Braten mit wenig Fett – so gelingen kalorienreduzierte Fleischspeisen

Fett ist ein wichtiger Lebensmittelbestandteil, hat es in Sachen Kalorien aber in sich: Ein Esslöffel Öl, der zum Braten benutzt wird, kommt auf rund 100 Kalorien. Wer sich kalorienreduziert ernähren möchte, kann aber auch beim Braten durchaus Fett sparen. So gelingen leckere Gerichte auch mit wenig Fett.

Fleisch braten

Schnitzel und Steaks lassen sich in der Pfanne auch mit wenig Fett braten. Hierfür ist eine beschichtete Pfanne erforderlich. Zum Braten wird die Pfanne mit etwa einem Esslöffel Öl eingepinselt und das Fleisch anschließend von beiden Seiten bei hoher Temperatur angebraten. Dann die Temperatur um die Hälfte reduzieren und das Fleisch so lange im eigenen Saft und dem Fett garen, bis es gut durchgebraten ist.

Gut zu wissen…

Mit einer Menge Fett von 1 EL pro Schnitzel oder Steak gelingt kurzgebratenes Fleisch in einer beschichteten Pfanne sehr gut. Gänzlich auf die Zugabe von Fett zum Braten zu verzichten, ist allerdings nicht empfehlenswert: Fett ist gleichzeitig ein Geschmacksträger und verhindert das Anbrennen am Pfannenboden.

Rezeptideen für jeden Tag: Schnelle und leckere Salate für den Sommer

Nicht nur die große Auswahl an saisonalem Gartengemüse spricht für einen leckeren Salat zwischendurch: Bei warmem Wetter schmeckt ein frischer Salat erst so richtig gut. Diese drei Salate sind leicht bekömmlich und helfen auch gegen den kleinen Hunger.

Gurkensalat

Zutaten:

2 x Salatgurken oder Gartengurken
Vinaigrette aus 2 EL Öl, etwas Weinessig, Salz, Pfeffer, Prise Zucker

Gurken waschen und ggf. schälen, dann in dünne Scheiben schneiden oder hobeln. Vinaigrette anrühren und in einer Schüssel mit den Gurken vermischen. Alles kurz im Kühlschrank durchziehen lassen. Nach Belieben mit frischen Kräutern (z.B. Petersilie) garnieren.

Möhrensalat

Zutaten:

500 gr. Möhren, frische Petersilie
Vinaigrette aus 2 EL Öl, Weinessig, Salz, Pfeffer, etwas Zucker

Möhren schälen und in dünne Stifte hobeln. Die Vinaigrette anrühren und mit den Möhren vermischen. Petersilie kleinhacken und untermischen. Den Salat mindestens eine Stunde im Kühlschrank ziehen lassen.

Caprese

Zutaten:

1 Mozzarella, 2 Tomaten, frisches Basilikum
Salz, Pfeffer, Olivenöl

Mozzarella und Tomaten in Scheiben schneiden. Jeweils eine Tomatenscheibe mit einer Scheibe Mozzarella und einem großen Basilikumblatt belegen. Alles appetitlich in Kreisform anrichten, mit Olivenöl beträufeln und mit etwas Salz und Pfeffer würzen.

Welche Lebensmittel helfen gegen Stress?

Vom schnellen Snack in der Pause bis zur kurzen Essenspause am Arbeitsplatz: In stressigen Situationen essen wir oft nicht nur ungesund, sondern auch viel zu schnell. Gibt es aber tatsächlich sogenannte Nervennahrung und welche Lebensmittel eignen sich besonders für gestresste Zeitgenossen?

Am schnellsten wird das Gehirn in Form von Kohlenhydraten mit Energie versorgt. Kohlenhydrate sind eine klassische Nervennahrung, da nach dem Verzehr der Blutzuckerspiegel schnell ansteigt. Empfehlenswerter als Zucker, nach dessen Konsum der Blutzuckerspiegel schnell wieder abfällt, sind Vollkornprodukte, die den Blutzuckerspiegel langsam steigen lassen. Positiver Nebeneffekt: Mit Wir wollen nicht unclickable Bonus Werbebanner und dass wir nicht wollen, eine voreingenommene roulette online -Spiel. Ballaststoffen und Vollkornbroten ist die Verdauung erst einmal eine Weile beschäftigt. So fühlt man sich länger satt.

Als Nerven-Vitamine werden B-Vitamine bezeichnet. Hier wirkt sich besonders das wertvolle Vitamin B12 positiv auf die körperliche Leistungsfähigkeit aus. Auch Vitamin C wirkt gegen Müdigkeit und Stress. Vitamin B ist in Lebensmitteln wie Milchprodukten und Nüssen enthalten, Vitamin B12 in Geflügelfleisch und Eiern.

Auch ein Mangel an dem Mineralstoff Magnesium kann Nervosität begünstigen. Magnesium ist wiederum in Vollkornprodukten sowie in Hülsenfrüchten und Mineralwasser enthalten.

Richtig trinken bei Hitze: Warme Getränke empfehlenswert

Wenn das Thermometer vielerorts wieder die 30 Grad-Marke überschreitet, ist eine regelmäßige Flüssigkeitszufuhr besonders wichtig. Zu den Getränke-Favoriten für die Sommerzeit gehören Wasser, Mineralwasser und Tees. Zwischendurch dürfen es auch mal fruchtige Smoothies und andere Fruchtgetränke sein. Stimmt es aber, dass man im Sommer lieber warme als kühle Getränke zu sich nehmen soll?

Warme statt kühle Sommergetränke

Ja, warme Getränke belasten den Körper bei hohen Temperaturen tatsächlich weniger als Getränke aus dem Kühlschrank. Auch die Beduinen schlürfen am in der Wüstenhitze. Beim Verzehr von gekühlten Getränken im Sommer muss der Körper diese erst einmal auf seine Körpertemperatur bringen. Kühle Getränke müssen also vom Körper erwärmt werden, wofür wiederum Energie notwendig ist. Gekühlte Getränke belasten den Körper im Sommer also eher, als dass die tatsächlich eine Erfrischung darstellen. Wenn der Körper kalte Getränke erwärmt, kommt man dabei sogar noch zusätzlich ins Schwitzen. Anstelle von eisgekühlt darf es im Sommer also ruhig ein lauwarmer Tee sein. Auch Mineralwasser muss nicht in den Kühlschrank und ist bei Zimmertemperatur am bekömmlichsten.

Iss doch mal anders: So lecker sind Garnelen!

Nicht nur Fisch-Fans dürften von dieser kulinarischen Abwechslung der besonderen Art begeistert sein: Garnelen schmecken besonders in der Sommerzeit sehr gut. Die kalorienarmen Garnelen eignen sich sogar für den Grill und unterstützen die kohlenhydratarme Ernährung.

Wissenswertes über die Zubereitung von Garnelen

Im Handel werden Garnelen als Frischwaren in der Fischabteilung und als TK-Kost angeboten. Garnelen sollten direkt nach dem Auftauen weiterverarbeitet werden. Zum Grillen und Braten eignen sich Riesengarnelen in Schale, die bereits verzehrfertig ausgenommen sind. Bei Garnelen muss der Kopf immer vollständig entfernt werden und auch der Darm sollte bei allen größeren Exemplaren am Rücken entfernt werden. Frische Garnelen riechen kaum nach Fisch, wobei ein starker Fischgeruch darauf hindeutet, dass die Garnelen nicht mehr frisch sind. Tiefgefrorene Exemplare sind meistens mit einer Eisglasur überzogen, die sich von allein ablöst, wenn man die Garnelen einige Stunden vor dem Verzehr im Kühlschrank langsam antauen lässt. Garnelen sind schnell gar – eine kurze Garzeit bei hoher Temperatur genügt.

Sommer-Garnelen vom Grill oder aus der Pfanne

Einfach und lecker: Riesengarnelen mit Schale aus der Pfanne oder vom Grill. Das Gericht hat nur wenige Kalorien, ist leicht bekömmlich bei warmem Wetter und passt ideal zu einem grünen Salat. Für die Zubereitung auf dem Grill werden die Garnelen mariniert (z.B. Öl, Paprika, Salz, Pfeffer, frische Sommerkräuter) und dann kurz von jeder Seite mitgegrillt. Die Zubereitung der marinierten Garnelen gelingt auch hervorragend in der Pfanne. Man kann die Garnelen auch in Öl braten und kurz vor dem Ende der Garzeit würzen. Dazu schmeckt ein leckerer selbstgemachter Dip aus Naturjoghurt, frischen Kräutern, Salz und Pfeffer.

Zusammenhang zwischen Zahngesundheit und Ernährung

Dass Zucker zu Karies führen kann, lernt man bereits im Kindesalter. Welche Rolle spielt die Ernährung aber tatsächlich für die Zähne?

Zucker kann Karies verursachen

Dass speziell zuckerhaltige Getränke und Lebensmittel die Bildung von Karies begünstigen, stimmt tatsächlich. Das hat einen einfachen Grund: Mundbakterien ernähren sich am liebsten von Zucker. Als Stoffwechselprodukt dieser ansonsten harmlosen Bakterien entsteht Säure, die wiederum Karies verursacht. Diese Säure greift den Zahnschmelz an. Da hilft nur: Zähneputzen nach dem Essen. Hierbei ist zu beachten, dass Zucker auch versteckt in vielen Lebensmitteln enthalten ist, die nicht auf den ersten Blick nach Süßigkeiten aussehen.

Auch Stärkeprodukte gelten als kariesfördernd

Lebensmittel wie Gebäck und Chips, die viel Stärke enthalten, können ebenfalls Karies begünstigen. Dies gilt insbesondere für gekochte Stärkeprodukte. Diese Lebensmittel gelten sogar als noch kariesfördernder als Zucker.

Säurehaltige Nahrungsmittel greifen die Zähne an

Sogar gesundes Obst und Fruchtsäfte können aufgrund ihres Säuregehalts die Zähne angreifen. Diese Säuren greifen den Zahnschmelz an und können in fortgeschrittenen Stadien auch das Zahnbein schädigen.

Tipp: Jeweils eine halbe Stunde nach dem Essen die Zähne putzen. So werden Zucker andere Stoffe, die den Zahnschmelz angreifen, zuverlässig entfernt.

Backen, braten, Grillen: Zubereitungsmethoden für Fisch

Welche Vorteile hat das Dünsten als Zubereitungsmethode oder schmecken gebratene Fischfilets einfach besser? Diese Zubereitungsmethoden versprechen einen köstlichen Fischgenuss:

Braten

Das Braten eignet sich als Zubereitungsmethode für ganze Fische wie Forellen und Fischfilets wie Lachs. Zum Braten eignen sich Öle wie Olivenöl und Butter. Besonders raffiniert ist gebratener Fisch mit frischen Kräutern wie Thymian, die kurz vor dem Servieren mit in die Pfanne gegeben werden. Fisch gelingt am besten bei mittlerer Brattemperatur.

Backen

Fischfilets und ganze Fische gelingen auch im Backofen. Bei mittlerer Temperatur von rund 150 Grad braucht Fisch oft nur rund 15 Minuten, bis er gar ist. Dabei lassen sich Fische auch auf einem Gemüsebett zubereiten. Das Garen im Ofen eignet Die meisten Spiele lassen sich erst nach erfolgtem Softwaredownload nutzen. sich besonders für die fettarme Zubereitung. Tipp: Filets ohne Haut mit Alufolie im Ofen abdecken, dann trocknet der Fisch nicht aus.

Dämpfen & Dünsten

Für die kalorienreduzierte Küche eignen sich die Zubereitungsmethoden Dämpfen und Dünsten. Zum Dämpfen verwendet man spezielle Siebeinsätze, in denen der Fisch im Dampf gegart wird. Beim Dünsten handelt es sich hingegen in eigenem Saft oder geeigneter Flüssigkeit. Beide Zubereitungsmethoden sind besonders schonend und erhalten einen überwiegenden Teil der Nährstoffe.

Fisch grillt man am besten in einer Grillschale. Zum Grillen eignen sich sowohl Filets von Fischen mit festem Fleisch wie Lachs als auch ganze Fische wie Forellen. Eine herzhafte Marinade rundet das Grillaroma perfekt ab.

Gesund grillen: Tipps für gesundheitsbewusste Grillmeister

Auch im diesjährigen Sommer gibt es für viele Grill-Fans nichts Köstlicheres als ein leckeres Steak vom Grill. In den letzten Jahren ist der Grillgenuss aber auch wiederholt in die Kritik geraten – Schuld daran sind vor allem die polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffe, die sich beim Grillen bilden. Wer ein paar Empfehlungen beachtet, kann sich sein Steak vom Grill aber trotzdem weiterhin mit gutem Gewissen schmecken lassen.

Was sind polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe?

Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe – abgekürzt PAK – sind neutrale Feststoffe mit geringer Wasserlöslichkeit. Die meisten PAK gelten als krebserregend und haben in diesem Zusammenhang auch als schädlicher Stoff beim Grillen bereits Aufmerksamkeit erregt. PAK entstehen beim Grillen, wenn Marinade oder Fleischsaft vom Grillgut ins Feuer tropfen. Der aufsteigende Rauch mit den schädlichen Stoffen kann eingeatmet werden oder setzt sich am Grillgut fest.
So wird richtig gegrillt

Gesundheitsbewusst zu Grillen ist keine hohe Kunst. Um eine Bildung des schädlichen Stoffes PAK beim Grillen zu vermeiden, genügt es in der Regel, das Fleisch vor dem Grillen abzutupfen. Dabei wird überschüssige Marinade entfernt und kann somit auch nicht in den Grill tropfen.

Weitere Tipps für gesundheitsbewusste Grillmeister

Empfehlenswert ist die Verwendung von Grillschalen. Darin lässt sich jedes Grillgut zubereiten. Falls doch mal Fleisch auf dem Grill schwarz wird, sollte die geschwärzte Stelle abgeschnitten und nicht mitgegessen werden. Völlig unnötig ist es auch, das Grillgut mit Bier abzulöschen. Das bringt geschmacklich keinerlei Vorteile. Außerdem könnten sich wiederum gesundheitsschädliche Stoffe bilden.

Tofu paniert: Dreierlei Variationen

Tofu benötigt für ein herzhaftes Aroma immer eine würzige Marinade oder Panade. Diese drei Variationen des vegetarischen Klassikers lassen sich einfach zubereiten und schmecken zu jeder Jahreszeit:

Asiatischer Tofu mit Sesam-Panade

– Helle oder dunkle Sesamsaat

– Semmelbrösel

– Mehl

– Pfeffer, Salz

– Sesamöl

– Chilisauce

Sesamsaat mit ¼ Semmelbrösel mischen und würzen. Tofu in Mehl wenden, dann in asiatischer Chilisauce und Panade wenden. In Sesamöl ausbacken.

Tofu-Schnitzel als Alternative zu Fleisch

– Semmelbrösel

– Ei

– Mehl

– Pfeffer, Salz

– Pflanzenöl

Tofu mit Pfeffer und Salz würzen. Tofu zuerst in Mehl, dann in geschlagenem Ei und anschließend in den Semmelbröseln wenden. Knusprig in der Pfanne wie ein Schnitzel ausbacken.

Mandel-Tofu mit nussigem Aroma

– Mandelblättchen (Backbedarf)

– Semmelbrösel

– Ei

– Mehl

– Pfeffer, Salz

– Pflanzenöl

Tofu würzen, zuerst in Mehl, dann in dem Ei und der Mandel-Semmelbrösel-Mischung wenden. Bei mittlerer Temperatur in Öl braten.

Empfehlenswerte Knabbereien: Gesunde Nüsse

Egal ob Erdnüsse oder Pistazien: Nüsse sind echte Power-Snacks. Die beliebten Nüsse enthalten viele gesunde Inhaltsstoffe und begeistern darüber hinaus mit ihrem nussigen Aroma.

Wissenswertes über Nüsse und ihre Inhaltsstoffe

Nüsse gehören zu den Schließfrüchten und schmecken nicht nur in der Winterzeit. Für den täglichen Genuss wird eine Menge von etwa 30 Gramm empfohlen. Nüsse eignen sich ideal als Zwischenmahlzeit, da sie gut sättigen und einen hohen Energiegehalt haben. Dieser ist auch gleichzeitig ein Argument gegen den Genuss der köstlichen Nussfrüchte: Immerhin haben 100 Gramm Nüsse einen Energiegehalt von rund 600 Kalorien. Das ist etwas mehr als eine Tafel Schokolade und entspricht in etwa dem Kaloriengehalt einer normalen Hauptmahlzeit. Damit Nüsse nicht zu Dickmachern werden, ist es also empfehlenswert, immer nur eine geringe Menge zu verzehren. Zu den positiven Aspekten der leckeren Knabbereien gehören ihre Inhaltsstoffe: Nüsse enthalten mehrfach ungesättigte Fettsäuren, die eine positive Wirkung auf den Cholesterinspiegel haben und zahlreiche Gesundheitsrisiken mindern. Weiterhin enthalten Nüsse das wasserlösliche Vitamin B1 für den Kohlenhydratstoffwechsel des Körpers, pflanzliche Eiweiße und Fette, Ballaststoffe, Mineralstoffe, Spurenelemente, essentielle Aminosäuren und Bestandteile wie die Vitamine A, C, D und E, Kalzium und Eisen.

In Deutschland werden jährlich etwa 3,3 Kilogramm Nüsse pro Kopf verzehrt. Dabei sind Nüsse auch in vielen Süßspeisen wie Kuchen und Schokolade enthalten. Besonders Allergiker, die bestimmte Sorten wie Erdnüsse und Haselnüsse nicht vertragen, sollten hier aufmerksam die Zutatenlisten prüfen. Nüsse gehören auch nicht in die Hände von kleinen Kindern. Wer gerne Nüsse knabbert, sollte nach Möglichkeit zu ungesalzenen Nüssen greifen.