Nicht nur für Vegetarier: Gesunde Sojabohnen

Vegetarier kennen die gesunde Sojabohne natürlich: Aus Sojabohnenteig wird Tofu hergestellt. Immer beliebter werden auch Sojamilch, Sojasauce als Würzmittel und die knackigen Sprossen – letztere schmecken köstlich als Salat. Man kann Sojasprossen-Keimlinge auch im Gläschen kaufen.

Wissenswertes über Sojabohnen

Sojabohnen gehören zur Familie der Hülsenfrüchtler und zählen zu den Nutzpflanzen. Heute gilt die Sojabohne als weltweit bedeutendste Ölsaat und wird in zahlreichen Ländern angebaut. Zu den größten Produzenten gehören die USA, Brasilien und Argentinien. Auch in Europa werden Sojabohnen angebaut und sogar in Süddeutschland auf einer Fläche von rund 5.000 Hektar produziert. Die einjährigen Pflanzen haben meist eine Wuchshöhe von 20 bis zu 80 Zentimetern. Die eigentlichen Sojabohnen reifen in den Blüten der Pflanze heran und werden meist mit dem Mähdrescher geerntet.

Besonderheiten der Sojabohne

Sojabohnen zeichnen sich durch einen hohen Eiweiß- und Ölgehalt aus. Bis zu 38 Prozent Eiweiß verbergen sich in der Sojabohne und machen die unscheinbaren Hülsenfrüchtler zu einer echten Besonderheit. Dank dieses hohen Anteils als Eiweiß eignet sich die Sojabohne perfekt als gesunder Eiweißlieferant – insbesondere für Vegetarier.

Auf unseren Tellern landen tatsächlich aber nur etwa zwei Prozent der produzierten Sojabohnen – der Großteil der Sojaernte wird zu Sojaöl verarbeitet.

Lieferservice auf dem Prüfstand

Bevor man Lieferservices beurteilen kann sollte man vorweg bestimmte Aspekte klarstellen.

Ein Lieferservice ist im Grunde ein Synonym für Lieferdienst. Dies ist inhaltlich eine Dienstleistung bzw. die organisierte
Auslieferung einer (gewünschten) Ware.
Grundsätzlich lässt sich die Qualität dieser Dienstleistung in Kennzahlen ausdrücken, die bewertbar sind:

  • Lieferzeit
  • Lieferzuverlässigkeit
  • Lieferungsbeschaffenheit
  • Liefer-Flexibilität

Wenn diese messbaren Kriterien nicht, oder zumindest nicht der Erwartung entsprechend, erfüllt werden, so entsteht keine Kundenzufriedenheit. Und schon gar nicht, ein Wiederholungskauf.

Aber gerade bei Dienstleistungsunternehmen, wie dem Klassiker Pizza-Lieferservice muss alles zur Kundenzufriedenheit erfolgt sein.
Ende 2011 wurde hierzu eine Studie vom Deutschen Institut für Servicezufriedenheit zu Pizza-Lieferservices gemacht. Umso erstaunlicher ist, dass herausgefunden wurde, dass gerade einmal 52% der im Test gelieferten Pizzen als wohlschmeckend bewertet wurden.

Hier gibt es ein Video zu diesem Test:Vor diesem Hintergrund sollten sich Verbraucher bewußt werden, dass es neben Pizza noch diverse andere Lieferservices gibt. Oder wer hat sich schon Sushi liefern lassen, oder hat den Asia Lieferservice schon Wie wahrscheinlich ist es, beim in Anspruch genommen? Neben Fastfood Produkten, die eigentlich gar nicht gesund sind,
gibt es Lieferungen von Produkten des täglichen Bedarfes. Beispielsweise die „Grüne Kiste“, welches als Auswahl regionaler Bioprodukte nicht nur als Ökologisch Sinnvoll anzusehen ist, sondern darüber hinaus ein echter Mehrwert für Verbraucher.

Diese Ökokisten sind bei Verbraucher im Trend und kommen gut an, wie die Welt berichtet. Einziges Manko ist, dass es diese Lieferservices meist nur in Großstädten und Ballungszentren gibt.

Mehr zu diversen Lieferservices kann man unter Lieferando finden und hier analysieren welche Möglichkeiten es zum eigenen Wohnort gibt.