Die gesunde Ernährung – bewusst essen und genießen

Alles, was für eine gesunde Ernährung spricht, bedeutet vor allem eine möglichst natürliche sowie auch abwechslungsreiche Kost zu sich zu nehmen. Gerade für Familien wird das Thema gesunde Ernährung immer wichtiger. Doch wie sieht eine richtige Ernährung aus?

Die Eltern sollten als Vorbild agieren

Die Kinder lernen ja das Essen in der Familie und entwickeln hierbei auch ihre Gewohnheiten, ihren Geschmacksinn sowie die Vorlieben und Abneigungen. Um den Kindern ein möglichst gesundes Essverhalten mit auf ihren Lebensweg zu geben, wäre es wichtig, früh damit zu beginnen. So heißt es, dass die Eltern mit sichtlichem Genuss die vielen verschiedenen Lebensmittel, insbesondere Obst und Gemüse essen. Sie belegen dadurch das Essen mit besten positiven Gefühlen, was das Kind sicherlich eher ansprechen wird. Zwar werden manche Kinder nicht sofort auf Neues anspringen, doch mit etwas Geduld lässt sich das mit Sicherheit in den Griff bekommen. Kinder entwickeln auf Dauer für die meisten Lebensmittel, die immer wieder auf den Tisch kommen, Vorlieben und werden eine gesunde Ernährung lieben. Ebenso wäre es wichtig viel zu trinken und auf natürliche Lebensmittel zurückzugreifen sowie Vielleicht verstehen die gesamte Erfahrung mit dem Spielen in einem , wahrend Sie die Full-Vorteile mit den Boni und jeder von den Zutaten, dass Ihnen bieten konnen. sich viel zu bewegen, das gilt für die Kinder, sowohl auch für die Eltern.

Die Kinder beim Kochen mit einbinden

Ein Bepflanzung auf dem Balkon oder Töpfe mit verschiedenen Kräutern auf der Fensterbank können Wunder bewirken. Die Kinder haben die Möglichkeit den Kräutern beim Wachsen zuzusehen und entwickeln somit Interesse an der Herkunft des Essens. Gerne können die Kinder beim Kochen sowie beim Decken des Tisches mit eingebunden werden, das wird sicherlich auch ihre Neugierde wecken. Die Großen können beim Gericht zubereiten viele wichtige Aufgaben übernehmen oder ein Rezept vorschlagen. Ebenso kann ein liebevoll dekorierter Tisch sowie nett angeordnetes Essen auf dem Teller bei den Kindern Spielfreude erwecken. Empfehlenswert wäre es außerdem, wenn die Kinder selbst entscheiden dürften, wie viel auf ihren Teller kommt. Damit haben sie die Möglichkeit ein eigenes Gefühl für Hunger und Sättigung zu entwickeln.

Feste Zeiten für die Mahlzeiten einplanen

Für die jeweiligen Mahlzeiten wäre es empfehlenswert, wenn sie zu einem bestimmten Zeitpunkt fest eingeplant werden. Zudem fördert ein gemeinsames Beisammensitzen am Tisch die Lust an bewusster und gesunder Ernährung. Als Tipp kann erwähnt werden, wenn langsam gegessen und sich mehr Zeit für das Essen genommen wird, schneller eine Sättigung zum Vorschein kommt. Kinder naschen ja bekanntlich gerne Süßes, daher darf es nach dem Essen auch mal ein Dessert, ebenso auch eine süße Hauptspeise sein.

Alkoholkonsum in Deutschland

Wo hört Genuss auf und wo fängt die Sucht an? Beim Thema Alkohol verschwimmen diese Grenzen. Fakt ist, dass die Europäischen Union allgemein und Deutschland zu den internationalen Spitzenreitern beim Alkoholkonsum gehören.

Promille pur: Zahlen und Fakten

Nach Angaben der Drogenbeauftragten der Bundesregierung konsumieren etwa 9,5 Millionen Menschen in Deutschland Alkohol in riskanter Form. Davon werden 1,3 Millionen zu den Alkoholabhängigen gezählt. Nur etwa zehn Prozent der Abhängigen begeben sich in eine Therapie. Aktuell ist der Alkoholkonsum in Deutschland im Vergleich mit den Vorjahreswerten leicht rückläufig – statistisch werden aber trotzdem noch pro Kopf zehn Liter reiner Alkohol pro Jahr getrunken. In ganz Europa trinken etwa 20 Prozent der erwachsenen Bevölkerung regelmäßig Alkohol. In folgenden Ländern ist der Alkoholverbrauch statistisch am höchsten: Estland, Tschechien, Irland, Frankreich und auch Deutschland an zwölfter Stelle gehört dazu.

Wann spricht man von Alkoholsucht?

Ein paar Flaschen Bier nach Feierabend, ein Wein am Abend, hier und da mal ein Schnäpschen – aber wo beginnt nun eigentlich die Abhängigkeit vom Alkohol? Alkoholabhängigkeit ist eine Krankheit und betrifft in Deutschland zu 70 Prozent Männer. Die Liste der Folgekrankheiten ist lang und reicht von Leberschäden über Herz-Kreislauf-Probleme bis zu Schäden des zentralen Nervensystems. Diese sechs Kriterien werden international zur Klassifizierung von Alkoholsucht herangezogen:

–          ein starker Zwang, unbedingt Alkohol konsumieren zu müssen

–          mangelhafte Kontrollfähigkeit beim Trinken (kein Ende finden)

–          körperliche Entzugserscheinungen

–          Toleranz gegenüber Alkohol, größere Mengen für einen Rausch erforderlich

–          Suchtverhalten (Vernachlässigung von Interessen, das Leben dreht sich mehr > und mehr ums Trinken)
–          Alkoholkonsum wird trotz bekannter Gesundheitsprobleme fortgesetzt