Regionale Lebensmittel im Trend

Essen, was um die Ecke wächst: Immer mehr Verbraucher greifen bewusst zu regionalen Lebensmitteln. Auch in anderen europäischen Ländern wie Österreich werden regional angebaute Lebensmittel immer gefragter.

Vorteile regionaler Lebensmittel

Regional erzeugte Lebensmittel müssen nicht weite Strecken von A nach B befördert werden. Besonders sensible Lebensmittel wie Gemüse erreichen den Verbraucher regional also viel schneller als auf langen Transportwegen. Wenn weite Strecken z.B. per Lkw wegfallen, ist das natürlich auch gut fürs Klima. Zu guter Letzt profitieren natürlich auch die heimischen Erzeuger vom Trend zu atoledo regional erzeugten Lebensmitteln. Arbeitsplätze in der Landwirtschaft bleiben erhalten oder werden neu geschaffen.

Wo kann man regionale Lebensmittel kaufen?

Regional erzeugte Lebensmittel gibt es direkt beim Erzeuger auf Wochenmärkten und in vergleichbaren Verkaufsstellen wie Markthallen. Viele Erzeuger verkaufen auch in ihrem Betrieb vor Ort. Auch in vielen Supermärkten kann man ein steigendes Angebot an plakativ gekennzeichneten Lebensmitteln wie Gemüse und Obst aus der Region beobachten.

Nachteile der regionalen Erzeugung

Regionale Lebensmittel sind oft etwas teurer, aber diesen Aufpreis bezahlen viele Verbrauchern gern. Auch sind regional natürlich nur zur Erntezeit verfügbar, wenn sie nicht wie z.B. Kartoffeln gelagert werden können. Aber brauchen wir wirklich frischen Spargel im Dezember?

Über den Autor

Kathrin Roth

Kathrin ist freie Journalistin und ausgebildete Diätassistentin. Als Ernährungsexpertin kennt sie sich mit allen Themen rund um Lebensmitteln und Ernährung aus. In ihrer Freizeit liebt gesunde Ernährung, Sport und Aktivurlaub.