Ausgewogene Ernährung mit ökologischer Verantwortung

Die Ernährung des Menschen hat nicht nur Auswirkung auf uns selbst, also die Gesundheit des Menschen, sondern da wir Teil eines Ökosystems sind ist die Auswirkung regional und teilweise global.

Gerade Kinder sollte man frühzeitig an gesunde Ernährung und die ausgewogene Vielfalt regionaler Küche heranführen. Das fängt bei heimischen Gemüsesorten an und geht bis zu heimischen Kräutern und Gewürzen. Diese sind teilweise in Vergessenheit geraten und das Wissen hieran muss wieder zugänglich gemacht werden. Über die gezielte Förderung und Weitergabe an junge Generationen kann dies möglich werden. Jahrzehnte nachdem der erste Bioladen eröffnet hat ist mittlerweile in der Gesellschaft ein Bewußtsein gewachsen, dass konventionelle Ernährung, bzw. die Produktion konventioneller Lebensmittel in Massenproduktion für eine nachhaltige Nahrungsproduktion nicht zukunftsfähig ist. Es gibt zwar nicht deutschlandweit ein Netz an Bioläden, aber mittlerweile doch schon sehr gut ausgebaut. Glücklicherweise ist das Einkaufen in Bioqualität und generell in Bioläden schon lange ohne ein Nebenimage für eine bestimmte Gruppe von Menschen „Ökos“. Der Wandel ist längst vollzogen von Öko hin zu einem ökologisch verantwortungsbewußten Verbraucher, der sich für regionale Lebensmittel einsetzt und Massentierhaltung als nicht zukunftsfähig einschätzt.

Nahrungsmittel aus nachhaltiger, bestenfalls als nachhaltig zertifizierter Herkunft ist hier ein wesentlicher Bestandteil nachhaltiger Ernährungsweise. Das Konzept erstärkt sich über alle Ernährungsweisen und über alle Lebensmittel.
Einige kennen nur Fairtrade Kaffee oder Kakao, als eines der bekannteren Beispiele hierfür. Gerade mit Kindern und für Kinder ist es verantwortungsvoll einerseits diese an das Thema heranzuführen, andererseits diese durch zertifizierte Nahrung zu versorgen. Es ist nicht nur, dass es besser schmeckt, oder man sein Gewissen beruhigen möchte. Es ist die Verantwortung jedes einzelnen Menschen für sich und für andere.

Was man nicht erwarten würde, aber selbst Konzerne wie Nestle haben hierfür ein Programm, bzw. eine Informationsnetz geschaffen (siehe www.nestlefamily.ch). Eine Informative Seite über Bewußtes Genießen, Naturerleben und ausgewogen ernähren. Das Bewußtsein wächst nicht nur bei Verbrauchern, sondern auch bei Konzernen. Das ist gut so.

Gesund grillen: so wird’s gemacht

Die Grillsaison ist eröffnet. Und schon beim Gedanken an ein gutes Steak oder ein Würstchen vom Grill läuft vielen Genießern das Wasser im Mund zusammen. Um tatsächlich gesund zu Grillen, sollten jedoch einige Punkte beachtet werden.

So nicht: zu heiß grillen

Das Grillgut darf grundsätzlich nicht zu stark erhitzt werden. Dann entstehen Stoffe wie die heterozyklischen Amine, die in großen Mengen als krebserregend eingestuft werden. Beim Grillen mit Holzkohle können schädliche Stoffe in das Grillgut übergehen – allerdings nur beim direkten Grillen und nicht bei der indirekten Grillmethode.

Tipps für den gesunden Grillgenuss

Empfehlenswert ist in jedem Fall die indirekte Grillmethode mit Fettauffangschalen. Dabei kann kein Fett in die Glut tropfen. Wer Holzkohle verwendet, sollte diese ausreichend durchglühen lassen, bevor das Grillgut aufgelegt wird. Gut zum Grillen eignet sich mageres Fleisch anstelle von gepökelten Lebensmitteln. Für den Holzkohlegrill sollten immer nur Holzkohle und Holzkohlebriketts verwendet werden, kein Holz oder andere brennbare Stoffe. Auf dem Grill darf das Fleisch grundsätzlich nicht verkohlen. Als Alternative zum Holzkohlegrill ist die Verwendung eines Elektrogrills empfehlenswert.

Lohnt sich die Anschaffung einer Partypfanne?

Partypfannen sind der neue Trend für private Feiern. Aber auch dann, wenn sich kein Besuch angekündigt hat, kann eine Partypfanne im Haushalt sehr nützlich sein.
Leicht zu bedienen und flexibel: Partypfannen
Bei Partypfannen handelt es sich um Elektropfannen, die über ein abnehmbares Thermostat betrieben werden. Die meisten Partypfannen haben eine Antihaftbeschichtung und werden inklusive Glasdeckel verkauft. Es gibt Partypfannen in unterschiedlichen Größen zwischen 30 und 40 cm in runder und eckiger Form. Die meisten Modelle sind vergleichbar preisgünstig erhältlich.
Wofür verwendet man Partypfannen?
Eine Partypfanne eignet sich ideal, um Speisen direkt bei Tisch zuzubereiten – ähnlich wie beim Fondue und Raclette. Die Partypfanne lässt sich zudem ähnlich wie ein Elektrogrill verwenden und ersetzt zuhause die Zubereitung in der Pfanne auf einem Herd.
Welche Speisen lassen sich in einer Elektropfanne zubereiten?
Partypfannen eignen sich äußerst vielseitig für die Zubereitung unterschiedlichster Speisen. Man kann eine solche Pfanne sowohl zum Grillen, als auch zum Backen und Braten verwenden. Sehr gut gelingen Braten und Fischgerichte, Gratins und Paella sowie Bratkartoffeln. In einer Partypfanne lässt sich sogar Pizza zubereiten. Besonders geeignet sind Elektropfannen für die Zubereitung von Speisen in größeren Mengen – also für Gäste und auch zum Vorkochen. Am nächsten Tag kann man die Speisen in der Pfanne problemlos erwärmen.

Frühlings-Gemüsepfanne

In der aktuellen Wetterlage ist einiges anders als erwartet. Ich persönlich kann mich nicht erinnern weiße Ostern gefeiert zu haben.
Um Frühlingsgefühle entstehen zu lassen muss man nachhelfen. Alle, die den Frühling vermissen und alle die gerne vollwertige frische Lebensmittel genießen, denen empfehle ich folgendes Rezept für eine vitale, gesunde Gemüsepfanne.Das Rezept für die Frühlings-Gemüsepfanne ist leicht nachzukochen. Die Mengenangaben sind für ca. 3-4 Personen ausgelegt.

Gemüse:

  • 1 halber Bund Frühlingszwiebeln
  • 3 Karotten
  • 1 Lauch
  • 2 roter Spitzpaprika
  • 1/4 Sellerie
  • 1 mittelgroße Zucchini
  • 1 gr. Zwiebel & 2 Zehen Knoblauch

Gewürze/Kräuter:

  • Thymian
  • Salbei
  • Minze
  • Petersilie
  • Meersalz, Pfeffer
  • süßer Paprika
  • 1 EL Honig

Weiteres:
Olivenöl, Wasser, Sahne

Zubereitung:
Das Gemüse klein schneiden, Größe nach eigenen Vorlieben. Achtung, je dicker geschnitten wird desto mehr verändern sich die Garzeiten.
Zwiebeln, Knoblauch, Lauch mit Olivenöl kurz anbraten (nicht zu hohe Temperatur!).
Rest vom Gemüse hinzufügen und bei mittlerer Stufe dünsten (+Wasser). Klein geschnittene Kräuter und Gewürze hinzufügen, gut verteilen. Später den Honig und die Sahne.

Als Beilage eignet sich Buchweizen oder Reis. Gemüsepfanne passt auch zu Nudeln.

Guten Appetit!

Fastenzeit

Wir sind mittendrin in der Fastenzeit, heute ist Tag 22. Sie begann am Aschermittwoch und endet am Karsamstag. Das sind 40 Tage Fastenzeit, die an das Fasten Jesus in der Wüste erinnern sollen. Viele Menschen schrecken davor zurück auch zu fasten, denn für viele ist Fastenzeit gleichbedeutend mit Verzicht. Doch Fastenzeit bedeutet nicht, dass man den ganzen Tag nichts essen kann und von einem ständigen Hungergefühl geplagt ist.

Diese Zeit bietet uns im Gegenteil die Chance bewusst über Essen und Nahrung nachzudenken und auch eine Zeitlang bewusster zu essen. Denn wenn man darüber nachdenkt, wie man in der Fastenzeit das Essen reduziert, lässt einem klar werden, was man den ganzen Tag an Nahrung in sich hinein schaufelt, oft gar nicht aus Hungergefühl, sondern aus Stress, Langeweile, Gewohnheit.

Das Fasten ist in vielen Facetten möglich. Jeder kann und sollte für sich selbst bestimmen, was für ihn oder sie fasten bedeutet. Es kann zum Beispiel heißen, nur auf bestimmte Nahrungsmittel zu verzichten, also den Fleisch- oder Süßigkeitenkonsum während dieser Zeit zu reduzieren. Aber auch Heilfasten, d.h. Nahrungsverzicht ist möglich.

Im Internet gibt es viele tolle Seiten mit Rezepten für die Fastenzeit. Probieren Sie es einmal aus – Fastenzeit kann sehr viel Spaß machen Auf http://www.fastenkalender.org/ findet man für jeden Tag tolle leckere Rezeptideen. Gestern gab es als Rezeptvorschlag Asiatischer Paprikasalat Garnelen mit Shrimps – das hört sich wirklich nicht nach Askese an, sondern da läuft einem das direkt Wasser im Mund zusammen.

Bubble-Tea: Gesundheitsgefahr für Kinder unter 4

Bubble-Tea ist ein Modegetränk. Zunehmend wird der Tee mit den kleinen Kügelchen in den verschiedensten Lokalen angeboten. Nicht nur Jugendliche trinken dieses Getränk, sondern auch Kinder unter vier Jahren. Gerade für sie besteht allerdings eine ernste Gefahr beim Genuss des Bubble-Tea, wie das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) nun meldet.

Bubbles können in die Atemwege gelangen

Dass die Gesundheit durch den Genuss von Bubble-Tea nicht gefördert wird, ist seit einiger Zeit bekannt. Vor allem der Kaloriengehalt von durchschnittlich mehr als 500 Kilokalorien pro Getränk kann zu starkem Übergewicht führen und damit bei Kindern das Diabetes-Risiko deutlich erhöhen. Die kleinen Kugeln könnten allerdings auch eine ernsthafte Gefahr werden, da sie in die Atemwege gelangen können. Verschiedene Verhaltensweisen wie das Saugen an einem Strohhalm begünstigen das Eindringen der Fremdstoffe in die Lungen. Durch den Unterdruck im Rachenraum beim Saugen wird der Kehldeckel nach oben gedrückt und der Zugang zur Lunge ist offen. Daher können die kleinen Bubbles, wie die Perlen des Getränks genannt werden, besonders leicht eindringen. Dies wird noch durch den Umstand erleichtert, dass gerade die geringe Größe bis zu 15 Millimetern ein Verschlucken begünstigt. Kinder bis zu vier Jahren verschlucken beispielsweise Erdnüsse besonders häufig, was der Größe der Bubbles entspricht. Weiterhin begünstigt die elastische Konsistenz der Kügelchen das Eindringen, wie das BfR anmerkt.

Bisher deuten nur Zeitungsberichte darauf hin

Unfälle durch das Eindringen der Bubbles in die Luftröhre wurden dem Institut bisher nicht gemeldet. Allerdings besteht für die behandelnden Ärzte auch keine Pflicht der Meldung, wie das Institut mitteilt. Die Dunkelziffer kann daher hoch sein. Erste Hinweise geben allerdings Zeitungen, die immer wieder über die Unfälle mit den kleinen Kugeln berichten. Obwohl diese Fälle bisher nicht bestätigt sind, werden sie vom BfR dennoch ernst genommen. Durch die geringe Größe seien diese Berichte durchaus plausibel, sodass die Richtigkeit der Meldungen nicht vollständig infrage gestellt werden könne. Um Unfälle zu vermeiden, plädiert das Institut nun dafür, dass die Verpackungen des Bubble-Tea eindeutig gekennzeichnet werden müssen, sodass die Gefahr der Unfälle deutlich sichtbar ist. Auf diesem Weg sollen dann ernste Gefahren minimiert werden.

So können Sie gesund abnehmen

Meistens sind es Frauen, die auf die schlanke Linie bedacht sind, aber auch einige der Herren möchten durch eine Diät Gewicht verlieren. In Frauenzeitschriften wird schon frühzeitig mit Beginn des Jahres dafür geworben, wie man die Bikini-Figur erlangen kann. Da ist von Diäten die Rede, bei denen man in ein paar Tagen ein paar Pfund abnehmen könnte. Das könnte man vielleicht auch, aber die Freude darüber würde dann nicht lange anhalten, denn es ist vorwiegend Wasser, was man dann verliert. Wer wirklich ein paar Pfund abnehmen möchte, sollte es langsam und richtig angehen lassen.

Abnehmen ist auch genussvoll möglich

Als Erstes ist das Einhalten von regelmäßigen Mahlzeiten wichtig. Nur wenn man sich an einen geregelten Essensrhythmus hält, kann eine sinnvolle Gewichtsabnahme stattfinden. So lässt sich auch der Jo-Jo-Effekt verhindern, der besonders durch unregelmäßige Mengen auftritt an Mahlzeiten auftritt. Grundsätzlich sollte auch auf ausreichenden Schlaf, die Ausgewogenheit der Ernährung und natürlich auf Sport geachtet werden. Bewegung ist nicht nur einfach gesund, sondern kann auch bei einer Diät unterstützend wirken.
Gesunde Ernährung bedeutet sicher für jeden etwas anderes. Der eine mag keinen Salat und der andere kein Gemüse. Wichtig ist es, auf frische und natürliche Lebensmittel zu achten und die Fertiggerichte und Fast Food links liegen zu lassen. Damit hat man gleich zwei Vorteile, diese Ernährungsweise ist eine gesunde- und gleichzeitig eine schlanke. Für ein langfristiges Abnehmen spricht auch ein gutes Frühstück. Wer hier schon zu sparen beginnt, wird sich über den ganzen Tag verteilt hungrig fühlen. Ein ordentliches Frühstück, ein gesundes Mittagessen und eine leichte Abendmahlzeit sind die richtige Grundlage für die Gewichtsabnahme.

Auf Fett und versteckte Kalorien achten

Zusätzlich müssen natürlich ausreichend Wasser, Saftschorle oder Früchtetee getrunken werden. Das ist wichtig, um das Hungergefühl in Schach zu halten und außerdem dem Körper die benötigte Flüssigkeit zu bieten. Gerade jetzt im Sommer ist es zusätzlich notwendig, ausreichend zu trinken, da die Hitze natürlich dem Körper Flüssigkeit durch Schwitzen entzieht. Außerdem sorgt Flüssigkeit im Körper für geregelte Organfunktionen, verdünnt das Blut und beugt damit Folgeschäden wie Arteriosklerose und anderen Erkrankungen vor.
Fettarme Lebensmittel sind gerade dann, wenn man Gewicht verlieren möchte, sehr wichtig. Nicht nur fettarmer Käse, sondern auch fettarme Milch und Milchprodukte sind ein wichtiger Beitrag zu einer gesunden Ernährung zum Abnehmen. Vollkornprodukte haben zwar nicht unbedingt wenig Kalorien, sorgen aber durch ihre Vitamine, Mineralstoffe und den anderen Inhaltsstoffen für einen Ausgleich im Körper. Sie sättigen länger und verhindern damit einen Blutzuckerabfall, der Heißhunger auslöst.

Die gesunde Ernährung – bewusst essen und genießen

Alles, was für eine gesunde Ernährung spricht, bedeutet vor allem eine möglichst natürliche sowie auch abwechslungsreiche Kost zu sich zu nehmen. Gerade für Familien wird das Thema gesunde Ernährung immer wichtiger. Doch wie sieht eine richtige Ernährung aus?

Die Eltern sollten als Vorbild agieren

Die Kinder lernen ja das Essen in der Familie und entwickeln hierbei auch ihre Gewohnheiten, ihren Geschmacksinn sowie die Vorlieben und Abneigungen. Um den Kindern ein möglichst gesundes Essverhalten mit auf ihren Lebensweg zu geben, wäre es wichtig, früh damit zu beginnen. So heißt es, dass die Eltern mit sichtlichem Genuss die vielen verschiedenen Lebensmittel, insbesondere Obst und Gemüse essen. Sie belegen dadurch das Essen mit besten positiven Gefühlen, was das Kind sicherlich eher ansprechen wird. Zwar werden manche Kinder nicht sofort auf Neues anspringen, doch mit etwas Geduld lässt sich das mit Sicherheit in den Griff bekommen. Kinder entwickeln auf Dauer für die meisten Lebensmittel, die immer wieder auf den Tisch kommen, Vorlieben und werden eine gesunde Ernährung lieben. Ebenso wäre es wichtig viel zu trinken und auf natürliche Lebensmittel zurückzugreifen sowie Vielleicht verstehen die gesamte Erfahrung mit dem Spielen in einem , wahrend Sie die Full-Vorteile mit den Boni und jeder von den Zutaten, dass Ihnen bieten konnen. sich viel zu bewegen, das gilt für die Kinder, sowohl auch für die Eltern.

Die Kinder beim Kochen mit einbinden

Ein Bepflanzung auf dem Balkon oder Töpfe mit verschiedenen Kräutern auf der Fensterbank können Wunder bewirken. Die Kinder haben die Möglichkeit den Kräutern beim Wachsen zuzusehen und entwickeln somit Interesse an der Herkunft des Essens. Gerne können die Kinder beim Kochen sowie beim Decken des Tisches mit eingebunden werden, das wird sicherlich auch ihre Neugierde wecken. Die Großen können beim Gericht zubereiten viele wichtige Aufgaben übernehmen oder ein Rezept vorschlagen. Ebenso kann ein liebevoll dekorierter Tisch sowie nett angeordnetes Essen auf dem Teller bei den Kindern Spielfreude erwecken. Empfehlenswert wäre es außerdem, wenn die Kinder selbst entscheiden dürften, wie viel auf ihren Teller kommt. Damit haben sie die Möglichkeit ein eigenes Gefühl für Hunger und Sättigung zu entwickeln.

Feste Zeiten für die Mahlzeiten einplanen

Für die jeweiligen Mahlzeiten wäre es empfehlenswert, wenn sie zu einem bestimmten Zeitpunkt fest eingeplant werden. Zudem fördert ein gemeinsames Beisammensitzen am Tisch die Lust an bewusster und gesunder Ernährung. Als Tipp kann erwähnt werden, wenn langsam gegessen und sich mehr Zeit für das Essen genommen wird, schneller eine Sättigung zum Vorschein kommt. Kinder naschen ja bekanntlich gerne Süßes, daher darf es nach dem Essen auch mal ein Dessert, ebenso auch eine süße Hauptspeise sein.

Sind Frauen wirklich intelligenter als Männer?

Die Frage, ob Frauen oder Männer intelligenter seien beschäftigt die Menschen und die Wisssenschaft seit es Intelligenztests gibt. Noch vor 100 Jahren waren diese Tests hauptsächlich auf sozioökonomischen Grundzügen aufgebaut. Aber dies hat sich im Laufe der Zeit verändert. Die Herkunft, Geschlecht oder sonstige Faktoren sollten bei einer allgemeingültigen Aussage ausgeblendet werden können.

Bisher galt die Lehrmeinung dass der IQ, der sogenannte Intelligenzquotient von Frauen schlechter sei, als der von Männern. Aber nach Untersuchungen des Wissenschaftlers Flynn aus Neuseeland, Jahren der IQ von Frauen stärker gestiegen ist.

Dies kann auf Grund von Bildung und gestiegenen Entwicklungschancen der Frauen zurückgeführt werden. Die Schlussfolgerung hieraus ist, dass der IQ demnach doch nicht rein genetisch gebunden sein muss. Dies bestärkt die Schulmeinung, dass Kinder und Jugendliche durch Bildung geformt werden können. Der IQ kann verbessert werden, durch äußere Einflusse.
Vermutet wird der sogenannte Flynn-Effekt auf die gestiegene Komplexität der Moderne, welche eine höhere Anforderung des menschlichen Gehirns zu abstrakten Denkens erfordert. Ernährung kann hierzu ebenfalls einen Betrag leisten.

James Flynn möchte diese Erkenntnisse in einem Buch veröffentlichen.

Liegt die Ursache hoher Cholesterinwerte liegt in der Ernährung?

Wenn der Arzt sagt, dass die Cholesterinwerte recht hoch sind, dann ist das noch nicht das Ende der Welt. Aber es könnte ein neuer Anfang werden. Vom medizinischen Standpunkt aus bedeuten hohe Cholesterinwerte, dass zu viel gesättigte Fettsäuren gegessen werden. Man findet sie vor allem in tierischen Produkten wie Fett, Fleisch, Butter, Sahne, Milchprodukten und Fertiggerichten. Aber auch pflanzliche Öle sind nicht frei davon. Im Gegenteil. Die auf dem Etikett angegebenen Werte entsprechen im besten Falle dem Status des Abfüllens in die Flasche. Aber jeder Tag Lagerung und jedes Öffnen der Ölflasche lässt die zuerst reichhaltig enthaltenen ungesättigten Fettsäuren sich schnell in gesättigte verwandeln. Hinzu kommt, dass sich ungesättigte Fettsäuren nicht zum Braten eignen. Wie also essen?

Auf gebratene Gerichte weitgehend verzichten

Am besten wäre es, in dieser Situation möglichst wenig gebratene und gegrillte Lebensmittel zu essen bzw. auf andere Garverfahren wie Dünsten und Kochen zurückzugreifen. Die allgemeine Empfehlung, möglichst fettarm zu essen, begrenzt sich also bei näherem Hinschauen ausschließlich auf die gesättigten Fettsäuren. Denn Fette braucht unser Körper jede Menge. Jede Zellteilung erfordert Fettsäuren, um die neuen Zellwände zu schaffen. Auch das Gehirn benötigt ständig Fettsäuren. Fischöl, auch in Kapselform, bzw. Fisch an sich zu essen, ist sicher nicht falsch. Aber auch in einem Fisch befinden sich viele bereits verbrauchte Fette, also gesättigte Fettsäuren, so dass auch diese Fleischvariante keine wirkliche Lösung bietet.

Ein Apfel vor dem Schlafengehen

Ernährungsberater kennen aber einen Trick, wie man Cholesterin relativ gut und sogar recht schnell wieder aus den Blutgefäßen entfernen kann. Neben viel Obst und Gemüse den ganzen Tag über raten sie zu einem Apfel oder anderen Früchten, die viel Pektin enthalten, direkt vor dem Schlafengehen. Dadurch erhöht sich nachts das Volumen des Darminhaltes und kann nun die Giftstoffe aus der Leber – die Leber beginnt gegen 4.00 Uhr wieder mit ihrer Arbeit – gut aufnehmen. Insbesondere handelt es sich dabei um die Gallenflüssigkeit. Ist der Darminhalt nur gering, wird die Galle über die Darmwände wieder resorbiert und in die Leber zurückgeführt. So aber muss sich die Leber für die neue Produktion von Gallenflüssigkeit Cholesterin aus den Blutgefäßen „besorgen“. Das senkt den Cholesterinspiegel und entgiftet das Blut nebenbei gleich mit. Zusätzlich erhöht sich erfahrungsgemäß die Schlafqualität.