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Herzhaft & lecker – das sind die beliebten Hamburger. Der kultige Fastfood-Klassiker aus den USA gelingt zuhause mindestens genau so lecker und lässt sich mit anderen Zutaten natürlich auch variieren.
Ein einfaches Burger-Rezept
Die Basis eines leckeren Hamburgers ist natürlich der Fleischklops. Hierfür mischt man einfach folgende Zutaten (für zwei Personen bzw. zwei Hackfleischburger):
250 Gramm Rinderhackfleisch
1 Ei
Semmelbrösel
Salz und Pfeffer
Hackfleischklopse für Burger gelingen am besten auf dem Grill. Man kann die Klopse zuhause auf einem Elektrogrill zubereiten oder im Sommer klassisch grillen. Alternativ lässt sich das Hackfleisch aber auch in der Pfanne braten.
Weitere Zutaten für einen Hamburger:
1 Hamburger-Brötchen pro Personen (gibt es fertig im Supermarkt)
Tomate in Scheiben geschnitten
Gurke in Scheiben geschnitten
Zwiebeln in Scheiben geschnitten
Käsescheibe (Toast-Scheiben)
Ketchup oder Steaksauce nach amerikanischer Art
Die Brötchen einige Minuten grillen oder toasten. Dann in der Mitte durchschneiden, mit den Zwiebeln, Gurken und Tomaten belegen. Dann den fertig gegrillten Hackfleischklops auflegen. Darüber kommen die Käseschreibe, etwas Ketchup und die obere Brötchenhälfte.
Tipp: Hamburger mit frischem grünen Salat servieren und mit Petersilie bestreuen.
Auch Vegetarier müssen nicht auf köstliche Grillgerichte verzichten: Gemüsespieße und Tofu vom Grill schmecken mindestens genauso gut wie Steaks oder Würstchen. Diese vegetarischen Köstlichkeiten zum Grillen lassen sich im Handumdrehen selbst zubereiten:
Vegetarische Grillspieße
Für vegetarische Grillspieße eignen sich Gemüsesorten wie Auberginen, Champignons, Paprika, Zwiebeln und Zucchini. Dazu wird das Saisongemüse in mundgerechte Stücke geschnitten und auf Holzspieße gesteckt. Noch köstlicher schmecken Grillspieße, wenn man sie herzhaft mariniert. Für eine einfache Marinade für vegetarische Grillspieße benötigt man:
2 Esslöffel Olivenöl
Zitronensaft
2 gepresste Knoblauchzehen
Kräuter fein gehackt nach Wahl
Salz, Pfeffer
Tipp: Die Gemüsespieße einige Stunden vor dem Grillen vorbereiten und marinieren. Zum Grillen eignet sich ein spezieller Grillrost – alternativ gelingen die Gemüsespieße auch in einer Grillschale.
Gegrillter Tofu
Gegrillter Tofu ist mindestens genau so lecker wie Grillfleisch. Zum Grillen verwendet man am besten festen Tofu. Wie auch Grillspieße mit Gemüse schmeckt Tofu mariniert hervorragend. Eine leckere asiatische Marinade für Grill-Tofu bereitet man aus folgenden Zutaten zu:
2 Esslöffel Öl
Chilisauce oder gehacktes frisches Chili nach gewünschtem Schärfegrad
Zitronensaft
Ingwer gerieben
Salz, Pfeffer, Zucker
Tipp: Für ein intensives Aroma sollte auch Tofu vor dem Grillen mehrere Stunden mariniert werden. Tofu kann direkt auf den Grillrost gelegt werden, schmeckt aber auch hervorragend aus der Grillschale.
Leckere Avocados als Basis für einen köstlichen Dip – das ist Guacamole! Das grüne Püree schmeckt nicht nur zu Tortilla-Chips, sondern eignet sich im Sommer auch hervorragend als Dip zum Grillen. Dabei schmeckt Guacamole selbst gemacht wie beim guten Mexikaner.
Ein Dip für Genießer
Guacamole ist bei uns hauptsächlich Liebhabern der mexikanischen Küche bekannt. Man bekommt das grüne Püree auch in Kombination mit Tortilla-Chips in vielen mexikanischen Bars. Bei Guacamole handelt es sich um einen Dip aus Avocados, der in Mexiko traditionell zu Tacos, Tortillas und Fleisch gereicht wird. Guacamole lässt sich mit „Avocadosauce“ übersetzen. Typisch für den beliebten Dip ist seine grüne Farbe, die von Avocados als Hauptzutat bestimmt wird.
So wird Guacamole zubereitet
Eine leckere Guacamole lässt sich ohne viel Aufwand selbst machen. Zu den wichtigsten Zutaten gehört dabei Limetten- oder Zitronensaft, der verhindert, dass sich das Fleisch der Avocado bräunlich verfärbt und schön grün bleibt. Für eine Guacamole benötigt man folgende Zutaten:
- 2 Avocados
- Limetten- oder Zitronensaft
- Frische rote Chili je nach gewünschtem Schärfegrad
- Gehackte Petersilie oder besser Koriander
- Knoblauch (gepresst)
- Salz und Pfeffer zum Würzen
Die Avocados schälen und vom Kern befreien. Das Fruchtfleisch mit einer Gabel zerdrücken und mit den restlichen Zutaten vermischen.
Tipp: Frühlingszwiebeln und kleine Tomaten im Mixer pürieren und zugeben!
Als kalorienarme Hauptmahlzeit oder leichter Snack für Zwischendurch: Salate sind beliebt und werden mit einem raffinierten Dressing zum kulinarischen Erlebnis. So bereitet man frische grüne Salate richtig zu.
Die Vorbereitung: Salat säubern und waschen
Zwischen den Salatblättern verstecken sich häufig kleine Sandkörner. Das gilt besonders für gekrauste Salate wie Lollo. Daher sollte man den Salatkopf vor dem Verzehr gründlich reinigen. Zuerst entfernt man hierzu die äußeren Blätter und die harten Stiele in der Mitte. Zur Reinigung des frischen Salates empfiehlt sich ein kurzes Wasserbad – alternativ kann man die Blätter auch unter fließendem Wasser abspülen. Grundsätzlich sollte man Salat nur kurz zum Reinigen ins Wasser legen, damit möglichst viele der gesunden Nährstoffe erhalten bleiben. Mit einer Salatschleuder oder einem geeigneten Sieb anschließend die restliche Feuchtigkeit entfernen. Tipp: Der Salat sollte möglichst trocken sein für eine Weiterverarbeitung. Dann wird der Salat nach Zugabe des Dressings nicht so schnell matschig.
Die beliebtesten Salatsaucen
Ein herzhaftes Dressing macht aus einem einfachen grünen Salat eine delikate Köstlichkeit. Zu den Grundzutaten eines klassischen Dressings gehören Essig und Öl, Zwiebeln oder Senf für einen kräftigen Geschmack sowie Gewürze nach Wahl. Beliebt sind auch Salatsaucen auf Basis von Milchprodukten wie Buttermilch und Joghurt. Echte Dressingklassiker sind die traditionelle Vinaigrette (Essig, Öl, Kräuter) und das amerikanische Thousand Island Dressing auf Basis von Mayonnaise und Tomatenketchup.
Unser Tipp: Ein selbstgemachtes Buttermilch-Dressing mit Minze. Hierfür einfach ein paar frische Minzeblätter mit dem Mixstab in Buttermilch zerkleinern und mit Olivenöl, Salz und Pfeffer abschmecken.
In der aktuellen Wetterlage ist einiges anders als erwartet. Ich persönlich kann mich nicht erinnern weiße Ostern gefeiert zu haben.
Um Frühlingsgefühle entstehen zu lassen muss man nachhelfen. Alle, die den Frühling vermissen und alle die gerne vollwertige frische Lebensmittel genießen, denen empfehle ich folgendes Rezept für eine vitale, gesunde Gemüsepfanne.

Das Rezept für die Frühlings-Gemüsepfanne ist leicht nachzukochen. Die Mengenangaben sind für ca. 3-4 Personen ausgelegt.
Gemüse:
- 1 halber Bund Frühlingszwiebeln
- 3 Karotten
- 1 Lauch
- 2 roter Spitzpaprika
- 1/4 Sellerie
- 1 mittelgroße Zucchini
- 1 gr. Zwiebel & 2 Zehen Knoblauch
Gewürze/Kräuter:
- Thymian
- Salbei
- Minze
- Petersilie
- Meersalz, Pfeffer
- süßer Paprika
- 1 EL Honig
Weiteres:
Olivenöl, Wasser, Sahne
Zubereitung:
Das Gemüse klein schneiden, Größe nach eigenen Vorlieben. Achtung, je dicker geschnitten wird desto mehr verändern sich die Garzeiten.
Zwiebeln, Knoblauch,
Lauch mit Olivenöl kurz anbraten (nicht zu hohe Temperatur!). Rest vom Gemüse hinzufügen und bei mittlerer Stufe dünsten (+Wasser). Klein geschnittene Kräuter und Gewürze hinzufügen, gut verteilen. Später den Honig und die Sahne.
Als Beilage eignet sich Buchweizen oder Reis. Gemüsepfanne passt auch zu Nudeln.
Guten Appetit!
Zum Osterfest treffen sich viele Familien traditionell zum gemeinsamen Essen. Welche Gerichte haben zum Osterfest Tradition und welche modernen Rezepte eignen sich besonders für Ostern?
Traditionell: Das Osterlamm
Das Osterlamm steht im Christentum als Symbol für Jesus Christus und die Auferstehung. Das „Lamm Gottes“ ist ein häufig verwendetes Symbol in der christlichen Kunst. Bereits in den Zeiten des Mittelalters verlor die Tradition, ein Lamm zum Osterfest zu schlachten, jedoch an Bedeutung. Tradition haben bei uns hingegen gebackene Osterlämmer als Speise für das Osterfrühstück. Diese traditionellen Osterlämmer für Gründonnerstag werden meistens aus einem Biskuit- oder Rührteig hergestellt und z.B. mit Kokosraspeln oder einem Schleifchen als Halsband verziert. Hierfür sind im Fachhandel spezielle Backformen erhältlich.
Ideen für ein köstliches Osteressen
Der Klassiker: Lammbraten zum Osterfest. Dieser wird zu Ostern meistens aus der Lammkeule zubereitet. Es gibt zahlreiche Rezeptklassiker und moderne Interpretationen für einen Lammbraten zum Osterfest – in Kochbüchern und im Web findet man zahlreiche Rezepte. Dabei gilt: Zu Lammbraten gehört in jedem Fall Rosmarin. Bei Tisch schlecken sowohl Rot- als auch Weißwein zum Lammbraten. Als Beilagen harmonieren z.B. Bohnen mit Speck oder Rosmarinkartoffeln.
Auch ein Klassiker fürs Osterfest ist Hasenragout oder Kaninchenfleisch. Ansonsten ist bei der Auswahl des Osteressens auch Kreativität erlaubt: Zum Fest schmecken natürlich auch klassische „Sonntagsessen“ wie Schweinefilet, ein edles
Geflügel- oder Fischgericht.
Diese zwei Ofen-Rezepte sind schnell zubereitet und schmecken wirklich köstlich. Zu beiden Gerichten passt Reis.
Zitroniger Ofen-Lachs
Die Hauptzutaten sind Lachsfilets, eine Bio-Zitrone und Creme-Fraiche. Vor der Zubereitung den Ofen auf etwa 180 Grad vorheizen. Eine ofenfeste Form mit Butter einreiben, die frischen oder aufgetauten Lachsfilets hineinlegen. Den Lachs salzen. Dann die Schale der Zitrone abreiben und auf dem Fisch verteilen. Darüber etwas Petersilie geben. Zum Schluss wird auf die Lachsfilets, die bereits mit Petersilie und Zitronenschale belegt wurden, vorsichtig Creme Fraiche gegeben. Den Rest der Zitrone in Scheiben schneiden und als Deko auf den mit Creme Fraiche belegten Fisch geben. Anschließend in den Ofen geben bis der Lachs vollständig gar ist. Tipp: Nicht mit Creme Fraiche sparen!
Lachs aus dem Ofen an Gemüse
Die Hauptzutaten sind Lachsfilets, Brokkoli (TK) und Cocktailtomaten. Den Ofen auf 180 Grad vorheizen. Eine ofenfeste Form mit Olivenöl einreiben und die Lachsfilets hineinlegen. Aus Olivenöl, Zitronensaft, frischem oder getrocknetem Rosmarin und Meersalz eine Marinade zubereiten und die Hälfte davon über dem Fisch verteilen. Für ein köstliches Aroma eine Knoblauchzehe zugeben und mitrösten. Die Tomaten mit in die Form geben, mit etwas Marinade beträufeln und alles für etwa 15 Minuten in den vorgeheizten Ofen stellen. In der Zwischenzeit den Brokkoli in Salzwasser bissfest kochen, abgießen, mit der restlichen Marinade mischen und für wenige Minuten am Ende
der Garzeit mit in die Form in den Ofen geben. Tipp: Bei Tisch direkt aus der Ofen-Form servieren!
Keine Idee für das heutige Mittag- oder Abendessen? Oder für eine köstliche Zwischenmahlzeit? Dann ist ein leckerer Brotsalat die perfekte Idee, für die man oft sogar alle Zutaten spontan zuhause hat.
Brotsalat in vielen Varianten
Als Brotsalat werden Salate bezeichnet, denen Brote wie Ciabatta zugegeben werden. Es gibt viele Rezepte für leckere Brotsalate – gemeinsam
haben alle, dass sie sowohl Brot als auch Gemüse oder grünen Salat enthalten. Vorteil: Brotsalate machen besser satt als ein grüner Salat und enthalten im Vergleich mit einer normalen Hauptmahlzeit dennoch wenige Kalorien. Brotsalate lassen sich immer neu variieren. Man muss sich nicht immer genau an vorgegebene Rezepte halten, sondern kann auch Zutaten nach Lust und Laune ergänzen.
Klassischer Brotsalat
Zu den Klassikern unter den Brotsalaten gehört der Brotsalat mit Tomate. Hierfür werden reife Tomaten kleingeschnitten und mit Ciabatta gemischt. Aus Essig und Olivenöl ist schnell ein leckeres Dressing zubereitet. Alternativ kann man auch nur die Brot-Häppchen in Essig oder Dressing schwenken und dann mit den Tomaten mischen. Für den mediterranen Geschmack sorgen Kapern, Knoblauch, Zwiebeln, Oliven und ganz viel Basilikum.
Noch mehr
Brotsalat
Für Brotsalat eignen sich neben Weißbrot wie Ciabatta auch Mischbrot und sogar Vollkornbrot. Man kann für Brotsalat alle grünen Salate verwenden, Gemüse wie Paprika reinschnippeln und auch Käse oder Schinken dazugeben. Tipp: Auch mit Avocados lässt sich ein leckerer Brotsalat zaubern.
Wenn das Thermometer auf 30 Grad klettert, bevorzugen die meisten Genießer leichte Speisen, die nicht schwer im Magen liegen. Diese Köstlichkeiten gelingen an warmen Tagen mit wenig Aufwand in der Küche – und sind zudem sehr preisgünstig.
Der Sommer-Klassiker: Salat
Einen grünen Salat nach Wahl portionieren und mit kleingeschnittenem Gemüse der Saison mischen. Hierfür eignen sich zum Beispiel Paprika und Tomaten. Ein Dressing nach Wahl verwenden – das können auch Fertig-Dressings sein. Beim Kauf von fertigen Dressings sollte man jedoch auf den Nährwert achten,
der meist hinten auf der Flasche vermerkt ist.
Aus diesem Sommer-Salat wird mit gebratenem Fleisch eine leckere Hauptmahlzeit. Hierfür einfach Hühnchen- oder Putenbrust kleinschneiden, bei hoher Temperatur braten und über den Salat geben. Dressings wie Joghurt-Sauce eignen sich gleichzeitig als Sauce für das Fleisch.
Die Veggie-Variante: Tofu kleinschneiden, in Chili-Sauce wenden und mit Sesam panieren. In Sesamöl braten und ebenfalls über den Salat geben.
Lecker im Sommer – Suppe!
Klassische Suppen haben sehr wenige Kalorien und schmecken an heißen Sommertagen besonders gut. Jetzt haben
Tomaten Saison und haben, weil sie in der Sonne und nicht im Gewächshaus reifen, ein besonders köstliches Aroma. Eine Tomatensuppe ist leicht zubereitet:
1 Kilo Tomaten vierteln, eine große Zwiebel kleinschneiden. Alles in Butter oder Olivenöl in einem großen Topf anschmoren, salzen. Soviel Wasser zugießen, dass das Gemüse im Topf bedeckt ist und eine halbe Stunde köcheln lassen. Dann alles durch ein Sieb drücken.
Aus dieser einfachen Tomatensuppe wird unter Zugabe von Sahne eine Tomaten-Cremesuppe. Lecker schmeckt die Tomatensuppe mit Croutons oder Baguette als Beilage. Kräuter wie Basilikum und Petersilie runden das Aroma ab.
In den USA ist diese Leckerei für den Sommer schon lange Kult: Frozen Joghurt gibt es dort in fast jedem Supermarkt und in eigenen Stores. Leckere Toppings machen Frozen Joghurt zum erstzunehmenden Konkurrenten für Speiseeis.
Inhaltsstoffe von Frozen Joghurt
Bei Frozen Joghurt handelt es sich um gefrorenen Joghurt. Damit ähnelt Frozen Joghurt herkömmlichem Speiseeis, enthält
aber durch den Zusatz von Joghurt anstelle von Sahne weniger Fett. Neben Joghurt und Milch enthält Frozen Joghurt zudem Zucker und Luft, die für eine leichtere Konsistenz zugesetzt wird.
Frozen Joghurt und Speiseeis
im Vergleich
Frozen Joghurt zeichnet sich durch einen sehr niedrigen Fettgehalt von – je nach Herstellung – mageren 1,5 Prozent aus. Oft enthält Frozen Joghurt dafür aber mehr Zucker. Herkömmliches Speiseeis hat hingegen einen Fettanteil von rund zehn Prozent. Leckere Toppings wie Karamellsauce oder Nüsse gleichen den niedrigen Fett- und Kaloriengehalt von Frozen Joghurt aber wieder aus.
Frozen Joghurt selbst herstellen
Frozen Joghurt lässt sich zuhause auch einfach selbst aus fettarmem Joghurt (alternativ Quark), etwas Zucker, ein wenig Zitronensaft und Aromen nach Wunsch – zum Beispiel Früchte, Minze und Vanille – mixen. Dann für mehrere Stunden in den Gefrierschrank. Wer eine Eismaschine sein Eigen nennt, kann diese auch zur Herstellung von Frozen Joghurt nutzen.

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