Lohnt sich die Anschaffung einer Partypfanne?

Partypfannen sind der neue Trend für private Feiern. Aber auch dann, wenn sich kein Besuch angekündigt hat, kann eine Partypfanne im Haushalt sehr nützlich sein.
Leicht zu bedienen und flexibel: Partypfannen
Bei Partypfannen handelt es sich um Elektropfannen, die über ein abnehmbares Thermostat betrieben werden. Die meisten Partypfannen haben eine Antihaftbeschichtung und werden inklusive Glasdeckel verkauft. Es gibt Partypfannen in unterschiedlichen Größen zwischen 30 und 40 cm in runder und eckiger Form. Die meisten Modelle sind vergleichbar preisgünstig erhältlich.
Wofür verwendet man Partypfannen?
Eine Partypfanne eignet sich ideal, um Speisen direkt bei Tisch zuzubereiten – ähnlich wie beim Fondue und Raclette. Die Partypfanne lässt sich zudem ähnlich wie ein Elektrogrill verwenden und ersetzt zuhause die Zubereitung in der Pfanne auf einem Herd.
Welche Speisen lassen sich in einer Elektropfanne zubereiten?
Partypfannen eignen sich äußerst vielseitig für die Zubereitung unterschiedlichster Speisen. Man kann eine solche Pfanne sowohl zum Grillen, als auch zum Backen und Braten verwenden. Sehr gut gelingen Braten und Fischgerichte, Gratins und Paella sowie Bratkartoffeln. In einer Partypfanne lässt sich sogar Pizza zubereiten. Besonders geeignet sind Elektropfannen für die Zubereitung von Speisen in größeren Mengen – also für Gäste und auch zum Vorkochen. Am nächsten Tag kann man die Speisen in der Pfanne problemlos erwärmen.

Genießen wie am Schnürchen: Kleine Spaghetti-Geschichte

Bei Spaghetti sind sich die Großen und Kleinen meistens einig – die langen Nudeln isst einfach jeder gerne. Mit einer klassischen Tomatensauce oder mit modernen Saucen-Kreationen serviert, sind Spaghetti ein faszinierendes wie simples Lieblingsgericht.

Woher stammen Spaghetti?

Spaghetti haben ihren Ursprung natürlich im Mutterland der Pasta – Italien. Genauer gesagt stammen Spaghetti aus Süditalien und gehören zu den ältesten Pasta-Sorten. Im Italienischen steht der Begriff Spago, auf den die Spaghetti zurückgehen, für „Schnürchen“. Spaghetti sind etwa 25 Zentimeter lang und werden aus Hartweizen hergestellt.

Wie isst man Spaghetti richtig?

Lange Spaghetti mit roter Tomatensauce sind die Feinde von weißen Hemden oder T-Shirts. Tatsächlich lassen sich die langen Nudeln bei Tisch nicht ganz einfach bewältigen, wenn man sich auch noch an die guten Tischsitten hält. In Deutschland isst man Spaghetti mit Löffel und Gabel, wobei die Nudeln mit der Gabel aufgenommen und dann mithilfe des Löffels kunstvoll aufgerollt werden. Echten Könnern und Genießern in Italien genügt zum Essen von Spaghetti eine Gabel. Die Nudeln werden kunstvoll durch Drehen der Gabel aufgewickelt und dann ohne Abzubeißen verspeist.

Warum beim Essen keine Schnelligkeit gefragt ist

Häufig haben wir es im Alltag eilig und nehmen uns daher keine Zeit zum Essen. Selbst größere Portionen zum Mittag werden dann in Rekordzeit verspeist. Dabei bewirkt das schnelle Essen im Prinzip genau das Gegenteil – eine Tendenz zur Gewichtszunahme.

Schnell essen kann dick machen

Wer innerhalb kurzer Zeit größere Mengen an Nahrung zu sich nimmt, führt seinem Körper in der Regel auch mehr Energie in Form von Kalorien als beim langsamen Essen zu. Man nimmt also in weniger Zeit mehr Kalorien zu sich. Beim schnellen Essen kann das Sättigungsgefühl nicht so schnell einsetzen, als wenn man jeden Bissen sorgsam und vor allem langsam kaut.

Wie oft sollte man kauen?

Da Speisen eine unterschiedliche Konsistenz haben, mal härter und mal weicher sind, gilt ein Richtwert von 30 Bissen als angemessen. Je nach Nahrung darf natürlich etwas mehr oder weniger gekaut werden. Eine ausreichende Anzahl von Kaubewegungen fördert eine langsame Nahrungsaufnahme – es dauert schlichtweg länger, jeden Bissen sorgfältig durchzukauen. Auch aus anderen Gründen sollte man Nahrung gut durchkauen: Dann hat der Magen später weniger zu tun und auch der Insulinhaushalt wird positiv beeinflusst. Beim Essen darf man also guten Gewissens etwas trödeln.

Kleine Tricks mit großer Wirkung: Tipps gegen versalzenes Essen

Ein altbekanntes Sprichwort besagt, dass verliebte Köche gerne etwas zu großzügig mit dem Salz umgehen. Auch ohne auf Wolke Sieben zu schweben kann man sein Essen schnell versalzen und ärgert sich dann über die verschwendeten Zutaten. Tatsächlich lässt sich versalzenes Essen oftmals sogar noch retten – mit den richten Zutaten, die den Geschmack wieder neutralisieren.

Honig hilft gegen versalzenes Essen

Ein altbekannter Trick gegen versalzene Speisen ist Honig. Der süße Honig neutralisiert sozusagen den salzigen Geschmack. Allerdings muss man darauf achten, dass das Essen nun nicht zu süß ausfällt. Oftmals reichen 1 – 2 Teelöffel Honig aus, um den salzigen Geschmack zu neutralisieren. Hierfür eignet sich am besten flüssiger Honig.

Kartoffeln gegen salzige Speisen

Essen versalzen? Dann haben sich auch Kartoffelstücken zum Neutralisieren bewährt. Die Kartoffel saugt das Salz in sich auf und sollte daher auch wieder vor dem Servieren aus dem Topf entfernt werden. Das klappt besonders gut bei versalzenen Eintöpfen und Pfannengerichten.

Erste Hilfe für versalzenes Essen

Wer mit dem Salzstreuer etwas zu mutig umgegangen ist, kann überflüssiges Salz häufig von der Oberfläche mit einem kleinen Löffel abkratzen.