Ist Fast Food wirklich so ungesund?

Bei fast jedermann wurde beim Vorbeigehen an einer lecker duftenden Imbissbude schon einmal die Lust auf ein herzhaftes Fast Food-Gericht geweckt. Gehen köstlich frittierte Fritten oder üppige Döner aber in Ordnung oder sollte man besser auf die beliebten Fast Food-Klassiker verzichten?

Was ist eigentlich Fast Food?

Der Begriff Fast Food wird häufig mit Junkfood in einen Topf getan. Fast Food heißt nämlich nur, dass das Essen besonders schnell zubereitet wird. Junkfood hingegen wurde in den USA der 70er Jahre als negative Bezeichnung für Speisen geprägt, die besonders fett-, salz- oder zuckerhaltig sind.

Schnelles Essen mit System

Fast Food wie Burger wird häufig über große Schnellrestaurantketten angeboten. In der Systemgastronomie sind die Arbeitsabläufe und Produkte weitgehend standardisiert. Der klassische Burger schmeckt in jedem Lokal gleich. Häufig wird mit fertigen Produkten gearbeitet, die beispielsweise nur noch frittiert werden müssen. Fast Food wird häufig gegrillt (Döner) oder frittiert (Pommes). Typisch deutsch ist die Currywurst, die auch besonders häufig in Kantinen angeboten wird.

Fast Food – ja oder nein?

Was für alle Leckereien gilt, trifft auch auf Fast Food zu: In Maßen sind Burger und Fritten durchaus erlaubt. Traditionelle Fast Food-Gerichte enthalten viel Fett, Salz und Zucker und müssen daher nicht noch unbedingt mit anderen Kalorienbomben kombiniert werden. Beispiele: Burger mit Salat statt Pommes, keine Bigsize-Portionen  bestellen, auf den Softdrink zu Fast Food verzichten.

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