Herzhafte Beilagen: Kartoffelrösti selber machen

Kartoffelrösti sind eine köstliche Alternative zu Salzkartoffeln. Die Kartoffel-Spezialität lässt sich ohne großen Aufwand selber machen und zu unterschiedlichen Gerichten servieren.

Wissenswertes über Kartoffelrösti

Rösti sind eine Spezialität der Deutschschweizer Küche. Die würzigen Rösti werden in der Schweiz traditionell zu Züricher Geschnetzeltem serviert. Man kann Rösti sowohl aus rohen als auch aus vorgekochten Kartoffeln zubereiten. Insbesondere dann, wenn man die Beilage mit Sauce servieren möchte, verwendet man am besten vorgekochte Kartoffeln. Für alle anderen Gerichte hat sich die Zubereitung aus rohen Kartoffeln bewährt.

Ähnliche Gerichte

Rösti ähneln Kartoffelpuffern, werden aber traditionell nicht mit Ei und Mehl gebunden. Ein traditioneller Röstitaler wird lediglich durch die Stärke gebunden, die in den Kartoffeln enthalten ist.

Rösti richtig zubereiten

Traditionelle Rösti werden aus grob geriebenen festkochenden Kartoffeln hergestellt. Wer mag, kann die Kartoffeln vorher auch abkochen und anschließend reiben. Diese Kartoffelmasse wird leicht gesalzen. Man brät Rösti in Butter oder Öl in der Pfanne aus. Hierfür wird jeweils ein gehäufter Esslöffel der Masse in das heiße Öl gegeben, mit dem Löffel zu einem Fladen plattgedrückt und beidseitig gebraten.

Wissenswertes über Eier

Das Hühnerei ist ein beliebtes Nahrungsmittel: Mehr als zehn Millionen Eier werden jährlich in Deutschland produziert. Der statistische Pro-Kopf-Verbrauch liegt bei etwa 210 Eiern, von denen aber nur die Hälfte im Haushalt verbraucht wird.

Vom Huhn und vom Ei

Hühner können pro Tag ein Ei legen. Wenn das Ei ausgebrütet wird, schlüpft irgendwann ein Küken aus dem Ei. Als Nahrungsmittel wird das rohe Ei im Hühnerstall eingesammelt und kommt dann innerhalb von 21 Tagen nach dem Legen in den Handel.

Das ist im Ei drin

Eier bestehen aus Eiklar und Eigelb. Das Eiklar besteht zu 87 % aus Wasser, 11 % Eiweiß und jeweils 1 % Kohlenhydraten und Mineralstoffen. Das Eigelb setzt sich aus 50 % Wasser, 32 % Fett, 16 % Eiweiß und 2 % Mineralstoffen zusammen. Jedes Ei hat etwa 80 Kalorien. Eier versorgen uns mit allen Vitaminen außer Vitamin C.

Die verschiedenen Eier

Eier werden in die Gewichtsklassen S, M, L und XL eingeteilt. Es gibt vier verschiedene Haltungsformen: 0 steht für Bioeier, 1 für Freilandhaltung, 2 für Bodenhaltung und 3 für Käfighaltung. Auf dem Ei sind die Haltungsform und der erzeugende Betrieb aufgedruckt.

Eier richtig lagern

Eier sind leicht verderblich. Man bewahrt sie am besten im Kühlschrank oder an einem kühleren Ort auf. Eier mit beschädigter Schale sollten nicht mehr verwendet werden. Frische Eier sind je nach Legedatum mehrere Wochen haltbar – auf dem Karton steht meist das Verfallsdatum.