Lecker & gesund: Kalorienarme Lebensmittel für den Frühling

Viele Frauen und Männer haben sich vorgenommen, bis zum Sommer noch ein paar Kilo zu verlieren. Egal ob man dabei drei oder zehn Kilo abnehmen möchte, ist eine gesunde Ernährung mit reduzierter Kalorienzufuhr die Basis für den Abnehm-Erfolg. Aktuell empfehlen sich folgende saisonale Köstlichkeiten für eine kalorienbewusste Ernährung:

Spargel

Der erste Gemüsespargel ist bereits im Handel erhältlich und punktet mit niedrigen 17 Kalorien pro 100 Gramm als Durchschnittswert. Spargel besteht hauptsächlich aus Wasser und enthält Vitamine wie A, B, C und E. Man kocht Spargel in Salzwasser mit etwas Salz, Zucker, Butter und Zitronensaft. Spargel pur eignet sich perfekt für die kalorienbewusste Ernährung – mit 500 Gramm nimmt man ja gerade einmal 100 Kalorien zu sich. Als echte Kalorienbombe gilt aber die beliebte Sauce Hollandaise, die man für eine kalorienreduzierte Ernährung jedoch durch andere Saucen auf Basis von Fonds ersetzen kann.

Salat, Radieschen & Co.

Im Mai Bewertungen von Online-Kasinos: Wir bieten Ihnen taglich komplette Analysen und Bewertungen der besten Online-Kasinos auf dem amerikanischen und internationalen Markt. haben Gemüsesorten wie Radieschen, Frühlingszwiebeln, Möhren und Kopfsalat Saison. Alle Gemüsesorten enthalten wenige Kalorien – Möhrchen z.B. 30 Kcal pro 100 Gramm und Radieschen gerade mal zwölf. Frisches Gemüse eignet sich für Salate aller Art und Rohkost sowie als Gemüsebeilage. Weil viele Dressings für Salate einen höheren Kalorienanteil haben als der Salat selbst, bereitet man das Dressing am besten selbst auf Basis von Buttermilch oder Joghurt zu. Als Beilage schmecken Möhren oder andere Saisongemüse zu kalorienbewussten Gerichten wie gedünstetem Fisch, Geflügelfleisch oder magerem Rindfleisch. Perfekt dazu schmecken die neuen Frühkartoffeln (70 Kalorien pro 100 Gramm).

Richtig braten – so gelingen Lieblingsgerichte in der Pfanne

Von Gemüse bis Steak: Gebratene Speisen sind richtig lecker – allerdings nur, wenn man die richtige Pfanne verwendet und das Bratgut auf den Punkt zubereitet. So gelingt das Braten ganz einfach.

Der moderne Küchenklassiker: Beschichtete Pfannen

In den meisten Haushalten greift man heute auf beschichtete – oder antihaftversiegelte –
Pfannen zurück. Diese Pfannen gibt es in allen Größen,
mit und ohne Deckel. Großer Pluspunkt: Beschichtete Pfannen ermöglichen eine fettarme Zubereitung. Oft genügt ein Esslöffel Öl pro Portion zum Braten. Alternativ kann man die Pfanne auch mit einem Küchentuch mit etwas Öl einreiben. Ganz auf Fett sollte man aber auch bei einer antihaftbeschichteten Pfanne nicht verzichten: Fett ist ein wichtiger Geschmacksträger.

In einer beschichteten Pfanne gelingt Bratgut für mittlere Temperaturbereiche hervorragend. Dazu gehören Gemüsesorten aller Art, Geflügelfleisch und Fischfilets. Für diese Gerichte und mittlere Temperaturbereiche (2/3 der Herdleistung) eignen sich unter Anderem Olivenöl und Rapsöl. Diese Öle lassen sich bis etwa 140 bis 180 Grad erhitzen. Auch Butter eignet sich für diesen Temperaturbereich. In einer beschichteten Pfanne kann das Bratgut in der Regel nicht anbrennen – ein großer Vorteil. Das Bratfett hat seine optimale Temperatur erreicht, bevor der Rauchpunkt erreicht wird. Dann das Bratgut in die Pfanne geben und die Temperatur sofort um etwa 1/3 runterdrehen.

Tipp: Keramikbeschichtete Pfannen eignen sich hervorragend für Kurzgebratenes und als Wok. Da sich Keramikpfannen stärker aufheizen als normale antihaftversiegelte Modelle, die Temperatur nach Zugabe des Bratgutes am besten um 2/3 reduzieren.

Der Experte für Fleisch: Edelstahlpfannen und gusseiserne Bratpfannen

Der Unterschied: Gusseisen brauchen länger um heiß zu werden als unbeschichtete Edelstahlpfannen, haben dann aber die bessere Wärmeleitfähigkeit. Für das scharfe Anbraten von Fleisch wie Steaks als Klassiker verwendet man ein hoch erhitzbares Bratfett oder Bratöl und wartet den Rauchpunkt ab – dann das Fleisch kurz bei Maximaltemperatur anbraten, bis sich die Poren schließen, dann die Bratleistung bei Pfannen mit guter Wärmeleitfähigkeit auf 2/3 reduzieren. Der Pfannenboden sollte komplett mit Öl bedeckt sein, damit nichts anbrennt.