Küchenzauber Olivenöl: Wissenswertes über Sorten und Lagerung

Olivenöl ist ein Klassiker der mediterranen Küche. Gute Olivenöle erster Güteklasse sind heute auch im Supermarkt zu bezahlbaren Preisen erhältlich – Gourmets lassen sich exklusive Öle aber auch deutlich mehr kosten. Wer mehrere Olivenöle miteinander vergleicht, stellt  durchaus geschmackliche Unterschiede fest, die auch das mit dem Öl zubereitete Essen charakterisieren.

Jedes Olivenöl wird aus Oliven und ihren Kernen gewonnen. Die Oliven werden mithilfe mechanischer Verfahren gepresst. Im Handel ist hierzulande Natives Olivenöl Extra und Natives Olivenöl erhältlich. Das native Olivenöl extra entspricht der höchsten Güteklasse für Olivenöle und wird besonders schonend kalt gepresst. Neben filtriertem wird auch unfiltriertes Olivenöl angeboten, dass sich durch eine trübe Konsistenz auszeichnet.

Olivenöl wird meist aus Oliven hergestellt, die grün geerntet werden. Erst bei langem Reifeprozess gehen grüne Oliven am Baum langsam in die Farbe Schwarz über. Das Öl junger, grüner Oliven zeichnet sich durch einen kräftigen Geschmack aus während die Aromen von Oliven, die langsam ins Violette übergehen, deutlich milder ausfallen.

Handelsübliches Olivenöl ist etwa 18 Monate haltbar. Man bewahrt das Öl am Besten an einem dunkeln, etwas kühlerem Ort auf. Olivenöl ist optimal für die kalte Küche geeignet, wird in der Mittelmeerküche aber auch traditionell zum Braten genutzt. Wenn Olivenöl in der Pfanne überhitzt wird, bildet sich allerdings ein unangenehmer Geruch.

Kalt gepresstes Olivenöl ist ein reines Naturprodukt. Trotz aufwendiger Herstellung sind heute qualitativ hochwertige Olivenöle zu bezahlbaren Preisen im Supermarkt erhältlich.

Glukose-Stoffwechsel durch Handystrahlung gesteigert

Glukose-Stoffwechsel durch Handystrahlung gesteigert

Nach einer aktuellen Studie wurde herausgefunden, dass Handystrahlung offenbar den Glukose-Stoffwechsel im Gehirn messbar erhöht. Die betroffenen Hirnregionen sind in der Nähe der Schläfen, also dort verortet an der Stelle an welcher außerhalb des Kopfes das Handy gehalten wird.

Von den Mobiltelefonen gehen elektromagnetische Felder aus, welche die Glukose-Stoffwechsel stimulieren, berichtet ein US-Forscher vom HIH im Journal of the American Medical Association. Es bleibt demnach offen, ob dies eine gesundheitlich schädliche Indikation sei.

Seit Jahren stehen Handys in der Diskussion, ob diese negative gesundheitliche Auswirkungen haben oder sogar eine Ursache von Hirntumor sein können. Diese Fragen bleiben in der Studie offen. Aber eine gewisse Skepsis bleibt.

Eines wird deutlich, wie der veränderte Stoffwechsel zeigt, dass das Gehirn eine sensible Region ist, welche auf Fremdeinwirkung zu reagieren scheint. Ob gesundheitliche Folgen zu erwarten sind, müssen durch neue Studien geklärt werden.