Geeignete Süßigkeiten für Kinder

Kinder haben einen ganz besonderen Anspruch an eine ausgewogene Ernährung. Diese legt den Grundstock für die Entwicklung des Kindes. Zahnpflege ist auch hierbei ein nicht zu vernachlässigender wichtiger Punkt. Doch was tun, wenn das eigene Kind nach Süßgkeiten verlangt? Verlockend ist das Angebot an Süßem in jedem Supermarkt. Schokolade, Gummibärchen in verschiedensten Farben und Formen, Bonbons und Lollis…alles überaus verlockend für Kinder jeden Alters.
Doch Zucker ist nicht gut für Kinderzähne und zu viel Süßes ist auch für den Körper des Kinder, der ganz besonders viele Nährstoffe benötigt, nicht ideal. Ganz zu schweigen von den vielen chemischen Inhaltsstoffen, die den meisten Süßigkeiten beigefügt werden. Anstelle der industriellen Süßigkeiten lassen sich jedoch daheim bequem kindergeeignete Süßgkeiten herstellen.

Wie wäre es zum Beispiel mit einem leckeren selbstgemachten Fruchteis!?
Man benötigt hierfür nur verschiedene Fruchtsäfte (bzw. Milch) und Früchte. Das Kind darf sich die Früchte aussuchen und dann werden die Früchte zusammen mit Milch oder Fruchtsaft püriert. Die passenden Eisformen mit Stiel gibt es bereits für wenige Euros zu erstehen. Ein leckeres kindgerechtes Eis erhält man beispielsweise, wenn man Bananen püriert, ein wenig Honig hinzugibt, das Ganze mit Milch aufschlägt, in die passenden Eisförmchen füllt und dann einfriert. Der Fantasie sind hierbei keine Grenzen gesetzt.

Anstatt eines hochkalorischen Kuchens mit viel Zucker und Sahne, kann ein leckerer Kuchen auch aus Möhren und Zucchini gebacken werden. Auch Bonbons können leicht selbst in der Kücher, auch mit dem Kind zusammen hergestellt werden. Ein Gemisch aus Sahne, Zucker, Honig und Vanillezucker wird aufgekocht, auf einem Blech ausgestrichen und dann, wenn die Masse erkaltet ist, in mundgerechte Stücke geschnitten. Eine sehr einfache Variante, dem Kind eine Süßigkeit bereit zu stellen, sind Früchte im Schokoladenmantel. Hierfür eine vollwertige schwarze Schokolade schmelzen und dann Früchte, die das Kind besonders gerne mag, eintauchen. So wird die Herstellung von vergleichsweise gesunden Süßigkeiten ein Spaß für die ganze Familie. In jedem Falle heißt es aber danach: Zähneputzen nicht vergessen!

Wie wirkt Kaffee?

Kaffee rangiert noch vor dem Bier als ein beliebtestes Getränk in Deutschland. Die Experten von Kaffee24 berichten hier über die Wirkung von Kaffee. Besonders viel Kaffee konsumieren die Finnen. Wissenschaftliche Studien belegen, dass die Antioxidantien vom Kaffee die körpereigenen Zellen vor freien Sauerstoffradikalen schützen können. Doch sollten Kaffee und andere koffeinhaltige Getränke nicht übermäßig konsumiert werden.

 

Kaffeegenuss in Europa

Ursprünglich war Kaffee sehr teuer. Deshalb konnten nur gut situierte Bürger sich das aromatische Getränk leisten. Von ärmeren Bevölkerungsschichten wurde er durch Malzkaffee ersetzt. Im 18. Jahrhundert erlebte der Kaffeegenuss in Europa einen Aufschwung. In der Geschichte war der Genuss von Kaffee auch mit schädlichen Wirkungen behaftet. Neuere Untersuchungen wandelten dieses Bild. Neben wenigen Negativen können viele positive Wirkungen des Kaffees aufgelistet werden. So wird angenommen, dass ein moderater Kaffeekonsum von 3-5 Tassen pro Tag mehr positive als negative Effekte hat. Die Beliebtheit des Kaffees beruht auf seine anregende Wirkung. Diese Wirkung wird durch das Koffein und die Chlorogensäure hervorgerufen. Eine Kaffeebohne enthält zwischen 1 % und 2 % Koffein.
Der Kaffee kann zur Verdauungshilfe werden. Eine Tasse Kaffee nach dem Essen regt die Magensäureproduktion an. Keine wissenschaftliche Studie konnte bisher belegen, dass Kaffee gesundheitsschädlich ist. Viele Menschen entscheiden sich täglich für eine Tasse Kaffee. Wenn der Kaffee in Maßen genossen wird, kann er positive Wirkungen entfalten.

Wirkung von Koffein

Koffein ist neutral im Geschmack. In geringen Dosen wirkt Koffein auf das zentrale Nervensystem stimulierend. Da das Koffein einen Botenstoff im Gehirn hemmt, steigert es die geistige Leistungsfähigkeit, wie Aufmerksamkeit und Konzentration. Kaffee enthält Polyphenole. Hier überwiegen die Chlorogensäuren. Sie entstehen beim Rösten. Die Chlorogensäuren werden vom Körper aufgenommen und können dort freie Radikale auffangen und damit eine antioxidantische Wirkung entfalten.
In höheren Dosen kann Koffein negative Auswirkungen haben. Es kann zu Magenbeschwerden, Bluthochdruck und unter Umständen auch zu Herzklopfen kommen. Wer seinen Körper einen überaus hohen Koffeinlevel zuführt, kann ihn in den Zustand einer Stresssituation versetzen. Das kann zu einer erhöhten Reizbarkeit, auftretenden Kopfschmerzen und Schlaflosigkeit führen. Doch empfindsam reagierende Personen können dem Körper auch etwas Gutes tun, indem sie ein Frühstück mit Kräutertee genießen. Ein gesundes Frühstück lässt alle dynamisch und fit in den Tag starten.

Weiterführende Informationen

Entstehung von Blähungen und empfehlenswerte Lebensmittel

Über Blähungen spricht niemand gerne. Die auch unter der Bezeichnung Flatulenz bekannten Gase bilden sich im Magen und Darm – und können sogar Bauchkrämpfe verursachen. Einen wesentlichen Einfluss auf Blähungen haben dabei unsere Nahrungsmittel.

So entstehen Blähungen

Blähungen bilden sich während der Verdauung in Form von Darmgasen. Dieser Verdauungsvorgang kann bis zu 42 Stunden in Anspruch nehmen. Die Gase, die sich während der Verdauung bilden, werden über den Blutkreislauf abgeleitet und über die Lungen abgegeben. Die eigentlichen Blähungen entstehen durch einen Überschuss dieser Gase. In der Regel sind Blähungen harmlos, aber unangenehm.

Lebensmittel bei Blähungen

Häufig entstehen Blähungen durch eine falsche Ernährung und durch (zu) schnelles Essen. Beim schnellen Verzehr von Lebensmitteln gelangt zu viel Luft in den Magen, die sich dann mit unangenehmen Blähungen bemerkbar macht. Auch bestimmte Lebensmittel können Blähungen begünstigen: besonders Ballaststoffe gelten als blähfördernd. Nicht selten werden Blähungen auch durch Süßes, fettige Lebensmittel, Scharfes und durch Kohlensäure hervorgerufen, die in vielen Erfrischungsgetränken enthalten ist. Auch Hülsenfrüchte und Obst mit Steinen können blähfördernd sein. Gegen Blähungen wirken Tees wie Fenchel und Pfefferminze, die man auch mit Ingwer würzen kann.

Spinat mal anders – gebraten und als Salat

Spinat kennt fast jeder aus der Kindheit als feinen Rahmspinat mit Kartoffeln serviert. In den letzten Jahren hat der Gemüsespinat mit dem feinen Aroma dabei ein kleines Comeback erfahren – als Zutat für kreative Rezepte wie Pasta und als Bestandteil von grünen Blattsalaten. Denn Spinat lässt sich vielseitig zubereiten:

Spinat braten

Frischer Spinat lässt sich hervorragend in etwas Butter oder Olivenöl anbraten. Für
ein würziges Aroma gibt man etwas Knoblauch dazu und lässt den Spinat etwa fünf Minuten kochen, bis er langsam zerfällt. Dieses Rezept schmeckt auch mit Gemüse wie Paprika kombiniert und mit feinen Pinienkernen. Wer mag, kann den Spinat auch mit etwas italienischem Hartkäse bestreut servieren.

Spinat als Salat

Heute ist Spinat häufig in Salatmischungen enthalten. Die feinen Blätter schmecken leicht würzig und knackig. Tatsächlich eignet sich Spinat, wenn er früher geerntet wird, hervorragend für Salate und enthält dann auch einen geringeren Anteil von Oxalsäure als ältere Blätter. Dennoch enthält jeder Spinat immer einen gewissen Anteil von Oxalsäure (etwa 120 bis 1.300 mg pro 100 gr frische Blätter) – ebenso wie Rhabarber und auch Mangold.

Sport – Der Beitrag zur Gesundheit

Man kann noch so gesund essen, aber wenn die körperliche Bewegung ausbleibt, dann fehlt dem Körper ein wesentlicher Bestandteil.
Oder denken Sie, dass wir Menschen dazu geschaffen wurden, täglich Stundenlang im Büro zu sitzen?

Gerade bei körperlicher Mangel-Bewegung ist es daher umso wichtiger den Ausgleich zu schaffen. Die sportliche Betätigung an frischer Luft ist klar zu empfehlen. Nur in urbaner Umgebung ist das nicht immer so möglich wie es ideal wäre. Radfahren, Joggen, Walken oder Schwimmen sind hier zu nennen.

Aber wenn genau das nicht möglich ist, kann man fast nur noch auf Heimtrainer zurückgreifen. Beispielsweise einen Crosstrainer. Im Gegensatz zum Heimtainer Fahrrad, welcher nur Ausdauer und Beinmuskulatur trainiert, ist der Crosstrainer darauf konzipiert wesentlich mehr Muskelgruppen anzusprechen. Also, ein klarer Vorteil und erkennbarer Mehrwert für den Crosstriner gegenüber dem Heimtrainer.
Die Crosstrainer sind darauf optimiert die Belasstungen für Wirbelsäule, Hüftgelenke und Kniegelenke zu reduzieren.

Ich selbst habe (noch) keinen Crosstrainer, erwäge aber nach mehrfacher Empfehlung den Kauf. Daher möchte ich diese Überlegungen hierzu im Blogbeitrag teilen. Die Preise schwanken extrem. Für das Einsteiger Heimgerät muss man mindestens 200€ aufbringen. Studio Geräte dagegen können bis 7.000€ kosten! Da fragt man sich zwangsläufig worin die Unterschiede bestehen, die diese extremen Abweichungen begründen.

Daher ist die Frage, was sind die Qualitätsmerkmale, auf die man achten sollte:

  • Zertifizierung: Das zu kaufende Gerät muss Sicherheitsrichtlinien erfüllen.
  • Markenprodukt: bestenfalls sollte man eine bekannte Marke kaufen, hier kann man am wenigsten falsch machen
  • Gewichtsbelastsbarkeit: je mehr Gewicht der Crosstrainer aushalten kann, desto hochwertiger sind die einzelnen Teile

Zu den Marken. Kettler ist eine empfehlenswerte Marke, welche auch im Test der Stiftung Warentest mit am besten abschneidet. (Bsp. das Kattler CTR3 mit Bewertung 2,0 Gut). Andere Geräte sind ebenso empfehleswert, bis auf das Gerät „Hammer Ventano“, das mit „4,6 Mangelhaft“ bewertet wurde. Im Folgenden möchte ich noch einen Test vorstellen: Laut der Empfehlung von Sport Tiedje hergestellt werden.

Eine kurze Markenübersicht:

  • Skandika
  • Hammer
  • Reebok
  • Kettler
  • Klarfit
  • Christopeit
  • Life Fitness
  • Ultrasport
  • Horizon
  • AsVIVA
  • Confidence
  • Sportplus
  • Powerpeak
  • SixBros. Sport

Ich persönlich werde ein Markengerät bevorzugen, welches in den genannten Tests gut abgeschnitten hat.

Fastenzeit

Wir sind mittendrin in der Fastenzeit, heute ist Tag 22. Sie begann am Aschermittwoch und endet am Karsamstag. Das sind 40 Tage Fastenzeit, die an das Fasten Jesus in der Wüste erinnern sollen. Viele Menschen schrecken davor zurück auch zu fasten, denn für viele ist Fastenzeit gleichbedeutend mit Verzicht. Doch Fastenzeit bedeutet nicht, dass man den ganzen Tag nichts essen kann und von einem ständigen Hungergefühl geplagt ist.

Diese Zeit bietet uns im Gegenteil die Chance bewusst über Essen und Nahrung nachzudenken und auch eine Zeitlang bewusster zu essen. Denn wenn man darüber nachdenkt, wie man in der Fastenzeit das Essen reduziert, lässt einem klar werden, was man den ganzen Tag an Nahrung in sich hinein schaufelt, oft gar nicht aus Hungergefühl, sondern aus Stress, Langeweile, Gewohnheit.

Das Fasten ist in vielen Facetten möglich. Jeder kann und sollte für sich selbst bestimmen, was für ihn oder sie fasten bedeutet. Es kann zum Beispiel heißen, nur auf bestimmte Nahrungsmittel zu verzichten, also den Fleisch- oder Süßigkeitenkonsum während dieser Zeit zu reduzieren. Aber auch Heilfasten, d.h. Nahrungsverzicht ist möglich.

Im Internet gibt es viele tolle Seiten mit Rezepten für die Fastenzeit. Probieren Sie es einmal aus – Fastenzeit kann sehr viel Spaß machen Auf http://www.fastenkalender.org/ findet man für jeden Tag tolle leckere Rezeptideen. Gestern gab es als Rezeptvorschlag Asiatischer Paprikasalat Garnelen mit Shrimps – das hört sich wirklich nicht nach Askese an, sondern da läuft einem das direkt Wasser im Mund zusammen.

Apfelallergie: Der Grund könnte in natürlichen Stoffen liegen

Äpfel sind gesund. Diese Tatsache macht die Frucht zur derzeitigen Nummer 1. Doch viele Menschen vertragen die verschiedenen Sorten nicht und entwickeln teilweise starke Allergien gegen den Apfel. Eine neue Studie könnte nun Aufschluss darüber geben, aus welchem Grund das Problem vorliegt.

Das Problem der Züchtung

Die alten Apfelsorten unterscheiden sich wesentlich von den modernen Züchtungen. Die modernen Sorten sind auf das Aussehen ausgelegt und zugleich werden sie auf einen hohen Ertrag gezüchtet. Dadurch gehen allerdings auch Inhaltsstoffe verloren, die in den alten Sorten noch enthalten sind. Zugleich werden die Polyphenole aus den modernen Sorten. Diese Inhaltsstoffe führen dazu, dass der Apfel säuerlich schmeckt. Zugleich sorgt der Stoff auch dafür, dass das Fruchtfleisch des Apfels schneller braun wird. Zwei Umstände, die von den Verbrauchern nicht gewünscht werden.
Die Ernährungswissenschaftler gehen nun davon aus, dass gerade diese Unterschiede dazu führen, dass die modernen Äpfel weit weniger verträglich sind, als die alten Apfelsorten, sodass sich in der Folge eine Allergie entwickeln kann.

Alte Sorten könnten Allergien verhindern

Die eher traditionellen Sorten wie beispielsweise der Rampur werden besser vertragen. Nach einer neuen Studie könnten ausgerechnet die Polyphenole für diesen Umstand verantwortlich sein, der aus Verkaufsgründen aus den Äpfeln gezüchtet wird.
Eine Allergie richtet sich immer gegen die Eiweiße in Lebensmitteln. Das bedeutet, dass mit steigender Konzentration der Eiweiße auch die allergischen Reaktionen heftiger werden. Die Vermutung der Forscher geht nun dahin, dass Polyphenole dafür sorgen können, dass die Eiweiße in den Äpfeln neutralisiert werden, sodass die Allergie nicht oder kaum ausgelöst wird. Diese Erkenntnis geht mit einem praktischen Umstand einher. Je mehr Polyphenole im Apfel enthalten sind, desto geringer reagieren die Menschen auf die jeweilige Apfelsorte. Daher sind die Reaktionen auf unterschiedliche Sorten ebenfalls unterschiedlich.
Für Allergiker bedeutet dies, dass sie zu Äpfeln greifen sollten, die einen hohen Anteil Polyphenole enthalten. Solche ursprünglichen Äpfel sind zunehmend wieder auf Wochenmärkte vertreten und stammen direkt von den Bauern.

Was hilft gegen Blasenentzündung?

Blasenentzündungen oder Reizungen passieren sehr leicht im Sommer. Grundsätzlich sind es meistens Frauen, die von dieser Erkrankung geplagt werden. Die weibliche Harnröhre ist kurz und kürzer als beim Mann. Deshalb können die Erreger leichter in die Blase aufsteigen und dort die Symptome auslösen. Das heißt aber nicht, dass es bei Männern keine Blasenentzündung gibt. Besonders im fortgeschrittenen Alter sind auch Männer von dieser Erkrankung betroffen, weil dann meist auch eine Vergrößerung der Prostata vorliegt. Diese sorgt für einen schlechteren Harnabfluss und damit ebenfalls für einen geeigneten Nährboden für die Erreger einer Blasenentzündung. Diese haben fast immer die Gründe Unterkühlung (Sommer und Badesee), Viren, Pilze oder Würmer.
Die typischen Symptome sind wohl bei Frauen und Männern die gleichen. Brennen beim Wasserlassen, ständiger Harndrang ohne wirkliche Urinmenge und Unterleibsschmerzen sind eindeutige Indikatoren für eine Blasenentzündung. Damit es nicht zu Infektionen der Nieren und einer Nierenentzündung kommt, sollte eine Blasenentzündung behandelt werden. Das muss nicht immer sofort mit einem Antibiotikum passieren, es gibt auch gute pflanzliche Mittel, die man einnehmen kann.

Mit Cranberrys gegen die Blasenentzündung

Grundsätzlich gehört zu einer Therapie gegen Blasenentzündung viel zu trinken und den Unterleib warmzuhalten. Im Prinzip ist es gleich, was man trinkt, es sollte nur eine ausreichende Menge über den Tag verteilt sein. Hilfreich ist es, immer wenn man auf der Toilette war, wieder ein Glas zu trinken. Das kann Wasser sein, aber auch Nieren- und Blasentee oder ein anderer Kräutertee. Sehr hilfreich ist auch Cranberry Saft. Die Früchte haben eine antioxidative und entzündungshemmende Wirkung und sind mittlerweile bekannt für ihre heilende Wirkung. Außerdem hindern sie die Erreger daran, an den Wänden von Harnleiter und der Harnblase hängen zu bleiben. Diese sogenannte anti-adhäsive Wirkung wird durch die allgemein immunsteigernde Wirkung der Inhaltsstoffe der Cranberrys ergänzt.
Cranberry Saft sollte als sogenannter Muttersaft gekauft werden, das ist ein Konzentrat. Er wird dann in ein Glas Wasser gemischt und dann getrunken. Cranberrys sind sehr sauer, schmecken aber fruchtig und frisch. Wer ihn nicht mag, kann alternativ auf Kapseln mit Cranberrypulver zurückgreifen, diese haben ebenfalls eine gute Wirksamkeit, vorausgesetzt, der Wirkstoff ist in ausreichender Konzentration enthalten.

Wenn nichts mehr geht lieber auf ein Antibiotikum umschwenken

Wenn sich nach drei Tagen keine Besserung gezeigt hat, sollte auf jeden Fall der Arzt aufgesucht werden. Er kann mittels Urintest und Kultur feststellen, wie schwerwiegend die Blasenentzündung ist und dann ggfs. ein Antibiotikum verschreiben. Menschen, die an einer chronischen Blasenentzündung leiden, können Cranberry Kapseln auch regelmäßig einnehmen.

Verzicht auf Kohlenhydrate kann Tumore besiegen

Verzicht auf Kohlenhydrate kann Tumore besiegen sind ein wichtiger Bestandteil der täglichen Ernährung. Der Einfachzucker Glukose ist der Stoff, mit dem sich die gesamten Körperzellen ernähren. Allerdings erhalten die Kohlenhydrate daher auch Tumore am Leben. Eine spezielle Ernährung kann daher dabei helfen, Tumore auszuhungern, sodass die Überlebenschancen verbessert werden.

Was Kohlenhydrate tun und wie die Ernährung gestaltet sein muss

Kohlenhydrate werden im Darm aufgenommen und spenden im Gegensatz zu Fetten und Eiweißen schnelle Energie, die vom Körper direkt verwertet werden kann. Die Kohlenhydrate werden hierzu zerlegt und in Glukose umgewandelt. Nur ein kleiner Teil der Glukose kann dann als Glukogen in den Muskeln und in der Leber gespeichert werden. Viele Tumore benötigen die Glukose und somit die Kohlenhydrate, um zu überleben. Wird diesen Tumoren daher die Glukose entzogen, verhungern die Wucherungen und der Patient wird bei der Heilung unterstützt. In der Praxis bedeutet dies, dass nur noch Joghurt, Fisch, Fleisch sowie Öle und wenig Obst gegessen werden darf. Erste Untersuchungen zeigen tatsächlich gute Erfolge durch die Ernährung. Die Tumore bekommen nicht mehr die notwendigen Nährstoffe und sterben daher schnell ab, sodass sich der Gesundheitszustand verbessert.

Problemlage der Therapie durch Kohlenhydratentzug

Das Problem ist, dass der Kohlenhydratentzug nicht bei jedem Tumor wirkt. Grundsätzlich funktioniert der Mechanismus nur bei Wucherungen, die die Glukose durch die Milchsäuregärung abbauen. Dies ist nur bei knapp der Hälfte aller Tumorleiden der Fall. Daher muss vor dem Einsatz der Verzichtdiät zunächst durch eine Untersuchung der Krebszellen überprüft werden, ob der Tumor für diese Maßnahme geeignet ist.
Zugleich besteht eine weitere Problematik, die nicht unterschätzt werden darf. Der Körper muss ständig Fett abbauen, um die fehlende Glukose zu ersetzen. Das Fett wird im Körper zu Ketonkörperchen umgebaut, die dann anstelle der Glukose als Energielieferant verwendet werden. Es entsteht also ein Mangel, der die Gesundheit beeinträchtigen kann.
Wie wirksam die Ernährungstherapie tatsächlich ist, sollen seit einige Monaten Studien zeigen. Erste Ansätze und Ergebnisse sind vielversprechend. Bis es zum klinischen Einsatz kommen kann, werden sicherlich noch viele Versuchsreihen notwendig. Und auch das Problem der Mangelversorgung muss noch gelöst werden.

Wie Hämorrhoiden durch Ernährung beeinflusst werden

Jeder Zweite leidet unter einem Hämorrhoidalleiden. Damit handelt es sich um eine der am weitesten verbreiteten Erkrankungen. Kaum jemand weis allerdings, dass die Ernährung ein wichtiger Teil der Vorbeugung ist. Personen, die gefährdet sind, sollten deshalb auf die richtige Ernährung achten.

Wie entstehen Hämorrhoiden?

Hämorrhoiden hat jeder Mensch. Sie versorgen den Schließmuskel und stellen ein Geflecht aus Blutgefäßen dar. Bei einem Hämorrhoidalleiden vergrößern sich die Gefäße und treten hervor. In diesem Zustand zeigt sich dann das typische Bild der Hämorrhoiden mit Brennen, Jucken und anderen Anzeichen. Die Vergrößerung basiert auf einem Druck, der auf die Gefäße ausgeübt wird, wie dies beispielsweise beim Pressen auf der Toilette der Fall ist. Die richtige Ernährung kann das Pressen übErerflüssig machen und damit auch vor der Erkrankung schützen.

Grundsätze der Ernährung bei diesem Leiden

Die oberste Regel lautet, dass ausreichend Flüssigkeit getrunken werden sollte. Mindestens zwei bis drei Liter täglich sind ausreichend, um das Problem zu mildern. Ein Teil der Flüssigkeit verbleibt im online slots Stuhl und macht ihn daher weich. Dadurch muss nicht mehr stark gepresst werden.
Bei der festen Nahrung ist darauf zu achten, dass möglichst viele Ballaststoffe vorhanden sind. Diese speichern die Flüssigkeit und quellen auf. Ein weiterer Vorteil ist zudem, dass die Ballaststoffe die Darmtätigkeit anregen, sodass die Verweildauer im Darm gering ist. Grundsätzlich gilt, dass der Stuhl mit fallender Verweildauer eine weichere Konsistenz hat. Je länger der Speisebrei im Darm verbleibt, desto mehr Wasser wird ihm entzogen, sodass der Stuhl fester wird. Dies muss bei Hämorrhoiden vermieden werden.
Eine weitere Regel der Ernährung bei Hämorrhoidalleiden lautet, dass möglichst fettarm gegessen werden sollte. Fette führen zu einem harten Stuhl und sollten daher nur mäßig konsumiert werden. Gleiches gilt für scharfe Gewürze.
Grundsätzlich bedeutet dies auch, dass eine möglichst ausgewogene Ernährung mit vielen Vollkornprodukten sowie Obst und Gemüse gegessen werden sollte. Diese Ernährung ermöglicht einen weichen Stuhlgang, sodass kein Druck auf die Hämorrhoiden ausgeübt wird und das Leiden daher verringert oder ausgeschlossen wird.