Lebensmittel Schadstofffrei aufbewahren

Nicht nur wenn mit Kindern zu tun hat, sollte bereits davon gehört haben dass Plastik nicht immer Schadstofffrei ist. Es ist nicht selbstverständlich dass Plastik für den Körper verträglich und schon gar nicht gesund ist. Es ist ein Kunststoff, und dieser steht in Verdacht Auslöser verschiedener krankheitsauslösender Faktoren zu sein. Warum also nur für Säuglingsprodukte wachsam sein?

Plastik ist aus dem Alltag nicht wegzudenken, um so schwieriger ist es darauf gänzlich zu verzichten. Einfach(er) dagegen gezielt darauf zu achten, dass die Lebensbereichen, in denen Plastik vorkommt frei von Schadstoffen ist. Insbesondere in den Lebensbereichen, in denen Lebensmittel im Spiel sind. Bspw. bei der Lebensmittel-Lagerung, beim Lebensmittel-Transport, etc.

Der Öko-Test hat auf seiner Seite einen Testbericht zu Schadstoffen in Trinkflaschen veröffentlicht. Die Anforderungen an Trinkflaschen sind dass diese frei von Polycarbonat sind, da diese Bisphenol A freisetzen können. Die Flaschen sollten ferner frei von Polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen sein. Diese gelten sogar als Krebseregend. Standard-Anforderungen, wie „dicht halten“, „geruchlich nicht auffällig“ sein, oder noch schlimmer „geschmacklich auffallen“, sollten darüber hinaus selbstverständlich sein. Treffen aber leider nicht auf alle Anbieter zu.

Kivanta ist bspw. ein Anbieter der auf diese Kriterien achtet und dafür wirbt Schadstoff Freie Materialien zu verwenden. Mehr finden Sie auf kivanta.de

Einfach lecker: Selbstgemachte Kartoffelspalten (Potato Wedges)

Die Kartoffel ist als wandlungsfähiger Erdapfel immer wieder für eine kulinarische Überraschung gut. Zu den modernen Klassikern der Kartoffel-Küche gehören dabei Kartoffelspalten, die sich hervorragend selbst im Ofen zubereiten lassen. Die Pommes-Variation ist besonders in den USA beliebt, wo sie auch unter anderen Bezeichnungen wie Jojos und Western Fries angeboten wird. Bei uns findet man Kartoffelspalten häufig unter dem Namen Wilde Kartoffeln auf Speisekarten.

Rezept für leckere Kartoffelspalten

Vorab: Potato Wedges lassen sich aus Kartoffeln mit Schale sowie aus geschälten Kartoffeln zubereiten. Wenn man die Schale dran lässt, schmecken die Wedges etwas würziger. Für Kartoffelspalten eignen sich alle festkochenden Kartoffelsorten. So werden Potatoe Wedges zubereitet: Ofen auf 220 Grad vorheizen. Kartoffeln putzen oder schälen und in Spalten schneiden. In einer großen Schüssel 3 EL Pflanzenöl (reicht für 1 – 1,5 Kilo Kartoffeln) mit Paprikapulver, Cayennepfeffer und Salz mischen. Die Kartoffelspalten in die Schale geben und gut mit dem Öl vermischen. Die Kartoffeln auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und für etwa 20 Minuten im Ofen garen.

Variation: Kartoffelspalten in Olivenöl, Majoran und Meersalz marinieren.

Tipp: Kartoffelspalten kann man auch aus vorgekochten Kartoffeln mit Schale zubereiten.

Die leckeren Extras für grünen Salat: Walnüsse

Ein Salat ist so vielseitig wie seine Beilagen: Walnüsse passen als vitaminreiche Nüsse hervorragend zu grünen, herzhaften Salatsorten wie Feldsalat oder Rauke. Zum kulinarischen Highlight wird der Salat dabei mit zart gerösteten Nüssen mit unwiderstehlichem Aroma.

Walnüsse als gesunde Energielieferanten

Die Walnuss stammt aus der Gattung der gleichnamigen Walnussgewächse und befindet sich als kurios geformte Nussfrucht in einer harten Hülle, die man mit einem Nussknacker öffnet. Mittlerweile sind Walnüsse aber auch schon ohne Schale als Nussfrüchte im Handel erhältlich. Eine echte Walnuss liefert als sommergrüner Laubbaum mit einem stolzen Alter von über 60 Jahren immerhin bis zu 55 Kilogramm Früchte im Jahr. Die Früchte reifen zwischen September und Oktober heran. In Kalifornien, von wo auch viele der hierzulande verkauften Walnüsse stammen, findet die Ernte zwischen August und November statt. In der Walnussfrucht verstecken sich rund 60 Prozent Fett in Form gesunder ungesättigter Fettsäuren sowie Vitamin B und E. In Walnüssen sind außerdem Eisen, Kalzium, Magnesium und Zink enthalten. Ihr Energiegehalt liegt bei fast 700 Kalorien pro 100 Gramm.

Walnüsse als i-Tüpfelchen für Salate

Geröstete Walnüsse machen einen einfachen grünen Salat zur sättigenden Mahlzeit mit köstlichem Aroma. Der Salat lässt sich hierfür beliebig mit einer Joghurtsauce oder Vinaigrette anrichten. Auch Kirschtomaten passen hervorragend dazu. Zum Schluss eine Handvoll Nüsse kurz ohne Öl in einer Pfanne anrösten und über dem Salat verteilen.

Das Geheimnis einer wirklich guten Tomatensauce

Die Tomatensauce ist ein echter Liebling unter den Rezeptklassikern: Kinder und Erwachsene mögen Gerichte mit aromatischer Tomatensauce gleichermaßen. Die Sauce aus Tomaten eignet sich vielseitig für Pasta sowie für vegetarische Gerichte, Kreationen mit Fisch und Fleisch. Wie gelingt die Tomatensauce dabei aber so perfekt wie in Italien?

Wissenswertes über Tomatensauce

Tomatensauce zählt zu den Grundsaucen und steht für die typische Küche Italiens. Eine klassische Tomatensauce aus Neapel für alla napoletana wird aus reifen Tomaten hergestellt. Zuerst röstet man Knoblauch in Olivenöl an, gibt dann die Tomaten und Basilikum dazu und lässt die Sauce einköcheln. In der italienischen Küche gibt es zudem die Salsa di pomodoro als Variante der klassischen Tomatensauce, die zusätzlich mit Gemüse wie Sellerie, Möhren und Zwiebeln zubereitet wird. Die Variante mit Speck nennt sich Sauce tomate und wird mit Bauchspeck sowie Wurzelgemüse zubereitet.

Tipps für die Zubereitung von Tomatensauce

Für eine perfekte Tomatensauce benötigt man genau zwei Dinge: Aromatische, reife Tomaten und ausreichend Zeit. Außerhalb der Saison empfiehlt sich die Verwendung von Dosentomaten, welche aromatischer schmecken als Gewächshaustomaten. Richtig gut gelingt Tomatensauce, wenn sie mindestens eine halbe Stunde auf dem Herd bei niedriger Temperatur köchelt.

Rezept für Nudelsalat: Der schmeckt immer!

Egal ob als schnelles Mittagessen, Lieblingsspeise von Kindern oder Partyessen: Nudelsalat schmeckt immer. Der Salat lässt sich ideal vorbereiten und ist im Kühlschrank noch einige Tage haltbar. Dieser Nudelsalat wird mit Tomatenmark angerichtet und mit Gemüse verfeinert.

Zutaten für Nudelsalat (2 – 4 Portionen):

200 gr Nudeln (Fusilli oder Makkaroni)
1 kleine rote Paprika
Handvoll TK-Erbsen
150 ml Salatcreme
2 EL Tomatenmark
1 EL Weißweinessig
1 EL Öl
Salz, Pfeffer, Zucker
Petersilie oder Dill

Zubereitung:

Nudeln in Salzwasser bissfest kochen. In der Zwischenzeit in einer großen Schüssel die Salatcreme mit dem Tomatenmark verrühren und mit Essig und Öl abschmecken. Mit Salz, Pfeffer und Zucker würzen und die Salatcreme-Mischung mit fein gehacktem Dill oder Petersilie verrühren. Paprika von den Kernen befreien und in feine Streifen schneiden. Die Erbsen aus dem Tiefkühlfach nehmen und zur Mischung geben. Außerdem Paprika unterheben. Wenn die Nudeln fertig gekocht sind, werden diese abgegossen und kurz mit kaltem Wasser abgeschreckt. Nun die Nudeln zur Salatcreme geben und alles mit einem großen Salatlöffel gut vermischen.

Regionale Spezialitäten: Quarkkäulchen aus Sachsen

Quarkkäulchen sind eine sächsische Süßspeise, die über die Landesgrenzen hinaus weniger bekannt ist. Die in der Pfanne gebackenen Klöße aus Quarkteig lassen sich einfach zubereiten und schmecken am nächsten Tag aufgewärmt fast noch besser.

Zutaten für Quarkkäulchen (3 – 4 Portionen)

500 gr Kartoffeln
250 gr Magerquark
1 Ei
50 gr Mehl
50 gr Zucker
Saft und abgeriebene Schale einer Bio-Zitrone
Salz, Muskat, wahlweise Rosinen

Zubereitung

Kartoffeln mit Schale kochen, abpellen und durch ein Sieb drücken. Die Kartoffelmasse mit dem Quark, Ei, Mehl, Zitronensaft, Zitronenschale, Zucker verkneten und mit Salz und Muskat abschmecken. Den Teig auf einer bemehlten Fläche ausrollen. Dabei sollte der Teig die Form einer Kuchenrolle haben. Leinöl oder ein anderes Pflanzenöl in der Pfanne erhitzen, von der Rolle mit dem Messer 2 cm dicke Scheiben abteilen und diese goldbraun von beiden Seiten ausbacken.

Quarkkäulchen werden traditionell mit Zucker bestreut oder mit Apfelmus serviert.

Salatsauce selbst gemacht: Klassische Vinaigrette

Auch wenn fertige Salatsaucen überaus praktisch sind: Selbstgemacht ist und bleibt die Vinaigrette der Klassiker für alle Salate. Die kalte Sauce ist auch unter der Bezeichnung French Dressing bekannt und eignet sich unter anderem für Eisbergsalat, Feldsalat und Rucola. Eine klassische Vinaigrette ist schnell zubereitet und verleiht jedem Salat ein raffiniertes Aroma.

Zutaten für Vinaigrette

1/3 Weinessig
3/3 Pflanzenöl
Kräuter: Petersilie, Schnittlauch, Dill, Estragon, Kerbel
wahlweise Schalotten oder Zwiebeln und Knoblauch
Salz, Zucker, Pfeffer
Senf

Zubereitung von Vinaigrette

Für eine klassische Vinaigrette Full Tilt (Whatever) was acquired this year through the Rational Group, the Isle of Guy-based parent company of PokerStars, which released the next statement on Tuesday:“The Rational Group expects to grow our product offering to incorporate style games on Full Tilt Poker. verwendet man die dreifache Menge des Essigs an Öl. Damit kommen auf einen EL Essig Weinessig also 3 EL Öl. Damit lässt sich das Rezept beliebig an alle benötigten Mengen anpassen. Zuerst wird etwas Salz in Essig aufgelöst, dann das Öl dazugegeben. Als Kräuter eignen sich wahlweise Petersilie, Dill und verwandte Salatkräuter. Ein würziges Aroma erhält die Vinaigrette mit der Zugabe kleingehackter Zwiebeln oder Knoblauch. Zum Verfeinern wird traditionell noch etwa Senf, Zucker und Pfeffer dazugegeben.

Pasta-Klassiker: Spaghetti alla Puttanesca

Spaghetti alla Puttanesca ist ein traditionelles Pasta-Gericht aus Süditalien. Das klassische Gericht zeichnet sich durch ein sehr würziges Aroma aus und lässt sich unkompliziert zubereiten. Spaghetti alla Puttanesca heißt so viel wie „Spaghetti nach Hurenart“ und wurden angeblich als Gericht in Bordellen erfunden. Da die Damen die Häuser nur selten zum Einkaufen verlassen konnten, verwendeten Sie die Reste aus der Speisekammer und kreierten damit angeblich den raffinierten Pasta-Klassiker Spaghetti alla Puttanesca.

Rezept für zwei Personen

Zutaten:

200 gr Spaghetti
kleine Zwiebel (gehackt)
2 Knoblauchzehen (in feinen Scheibchen)
2 bis 4 Sardellen
1 kleine Dose gehackte Tomaten bzw. 300 gr frische Tomaten in Stücken
1 Peperonici
Handvoll schwarze gehackte Oliven
1 EL Kapern
Pfeffer, Oregano, Olivenöl
Parmesan oder Pecorino als Käse zum Drüberstreuen

Zubereitung:

Nudeln in Salzwasser bissfest kochen. In der Zwischenzeit den Knoblauch, Zwiebeln und Sardellen in Olivenöl anschwitzen. Dann die Tomatenstücken und eine zerkleinerte Peperonici hinzugeben. Alles mit Pfeffer und Oregano würzen und die Sauce einkochen lassen. Zum Schluss werden die Kapern und Oliven zugefügt. Die Nudeln zur fertigen Sauce geben, alles gut vermischen und mit Käse bestreut servieren.

Speiseklassiker mal anders: Leckeres Kürbispüree

Kartoffelpüree oder Stampfkartoffeln ist ein Klassiker der traditionellen deutschen Küche. Das beliebte Püree schmeckt auch Kindern sehr gut, die ansonsten Nudeln der klassischen Kartoffel vorziehen. Eine köstliche Variation des Kartoffelpürees ist Kürbispüree, das mit seiner schönen orangen Farbe bei den Kleinsten bestimmt genau so gut ankommt. Kürbispüree lässt sich leicht zubereiten und bequem einfrieren.

Zutaten für Kürbispüree für zwei Portionen

Ca. 600 Gramm Kartoffeln (am besten Mehligkochende)
Ca. 600 Gramm Kürbis (Sorte Hokkaido)
60 ml Milch
2 EL Butter
Salz, Muskat

Zubereitung von Kürbispüree:

Kartoffeln schälen, kleinschneiden und in kochendes Salzwasser geben. In der Zwischenzeit wird der Kürbis gewaschen und in der Mitte durchgeschnitten. Die Kerne mit einem Esslöffel aushöhlen und das grob zerkleinerte Kürbisfleisch zu den Kartoffeln geben. Alles im Topf bei mittlerer Hitze gar kochen und anschließend abgießen. Die Kartoffelstücken und den Kürbis mit einem Kartoffelstampfer fein zerkleinern oder durch ein feines Sieb drücken. In einem anderen Topf wird jetzt die Milch erhitzt und zum Kochen gebracht. Die zerdrückten Kartoffeln und Kürbisstücke zur Milch geben, Topf vom Herd nehmen und alles gut umrühren. Zum Schluss wird die Butter unter das Püree gerührt. Das Kürbispüree mit Salz und etwas Muskat abschmecken.

Lecker & kalorienarm: Schwäbischer Kartoffelsalat

Wem Kartoffelsalat mit Mayonnaise zu schwer im Magen liegt, sollte einmal diese süddeutsche Variante des traditionellen Rezepte-Klassikers probieren: Schwäbischer Kartoffelsalat wird mit einer kalorienarmen Brühe zubereitet und schmeckt vielseitig als gekühlter Salat oder warme Beilage.

Zutaten für schwäbischen Kartoffelsalat

1 kg festkochende Kartoffeln (z.B. Sorte Belana)
1 mittelgroße Zwiebel
Etwa 250 ml Fleischbrühe (alternativ vegetarische Gemüsebrühe)
1 – 2 EL Weißweinessig
1 TL Dijonsenf
1 EL Pflanzenöl
Salz, Pfeffer
Petersilie oder Schnittlauch

Zubereitung von schwäbischem Kartoffelsalat

Wasser in einem Topf aufsetzen und die Kartoffeln in Salzwasser gar kochen. In der Zwischenzeit wird die Zwiebel geschält und kleingehackt. Petersilie oder Schnittlauch waschen und ebenfalls kleinhacken. Die fertigen Kartoffeln abgießen und noch heiß schälen. Nun werden die Kartoffeln in dünne Scheiben geschnitten. Die Kartoffeln in eine große Schüssel füllen und die Zwiebeln dazu geben. Nun wird die Brühe mit Essig und Senf gemischt und zu den Kartoffeln gegeben. Dann die Kräuter dazu geben und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Alles gut durchmischen und etwas ziehen lassen. Zum Schluss wird unter den Salat etwas Öl gemischt. Die Marinade hat die gewünschte Konsistenz, wenn der Kartoffelsalat beim Umrühren schmatzt.