Rezept für Bananenrolle

Zutatenliste:

Für den Teig:
150 Gramm Mehl
125 Gramm Zucker
4 Eier
1 Packung Backpulver
2 Esslöffel Milch
2 Esslöffel Wasser

Für die Füllung:
2 Becher Sahne
1 Esslöffel Puderzucker
1 Packung Sahnesteif
3-5 Bananen (je nach Größe)

Zusätzlich:
1 Tafel Zartbitter Schokolade Kuvertüre
Margarine, Öl oder Butter
Geschirrhandtuch
Backpinsel

Zubereitung:
Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Dann den Teig zubereiten. Hierzu das Eigelb vom Eiweiß trennen. Das Eigelb mit Zucker, Wasser und Milch verrühren, bis der Teig schaumig ist. Danach das Eiweiß zu Eischnee schlagen. Dann das Mehl mit dem Backpulver vermischen und mit einem Sieb unter den Teig mischen. Dann den Eischnee mit einem Schneebesen verrühren.

Das Backblech mit Margarine, Öl oder Butter bestreichen und mit Backpapier auslegen. Den Teig darüber geben und glatt streichen. Die Backzeit beträgt 15-20 Minuten. Wer möchte, kann mit einem Zahnstocher testen, ob der Teig durchgebacken ist.

Dann geht es an die Füllung. Hierzu die Sahne, das Sahnesteif und den Puderzucker in eine hohe Schüssel geben und verrühren, bis die Sahne steif ist. Einfach mit einem Messer in die Masse stechen. Ist der Abdruck zu sehen, ist die Sahne im richtigen Zustand.

Ist der Teig fertig, den Teig auf ein Geschirrtuch legen und das Backpapier abziehen. Dann den Teig aufrollen. Je wärmer der Teig noch ist, umso besser ist es. Ist die Rolle fertig, zum Abkühlen beiseitelegen.

Während die Rolle abkühlt, kann die Glasur vorbereitet werden. Die Kuvertüre in eine Tasse geben und im heißen Wasserbad erwärmen, bis die Kuvertüre flüssig ist. Dann vom Herd nehmen.

Ist die Rolle abgekühlt, sollte sie vorsichtig aufgerollt werden. Das Geschirrtuch kann jetzt entfernt werden. Jetzt den Biskuit komplett mit Sahne bestreichen. Die Bananen am Anfang der Rolle hineinlegen und den Teig wieder aufrollen. Dann in Stücke schneiden und mit der Kuvertüre beide Seiten einpinseln. Dies verhindert, dass die Banane braun wird. Wer möchte, kann die Rolle noch mit Puderzucker bestreut werden.

Einfache Rezepte für jeden Tag: Nudelsuppe

Die traditionelle Nudelsuppe ist bei Kindern und Erwachsenen gleichermaßen beliebt. Als Variante der klassischen Hühnersuppe schleckt die Nudelsuppe zu jeder Jahreszeit und belastet dabei nicht. Eine Nudelsuppe ist schnell gekocht, preisgünstig und sättigt hervorragend.

Zutaten:

Bund Suppengrün mit Sellerie, Möhren, Lauch und Petersilie
Suppennudeln (z.B. Sternchen oder Fadennudeln)
Selbstgemachte Hühnerbrühe oder Instantbrühe
Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Das Gemüse waschen und kleinschneiden. Einen Topf mit etwas Butter oder Öl erhitzen, die Gemüsestücke hineingeben und kurz unter Rühren abraten. Alles mit der Brühe ablöschen und kurz aufkochen lassen. Die Temperatur reduzieren und das Ganze etwa 10 Minuten köcheln lasse. In der Zwischenzeit die Nudeln in einem anderen Topf in Salzwasser nach Packungsanleitung kochen und anschließend abgießen. Die fertig gegarten Nudeln zur Suppe geben und alles mit etwas Petersilie garnieren.

Chili con Carne wirklich authentisch zubereiten

Chili con Carne ist der wohl populärste Export der Tex-Mex-Küche. Das scharfe Gericht lässt sich mit vielen unterschiedlichen Zutaten zubereiten – aber welche kommen dem Original wirklich nahe? Eine Überraschung sind hier auf jeden Fall die für das Chili con Carne so typischen Bohnen, die dem Original aber in der Regel nicht beigemischt werden.

Wissenswertes über Chili con Carne

Chili con Carne bedeutet übersetzt so viel wie „Chili mit Fleisch“ und stammt aus dem Süden der USA. Um ein typisch mexikanisches Gericht handelt es sich bei Chili nicht, die Einflüsse der mexikanischen Traditionsküche lassen sich aber sehr wohl herausschmecken. Eine Besonderheit stellen die in den USA sehr beliebten Chili Kochwettbewerbe, bei denen das beste Chili con Carne gekürt wird.

Was gehört nun wirklich ins Chili – und was nicht?

Das originelle Chili con Carne kommt ohne Bohnen aus. Dennoch wird Chili gerne mit schwarzen Bohnen zubereitet oder alternativ werden die Bohnen als Beilage zum Gericht gereicht. Für Chili con Carne verwendet man entweder Hackfleisch oder klein gewürfeltes Rindfleisch. Das Chili wird reichlich mit scharfen Chilisorten gewürzt und mit typischen Tex-Mex-Gewürzen wie Kreuzkümmel oder Oregano abgeschmeckt. Beliebt ist die Variation mit Tomaten sowie Gemüse wie Mais, Möhren und Zucchini.

Herzhafte Beilagen: Kartoffelrösti selber machen

Kartoffelrösti sind eine köstliche Alternative zu Salzkartoffeln. Die Kartoffel-Spezialität lässt sich ohne großen Aufwand selber machen und zu unterschiedlichen Gerichten servieren.

Wissenswertes über Kartoffelrösti

Rösti sind eine Spezialität der Deutschschweizer Küche. Die würzigen Rösti werden in der Schweiz traditionell zu Züricher Geschnetzeltem serviert. Man kann Rösti sowohl aus rohen als auch aus vorgekochten Kartoffeln zubereiten. Insbesondere dann, wenn man die Beilage mit Sauce servieren möchte, verwendet man am besten vorgekochte Kartoffeln. Für alle anderen Gerichte hat sich die Zubereitung aus rohen Kartoffeln bewährt.

Ähnliche Gerichte

Rösti ähneln Kartoffelpuffern, werden aber traditionell nicht mit Ei und Mehl gebunden. Ein traditioneller Röstitaler wird lediglich durch die Stärke gebunden, die in den Kartoffeln enthalten ist.

Rösti richtig zubereiten

Traditionelle Rösti werden aus grob geriebenen festkochenden Kartoffeln hergestellt. Wer mag, kann die Kartoffeln vorher auch abkochen und anschließend reiben. Diese Kartoffelmasse wird leicht gesalzen. Man brät Rösti in Butter oder Öl in der Pfanne aus. Hierfür wird jeweils ein gehäufter Esslöffel der Masse in das heiße Öl gegeben, mit dem Löffel zu einem Fladen plattgedrückt und beidseitig gebraten.

Diäten im Check: Die Steinzeiternährung

Nach Low Carb folgt jetzt ein neuer Ernährungstrend der Hollywoodstars: Die Steinzeiternährung. Das Prinzip dieser Ernährungsweise ist vergleichbar simpel. Gegessen wird, was bereits vor tausenden von Jahren auf den Tisch kam. Darunter fallen jedoch nur Nahrungsmittel, die es bereits in der Altsteinzeit gab, als die Menschen noch jagten und sammelten.

Grundidee der Steinzeitdiät

Die Steinzeiternährung ist auch unter dem Begriff Paleo-Diät bekannt. Die Ernährungsweise orientiert sich am Speiseplan unserer Vorfahren in der Altsteinzeit. Damals bestand die Ernährung vor allem aus Fleisch, Fisch, Obst, Gemüse, Eiern, Nüssen und Kräutern. Anhänger der Paleo-Diät verzichten demnach auf Milchprodukte, Getreideprodukte und auf industriell verarbeitete Nahrungsmittel. Erste Theorien zur Steinzeitdiät gab es bereits im Jahr 1975, wurden aber erst in den 1990er Jahren zunehmend in den USA populär.

Vom Sinn und Unsinn der Paleo-Diät

Bislang existieren kaum Studien, die sich mit der Wirkung der Steinzeiternährung auseinandersetzen. Das Grundprinzip der Paleo-Diät, nämlich das der Mensch genetisch nicht an die moderne Zivilisationskost angepasst ist, ist wissenschaftlich jedoch nicht haltbar. Seit der Steinzeit gab es tatsächlich mehr als 700 genetische Veränderungen des Erbgutes. In der Steinzeit war die Ernährungsweise zudem stark von den Lebensmitteln geprägt, die regional verfügbar waren, so dass es keine einheitliche Ernährungsweise gegeben haben kann. In angepasster Form mit weniger Fruchtzucker und einem Verzicht auf Getreideprodukte nähert sich die Steinzeiternährung dem Low Carb-Prinzip an.

Gesund und ohne Zusatz-Kilos durch die Weihnachtsfeiertage

Während an Heiligabend in den meisten Haushalten traditionell Würstchen mit Kartoffelsalat serviert werden, fällt das Menü am ersten und zweiten Weihnachtstag dann doch eher üppig aus: Braten, Ente und Gans bringen es als Festmenü einige Kalorien auf den Teller. Wer an den Festtagen nicht auf traditionelle Menüs verzichten und dennoch einen negativen Effekt auf der Waage vermeiden möchte, kann die zusätzlichen Kalorien durch Bewegung leicht ausgleichen.

Sport hält fit und verbrennt ordentlich Kalorien (bis zu 500 kcal pro 45 Minuten)

Traditionelle Menüs, Schokolade und Plätzchen sorgen an den Weihnachtstagen häufig für eine erhöhte Kalorienbilanz. Sprich: Man nimmt mehr Kalorien zu sich als man durch den Grundumsatz und Bewegung wieder verbraucht. Als Folge machen sich bei vielen Genießern um die Festtage einige Zusatz-Kilos auf der Waage bemerkbar. Dieser Effekt lässt sich jedoch mit moderater Bewegung weitgehend ausgleichen: Schon 45 Minuten Sport pro Tag kurbeln die Energieverbrennung an und sorgen dafür, dass sich Braten und Weihnachtsente nicht auf der Waage bemerkbar machen. Eine kurze Bewegungseinheit zu den Feiertagen hat außerdem einen weiteren positiven Nebeneffekt: Nach dem Sport fühlt man sich gleich viel besser und nicht so übersättigt wie nach einem Nachmittag auf der Couch.

Tipp: Um auch zum Weihnachtsfest fit zu bleiben und die zusätzlichen Kalorien zu verbrennen, reicht ein kurzer Spaziergang nach dem Essen allerdings nicht wirklich aus. Empfehlenswert ist eine Trainingseinheit auf dem Laufband oder Crosstrainer im Studio (viele Studios haben zum Fest geöffnet) oder eine 45 Minuten-Joggingeinheit an der frischen Luft.

So können Sie gesund abnehmen

Meistens sind es Frauen, die auf die schlanke Linie bedacht sind, aber auch einige der Herren möchten durch eine Diät Gewicht verlieren. In Frauenzeitschriften wird schon frühzeitig mit Beginn des Jahres dafür geworben, wie man die Bikini-Figur erlangen kann. Da ist von Diäten die Rede, bei denen man in ein paar Tagen ein paar Pfund abnehmen könnte. Das könnte man vielleicht auch, aber die Freude darüber würde dann nicht lange anhalten, denn es ist vorwiegend Wasser, was man dann verliert. Wer wirklich ein paar Pfund abnehmen möchte, sollte es langsam und richtig angehen lassen.

Abnehmen ist auch genussvoll möglich

Als Erstes ist das Einhalten von regelmäßigen Mahlzeiten wichtig. Nur wenn man sich an einen geregelten Essensrhythmus hält, kann eine sinnvolle Gewichtsabnahme stattfinden. So lässt sich auch der Jo-Jo-Effekt verhindern, der besonders durch unregelmäßige Mengen auftritt an Mahlzeiten auftritt. Grundsätzlich sollte auch auf ausreichenden Schlaf, die Ausgewogenheit der Ernährung und natürlich auf Sport geachtet werden. Bewegung ist nicht nur einfach gesund, sondern kann auch bei einer Diät unterstützend wirken.
Gesunde Ernährung bedeutet sicher für jeden etwas anderes. Der eine mag keinen Salat und der andere kein Gemüse. Wichtig ist es, auf frische und natürliche Lebensmittel zu achten und die Fertiggerichte und Fast Food links liegen zu lassen. Damit hat man gleich zwei Vorteile, diese Ernährungsweise ist eine gesunde- und gleichzeitig eine schlanke. Für ein langfristiges Abnehmen spricht auch ein gutes Frühstück. Wer hier schon zu sparen beginnt, wird sich über den ganzen Tag verteilt hungrig fühlen. Ein ordentliches Frühstück, ein gesundes Mittagessen und eine leichte Abendmahlzeit sind die richtige Grundlage für die Gewichtsabnahme.

Auf Fett und versteckte Kalorien achten

Zusätzlich müssen natürlich ausreichend Wasser, Saftschorle oder Früchtetee getrunken werden. Das ist wichtig, um das Hungergefühl in Schach zu halten und außerdem dem Körper die benötigte Flüssigkeit zu bieten. Gerade jetzt im Sommer ist es zusätzlich notwendig, ausreichend zu trinken, da die Hitze natürlich dem Körper Flüssigkeit durch Schwitzen entzieht. Außerdem sorgt Flüssigkeit im Körper für geregelte Organfunktionen, verdünnt das Blut und beugt damit Folgeschäden wie Arteriosklerose und anderen Erkrankungen vor.
Fettarme Lebensmittel sind gerade dann, wenn man Gewicht verlieren möchte, sehr wichtig. Nicht nur fettarmer Käse, sondern auch fettarme Milch und Milchprodukte sind ein wichtiger Beitrag zu einer gesunden Ernährung zum Abnehmen. Vollkornprodukte haben zwar nicht unbedingt wenig Kalorien, sorgen aber durch ihre Vitamine, Mineralstoffe und den anderen Inhaltsstoffen für einen Ausgleich im Körper. Sie sättigen länger und verhindern damit einen Blutzuckerabfall, der Heißhunger auslöst.

Wohlfühlgewicht – bewusst leben fernab strenger Diäten

In Zusammenhang mit den Themen Abnehmen und Diät fällt immer wieder folgender Begriff – das Wohlfühlgewicht. Was versteht man aber genau unter Wohlfühlgewicht und was unterscheidet das Wohlfühlgewicht vom BMI und Idealgewicht?

Wohlfühlgewicht: Eine Frage der persönlichen Definition

Das Wohlfühlgewicht unterscheidet sich vom Body-Mass-Index, Idealgewicht und Normalgewicht vor allem dadurch, dass es nicht mithilfe von mathematischen Formeln bestimmt wird. Für das Wohlfühlgewicht gibt es also kein durch Formeln bestimmtes Gewicht, das als Ziel einer Diät erreicht werden muss. Beim Wohlfühlgewicht handelt es sich vielmehr um ein gesundes Körpergefühl, das sich nicht an 60 oder 80 Kilogramm Zielgewicht orientiert, sondern eine gesunde Ernährungsweise mit einem Ideal fernab übertrieben schlanker Vorbilder in Verbindung bringt. Das bedeutet: Strenge Diäten machen schlank, aber nicht automatisch auch glücklich. Das Wohlfühlgewicht wird hingegen dann erreicht, wenn Körper und Geist im Einklang sind.

Der BMI, das Ideal- und Normalgewicht werden als Definition von Normal-, Über- oder Untergewicht schon lange in Frage gestellt. Um das Wohlfühlgewicht zu ermitteln, eignet sich noch am ehesten das Berechnungssystem des Normalgewichts – also Kilogramm durch Größe in Zentimeter (Broca-Index). Wer 170 cm groß ist, erreicht also mit 70 kg sein Normalgewicht. Und weil es sich beim Wohlfühlgewicht um ein Gewicht zum Wohlfühlen handelt, sind moderate Abweichungen nach oben natürlich erlaubt. Wichtiger als ein paar Kilo mehr oder weniger ist die allgemeine körperliche Fitness und Gesundheit – und die kann man z.B. mit einem Gesundheits-Check beim Arzt testen lassen.

Gesundheit, Fitness und natürlicher Abbau

Je älter ein Mensch wird, desto mehr setzt der natürliche Altersabbau ein. Lediglich durch eine gesunde Ernährung und ein ordentliches Fitness Programm kann Man(n) dem entgegen wirken. Das Problem ist hierbei, je älter man wird, desto größer wird der Aufwand um diesen Prozessen entgegen zu wirken.

Bei einem gesunden Menschen fängt der Abbau bereits ab Mitte 20 an und beginnt mit etwa 1% Muskelschwund pro Jahr. Wenn ein entsprechendes Fitnis-Programm durchgeführt wird, so lässt sich dies deutlich verzögern. Je älter man wird desto aufwändiger ist es sich gegen die natürliche Bestimmung (älter zu werden) zu wiedersetzen. Diese Rhythmen im Körper referenzieren, ergänzen und potenzieren sich gegenseitig.

Betrachten wir das Ganze positiv. Wenn man die gestiegene Lebenserwartung der letzten Jahrzehnte anschaut, so kann man feststellen, dass hier eine ständige Steigerung zu beobachten ist. Es ist selbstverständlich nicht abzustreiten, dass hierbei auch kulturelle, soziale Grundlagen dazu beigetragen haben. Genauso wie die extrem gesunkene Kindersterblichkeit, oder höhere Verkehrssicherheit.

Einige Wissenschaftler halten freie Radikale hauptverantwortlich für den Alterungsprozess. Demnach könne man durch eine besonderes Ernährungsprogramm diesen Prozess verzögern. Lebensmittel konsumieren, welche freie Radikale binden.
Das ist allerdings nicht der einzige Prozess der im Körper betroffen ist. Die Hormonproduktion lässt ab dem 30. Lebensjahr nach, die Produktion bestimmter Hormone wird schlechter.

Neben gesunder Ernährung ist der Lebenswandel wichtig. Bspw. wird geraucht, wieviel Alkohl wird konsumiert, wie viel Bewegung findet statt, wie viel Stress hat man. Dies lässt sich damit zusammen fassen, in dem Menschen versucht sein sollten ihre entsprechenden Risikofaktoren zu minimieren. Sport und Fitness sind neben der Nahrung ein Schlüsselfaktor um ein langes und gesundes Leben führen zu können.

Bei der Wahl einer entsprechenden Lektüre für Erstellen eines geeigneten Fitness Programmes kann ich hierbei das Fitness Magazin für Tipps zum Trainingsprogramm, empfehlen.

Wie schnell kann man abnehmen?

Wer wäre nicht gern ein paar Kilo leichter? Auch Frauen und Männer mit Normalfigur würden häufig gern ein paar Kilogramm los sein. Dass das Abnehmen im wahrsten Sinn des Wortes kein Zuckerschlecken ist und die Kilos nicht von heute auf morgen purzeln, verdirbt vielen die Lust an einer Diät oder Ernährungsumstellung. Wie schnell kann man tatsächlich sein Gewicht reduzieren?

Beim Abnehmen geht es primär dem Fett an den Kragen. Ein Kilogramm Körpergewicht kommt dabei auf einen Brennwert von rund 7000 Kalorien – das ist eine ganze Menge, besonders bei sitzender Tätigkeit und niedrigem Energieumsatz. Um ein Kilo Gewicht zu verlieren, müsste man also 7000 Kalorien einsparen. Als gesunde Expertenempfehlung gilt eine Gewichtsreduktion von 500 Gramm pro Woche: Für einen Gewichtsverlust von fünf Kilogramm würde man also rechnerisch zehn Wochen benötigen. Vorausgesetzt, man reduziert seine tägliche Kalorienzufuhr um etwa 500 Kalorien oder erhöht den Kalorienverbrauch durch Ausdauersport.

Ein Gewichtsverlust von 500 Gramm pro Woche klingt erst einmal nicht viel, ist aber deutlich gesünder und für eine dauerhafte Gewichtsreduktion geeignet als eine Blitz- oder Radikaldiät.