Archive for the ‘Getränke’ Category
Mineralwasser gehört zu den beliebtesten Getränken in Deutschland. Bis zu 500 verschiedene Marken sind im Handel erhältlich. Muss es aber tatsächlich teures Mineralwasser sein – oder kann man mit Leitungswasser ebenso gut seinen Durst löschen?
Wissenswertes über Mineral- und Leitungswasser
Bei Mineralwasser handelt es sich um abgefülltes Grundwasser mit speziellen Eigenschaften. Es entstammt unterirdischen Wasservorkommen und wird direkt an der Quelle abgefüllt. Die rechtliche Grundlage für Mineralwasser bildet die aktuelle Mineral- und Tafelwasserverordnung.
Auch Leitungswasser wird aus Grundwasser gewonnen, aufbereitet und dann über ein Netz von Rohrleitungen an die Haushalte verteilt. Dabei ist Leitungswasser für Haushalte auch als Trinkwasser bekannt. Es gibt aber auch Wasser, das keine Trinkqualität hat – zum Beispiel Nutzwasser für die Industrie.
Qualität von Mineral- und Leitungswasser
Was ist nun gesünder – Mineralwasser aus der Flasche oder Leitungswasser? Diese Frage lässt sich kaum allgemeingültig beantworten. Im Wesentlichen enthält Mineralwasser mehr Mineralien wie Kalzium und Magnesium. Der Körper deckt seinen Mineralgehalt jedoch hauptsächlich über die Nahrungszufuhr und nicht über Wasser. Außerdem gibt es keine vorgeschriebene Mindestmenge an Mineralien für Mineralwasser, womit es durchaus möglich ist, dass ein mineralstoffarmes Mineralwasser weniger Mineralien enthält als ein Leitungswasser. Bei Leitungswasser tragen moderne Hauswasserleitungen im Wesentlichen zur Wasserqualität bei.
Wo hört Genuss auf und wo fängt die Sucht an? Beim Thema Alkohol verschwimmen diese Grenzen. Fakt ist, dass die Europäischen Union allgemein und Deutschland zu den internationalen Spitzenreitern beim Alkoholkonsum gehören.
Promille pur: Zahlen und Fakten
Nach Angaben der Drogenbeauftragten der Bundesregierung konsumieren etwa 9,5 Millionen Menschen in Deutschland Alkohol in riskanter Form. Davon werden 1,3 Millionen zu den Alkoholabhängigen gezählt. Nur etwa zehn Prozent der Abhängigen begeben sich in eine Therapie. Aktuell ist der Alkoholkonsum in Deutschland im Vergleich mit den Vorjahreswerten leicht rückläufig – statistisch werden aber trotzdem noch pro Kopf zehn Liter reiner Alkohol pro Jahr getrunken. In ganz Europa trinken etwa 20 Prozent der erwachsenen Bevölkerung regelmäßig Alkohol. In folgenden Ländern ist der Alkoholverbrauch statistisch am höchsten: Estland, Tschechien, Irland, Frankreich und auch Deutschland an zwölfter Stelle gehört dazu.
Wann spricht man von Alkoholsucht?
Ein paar Flaschen Bier nach Feierabend, ein Wein am Abend, hier und da mal ein Schnäpschen – aber wo beginnt nun eigentlich die Abhängigkeit vom Alkohol? Alkoholabhängigkeit ist eine Krankheit und viagra lowest price betrifft in Deutschland zu 70 Prozent Männer. Die Liste der Folgekrankheiten ist lang und reicht von Leberschäden über Herz-Kreislauf-Probleme bis zu Schäden des zentralen Nervensystems. Diese sechs Kriterien werden international zur Klassifizierung von Alkoholsucht herangezogen:
- ein starker Zwang, unbedingt Alkohol konsumieren zu müssen
- mangelhafte Kontrollfähigkeit beim Trinken (kein Ende finden)
- körperliche Entzugserscheinungen
- Toleranz gegenüber Alkohol, größere Mengen für einen Rausch erforderlich
- Suchtverhalten (Vernachlässigung von Interessen, das Leben dreht sich mehr und mehr ums Trinken)
- Alkoholkonsum wird trotz bekannter Gesundheitsprobleme fortgesetzt
Sekt liegt im Trend. Der spritzige Schaumwein präsentiert sich im Regal großer Supermärkte heute in riesiger Auswahl und in nahezu allen Preisklassen. Wie findet man aber den richtigen Sekt?
Herstellung von Sekt
Sekt besteht aus Sektgrundwein, der mithilfe alkoholischer Gärung veredlet wird. Die Trauben für Sektgrundweine werden vor der allgemeinen Lese geerntet. Die jungen Trauben zeichnen sich durch einen feinen Säuregehalt aus, der dem Sekt seinen Charakter verleiht. Ein Cuveé wird aus verschiedenen Grundweinen zusammen gestellt.
Flaschengärung oder nicht?
Bei der traditionellen Flaschengärung reift der Sekt in der Flasche heran. Für hochwertigere Schaumweine ist dieses Verfahren vorgeschrieben. Alternativ wird auch das weniger aufwendige Transvasierverfahren zur Sektherstellung verwendet. Die Tankgärung ist besonders kostengünstig. Sekt reift zwischen drei Wochen und drei Monaten heran.
Champagner oder Sekt?
Als Champagner werden Schaumweine aus dem französischen Weinbaugebiet Champagne bezeichnet, die nach festgelegten Verfahren hergestellt werden. Champagner gilt als besonders edler Schaumwein und wird tatsächlich auch nach den strengsten Herstellungsvorschriften produziert.
Geschmacksrichtungen
Sekt wird anhand seines Zuckergehalts in sieben verschiedene Geschmacksstufen eingeteilt. Die Geschmacksstufe Brut/Herb enthält beispielsweise etwa anderthalb Würfelzucker pro Flasche.
Sekt zuhause genießen
Sekt ist trinkreif, wenn er in den Handel kommt und sollte nicht lange gelagert werden. Die Trinktemperatur hellen Sekts liegt bei fünf bis sieben Grad. Beim Öffnen sollte der Korken langsam geöffnet werden und nicht laut knallen. Sekt wird sofort nach dem Öffnen der Flasche genossen.
Kaffee ist das Lieblingsgetränk der deutschen Genießer: Im Durchschnitt werden etwa 150 Liter Kaffee pro Jahr getrunken. Viele Liebhaber des aromatischen Heißgetränks ärgern sich derzeit jedoch über steigende Preise am Kaffee-Regal. Zahlreiche Discounter, Supermärkte und Röster haben ihre Kaffeepreise bereits deutlich angehoben.
Warum wird Kaffee immer teuer?
Der Grund für die Verteuerung sind steigende Preise am Rohkaffeemarkt. Zu den weltweit größten Kaffeeproduzenten zählen Länder wie Brasilien, Vietnam, Kolumbien, Indonesien und Äthiopien. Rund 70 Prozent des Kaffees wird von kleinbäuerlichen Betrieben produziert. Neben Deutschland gehören die USA, Frankreich, Japan und Italien zu den wichtigsten Abnehmern. Das aromatische Heißgetränk gewinnt auch zunehmend neue Liebhaber: In China wird Kaffee beispielsweise immer gefragter. Auch Länder wie Brasilien entdecken die köstliche Bohne zunehmend für den eigenen Genuss.
Im Jahr 2001 war der Preis für Kaffee in Deutschland übrigens so niedrig wie 50 Jahre zuvor nicht – man bezahlte nur etwa 3,30 Euro. Zu diesem Zeitpunkt brachen der Weltmarktpreis für Kaffee drastisch ein. Die Folgen dieser Kaffeekrise waren besonders in den Entwicklungsländern, die Kaffee anbauen, spürbar. Seit 2006 steigen die Kaffeepreise leicht an.
Seit Dezember 2010 müssen deutsche Kaffee-Fans für ihr geliebtes Heißgetränk nun tiefer in die Taschen greifen. Allein die beliebte Sorte Arabica wurde im Dezember auf dem Rohkaffeemarkt um fast 25 Prozent teurer.

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