Wie kann man scharfes Essen geschmacklich neutralisieren?

Auch Genießer, die gerne scharfe Speisen essen, haben aufgrund einer allzu aufdringlichen Chilischote bestimmt schon mal die Nase gerümpft. Beim Verzehr scharfer Gerichte wie Chili con Carne oder wenn man es mit den scharfen Schoten einfach zu gut gemeint hat, ist eine geschmackliche Neutralisation häufig angenehm. Hierzu eignen sich besonders Milchprodukte.

Scharfe Aromen geschmacklich neutralisieren

Das klappt besonders gut mit Milchprodukten. Dazu gehören Sahne, Joghurt und Schmand. Man kann es auch mit fettigen Frischkäsesorten wie Mascarpone versuchen. Das funktioniert folgendermaßen: in dem Fett löst sich Capsaicin auf, das als Inhaltsstoff für das beißend scharfe Geschmackserlebnis verantwortlich ist.

Milchprodukte und andere Geheimtipps gegen zu viel Schärfe im Essen

Auch mit Süßem lässt sich ein scharfer Geschmack abmildern. Dazu eignen sich Honig und Zucker. Außerdem lassen sich scharfe Gerichte schon beim Kochen geschmacklich mildern – mit Stärke. Dabei saugen stärkehaltige Lebensmittel wie Kartoffeln einen Teil der Schärfe aus der Sauce. Man kann zudem auch einfach sparsamer mit Chilis beim Kochen umgehen: sensible Genießer verwenden einfach weniger scharfe Schoten als in den Rezepten angegeben sind.

Gesund grillen: so wird’s gemacht

Die Grillsaison ist eröffnet. Und schon beim Gedanken an ein gutes Steak oder ein Würstchen vom Grill läuft vielen Genießern das Wasser im Mund zusammen. Um tatsächlich gesund zu Grillen, sollten jedoch einige Punkte beachtet werden.

So nicht: zu heiß grillen

Das Grillgut darf grundsätzlich nicht zu stark erhitzt werden. Dann entstehen Stoffe wie die heterozyklischen Amine, die in großen Mengen als krebserregend eingestuft werden. Beim Grillen mit Holzkohle können schädliche Stoffe in das Grillgut übergehen – allerdings nur beim direkten Grillen und nicht bei der indirekten Grillmethode.

Tipps für den gesunden Grillgenuss

Empfehlenswert ist in jedem Fall die indirekte Grillmethode mit Fettauffangschalen. Dabei kann kein Fett in die Glut tropfen. Wer Holzkohle verwendet, sollte diese ausreichend durchglühen lassen, bevor das Grillgut aufgelegt wird. Gut zum Grillen eignet sich mageres Fleisch anstelle von gepökelten Lebensmitteln. Für den Holzkohlegrill sollten immer nur Holzkohle und Holzkohlebriketts verwendet werden, kein Holz oder andere brennbare Stoffe. Auf dem Grill darf das Fleisch grundsätzlich nicht verkohlen. Als Alternative zum Holzkohlegrill ist die Verwendung eines Elektrogrills empfehlenswert.

Vorzüge von Tee für Körper, Seele, Geist

Entspannung, neue Energie oder sogar die langfristige Erhaltung der eigenen Gesundheit: Tee kann zahlreiche positive Eigenschaften haben.
Gerade in asiatischen Ländern wie Japan und China wissen die Menschen die Vorzüge des Tees zu schätzen. Bereits seit vielen Jahrhunderten sind Tee-Zeremonien, die meist nach einem festen Ritual ablaufen, dort Bestandteil des Alltags. Dass sich der Tee gleichermaßen positiv auf Körper, Seele und Geist auswirken kann, zählt für Menschen in diesen Kulturen zum Allgemeinwissen.

Eine kleine Auszeit vom hektischen Alltag

Doch auch hierzulande haben mittlerweile immer mehr Menschen erkannt, wie sie die Wirkung der verschiedenen Teesorten für sich nutzen können. Traditionelle Teehäuser liegen inzwischen wieder voll im Trend. Anstatt mit Getränken wie Kaffee nur kurzfristig für einen Energieschub zu sorgen, kann Tee langfristig mehr Wohlbefinden, Energie und Kraft verleihen.
In vielen Bars, Cafés und auch im privaten Bereich findet derzeit ein wahres Revival der Tee-Zeremonie statt. Dabei geht es gar nicht ausschließlich um den Genuss des Tees an sich. Zur Ruhe zu kommen, die Rückbesinnung auf sich selbst und auf die einfachen Dinge im Leben spielen dabei eine ebenso große Rolle. Eine Tee-Zeremonie kann gerade im stressigen Berufsalltag eine kleine Auszeit sein, um wieder neue Energie zu tanken.
Wer den Tee zu Hause genießen möchte, kann ihn entweder in speziellen Teeläden, z.B. Kennten wie Tee Gschwender erwerben oder bequem – und meist sogar deutlich günstiger – Tee online kaufen.

Grüner Tee für die Gesundheit

Als besonders wirkungsvoll gilt zum Beispiel grüner Tee. Auch hierbei gibt es verschiedene Sorten, zwischen denen – je nach gewünschter Wirkung und persönlichem Geschmack – ausgewählt werden kann.
Grüner Tee soll besonders viele Antioxidantien enthalten, die im Körper die sogenannten freien Radikale bekämpfen. Das kann unter anderem dazu beitragen, die Alterung zu verzögern und somit länger zu leben.
Auch das Gehirn kann durch Inhaltsstoffe des grünen Tees unterstützt werden. Studien zufolge kann der Tee Alzheimer entgegenwirken.
Das darin enthaltene L-Theanin kann außerdem Grippeviren bekämpfen. Es hilft dabei, gesund zu bleiben und sich gar nicht erst anzustecken. Sogar bei einer Diät kann grüner Tee eine hilfreiche Unterstützung sein.
Mehr hierzu im Teesorten Lexikon zu gesundheitlichen Wirkungen.

Verschiedene Sorten haben unterschiedliche Wirkungen

Schwarzer Tee soll hingegen die Ausschüttung des Stresshormons Cortisol im Körper eindämmen und sich so positiv bei Alltagsstress auswirken. Der Koffeingehalt macht außerdem langfristiger wach als bei einer Tasse Kaffee.
Weißer Tee soll antibakterielle Eigenschaften besitzen, entzündungshemmend wirken sowie das Wachstum von Bakterien und Viren bremsen. Zur Beruhigung und Entspannung tragen Kräutertees bei. Hagebutte, Kamille, Melisse, Pfefferminze, Johanniskraut oder Rooibos helfen dabei, zur Ruhe zu kommen.

Für die preisbewußten Tee-Genießer, am besten Tee online kaufen und dabei sparen und genießen.

Smoothies – das steckt wirklich drin in den beliebten Säften

Smoothie- und Saftbars gibt es mittlerweile in jeder größeren Stadt. Auch Supermärkte haben heute Smoothies im Sortiment. Die fruchtigen Getränke sind bei Groß und Klein gleichermaßen beliebt. Aber eignen sich Smoothies tatsächlich als Obst-Ersatz?

Herkunft und Wissenswertes: fruchtige Smoothies

Die heute bekannten Smoothies gehen auf das Sortiment von amerikanischen Saftbars in den 1920er-Jahren zurück. Zu den ersten Smoothie-Kreationen gehörte hier ein Orangensaft-Mix mit dem Zusatz von Eis, Vanille und Zucker. In den 1960er-Jahren entwickelten sich Smoothies dann insbesondere bei Vegetariern zum Trendgetränk und etablierten sich nach dem Jahr 2000 auch auf dem europäischen Markt. Die sogenannten grünen Smoothies werden aus Gemüse gepresst.

Inhaltsstoffe von Smoothies

Die leckeren Smoothies bestehen hauptsächlich aus Obst und Milchprodukten. Der Smoothie unterscheidet sich vom Fruchtsaft mit der Verarbeitung der gesamten Frucht zu einem cremigen Getränk. Als Basis zur Herstellung von Smoothies wird heute überwiegend Fruchtmark verwendet. Zu den weiteren Inhaltsstoffen gehören Milch, Wasser, Joghurt, Eis und Kokosmilch.

 Smoothies als Obst-Ersatz?

Grundsätzlich haben Smoothies mehr Kalorien und weniger Nährstoffe (auch Vitamine) als frisches Obst. Beim Kauf sollte man insbesondere darauf achten, dass das Getränk nicht noch zugesetzten Zucker enthält. Ein gesunder Smoothie ohne Zuckerzusatz und Konservierungsstoffe kommt zwar nicht ganz an frisches Obst und Gemüse heran, eignet sich aber durchaus als Ersatz.

Bezugsquelle des Semenvitae: http://www.semenvitae.de

Ideal zum Braten und für Salate: Sojaöl

Sojaöl ist das am Häufigsten verwendete Pflanzenöl in den USA und ist mittlerweile auch bei uns in zahlreichen Supermärkten erhältlich. So wird Sojaöl hergestellt und in der Küche verwendet:

Herstellung von Sojaöl

Sojaöl sieht mit seiner hellgelben Farbe aus wie ein herkömmliches Pflanzenöl. Das pflanzliche Öl wird aus Sojabohnen gewonnen, die hierfür speziell ausgepresst werden. Das Öl hat einen Anteil von rund 20 Prozent gemessen am Trockengewicht der Bohnen. Es gibt neben dem Auspressen auch noch ein anderes Herstellungsverfahren für Sojabohnen: durch Extraktion gewinnt man ebenfalls Sojaöl, das dann aber eine intensivere, bräunlichere Farbe hat.

Das ist im Sojaöl enthalten

Sojaöl ist reich an ungesättigten Fettsäuren und hat ansonsten genau so viele Kalorien wie ein herkömmliches Pflanzenöl – etwa 900 Kcal. Das Öl besteht hauptsächlich aus Fett und enthält neben Mineralstoffen auch die Vitamine E und K. Sojaöl hat einen hohen Anteil von Linolsäure, einer gesunden Omega-3-Fettsäure.

Dafür eignet sich Sojaöl

Sojaöl ist ein ideales Salatöl zum Anrichten von grünen Blattsalaten und anderen Salatrezepten. Das Öl hat ein neutrales Aroma und dominiert den Geschmack von Salaten daher nicht. Das Öl ist zudem gut zum Braten geeignet: Sojaöl lässt sich hoch erhitzen und damit für Pfannengerichte aller Art verwenden.

Warum beim Essen keine Schnelligkeit gefragt ist

Häufig haben wir es im Alltag eilig und nehmen uns daher keine Zeit zum Essen. Selbst größere Portionen zum Mittag werden dann in Rekordzeit verspeist. Dabei bewirkt das schnelle Essen im Prinzip genau das Gegenteil – eine Tendenz zur Gewichtszunahme.

Schnell essen kann dick machen

Wer innerhalb kurzer Zeit größere Mengen an Nahrung zu sich nimmt, führt seinem Körper in der Regel auch mehr Energie in Form von Kalorien als beim langsamen Essen zu. Man nimmt also in weniger Zeit mehr Kalorien zu sich. Beim schnellen Essen kann das Sättigungsgefühl nicht so schnell einsetzen, als wenn man jeden Bissen sorgsam und vor allem langsam kaut.

Wie oft sollte man kauen?

Da Speisen eine unterschiedliche Konsistenz haben, mal härter und mal weicher sind, gilt ein Richtwert von 30 Bissen als angemessen. Je nach Nahrung darf natürlich etwas mehr oder weniger gekaut werden. Eine ausreichende Anzahl von Kaubewegungen fördert eine langsame Nahrungsaufnahme – es dauert schlichtweg länger, jeden Bissen sorgfältig durchzukauen. Auch aus anderen Gründen sollte man Nahrung gut durchkauen: Dann hat der Magen später weniger zu tun und auch der Insulinhaushalt wird positiv beeinflusst. Beim Essen darf man also guten Gewissens etwas trödeln.

Ernährungstipps: Salzkonsum im Check

Der Konsum von Salz in hohen Mengen steht schon länger in der Kritik. Mittlerweile ist allgemein bekannt, dass man es mit dem Salz beim Kochen nicht übertreiben sollte. Entgegen seines schlechten Images ist Salz aber wichtig für den Körper – jedoch nur in gewissen Mengen.

Warum braucht der Körper eigentlich Salz?

Salz ist wichtig für die Zellen, um beispielsweise Reize der Nervenzellen zu übertragen. Kochsalz wird benötigt, um den Gewebedruck aufrecht zu erhalten. In Kochsalz ist Natrium enthalten, das benötigt wird, um Nährstoffe im Körper zu befördern.

Wie viel Salz pro Tag ist empfehlenswert?

Für Erwachsene gilt eine tägliche Menge von sechs Gramm Kochsalz als Richtwert. Dabei handelt es sich aber schon um die empfohlene Höchstmenge. Für die Körperfunktionen wird tatsächlich nur eine sehr geringe Menge von Salz benötigt. Jeder Körper reguliert seinen Salzhaushalt selber.

Kochen für einen bewussten Umgang mit Salz

Die beste Methode, um die Zufuhr von Salz zu kontrollieren, ist selber zu kochen. Außerdem ist Salz bereits in einer Vielzahl von Lebensmitteln wie Käse und Wurst enthalten, die wir teilweise täglich zu uns nehmen.

Tofu für den Grill: Der schmeckt nicht nur Vegetariern

Bisher waren Grillfeste für Vegetarier ein eher verhaltenes Vergnügen: Neben Baguettes, Folienkartoffen oder Gemüse gab es kaum Alternativen, die auch für Nicht-Fleischesser geeignet sind. Dank der großen Auswahl an Tofu in Supermärkten oder spezialisierten Bio-Märkten lässt sich in der Grillsaison 2014 aber auch für Vegetarier ein leckeres Grillgericht zaubern. So gelingt Tofu auf dem Grill besonders gut:

Festen Tofu verwenden

Zum Grillen eignet sich insbesondere fester Tofu. Auch geräucherte Sorten lassen sich sehr gut auf dem Grill zubereiten.

Vorher marinieren

Zum Grillen sollte der Tofu weitgehend von Flüssigkeit befreit werden. Hierzu kann man den Tofu beispielsweise mit Küchenpapier leicht auspressen. Indem man die überschüssige Flüssigkeit entfernt, bereitet man den Tofu auch ideal auf das Marinieren vor: Auf Basis von Öl lassen sich hier eine Vielzahl leckerer Marinaden selber machen. Für eine Marinade für Grill-Tofu eignen sich Gewürze wie Curry, Ingwer, Oregano oder Sesam.

Grillen mit und ohne Schale

Zum Grillen steckt man Tofu in portionierten Happen auf Holzspieße – gerne auch in Kombination mit Gemüse. Alternativ lassen sich auch Tofu-Schnitzel grillen. Wenn der Tofu direkt auf dem Rost gegrillt werden soll, muss man ihn vorher gut mit Öl einpinseln. Außerdem eignen sich Alu-Grillschalen für die Zubereitung von Tofu auf dem Grill.

Ernährung für Sportler: Richtig trinken beim Sport

Besonders jetzt in der warmen Jahreszeit hat der Körper einen erhöhten Bedarf an Flüssigkeit. Für Sportler ist es jedoch empfehlenswert, auch an warmen Tagen möglichst kontrolliert Flüssigkeit zu sich zu nehmen.

Schwitzen führt zu Leistungseinbußen

Beim Sport verliert der Körper viel Flüssigkeit. Besonders an heißen Sommertagen kann man beim Sport schnell ein Prozent des Körpergewichts an Flüssigkeit verlieren. Das sind beispielsweise 700 Milliliter bei einem Körpergewicht von 70 Kilogramm. Dieser Flüssigkeitsverlust kann je nach körperlicher Belastung bereits nach einer halben Stunde Sport eintreten. Der normale Flüssigkeitsverbrauch des Körpers liegt bei rund zwei bis 2,5 Litern pro Tag.

Kontrolliert trinken vor und nach dem Sport

Bewährt hat sich eine Zufuhr von Flüssigkeit zwischen 0,25 und 0,5 Litern vor dem Sport. Das Getränk sollte man etwa eine halbe Stunde vor dem Trainingsbeginn zu sich nehmen. Mit dieser Flüssigkeitszufuhr lässt sich der Flüssigkeitsbedarf des Körpers für eine halbe Stunde Sport abdecken. Wer länger trainiert, sollte während des Trainings zusätzlich kleine Mengen trinken.

Geeignete Sportlergetränke

Für Sportler eignet sich herkömmliches Mineralwasser oder mit Wasser verdünnter Apfelsaft. Viele Sportler bevorzugen zudem spezielle Sportlergetränke. Eiweißgetränke sollten immer nach dem Sport verzehrt werden, da sie die Verdauung anregen.

Thema Low Carb – oder macht Zucker wirklich dick?

Die kohlenhydratreduzierte Ernährung – kurz Low Carb – ist in aller Munde. Der Ernährungstrend aus den USA, initiiert durch Vertreter wie Atkins, wird jetzt überall als Rezept gegen Übergewicht gehandelt. Macht Zucker aber tatsächlich dick und ist Low Carb die Antwort darauf?

Die Frage, ob Kohlenhydrate dick machen können, lässt sich am besten mit einem Jein beantworten. Man unterscheidet nämlich zwischen guten Kohlenhydraten und leeren Kalorien. Gute Kohlenhydrate sind ballaststoffreich und machen daher länger satt – sie sind zum Beispiel in Vollkornprodukten und Gemüse enthalten. Diese Kohlenhydrate halten den Blutzuckerspiegel lange konstant, wodurch man sich länger satt fühlt und nicht gleich wieder Appetit bekommt. Genau das passiert nämlich beim Konsum der sogenannten leeren Kohlenhydrate: Zucker wird vom Körper sofort aufgenommen, gehen schnell durch den Magen. Dabei schwankt der Blutzuckerspiegel. Zucker regt die Ausschüttung von Insulin an, dabei verlangsamt sich der Fettstoffwechsel. Die Folge ist ein schneller wieder einsetzendes Hungergefühl, das zu Übergewicht führen kann. Zu den Lieferanten dieser leeren Aber die Hauser der Fortune Lounge Group, zu denen etwa das Kalorien gehören alle als Dickmacher bekannten Süßgetränke, Süßigkeiten und auch Weißbrot.

Fazit: Im Rahmen von Studien hat Low Carb deutlich besser abgeschnitten als Low Fat, also die fettreduzierte Ernährung. Lange galt Fett ja als der Übeltäter auf dem Teller. Fast jeder von uns ist mit der mittlerweile überholten Ernährungsweisheit groß geworden, jedes noch so kleine Stück Fett im Steak oder der Fettanteil im Käse mache dick. Und vor allem: Wie schlecht wurde jahrelang die gute Butter behandelt!

Die normale westliche Ernährung basiert zu rund 50 Prozent auf Kohlenhydraten. Es ist also grundsätzlich nicht verkehrt, leere Zucker-Kalorien durch Eiweiß zu ersetzen (Low Carb). Keinen Sinn machen hingegen Low Carb-Programme, bei denen strikt die meisten Kohlenhydrate vom Teller verbannt werden. Der ausgewogene Mix von Eiweiß, Fett und Kohlenhydraten machts!