Die Spargelsaison hat begonnen

Kalorienarm und köstlich: Die jährliche Spargelzeit hat begonnen. Spargel zählt zu den exklusivsten Gemüsesorten, da er aufwendig angebaut, geerntet und besonders schonend zubereitet wird.

Wissenswertes über Spargel

Gemüsespargel ist bereits seit 5.000 Jahren als Heilpflanze bekannt. Die krautige Pflanze bildet aus ihrem im Boden wachsenden Sprossachsensystem dünne, längliche Stängel, die als heller Bleichspargel in den Handel kommen. Grüner Spargel wächst hingegen über der Erde und erhält durch Sonneneinwirkung seine grüne Farbe.

So wird Spargel angebaut

Für den Anbau von Gemüsespargel werden Spargelbeete angelegt. Die Beete erheben sich über der Spargelpflanze und bieten den Sprossen die Möglichkeit, bis zu sieben Zentimetern pro Tag in der Erde zu wachsen. Spargel wird einzeln in Handarbeit mit einer Spargelstange gestochen.

Spargel zuhause lagern

Spargel wird am besten frisch gegessen. Im Kühlschrank kann frisch geernteter Spargel noch bis zu drei Tagen in einem feuchten Tuch eingewickelt gelagert werden.

Spargel zubereiten

Spargel wird zunächst geschält. Hierzu verwendet man ein Spargelmesser oder Schälmesser. Man setzt beim Schälen etwas unterhalb des Kopfes an und schält möglichst sparsam bis zum Ende der Stange. Klassisch wird Spargel stehend in einem Topf (wie Spaghetti) zubereitet, da seine Spitzen schneller gar sind. Wichtig: Etwas Zucker ins Kochwasser geben. Hierzu kommt noch etwas Butter und Salz.

Wie wird Spargel gegessen?

Klassisch wird Spargel an Sauce Hollandaise und Kartoffeln serviert. Aus Brandenburg kommt das beliebte Spargelgericht mit in Butter gebratenen Semmelbröseln.

Über den Autor

Kathrin Roth

Kathrin ist freie Journalistin und ausgebildete Diätassistentin. Als Ernährungsexpertin kennt sie sich mit allen Themen rund um Lebensmitteln und Ernährung aus. In ihrer Freizeit liebt gesunde Ernährung, Sport und Aktivurlaub.