Posts Tagged ‘Gesundheit’
In der aktuellen Wetterlage ist einiges anders als erwartet. Ich persönlich kann mich nicht erinnern weiße Ostern gefeiert zu haben.
Um Frühlingsgefühle entstehen zu lassen muss man nachhelfen. Alle, die den Frühling vermissen und alle die gerne vollwertige frische Lebensmittel genießen, denen empfehle ich folgendes Rezept für eine vitale, gesunde Gemüsepfanne.

Das Rezept für die Frühlings-Gemüsepfanne ist leicht nachzukochen. Die Mengenangaben sind für ca. 3-4 Personen ausgelegt.
Gemüse:
- 1 halber Bund Frühlingszwiebeln
- 3 Karotten
- 1 Lauch
- 2 roter Spitzpaprika
- 1/4 Sellerie
- 1 mittelgroße Zucchini
- 1 gr. Zwiebel & 2 Zehen Knoblauch
Gewürze/Kräuter:
- Thymian
- Salbei
- Minze
- Petersilie
- Meersalz, Pfeffer
- süßer Paprika
- 1 EL Honig
Weiteres:
Olivenöl, Wasser, Sahne
Zubereitung:
Das Gemüse klein schneiden, Größe nach eigenen Vorlieben. Achtung, je dicker geschnitten wird desto mehr verändern sich die Garzeiten.
Zwiebeln, Knoblauch,
Lauch mit Olivenöl kurz anbraten (nicht zu hohe Temperatur!). Rest vom Gemüse hinzufügen und bei mittlerer Stufe dünsten (+Wasser). Klein geschnittene Kräuter und Gewürze hinzufügen, gut verteilen. Später den Honig und die Sahne.
Als Beilage eignet sich Buchweizen oder Reis. Gemüsepfanne passt auch zu Nudeln.
Guten Appetit!
Wir sind mittendrin in der Fastenzeit, heute ist Tag 22. Sie begann am Aschermittwoch und endet am Karsamstag. Das sind 40 Tage Fastenzeit, die an das Fasten Jesus in der Wüste erinnern sollen. Viele Menschen schrecken davor zurück
auch zu fasten, denn für viele ist Fastenzeit gleichbedeutend mit Verzicht. Doch Fastenzeit bedeutet nicht, dass man den ganzen Tag nichts essen kann und von einem ständigen Hungergefühl geplagt ist.
Diese Zeit bietet uns im Gegenteil die Chance bewusst über Essen und Nahrung nachzudenken und auch eine Zeitlang bewusster zu essen. Denn wenn man darüber nachdenkt, wie man in der Fastenzeit das Essen reduziert, lässt einem klar werden, was man den ganzen Tag an Nahrung in sich hinein schaufelt, oft gar nicht aus Hungergefühl, sondern aus Stress, Langeweile, Gewohnheit.
Das Fasten ist in vielen Facetten möglich. Jeder kann und sollte für sich selbst bestimmen, was für ihn oder sie fasten bedeutet. Es kann zum Beispiel heißen, nur auf bestimmte Nahrungsmittel zu verzichten, also den Fleisch- oder Süßigkeitenkonsum während dieser Zeit zu reduzieren. Aber auch Heilfasten, d.h. Nahrungsverzicht ist möglich.
Im Internet gibt es viele tolle Seiten mit Rezepten für die Fastenzeit. Probieren Sie es einmal aus – Fastenzeit kann sehr viel Spaß machen Auf http://www.fastenkalender.org/ findet man für jeden Tag tolle leckere Rezeptideen. Gestern gab es als Rezeptvorschlag Asiatischer Paprikasalat Garnelen mit Shrimps – das hört sich wirklich nicht nach Askese an, sondern da läuft einem das direkt Wasser im Mund zusammen.
Bubble-Tea ist ein Modegetränk. Zunehmend wird der Tee mit den kleinen Kügelchen in den verschiedensten Lokalen angeboten. Nicht nur Jugendliche trinken dieses Getränk, sondern auch Kinder unter vier Jahren. Gerade für sie besteht allerdings eine ernste Gefahr beim Genuss des Bubble-Tea, wie das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) nun meldet.
Bubbles können in die Atemwege gelangen
Dass die Gesundheit durch den Genuss von Bubble-Tea nicht gefördert wird, ist seit einiger Zeit bekannt. Vor allem der Kaloriengehalt von durchschnittlich mehr als 500 Kilokalorien pro Getränk kann zu starkem Übergewicht führen und damit bei Kindern das Diabetes-Risiko deutlich erhöhen. Die kleinen Kugeln könnten allerdings auch eine ernsthafte Gefahr werden, da sie in die Atemwege gelangen können. Verschiedene Verhaltensweisen wie das Saugen an einem Strohhalm begünstigen das Eindringen der Fremdstoffe in die Lungen. Durch den Unterdruck cheap viagra im Rachenraum beim Saugen wird der Kehldeckel nach oben gedrückt und der Zugang zur Lunge ist offen. Daher können die kleinen Bubbles, wie die Perlen des Getränks genannt werden, besonders leicht eindringen. Dies wird noch durch den Umstand erleichtert, dass gerade die geringe Größe bis zu 15 Millimetern ein Verschlucken begünstigt. Kinder bis zu vier Jahren verschlucken beispielsweise Erdnüsse besonders häufig, was der Größe der Bubbles entspricht. Weiterhin begünstigt die elastische Konsistenz der Kügelchen das Eindringen, wie das BfR anmerkt.
Bisher deuten nur Zeitungsberichte darauf hin
Unfälle durch das Eindringen der Bubbles in die Luftröhre wurden dem Institut bisher nicht gemeldet. Allerdings besteht für die behandelnden Ärzte auch keine Pflicht der Meldung, wie das Institut mitteilt. Die Dunkelziffer kann daher hoch sein. Erste Hinweise geben allerdings Zeitungen, die immer wieder über die Unfälle mit den kleinen Kugeln berichten. Obwohl diese Fälle bisher nicht bestätigt sind, werden sie vom BfR dennoch ernst genommen. Durch die geringe Größe seien diese Berichte durchaus plausibel, sodass die Richtigkeit der Meldungen nicht vollständig infrage gestellt werden könne. Um Unfälle zu vermeiden, plädiert das Institut nun dafür, dass die Verpackungen des Bubble-Tea eindeutig gekennzeichnet werden müssen, sodass die Gefahr der Unfälle deutlich sichtbar ist. Auf diesem Weg sollen dann ernste Gefahren minimiert werden.
Äpfel sind gesund. Diese Tatsache macht die Frucht zur derzeitigen Nummer 1. Doch viele Menschen vertragen die verschiedenen Sorten nicht und entwickeln teilweise starke Allergien gegen den Apfel. Eine neue Studie könnte nun Aufschluss darüber geben, aus welchem Grund das Problem vorliegt.
Das Problem der Züchtung
Die alten Apfelsorten unterscheiden sich wesentlich von den modernen Züchtungen. Die modernen Sorten sind auf das Aussehen ausgelegt und zugleich werden sie auf einen hohen Ertrag gezüchtet. Dadurch gehen allerdings auch Inhaltsstoffe verloren, die in den alten Sorten noch enthalten sind. Zugleich werden die Polyphenole aus den modernen Sorten
bewusst herausgezüchtet. Diese Inhaltsstoffe
führen dazu, dass der Apfel säuerlich schmeckt. Zugleich sorgt der Stoff auch dafür, dass das Fruchtfleisch des Apfels schneller braun wird. Zwei Umstände, die von den Verbrauchern nicht gewünscht werden.
Die Ernährungswissenschaftler gehen nun davon aus, dass gerade diese Unterschiede dazu führen, dass die modernen Äpfel weit weniger verträglich sind, als die alten Apfelsorten, sodass sich in der Folge eine Allergie entwickeln kann.
Alte Sorten könnten Allergien verhindern
Die eher traditionellen Sorten wie beispielsweise der Rampur werden besser vertragen. Nach einer neuen Studie könnten ausgerechnet die Polyphenole für diesen Umstand verantwortlich sein, der aus Verkaufsgründen aus den Äpfeln gezüchtet wird.
Eine Allergie richtet sich immer gegen die Eiweiße in Lebensmitteln. Das bedeutet, dass mit steigender Konzentration der Eiweiße auch die allergischen Reaktionen heftiger werden. Die Vermutung der Forscher geht nun dahin, dass Polyphenole dafür sorgen können, dass die Eiweiße in den Äpfeln neutralisiert werden, sodass die Allergie nicht oder kaum ausgelöst wird. Diese Erkenntnis geht mit einem praktischen Umstand einher. Je mehr Polyphenole im Apfel enthalten sind, desto geringer reagieren die Menschen auf die jeweilige Apfelsorte. Daher sind die Reaktionen auf unterschiedliche Sorten ebenfalls unterschiedlich.
Für Allergiker bedeutet dies, dass sie zu Äpfeln greifen sollten, die einen hohen Anteil Polyphenole enthalten. Solche ursprünglichen Äpfel sind zunehmend wieder auf Wochenmärkte vertreten und stammen direkt von den Bauern.
Meistens sind es Frauen, die auf die schlanke Linie bedacht sind, aber auch einige der Herren möchten durch eine Diät
Gewicht verlieren. In Frauenzeitschriften wird schon frühzeitig mit Beginn des Jahres dafür geworben, wie man die Bikini-Figur erlangen kann. Da ist von Diäten die Rede, bei denen man in ein paar Tagen ein paar Pfund abnehmen könnte. Das könnte man vielleicht auch, aber die Freude darüber würde dann nicht lange anhalten, denn es ist vorwiegend Wasser, was man dann verliert. Wer wirklich ein paar Pfund abnehmen möchte, sollte es langsam und richtig angehen lassen.
Abnehmen ist auch genussvoll möglich
Als Erstes ist das Einhalten von regelmäßigen Mahlzeiten wichtig. Nur wenn man sich an einen geregelten Essensrhythmus hält, kann eine sinnvolle Gewichtsabnahme stattfinden. So lässt sich auch der Jo-Jo-Effekt verhindern, der besonders durch unregelmäßige Mengen auftritt an Mahlzeiten auftritt. Grundsätzlich sollte auch auf ausreichenden Schlaf, die Ausgewogenheit der Ernährung und natürlich auf Sport geachtet werden. Bewegung ist nicht nur einfach gesund, sondern kann auch bei einer Diät unterstützend wirken.
Gesunde Ernährung bedeutet sicher für jeden etwas anderes. Der eine mag keinen Salat und der andere kein Gemüse. Wichtig ist es, auf frische und natürliche Lebensmittel zu achten und die Fertiggerichte und Fast Food links liegen zu lassen. Damit hat man gleich zwei Vorteile, diese Ernährungsweise ist eine gesunde- und gleichzeitig eine schlanke. Für ein langfristiges Abnehmen spricht auch ein gutes Frühstück. Wer hier schon zu sparen beginnt, wird sich über den ganzen Tag verteilt hungrig fühlen. Ein ordentliches Frühstück, ein gesundes Mittagessen und eine leichte Abendmahlzeit sind die richtige Grundlage für die Gewichtsabnahme.
Auf Fett und versteckte Kalorien achten
Zusätzlich müssen natürlich ausreichend Wasser, Saftschorle oder Früchtetee getrunken werden. Das ist wichtig, um das Hungergefühl in Schach zu halten und außerdem dem Körper die benötigte Flüssigkeit zu bieten. Gerade jetzt im Sommer ist es zusätzlich notwendig, ausreichend zu trinken,
da die Hitze natürlich dem Körper Flüssigkeit durch Schwitzen entzieht. Außerdem sorgt Flüssigkeit im Körper für geregelte Organfunktionen, verdünnt das Blut und beugt damit Folgeschäden wie Arteriosklerose und anderen Erkrankungen vor.
Fettarme Lebensmittel sind gerade dann, wenn man Gewicht verlieren möchte, sehr wichtig. Nicht nur fettarmer Käse, sondern auch fettarme Milch und Milchprodukte sind ein wichtiger Beitrag zu einer gesunden Ernährung zum Abnehmen. Vollkornprodukte haben zwar nicht unbedingt wenig Kalorien, sorgen aber durch ihre Vitamine, Mineralstoffe und den anderen Inhaltsstoffen für einen Ausgleich im Körper. Sie sättigen länger und verhindern damit einen Blutzuckerabfall, der Heißhunger auslöst.
Functional Food ist heute ein Begriff, der auf vielen Verpackungen zu lesen ist. Die Hersteller verkaufen mit dieser Bezeichnung auch ein Stück Gesundheit. Die Frage dabei ist, ob Functional Food tatsächlich gesünder ist, als herkömmliche Nahrung.
Zusätze und höhere Preise
Die Hersteller der Nahrungsmittel versprechen immer wieder, dass die Zusatzstoffe die Gesundheit positiv beeinflussen. Die Liste dieser Stoffe ist lang und reicht von Omega-3-Fettsäuren über Vitamine bis hin zu Mineralien und Spurenelementen. Das Functional Food ist dabei meistens auf einem bestimmten Konsumzweck ausgerichtet. Ein häufiger Anwendungsbereich ist der Sport. Hier sollen die verlorenen Mineralstoffe ersetzt werden, sodass dadurch die gesundheitlichen Einschränkungen, die durch den Sport resultieren können, nicht auftreten. Vor allem cholesterinsenkende Lebensmittel sind derzeit hoch im Kurs und kosten bis zu 30 Prozent mehr, als die herkömmlichen Produkte.
Wissenschaft bestätigt gesunde Wirkung nicht
Wie viele Wissenschaftler inzwischen bestätigen, können die speziell aufbereiteten Lebensmittel sogar gesundheitsschädlich sein. Durch die meistens künstlich erzeugten Zusatzstoffe wird in vielen Fällen die Aufnahme von Vitaminen reduziert, wodurch die eigentlich gesunde Wirkung verlorengeht. Die Langzeitfolgen sind bisher noch nicht erforscht.
Ähnliches gilt vor allem für die cholesterinsenkenden Lebensmittel. Sie enthalten in der Regel den Stoff Phytosterin. Bei diesem Zusatz ist anerkannt, dass er eine
cholesterinsenkende Wirkung hat, indem er verhindert, dass der Körper Cholesterin aufnimmt. Was allerdings im Körper geschieht, wenn der Stoff direkt aufgenommen wird, ist nicht bekannt. Hier fehlen Langzeitstudien und von einer gesundheitsfördernden Wirkung gehen die Wissenschaftler derzeit nicht aus.
Das Problem der Zusatzstoffe ist insgesamt einfach erklärt. Jeder Stoff, der eine Zulassung für Lebensmittel hat, darf zugesetzt werden. Dies ist unabhängig davon, ob er tatsächlich eine bestimmte Wirkung entfaltet. Im Gegensatz zu Medikamenten muss keine Wirksamkeitsstudie vorhanden sein. Der Hersteller darf zwar nicht mit falschen Angaben werben. Er darf allerdings mit den bestätigten Wirkungen werben. Diese Wirkungen müssen nicht zwangsweise
auch in einem Produkt entfaltet werden. Es reicht aus, wenn die Wirkung bei Studien an Mäusen beobachtet wurde.
Blasenentzündungen oder Reizungen passieren sehr leicht im Sommer. Grundsätzlich sind es meistens Frauen, die von dieser Erkrankung geplagt werden. Die weibliche Harnröhre ist kurz und kürzer als beim Mann. Deshalb können die Erreger leichter in die Blase aufsteigen und dort die Symptome auslösen. Das heißt aber nicht, dass es bei Männern keine Blasenentzündung gibt. Besonders im fortgeschrittenen Alter sind auch Männer von dieser Erkrankung betroffen, weil dann meist auch
eine Vergrößerung der
Prostata vorliegt. Diese sorgt für einen schlechteren Harnabfluss und damit ebenfalls für einen geeigneten Nährboden für die Erreger einer Blasenentzündung. Diese haben fast immer die Gründe Unterkühlung (Sommer und Badesee), Viren, Pilze oder Würmer.
Die typischen Symptome sind wohl bei Frauen und Männern die gleichen. Brennen beim Wasserlassen, ständiger Harndrang ohne wirkliche Urinmenge und Unterleibsschmerzen sind eindeutige Indikatoren für eine Blasenentzündung. Damit es nicht zu Infektionen der Nieren und einer Nierenentzündung kommt, sollte eine Blasenentzündung behandelt werden. Das muss nicht immer sofort mit einem Antibiotikum passieren, es gibt auch gute pflanzliche Mittel, die man einnehmen kann.
Mit Cranberrys gegen die Blasenentzündung
Grundsätzlich gehört zu einer Therapie gegen Blasenentzündung viel zu trinken und den Unterleib warmzuhalten. Im Prinzip ist es gleich, was man trinkt, es sollte nur eine ausreichende Menge über den Tag verteilt sein. Hilfreich ist es, immer wenn man auf der Toilette war, wieder ein Glas zu trinken. Das kann Wasser sein, aber auch Nieren- und Blasentee oder ein anderer Kräutertee. Sehr hilfreich ist auch Cranberry Saft. Die Früchte haben eine antioxidative und entzündungshemmende Wirkung und sind mittlerweile bekannt für ihre heilende Wirkung. Außerdem hindern sie die Erreger daran, an den Wänden von Harnleiter und der Harnblase hängen zu bleiben. Diese sogenannte anti-adhäsive Wirkung wird durch die allgemein immunsteigernde Wirkung der Inhaltsstoffe der Cranberrys ergänzt.
Cranberry Saft sollte als sogenannter Muttersaft gekauft werden, das ist ein Konzentrat. Er wird dann in ein Glas Wasser gemischt und dann getrunken. Cranberrys sind sehr sauer, schmecken aber fruchtig und frisch. Wer ihn nicht mag, kann alternativ auf Kapseln mit Cranberrypulver zurückgreifen, diese haben ebenfalls eine gute Wirksamkeit, vorausgesetzt, der Wirkstoff ist in ausreichender Konzentration enthalten.
Wenn nichts mehr geht lieber auf ein Antibiotikum umschwenken
Wenn sich nach drei Tagen keine Besserung gezeigt hat, sollte auf jeden Fall der Arzt aufgesucht werden. Er kann mittels Urintest und Kultur feststellen, wie schwerwiegend die Blasenentzündung ist und dann ggfs. ein Antibiotikum verschreiben. Menschen, die an einer chronischen Blasenentzündung leiden, können Cranberry Kapseln auch regelmäßig einnehmen.
Verzicht auf Kohlenhydrate kann Tumore besiegen sind ein wichtiger Bestandteil der täglichen Ernährung. Der Einfachzucker Glukose ist der Stoff, mit dem sich die gesamten
Körperzellen ernähren. Allerdings erhalten die Kohlenhydrate daher auch Tumore am Leben. Eine spezielle Ernährung kann daher dabei helfen, Tumore auszuhungern, sodass die Überlebenschancen verbessert werden.
Was Kohlenhydrate tun und wie die Ernährung gestaltet sein muss
Kohlenhydrate werden im Darm aufgenommen und spenden im Gegensatz zu Fetten und Eiweißen schnelle Energie, die vom Körper direkt verwertet werden kann. Die Kohlenhydrate werden hierzu zerlegt und in Glukose umgewandelt. Nur ein kleiner Teil der Glukose kann dann als Glukogen in den Muskeln und in der Leber gespeichert werden. Viele Tumore benötigen die Glukose und somit die Kohlenhydrate, um zu überleben. Wird diesen Tumoren daher die Glukose entzogen, verhungern die Wucherungen und der Patient wird bei der Heilung unterstützt. In der Praxis bedeutet dies, dass nur noch Joghurt, Fisch, Fleisch sowie Öle und wenig Obst gegessen werden darf. Erste Untersuchungen zeigen tatsächlich gute Erfolge durch die Ernährung. Die Tumore bekommen nicht mehr die notwendigen Nährstoffe
und sterben daher schnell ab, sodass sich der Gesundheitszustand verbessert.
Problemlage der Therapie durch Kohlenhydratentzug
Das Problem ist, dass der Kohlenhydratentzug nicht bei jedem Tumor wirkt. Grundsätzlich funktioniert der Mechanismus nur bei Wucherungen, die die Glukose durch die Milchsäuregärung abbauen. Dies ist nur bei knapp der Hälfte aller Tumorleiden der Fall. Daher muss vor dem Einsatz der Verzichtdiät zunächst durch eine Untersuchung der Krebszellen überprüft werden, ob der Tumor für diese Maßnahme geeignet ist.
Zugleich besteht eine weitere Problematik, die nicht unterschätzt werden darf. Der Körper muss ständig Fett abbauen, um die fehlende Glukose zu ersetzen. Das Fett wird im Körper zu Ketonkörperchen umgebaut, die dann anstelle der Glukose als Energielieferant verwendet werden. Es entsteht also ein Mangel, der die Gesundheit beeinträchtigen kann.
Wie wirksam die Ernährungstherapie tatsächlich ist, sollen seit einige Monaten Studien zeigen. Erste Ansätze und Ergebnisse sind vielversprechend. Bis es zum klinischen Einsatz kommen kann, werden sicherlich noch viele Versuchsreihen notwendig. Und auch das Problem der Mangelversorgung muss noch gelöst werden.
War es nicht Hippokrates (460 – 377 v.u.Z.), der gesagt hat: “Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel, und eure Heilmittel sollen eure Nahrungsmittel sein.“? Wenn wir uns danach verhalten würden, bräuchten wir keine Medizin mehr. Wir würden also das essen, das speziell unserem Körper gut tut und ihm damit das geben, was er braucht. Dann gäbe es keine Krankheiten mehr bzw. man würde relativ schnell wieder genesen. Aber dieses personalisierte Essen muss erst noch erfunden werden. Das ist vielleicht eine Geschäftsidee, die sich aus der Ernährungsberatung auf der Grundlage des Stoffwechsels, die es heute schon gibt, entwickeln könnte. Denn ich könnte mir gut vorstellen, dass ein automatisiertes Laborgerät alle gängigen und sinnvollen Messungen, Nährstoffe inklusive, vornehmen könnte. Oder eine Art Spektrometer “durchleuchtet” den ganzen Menschen, stellt fest, welche chemischen Elemente und Verbindungen vorhanden sind und vergleicht sie mit einem Optimum. Daraufhin werden dann Ernährungsempfehlungen ausgedruckt. Das alles wäre bereits heute schon technisch realisierbar, vielleicht sogar für den Hausgebrauch. Aber bis es so weit ist, dass wir ganz individuell damit umgehen können, müssen wir uns an allgemeine Empfehlungen, unser Wissen und die Informationen aus unserem Körper halten.
Kraft und Wohlbefinden
Die Ernährung hilft also, Krankheiten zu vermeiden und sie kann heilen. Weiterhin versorgt sie uns natürlich mit der notwendigen Energie, mit Nährstoffen und zusätzlichen Elementen. Sie erfüllt ein grundlegendes biologisches Bedürfnis aller Lebewesen und ist deshalb essentiell für unsere Existenz. Sie bildet eine wichtige Säule für den Zustand unseres Körpers und damit, wie wir uns fühlen und über wieviel Kraft wir verfügen. Ja, richtig. Auch die Gefühle sind zum großen Teil ein Ergebnis unserer Ernährung und sie lassen sich wesentlich darüber beeinflussen. Im Prinzip ist eben nicht der schimpfende Nachbar, die 5 in Mathematik, die Kritik vom Trainer oder die nicht bestandene Probezeit daran schuld, wenn wir uns mies fühlen, sondern in erster Linie unsere Ernährung.
Sie sorgt für eine glatte, weiche und porentief reine Haut, für glänzende, weiße und strahlende Augen, für schöne Haare und kräftige Zähne. Sie sorgt dafür, dass wir in die Kleidergröße 38 passen und nicht die 42 brauchen. Mit der Ernährung können wir uns einen tiefen, gesunden Schlaf gönnen und bereits nach wenigen Stunden wieder fit sein, wenn es denn sein muss. Und die Ernährung sorgt dafür, dass wir in der Schule, im Studium oder beim Job immer frisch im Kopf sind, nichts vergessen und konzentriert nachdenken können. Mit der richtigen Ernährung können wir gut lernen und uns auch später noch an Details erinnern. Mit ihr gibt es keine Hoch’s und Tief’s im Blutzucker. Die richtige Ernährung erlaubt es uns, besser zu hören und schärfer zu sehen.
Ursachen der Fehlernährung
Das sind die Möglichkeiten, die gerade durch eine gesunde Ernährung erreicht werden können. Warum ist es noch nicht so, dass wir uns optimal versorgen mit dem, was der Körper braucht? Als wir den Schritt vom Tier zum Menschen taten, verloren wir zum großen Teil unsere gesunden Instinkte, die uns sagten, was gut für uns ist. Dagegen vertrauten wir mehr und mehr auf unser Wissen. Dieses wandelte sich im Laufe der Zeit zu einem Spezialwissen. Und selbst heute kennt nur selten ein Mensch alle Stoffe, Pflanzen und Nahrungsmittel, die wichtig für den Körper sind, und dazu alle körperlichen Merkmale, die einen Mangel signalisieren. Diese Diskrepanz können wir uns durch Wissen wieder zurückholen oder dafür Maschinen entwickeln, die die Analyse übernehmen. Bis dahin müssen wir noch ein Stück Weges gehen.
Jeder Zweite leidet unter einem Hämorrhoidalleiden. Damit handelt es sich um eine der am weitesten verbreiteten Erkrankungen. Kaum jemand weis allerdings, dass die Ernährung ein wichtiger Teil der Vorbeugung ist. Personen, die gefährdet sind, sollten deshalb auf die richtige Ernährung achten.
Wie entstehen Hämorrhoiden?
Hämorrhoiden hat jeder Mensch. Sie versorgen den Schließmuskel und stellen ein Geflecht aus Blutgefäßen dar. Bei einem Hämorrhoidalleiden vergrößern sich die Gefäße und treten hervor. In diesem Zustand zeigt sich dann das typische Bild der Hämorrhoiden mit Brennen, Jucken und anderen Anzeichen. Die Vergrößerung basiert auf einem Druck, der auf die Gefäße ausgeübt wird, wie dies beispielsweise beim Pressen auf der Toilette der Fall ist. Die richtige Ernährung kann das Pressen übErerflüssig machen und damit auch vor der Erkrankung schützen.
Grundsätze der Ernährung bei diesem Leiden
Die oberste Regel lautet, dass ausreichend Flüssigkeit getrunken werden sollte. Mindestens zwei bis drei Liter täglich sind ausreichend, um das Problem zu mildern. Ein Teil der Flüssigkeit verbleibt im Stuhl und macht ihn daher weich. Dadurch muss nicht mehr stark gepresst werden.
Bei der festen Nahrung ist darauf zu achten, dass möglichst viele Ballaststoffe vorhanden sind. Diese speichern die Flüssigkeit und quellen auf. Ein weiterer Vorteil ist zudem, dass die Ballaststoffe die Darmtätigkeit anregen, sodass die Verweildauer im Darm gering ist. Grundsätzlich gilt, dass der Stuhl mit fallender Verweildauer eine weichere Konsistenz hat. Je länger der Speisebrei im Darm verbleibt, desto mehr Wasser wird ihm entzogen, sodass der Stuhl fester wird. Dies muss bei Hämorrhoiden vermieden werden.
Eine weitere Regel der Ernährung bei Hämorrhoidalleiden lautet, dass möglichst fettarm gegessen werden sollte. Fette führen zu einem harten Stuhl und sollten daher nur mäßig konsumiert werden. Gleiches gilt für scharfe Gewürze.
Grundsätzlich bedeutet dies auch, dass eine möglichst ausgewogene Ernährung mit vielen Vollkornprodukten sowie Obst und Gemüse gegessen werden sollte. Diese Ernährung ermöglicht einen weichen Stuhlgang, sodass kein Druck auf die Hämorrhoiden ausgeübt wird und das Leiden daher verringert oder ausgeschlossen wird.

Fisch Warenkunde
Alles über die Fisch Warenkunde
Süsswasserfische, Meeretiere, Salzwasserfische

Lebensmittel Warenkunde
Lebensmittel Nährwerttabelle
Detailierte Informationen über alle Lebensmittel.
Milch- und Milchprodukte Warenkunde
Alles über Milchprodukte
Aller über Milch von Buttermilch bis Trockenmilchpulver
Getreide Warenkunde
Alles über die Getreide Warenkunde
Getreide von Amaranth bis Weizen

