Warum eine Trinkwasser Analyse machen?

Aus gesundheitlichen Gründen gibt es viele Gründe, warum nan eine Trinkwasser Analyse machen sollte. Tests des öffentlichen Wassers, bzw. der lokalen Wasserwerke machen noch lange keine Aussage darüber ob die Qualität bei der Wasserproduktion, bzw. der Wasseraufbereitung bis zum Endverbraucher ohne Qualitätseinbußen funktioniert.

Aussagen wie „die beste Trinkwasser Qualität“ oder ähnliche muss nicht auf die Qualität die letztendlich aus dem Hahn kommt, zutreffen. Es gibt durchaus Faktoren, welche die Qualität negativ beeinflussen können. Ein Test kann hier Klarheit schaffen. Mit einem Wassertest können Verunreinigungen aufgedeckt werden. Diese können durch Baumängel, alten Leitungen, Verunreinigungen in den Leitungen , mangelnder Wartung oder den bekannten Bleirohren entstehen.

Oder Sie beziehen ihr Wasser aus einem eigenen Brunnen, bzw. einer eigenen Quelle. Entspricht das Wasser aus diesen Bezugsquellen wirklich einer Trinkwasser Qualität. Dies ist in ländlichen Gegegenden durchaus eine ernstzunehmende Frage. Diese Trinkwassertests sollten aktuell sein, bzw. in bestimmten Zeiträumen wiederholt werden um das Risiko sich verändernder Rahmenfaktoren zu minimieren. Im Lauf der Zeit können sich Faktoren in der Umwelt ändern, ein sehr lange zurück liegender Test kann bei einer Testwiederholung zu anderen Werten führen.

In Punkto Trinkwasser Qualität gibt es Risikogruppen, wie Kleinkinder, Ältere und Schwangere, welche besonders sensibel auf potentielle Verunreinigungen und/oder Belastungen im Wasser reagieren. Einige Mineralwasser haben hierzu einen Extra Vermerk „Für Babys geeignet“. Nicht alles hieran kann auf Vermarktungsgedanken der Unternehmen zurückgeführt werden. Es gibt messbare Qualitätsunterschiede im Wasser.

Eine Legionellen Verseuchung ist vielleicht ein extremes Beispiel, aber ein Belastungen mit diesen Bakterien kann ernste gesundheitliche Risiken tragen. Die Auswirkungen einer Erkrankung wie durch die Legionellen ist markant und auffällig. Jedoch gibt es Verunreinigungen die zu einer langfristigen Schädigung des Organismus führen können, die lange Zeit unbemerkt bleiben können. Aber deren Ursache im Trinkwasser liegt. Diese Risiken sind durch einen Test und eine Analyse der Wasserqualität identifizierbar.

Unser Tipp. Ein Trinkwassercheck zu Hause schafft Klarheit. Minimieren Sie die Risiken, die vermeidbar sind.

Weitere Informationen finden Sie beim Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit: http://www.bvl.bund.de

Vorzüge von Tee für Körper, Seele, Geist

Entspannung, neue Energie oder sogar die langfristige Erhaltung der eigenen Gesundheit: Tee kann zahlreiche positive Eigenschaften haben.
Gerade in asiatischen Ländern wie Japan und China wissen die Menschen die Vorzüge des Tees zu schätzen. Bereits seit vielen Jahrhunderten sind Tee-Zeremonien, die meist nach einem festen Ritual ablaufen, dort Bestandteil des Alltags. Dass sich der Tee gleichermaßen positiv auf Körper, Seele und Geist auswirken kann, zählt für Menschen in diesen Kulturen zum Allgemeinwissen.

Eine kleine Auszeit vom hektischen Alltag

Doch auch hierzulande haben mittlerweile immer mehr Menschen erkannt, wie sie die Wirkung der verschiedenen Teesorten für sich nutzen können. Traditionelle Teehäuser liegen inzwischen wieder voll im Trend. Anstatt mit Getränken wie Kaffee nur kurzfristig für einen Energieschub zu sorgen, kann Tee langfristig mehr Wohlbefinden, Energie und Kraft verleihen.
In vielen Bars, Cafés und auch im privaten Bereich findet derzeit ein wahres Revival der Tee-Zeremonie statt. Dabei geht es gar nicht ausschließlich um den Genuss des Tees an sich. Zur Ruhe zu kommen, die Rückbesinnung auf sich selbst und auf die einfachen Dinge im Leben spielen dabei eine ebenso große Rolle. Eine Tee-Zeremonie kann gerade im stressigen Berufsalltag eine kleine Auszeit sein, um wieder neue Energie zu tanken.
Wer den Tee zu Hause genießen möchte, kann ihn entweder in speziellen Teeläden, z.B. Kennten wie Tee Gschwender erwerben oder bequem – und meist sogar deutlich günstiger – Tee online kaufen.

Grüner Tee für die Gesundheit

Als besonders wirkungsvoll gilt zum Beispiel grüner Tee. Auch hierbei gibt es verschiedene Sorten, zwischen denen – je nach gewünschter Wirkung und persönlichem Geschmack – ausgewählt werden kann.
Grüner Tee soll besonders viele Antioxidantien enthalten, die im Körper die sogenannten freien Radikale bekämpfen. Das kann unter anderem dazu beitragen, die Alterung zu verzögern und somit länger zu leben.
Auch das Gehirn kann durch Inhaltsstoffe des grünen Tees unterstützt werden. Studien zufolge kann der Tee Alzheimer entgegenwirken.
Das darin enthaltene L-Theanin kann außerdem Grippeviren bekämpfen. Es hilft dabei, gesund zu bleiben und sich gar nicht erst anzustecken. Sogar bei einer Diät kann grüner Tee eine hilfreiche Unterstützung sein.
Mehr hierzu im Teesorten Lexikon zu gesundheitlichen Wirkungen.

Verschiedene Sorten haben unterschiedliche Wirkungen

Schwarzer Tee soll hingegen die Ausschüttung des Stresshormons Cortisol im Körper eindämmen und sich so positiv bei Alltagsstress auswirken. Der Koffeingehalt macht außerdem langfristiger wach als bei einer Tasse Kaffee.
Weißer Tee soll antibakterielle Eigenschaften besitzen, entzündungshemmend wirken sowie das Wachstum von Bakterien und Viren bremsen. Zur Beruhigung und Entspannung tragen Kräutertees bei. Hagebutte, Kamille, Melisse, Pfefferminze, Johanniskraut oder Rooibos helfen dabei, zur Ruhe zu kommen.

Für die preisbewußten Tee-Genießer, am besten Tee online kaufen und dabei sparen und genießen.

Entstehung von Blähungen und empfehlenswerte Lebensmittel

Über Blähungen spricht niemand gerne. Die auch unter der Bezeichnung Flatulenz bekannten Gase bilden sich im Magen und Darm – und können sogar Bauchkrämpfe verursachen. Einen wesentlichen Einfluss auf Blähungen haben dabei unsere Nahrungsmittel.

So entstehen Blähungen

Blähungen bilden sich während der Verdauung in Form von Darmgasen. Dieser Verdauungsvorgang kann bis zu 42 Stunden in Anspruch nehmen. Die Gase, die sich während der Verdauung bilden, werden über den Blutkreislauf abgeleitet und über die Lungen abgegeben. Die eigentlichen Blähungen entstehen durch einen Überschuss dieser Gase. In der Regel sind Blähungen harmlos, aber unangenehm.

Lebensmittel bei Blähungen

Häufig entstehen Blähungen durch eine falsche Ernährung und durch (zu) schnelles Essen. Beim schnellen Verzehr von Lebensmitteln gelangt zu viel Luft in den Magen, die sich dann mit unangenehmen Blähungen bemerkbar macht. Auch bestimmte Lebensmittel können Blähungen begünstigen: besonders Ballaststoffe gelten als blähfördernd. Nicht selten werden Blähungen auch durch Süßes, fettige Lebensmittel, Scharfes und durch Kohlensäure hervorgerufen, die in vielen Erfrischungsgetränken enthalten ist. Auch Hülsenfrüchte und Obst mit Steinen können blähfördernd sein. Gegen Blähungen wirken Tees wie Fenchel und Pfefferminze, die man auch mit Ingwer würzen kann.

Hygiene in der Küche: Kühlschrank reinigen nicht vergessen

Ein Kühlschrank, der nicht regelmäßig gereinigt wird, kann zu einem Nistplatz für Bakterien aller Art werden. Das ist nicht nur unappetitlich, sondern kann durchaus eine unangenehme Magen-Darm-Verstimmung nach sich ziehen. In Sachen Kühlschrank-Hygiene sollten daher einige Punkte beachtet werden:

Kühlschränke dürfen nicht zu warm sein

Als optimaler Temperaturbereich für Kühlschränke gelten vier bis sieben Grad. In diesem Klima werden die in Lebensmitteln befindlichen Bakterien zwar nicht abgetötet, aber in eine Art ruhenden Zustand versetzt. Höher sollte die Temperatur im Kühlschrank nicht liegen – auch wenn man damit Strom spart.

Wie und wie oft sollte der Kühlschrank gereinigt werden?

Kühlschränke sollten spätestens alle vier Wochen gesäubert werden. Hierfür eignet sich am besten Seifenwasser.

Umgang mit sensiblen Lebensmitteln

Rohes Fleisch und Fisch sollte besonders sorgfältig im Kühlschrank gelagert werden. Hierfür eignet sich das untere Fach. In diesem Fach sollten keine weiteren Lebensmittel aufbewahrt werden. Zur Lagerung von Lebensmitteln im Kühlschrank eignen sich grundsätzlich geschlossene Behälter sehr gut. Für die Aufbewahrung von Gemüse hat sich das Gemüsefach bewährt. Zusätzlich sollte man bei Gemüse darauf achten, dass es auch richtig sauber ist, so dass kein Schmutz in den Kühlschrank gelangt.

Gesund kochen in Rekordzeit: Schnelle, kalorienarme Sauce für Vollkorn-Pasta

Pasta schmeckt den kleinen und großen Genießern gleichermaßen gut. Eine leckere Pasta-Variante sind Dinkel- oder Vollkornnudeln mit einer leichten Paprikasauce, die nur mit etwas Sahne abgeschmeckt wird. Für das Rezept eignen sich unter anderem Dinkel-Spaghetti und Vollkorn-Fusilli.

Zutaten für etwa 4 Portionen:

500 gr. Dinkel- oder Vollkornnudeln
3 x rote Paprikaschoten
3 x Frühlingszwiebeln
1 EL Schlagsahne
1 TL Gemüsebrühe
1 EL Olivenöl

Zubereitung:

Die Nudeln in Salzwasser nach Packungsangabe bissfest kochen. Die Paprikaschoten und zwei Lauchzwiebeln waschen, von Kernen und Endstücken befreien. Das Gemüse in kleine Stücke schneiden. Anschließend das Olivenöl in einer Pfanne oder einem Topf erhitzen und das Gemüse darin anbraten. Etwa 200 ml Wasser und die Brühe zugeben. Das Gemüse etwa 15 Minuten weichkochen und anschließend mit dem Stabmixer pürieren. Die Sahne zufügen und die Paprikasauce umrühren. Die restliche Frühlingszwiebel in feine Ringe schneiden und die fertig gegarten Nudeln abgießen. Die Nudeln auf tiefen Tellern verteilen und die Sauce darüber geben. Mit den Frühlingszwiebeln dekorieren und servieren.

Lebensmittel Schadstofffrei aufbewahren

Nicht nur wenn mit Kindern zu tun hat, sollte bereits davon gehört haben dass Plastik nicht immer Schadstofffrei ist. Es ist nicht selbstverständlich dass Plastik für den Körper verträglich und schon gar nicht gesund ist. Es ist ein Kunststoff, und dieser steht in Verdacht Auslöser verschiedener krankheitsauslösender Faktoren zu sein. Warum also nur für Säuglingsprodukte wachsam sein?

Plastik ist aus dem Alltag nicht wegzudenken, um so schwieriger ist es darauf gänzlich zu verzichten. Einfach(er) dagegen gezielt darauf zu achten, dass die Lebensbereichen, in denen Plastik vorkommt frei von Schadstoffen ist. Insbesondere in den Lebensbereichen, in denen Lebensmittel im Spiel sind. Bspw. bei der Lebensmittel-Lagerung, beim Lebensmittel-Transport, etc.

Der Öko-Test hat auf seiner Seite einen Testbericht zu Schadstoffen in Trinkflaschen veröffentlicht. Die Anforderungen an Trinkflaschen sind dass diese frei von Polycarbonat sind, da diese Bisphenol A freisetzen können. Die Flaschen sollten ferner frei von Polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen sein. Diese gelten sogar als Krebseregend. Standard-Anforderungen, wie „dicht halten“, „geruchlich nicht auffällig“ sein, oder noch schlimmer „geschmacklich auffallen“, sollten darüber hinaus selbstverständlich sein. Treffen aber leider nicht auf alle Anbieter zu.

Kivanta ist bspw. ein Anbieter der auf diese Kriterien achtet und dafür wirbt Schadstoff Freie Materialien zu verwenden. Mehr finden Sie auf kivanta.de

Lebensmittel-Wissen: Was sind eigentlich Omega-3-Fettsäuren?

Im Zusammenhang mit einer gesunden Ernährungsweise werden häufig Omega-3-Fettsäuren erwähnt. Was versteht man aber genau unter Omega-3-Fettsäuren und in welchen Lebensmitteln sind sie enthalten?

Omega-3-Fettsäuren und ihre Bedeutung für den Körper

Omega-3-Fettsäuren sind ungesättigte Fettsäuren, die vom Körper nicht selbst hergestellt werden können. Die mehrfach ungesättigten Fettsäuren zählen zu den essentiellen Stoffen der menschlichen Ernährung. Sie werden vom Körper zur Energiegewinnung genutzt und lagern sich in den Zellmembranen ein. Das hat den positiven Effekt, dass die Gefäße elastisch gehalten werden. Damit wirken sich Omega-3-Fettsäuren günstig auf Herz und Kreislauf aus. Der empfohlene Tagesbedarf an Omega-3-Fettsäuren liegt bei etwa 1,5 Gramm bei durchschnittlicher Kalorienaufnahme.

In diesen Lebensmitteln sind Omega-3-Fettsäuren enthalten

Die gesunden Omega-3-Fettsäuren sind überwiegend in Algen, Fischen und Pflanzen enthalten. Zu den Pflanzenölen mit dem höchsten Anteil an Omega-3-Fettsäuren gehören:

– Leinöl 56 – 71 %
– Chiaöl 64 %
– Perillaöl 60 %

Der Gehalt an Omega-3-Fettsäuren von beliebten Speisefischen liegt bei:

– Lachs 1,7 %
– Sardellen 1,7 %
– Sardinen 1,4 %
– Hering 1,2 %

Schokoladenweihnachtsmann: Kalorien und Wissenswertes

Schokoladenweihnachtsmänner verstecken sich am liebsten in Nikolausstiefeln und sind eine beliebte Nascherei auf dem Weihnachtsteller. Die leckeren Weihnachtsmänner aus Schokolade kommen bei Groß und Klein gleichermaßen gut an und sind immer wieder eine ganz besondere Nascherei.

Herstellung von Schokoladenweihnachtsmännern

Weihnachtsmänner aus Schokolade gehören zu den sogenannten Schokoladenhohlkörpern. Die Nascherei wird im Schleudergussverfahren hergestellt, wobei flüssige Schokolade zwischen zwei Formen gebracht und so lange gedreht wird, bis der Weihnachtsmann die gewünschte Form hat und die Schokolade erkaltet ist. Es gibt Schokoladenweihnachtsmänner in den unterschiedlichsten Größen mit variablem Kakaoanteil. Dabei geht der moderne Schoko-Weihnachtsmann auf die ersten Nikolausfiguren aus dem Jahr 1820 zurück. Diese wurden noch aus massiver Schokolade gefertigt. Schon wenige Jahre später ging man aber Zudem haben die aktuellen dazu über, die Schokoladenfiguren in ihrer heutigen Form als Hohlkörper herzustellen. Dabei sind heute bei uns fast nur noch Weihnachtsmänner und keine Nikoläuse aus Schokolade erhältlich.

Schokoladenweihnachtsmänner: Kalorien

Ein Schoko-Weihnachtsmann hat rund 530 Kalorien pro 100 Gramm, was dem Nährwert einer Tafel Schokolade entspricht. Dabei besteht ein Schoko-Weihnachtsmann zu rund einem Drittel aus Fett, sieben Gramm Eiweiß und 50 bis 60 Gramm Kohlenhydraten.

Sport – Der Beitrag zur Gesundheit

Man kann noch so gesund essen, aber wenn die körperliche Bewegung ausbleibt, dann fehlt dem Körper ein wesentlicher Bestandteil.
Oder denken Sie, dass wir Menschen dazu geschaffen wurden, täglich Stundenlang im Büro zu sitzen?

Gerade bei körperlicher Mangel-Bewegung ist es daher umso wichtiger den Ausgleich zu schaffen. Die sportliche Betätigung an frischer Luft ist klar zu empfehlen. Nur in urbaner Umgebung ist das nicht immer so möglich wie es ideal wäre. Radfahren, Joggen, Walken oder Schwimmen sind hier zu nennen.

Aber wenn genau das nicht möglich ist, kann man fast nur noch auf Heimtrainer zurückgreifen. Beispielsweise einen Crosstrainer. Im Gegensatz zum Heimtainer Fahrrad, welcher nur Ausdauer und Beinmuskulatur trainiert, ist der Crosstrainer darauf konzipiert wesentlich mehr Muskelgruppen anzusprechen. Also, ein klarer Vorteil und erkennbarer Mehrwert für den Crosstriner gegenüber dem Heimtrainer.
Die Crosstrainer sind darauf optimiert die Belasstungen für Wirbelsäule, Hüftgelenke und Kniegelenke zu reduzieren.

Ich selbst habe (noch) keinen Crosstrainer, erwäge aber nach mehrfacher Empfehlung den Kauf. Daher möchte ich diese Überlegungen hierzu im Blogbeitrag teilen. Die Preise schwanken extrem. Für das Einsteiger Heimgerät muss man mindestens 200€ aufbringen. Studio Geräte dagegen können bis 7.000€ kosten! Da fragt man sich zwangsläufig worin die Unterschiede bestehen, die diese extremen Abweichungen begründen.

Daher ist die Frage, was sind die Qualitätsmerkmale, auf die man achten sollte:

  • Zertifizierung: Das zu kaufende Gerät muss Sicherheitsrichtlinien erfüllen.
  • Markenprodukt: bestenfalls sollte man eine bekannte Marke kaufen, hier kann man am wenigsten falsch machen
  • Gewichtsbelastsbarkeit: je mehr Gewicht der Crosstrainer aushalten kann, desto hochwertiger sind die einzelnen Teile

Zu den Marken. Kettler ist eine empfehlenswerte Marke, welche auch im Test der Stiftung Warentest mit am besten abschneidet. (Bsp. das Kattler CTR3 mit Bewertung 2,0 Gut). Andere Geräte sind ebenso empfehleswert, bis auf das Gerät „Hammer Ventano“, das mit „4,6 Mangelhaft“ bewertet wurde. Im Folgenden möchte ich noch einen Test vorstellen: Laut der Empfehlung von Sport Tiedje hergestellt werden.

Eine kurze Markenübersicht:

  • Skandika
  • Hammer
  • Reebok
  • Kettler
  • Klarfit
  • Christopeit
  • Life Fitness
  • Ultrasport
  • Horizon
  • AsVIVA
  • Confidence
  • Sportplus
  • Powerpeak
  • SixBros. Sport

Ich persönlich werde ein Markengerät bevorzugen, welches in den genannten Tests gut abgeschnitten hat.

Mood Food – Essen für gute Laune?

Den Begriff „Mood Food“ hat bestimmt jedermann schon einmal gehört. Wofür steht Mood Food aber genau und welche Lebensmittel werden dazu gezählt?

Das ist Mood Food

Mood Food steht für Lebensmittel, denen man einen Einfluss auf die Stimmungslage nachsagt. Zu den bekanntesten Lebensmitteln, die einen Einfluss auf die Stimmung haben, gehört dabei Schokolade, die allgemein dafür bekannt ist glücklich zu machen. Für die Wirkungsweise von stimmungsbeeinflussenden Lebensmitteln wird vor allem Serotonin verantwortlich gemacht, das als Neurotransmitter das Herz-Kreislauf-System, das Nervensystem und den Magen-Darm-Trakt beeinflusst.

Das beliebteste Mood Food

Dass Schokolade glücklich macht, ist nicht nur ein Gerücht. In Schokolade sind gleich mehrere Stoffe enthalten, welche die Stimmung beeinflussen können. Dazu gehört der hohe Anteil an Zucker, dem ein Einfluss auf die Serotoninbildung nachgesagt wird. In Kombination mit Zucker beeinflussen insbesondere Kohlenhydrate und Fette die Steigerung des Serotoninspiegels. Neben Schokolade als bekanntesten „Glücklichmacher“ können auch diese Lebensmittel einen Einfluss auf die Stimmungslage des Menschen haben: Chilis begünstigen mit ihrem Inhaltsstoff Capsaicin die Ausschüttung von Endorphinen. Weiterhin werden Lebensmittel wie Nudeln mit einem hohen Anteil an Kohlenhydraten, Feigen und Fische mit vielen Omega-3-Fettsäuren zu den Mood Food-Vertretern gezählt.