt mit deutschem Erfindergeist und kann als das Ergebnis aus 30 Jahren Erfahrung im Getreidemühlenbau bezeichnet werden. Wolfgang Mock, der Vater der Mockmill ist vielen Insidern als Innovator, Macher und Mühlenbauer aus Leidenschaft bekannt.

Die Mockmill können Sie zum Mahlen und Schroten von sämtlichen Getreidesorten verwenden. Der Mahlvorsatz ist:

  • Praktisch und funktional
  • Zum Mahlen und Schroten aller Getreidesorten geeignet
  • Auch ideal für Hülsenfrüchte und Gewürze
  • Leicht zu bedienen und einfach zu reinigen
  • Stufenlos einstellbar von sehr fein bis ganz grob (Mahlgrad)
  • Platzsparend im Schrank zu verstauen
  • Mit zwei Jahren Garantie versehen

Einfach frisches Vollkornmehl selbst herstellen – mit dem Mockmill Hochleistungsmahlvorsatz ein Kinderspiel! Die Mockmill Getreidemühle lässt sich sehr einfach bedienen. Ob Sie den Mahlgrad von sehr fein bis ganz grob stufenlos einstellen – Sie erhalten immer frisches Vollkornmehl für köstliche Kuchen und leckere Brote. Das gröbere Schrot ist eine tolle Basis für beispielsweise ein gesundes Frischkornmüsli.

Die Mockmill für die KitchenAid ist schnell in drei Schritten betriebsbereit:

  1. Mahlvorsatz Mockmill einfach an die Zubehörnarbe der KitchenAid aufstecken
  2. Den mitgelieferten Einfülltrichter oben auf die Mockmill aufsetzen
  3. Den gewünschten Mahlgrad stufenlos selbst bestimmen

Jetzt ist die Maschine startklar und Sie können mit dem Mahlen von frischem Getreide, Hülsenfrüchten oder Gewürzen beginnen. Das integrierte Umlenkblech lässt bereits während des Mahlens das Mehl oder Schrot direkt in die Rührschüssel der Küchenmaschine gleiten. So können Sie das frische Mehl direkt weiterverarbeiten; Sie benötigen keine separate, zusätzliche Auffangschüssel mehr.
Die Getreidemühle Mockmill hat ein hochwertiges Mahlwerk aus Korund-Keramik, mit dem Sie jederzeit 100-prozentiges Vollkornmehl herstellen können.

Die Mockmill machts – Vollkornmehl herstellen und Gewürze mahlen

Wenn Sie wissen wollen, wieviel Vollkornmehl sich mit dem Mahlvorsatz für die KitchenAid produzieren lässt, gehen Sie bitte von dieser Faustregel aus: 300 Watt Motorleistung reichen aus, um rund 100 Gramm Mehl in der Minute frisch zu mahlen.
Es hängt also stets davon ab, welche Motorleistung eine Küchenmaschine bietet und welche Geschwindigkeitsstufe gewählt wird – je höher die Leistung und je größer die Geschwindigkeit, desto mehr Mehl können Sie in kurzer Zeit selbst herstellen. Wir haben festgestellt, dass für einen normalen Haushalt (Vier Personen, zwei Erwachsene und zwei Kinder) die Mahlleistung der Mockmill absolut ausreicht.

Beim Mahlen von Gewürzen gibt es einiges zu beachten – als erstes einmal, dass eine Getreidemühle keine Gewürzmühle ist. Das ist beim Mockmill Mahlvorsatz etwas anders als bei herkömmlichen Gewürzmühlen mit Holzkorpus. Die Mockmill kann kinderleicht gereinigt werden, so ist der Geschmack des Mehls von zuvor gemahlenen Gewürzen in keiner Weise beeinflusst.

Jederzeit ganz einfach Mehl frisch mahlen!

Die KitchenAid-Küchenmaschine mit dem Mahlvorsatz Mockmill von Wolfgang Mock ist eine vollwertige Getreidemühle für den privaten Hausgebrauch. Sie passt sich optimal an jeden Haushalt an – ob feines Mehl für die Sonntagsbrötchen hergestellt werden sollen, gröberes Schrot für ein Vollkornbrot oder das gesunde Müsli oder ob Hülsenfrüchte oder Gewürze gemahlen werden sollen, alles ist mit der Mockmill möglich. Ganz einfach just-in-time frisch mahlen – immer genau dann, wenn frisches Vollkornmehl wirklich gebraucht wird.

Salzkonsum reduzieren: versteckten Salzen auf der Spur

Unsere Ernährung ist leider häufig (zu) salzreich. Dabei lässt sich Speisesalz beim Kochen vielleicht noch einfach dosieren. Ein hoher Anteil an Salz versteckt sich aber auch in vielen verarbeiteten Lebensmitteln, die gar nicht so salzig schmecken. Dazu gehören:

Brot

In einem Brot verstecken sich etwa ein Gramm Salz auf 100 Gramm. Dabei kommt es weniger auf die Brotsorte an – alle Brote vom Baguette bis zum klassischen Vollkornbrot sind vergleichbar salzhaltig. Wenn man einen weniger salzhaltigen Belag (z.B. Butter oder Tomaten) verwendet, gleicht sich das Ganze aber wieder aus.

Wurst

Wurst ist ein beliebter Brotbelag, hat aber einen vergleichbar hohen Salzanteil. Dabei kommen Salami und Schinken jeweils auf mehr als fünf Gramm pro 100 Gramm Fertigprodukt.

Käse

Auch Käse ist ein traditioneller Brotbelag, in dem sich auch ein Anteil von Salz verbirgt. Bei Sorten wie Gouda sind das etwa 2,8 Prozent pro 100 Gramm und bei Camembert immerhin noch 1,7. Vergleichsweise wenig Salz versteckt sich in Mozzarella (0,5) und in Frischkäse (1,0).

Olivenöl – wie gesund ist es wirklich?

Das aromatische Olivenöl ist besonders gut bekömmlich und zeichnet sich durch ein harmonisches Aroma aus. Deshalb gehört Olivenöl nicht nur in mediterranen Ländern zu den meistgewählten Ölsorten. Auch bei uns sind die feinen Olivenöle sehr beliebt und bilden die Basis für viele kulinarische Kreationen.

Das steckt im Olivenöl

Handelsübliches Olivenöl besteht aus etwa 55 bis 83 Prozent Ölsäure sowie zwei Antioxidantien. Sein Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren ist mit rund neun Prozent gegenüber anderen Ölen relativ gering. In dem häufig verwendeten Sonnenblumenöl liegt der Anteil von mehrfach ungesättigten Fettsäuren im Vergleich bei 65 Prozent. Auch Omega-3-Fettsäuren sind in Olivenöl nur in einem äußerst niedrigen Anteil enthalten.

Tipps für den Kauf von Olivenöl

Olivenöl ist und bleibt eines der beliebtesten Speiseöle – auch wenn andere Sorten wie Sonnenblumen- und Sojaöl tatsächlich mehr ungesättigte und weniger gesättigte Fettsäuren aufweisen. Beim Kauf empfiehlt sich die Auswahl eines hochwertigen Olivenöls der Güteklasse „Natives Olivenöl Extra“ und vielleicht auch ein Blick auf die letzten Testergebnisse. Im Test (z.B. Stiftung Warentest Feb. 2016) konnte leider nicht jedes Olivenöl überzeugen.

Gesunde Ernährung: wie viel Salz ist wirklich gesund?

Ohne Salz kommt unser Körper nicht aus. Denn Salz wird für die unterschiedlichsten Prozesse wie die Regulierung des Nährstoff- und Wasserhaushalts des Körpers benötigt. Tatsächlich nehmen jedoch viele Menschen zu viel Salz zu sich. Dieses Salz versteckt sich häufig in Fertigprodukten.

Salzaufnahme pro Tag

Die WHO empfiehlt eine maximale Aufnahme von fünf Gramm Salz pro Tag für Erwachsene. In Europa wird aber tatsächlich viel mehr Salz konsumiert. Die Mengen schwanken hier zwischen sechs und acht Gramm und gehen rauf bis auf zwölf Gramm Salz pro Tag. Die Menge von fünf Gramm entspricht etwa 2.000 Milligramm Natrium. Lediglich im Hochleistungssport kann der Salzgehalt im Blut durch starkes Schwitzen und Trinken übermäßig absinken. Deshalb müssen Sportler aber nicht zwingend mehr Salz durch die Nahrung zu sich nehmen, sondern greifen eher zu isotonischen Drinks mit Mineralstoffen und Salzen.

Wie kann man den Salzkonsum reduzieren

Ein hoher Salzgehalt versteckt sich in Fertignahrung. Hier sollte man also nicht nur auf den Anteil von Fetten und Kohlenhydraten achten, sondern auch auf den Salzgehalt. Wer selber kocht, salzt am besten sparsam. Das Aroma vieler Gerichte wird von Gewürzen getragen, so dass Salz als Geschmacksträger wirklich sparsam eingesetzt werden kann.

Ausgewogene Ernährung mit ökologischer Verantwortung

Die Ernährung des Menschen hat nicht nur Auswirkung auf uns selbst, also die Gesundheit des Menschen, sondern da wir Teil eines Ökosystems sind ist die Auswirkung regional und teilweise global.

Gerade Kinder sollte man frühzeitig an gesunde Ernährung und die ausgewogene Vielfalt regionaler Küche heranführen. Das fängt bei heimischen Gemüsesorten an und geht bis zu heimischen Kräutern und Gewürzen. Diese sind teilweise in Vergessenheit geraten und das Wissen hieran muss wieder zugänglich gemacht werden. Über die gezielte Förderung und Weitergabe an junge Generationen kann dies möglich werden. Jahrzehnte nachdem der erste Bioladen eröffnet hat ist mittlerweile in der Gesellschaft ein Bewußtsein gewachsen, dass konventionelle Ernährung, bzw. die Produktion konventioneller Lebensmittel in Massenproduktion für eine nachhaltige Nahrungsproduktion nicht zukunftsfähig ist. Es gibt zwar nicht deutschlandweit ein Netz an Bioläden, aber mittlerweile doch schon sehr gut ausgebaut. Glücklicherweise ist das Einkaufen in Bioqualität und generell in Bioläden schon lange ohne ein Nebenimage für eine bestimmte Gruppe von Menschen „Ökos“. Der Wandel ist längst vollzogen von Öko hin zu einem ökologisch verantwortungsbewußten Verbraucher, der sich für regionale Lebensmittel einsetzt und Massentierhaltung als nicht zukunftsfähig einschätzt.

Nahrungsmittel aus nachhaltiger, bestenfalls als nachhaltig zertifizierter Herkunft ist hier ein wesentlicher Bestandteil nachhaltiger Ernährungsweise. Das Konzept erstärkt sich über alle Ernährungsweisen und über alle Lebensmittel.
Einige kennen nur Fairtrade Kaffee oder Kakao, als eines der bekannteren Beispiele hierfür. Gerade mit Kindern und für Kinder ist es verantwortungsvoll einerseits diese an das Thema heranzuführen, andererseits diese durch zertifizierte Nahrung zu versorgen. Es ist nicht nur, dass es besser schmeckt, oder man sein Gewissen beruhigen möchte. Es ist die Verantwortung jedes einzelnen Menschen für sich und für andere.

Was man nicht erwarten würde, aber selbst Konzerne wie Nestle haben hierfür ein Programm, bzw. eine Informationsnetz geschaffen (siehe www.nestlefamily.ch). Eine Informative Seite über Bewußtes Genießen, Naturerleben und ausgewogen ernähren. Das Bewußtsein wächst nicht nur bei Verbrauchern, sondern auch bei Konzernen. Das ist gut so.

Gesunde Lebensmittel, die lange satt machen

Es gibt sie tatsächlich – Lebensmittel, die gesund sind und auch noch lange sättigen. Wir stellen Ihnen einige Lebensmittel für ein langes Sättigungsgefühl näher vor:

Kartoffeln

Die Kartoffel gilt als Sattmacher schlechthin. Die Kartoffel hat einen besonders hohen Sättigungsindex von 323 und rangiert damit noch deutlich vor dem Steak. Dabei sättigen Kartoffeln besonders lange, wenn man sie nach dem Kochen abkühlen lässt. Dann lässt sich die in Kartoffeln enthaltene Stäke schlechter spalten und die Zuckermoleküle werden nur noch langsam vom Körper aufgenommen.

Rindersteak

Das Rindersteak hat einen Sättigungsindex von 176. Ein mageres Steak sättigt sehr lange und eignet sich zudem ideal für eine Low Carb-Ernährung, da Steaks einen hohen Anteil von Proteinen haben.

Äpfel und Orangen

Auch Obst wie Äpfel und Orangen sättigt hervorragend. Die Orange hat einen Sättigungsindex von 202 und Äpfel kommen auf 197. Das Obst enthält den Ballaststoff Pektin, der lange satt macht und dabei den Blutzuckerspiegel konstant hält.

Sojaöl – die Alternative zum Kochen und Braten

Mit der wachsenden Beliebtheit von Sojaprodukten wie Tofu ist auch das aus Sojabohnen gewonnene Öl immer häufiger in Lebensmittelmärkten anzutreffen. Dabei ist Sojaöl eine vielseitig in der Küche verwendbare Alternative zu Sonnenblumenöl und anderen Speiseölen. Wissenswertes über Sojaöl Bei Sojaöl handelt es sich um ein pflanzliches Öl, das aus Sojabohnen gewonnen wird. Es ist vergleichbar geschmacksneutral und erinnert mit seiner hellgelben Farbe an Sonnenblumenöl. Das Öl stellt etwa 19 Prozent des Trockengewichts von Sojabohnen dar. Das extrahierte Sojaöl ist etwas dunkler als das durch Auspressen gewonnene Speiseöl. Zu den größten Produzenten von Sojaöl gehören die USA und Brasilien. Gesunde Inhaltsstoffe Handelsübliche Sojaöle haben einen sehr hohen Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Dazu gehört vor allem die Linolsäure Omega-3. Das Öl findet außerdem in der Dermatologie eine Anwendung bei der Therapie von Hauterkrankungen.

Kann man angebranntes Essen noch genießen?

Vom Steak, das zulange in der Pfanne lag, bis zur Reispfanne brennt in der Küche schon mal was an. Kann man angebrannte Speisen aber tatsächlich noch genießen oder sollte man sie besser entsorgen?

Warum Speisen anbrennen

Für angebrannte Speisen gibt es zwei Gründe. Entweder war Gericht zu hohen Temperaturen ausgesetzt oder es stand einfach zu lange auf dem Herd. Zu den Klassikern unter den verbrannten Speisen gehört auch der Toast: zu lange im Toaster verweilt, werden seine Seiten schwarz.
Kann man Angebranntes noch essen?
An der Frage, ob angebrannte Lebensmittel noch genießbar sind, scheiden sich traditionell die Geister. Fest steht: schwarze Stellen können tatsächlich krebserregende Stoffe enthalten. Das bedeutet aber keinesfalls, dass diese Stoffe dann auch wirklich Krebs auslösen. An dieser Stelle muss jeder selber entscheiden, wie er das Risiko für sich persönlich abschätzt.
Angebrannte Stellen einfach abschneiden?
Angebrannte Stellen am Fleisch oder auch eine verkohle Ecke vom Toast lassen sich einfach abschneiden. Wenn das Essen hingegen im Topf angebrannt ist, lässt es sich in der Regel nicht mehr retten – eine Sauce auf Mehlbasis oder mit Sahne ist angebrannt nicht mehr genießbar.