Ernährungsphänomenen auf den Grund gehen: Woher kommt die Müdigkeit nach dem Essen?

Diese Situation hat bestimmt jeder schon einmal erlebt: Nach einem köstlichen Essen stellt sich plötzlich die Müdigkeit ein. Besonders nach dem Essen in der Mittagspause schaltet der Körper gern einen Gang runter und verursacht damit die berüchtigte Nachmittags-Müdigkeit. Warum werden wir aber nach dem Essen müde?

Erst Appetit, dann Müdigkeit

Besonders Mahlzeiten, die viele Kohlenhydrate enthalten, bewirken eine Ausschüttung von Insulin. Dabei steigt der Blutzucker zunächst durch die Aufnahme von Kohlenhydraten und wird durch das Insulin wieder ausgeglichen. Wenn es bei diesem Prozess nun zu einem schnellen Abfall des Blutzuckerspiegels kommt, tritt eine Unterzuckerung ein. Blutzucker liefert dem Gehirn Energie, wobei durch die Absenkung des Blutzuckerspiegels nicht genug Energie ans Gehirn geliefert werden kann. Die Folge ist Müdigkeit. Nach einer üppigen Mahlzeit haben die Verdauungsorgane zudem viel zu tun und benötigen für den Nährstofftransport erhöhte Mengen an Blut. Das führt wiederum dazu, dass dem Gehirn weniger Sauerstoff zur Verfügung steht, womit wiederum Müdigkeit ausgelöst wird. Eine Ursache von Müdigkeit nach dem Verzehr kohlenhydratreicher Mahlzeiten ist auch dar erhöhte Gehalt des Glückshormons Serotonin im Gehirn.

Tipps gegen Müdigkeit nach dem Essen:

– Ein kurzer Mittagsschlaf
– Spazierengehen an der frischen Luft

Tofu paniert: Dreierlei Variationen

Tofu benötigt für ein herzhaftes Aroma immer eine würzige Marinade oder Panade. Diese drei Variationen des vegetarischen Klassikers lassen sich einfach zubereiten und schmecken zu jeder Jahreszeit:

Asiatischer Tofu mit Sesam-Panade

– Helle oder dunkle Sesamsaat

– Semmelbrösel

– Mehl

– Pfeffer, Salz

– Sesamöl

– Chilisauce

Sesamsaat mit ¼ Semmelbrösel mischen und würzen. Tofu in Mehl wenden, dann in asiatischer Chilisauce und Panade wenden. In Sesamöl ausbacken.

Tofu-Schnitzel als Alternative zu Fleisch

– Semmelbrösel

– Ei

– Mehl

– Pfeffer, Salz

– Pflanzenöl

Tofu mit Pfeffer und Salz würzen. Tofu zuerst in Mehl, dann in geschlagenem Ei und anschließend in den Semmelbröseln wenden. Knusprig in der Pfanne wie ein Schnitzel ausbacken.

Mandel-Tofu mit nussigem Aroma

– Mandelblättchen (Backbedarf)

– Semmelbrösel

– Ei

– Mehl

– Pfeffer, Salz

– Pflanzenöl

Tofu würzen, zuerst in Mehl, dann in dem Ei und der Mandel-Semmelbrösel-Mischung wenden. Bei mittlerer Temperatur in Öl braten.

Burger Rezept: So gelingt der köstliche Hamburger zuhause

Herzhaft & lecker – das sind die beliebten Hamburger. Der kultige Fastfood-Klassiker aus den USA gelingt zuhause mindestens genau so lecker und lässt sich mit anderen Zutaten natürlich auch variieren.

Ein einfaches Burger-Rezept

Die Basis eines leckeren Hamburgers ist natürlich der Fleischklops. Hierfür mischt man einfach folgende Zutaten (für zwei Personen bzw. zwei Hackfleischburger):

250 Gramm Rinderhackfleisch

1 Ei

Semmelbrösel

Salz und Pfeffer

Hackfleischklopse für Burger gelingen am

besten auf dem Grill. Man kann die Klopse zuhause auf einem Elektrogrill zubereiten oder im Sommer klassisch grillen. Alternativ lässt sich das Hackfleisch aber auch in der Pfanne braten.

Weitere

Zutaten für einen Hamburger:

1 Hamburger-Brötchen pro Personen (gibt es fertig im Supermarkt)

Tomate in Erstens: gibt’s unterscheiden zwischen online Roulette zwei Hauptvarianten, nämlich das europäische und das sohannantes amerikanische online Roulette. Scheiben geschnitten

Gurke in Scheiben geschnitten

Zwiebeln in Scheiben geschnitten

Käsescheibe (Toast-Scheiben)

Ketchup oder Steaksauce nach amerikanischer Art

Die Brötchen einige Minuten grillen oder toasten. Dann in der Mitte durchschneiden, mit den Zwiebeln, Gurken und Tomaten belegen. Dann den fertig gegrillten Hackfleischklops auflegen. Darüber kommen die Käseschreibe, etwas Ketchup und die obere Brötchenhälfte.

Tipp: Hamburger mit frischem grünen Salat servieren und mit Petersilie bestreuen.