Ist der Body-Mass-Index wirklich aussagekräftig?

Vom Body-Mass-Index, oder kurz BMI, hat wohl schon jeder einmal etwas gehört. Unter einem BMI versteht man den individuellen Körpermasseindex. Der BMI stellt das Körpergewicht in Zusammenhang mit der Körpergröße und wird heute anstelle des Normal- und Idealgewichts verwendet.

BMI kurz erklärt

Der Body-Mass-Index ermittelt einen Wert zwischen 16 und 40. Diese Zahl wird anhand der einfachen Formel Kilogramm geteilt durch Größe Quadrat ermittelt. Ein BMI zwischen 18,5 und 25 steht für eine Person mit Normalgewicht. Wenn der BMI nach unten abweicht, tendiert die Person zu Untergewicht. Abweichungen nach oben deuten hingegen Dieses Spiel ist auch mit dem Marvel Multi-Level Progressive Jackpot-Netzwerk von Playtech verbunden, genau wie andere Marvel-basierte Spiele von Playtech wie Hulk, Thor: The Mighty Avenger, Iron Man 1,2 und 3, X-Men, Avengers, Wolverine, Fantastic Four, Captain America, Daredevil und Punisher Warzone. auf ein leichten bis schweres Übergwicht hin. Adipositas, also eine Fettsucht, beginnt bereits bei einem BMI ab 30.

Wissenswertes zum BMI

Der Body-Mass-Index wurde bereits 1870 entwickelt. Der durchschnittliche BMI liegt in Deutschland heute für Frauen bei 24,9 und damit noch knapp beim Normalgewicht und bei Männern mit 26,3 im leichten Übergewicht.

Aussagekraft des BMI

Heute wird der BMI meist zur Ermittlung des Normal, Unter- oder Übergewichts eingesetzt. Kritiker bemängeln jedoch, dass der BMI nicht den individuellen Fett- und Muskelanteil berücksichtigt. In der Praxis bedeutet dies: Ein trainierter Sportler mit viel Muskelmasse kann laut BMI genau so übergewichtig sein wie jemand, der eher ein erhöhtes Körperfett auf die Waage bringt. Die Aussagekraft des BMIs ist demnach stark begrenzt.

Übergewichtige nehmen zu

Die Zahl der dicken Menschen ist extrem hoch. Von den 1,5 Milliareden zu dicken Menschen sind ca. eine halbe Millarde Menschen Fettleibig.
Laut einer Studie hat sich die Zahl der fettleibigen Menschen seit 1980 fast verdoppelelt. Die Messung basiert auf dem BMI, dem Body-Mass-Index.
Menschen mit einem BMI von mehr als 25 gelten als übergewichtig und ab einem BMI von 30 und mehr gilt man als fettleibig, d.h. adipös.

Für die Untersuchung waren internationale Forscher diverser Universitäten tätig und verglichen Daten von etwa 9 Milliarden Menschen weltweit.

2008 waren etwa jeder 10. Mann und in etwa jede 7. Frau adipös (fettleibig). 1980 dagegen waren dies nur 5% der Mämmer und bei den Frauen nur 8% mit einem Body-Mass-Index (BMI) von mehr als 30.

Erschreckende Zahlen! Fettleibigkeit ist Ursache von diversen Krankheiten und Folgeerscheinungen.