Getreide verhindert möglicherweise eine gesunde Ernährung

Immer noch oder erst recht verstehen die Menschen heute „gesundes“ Brot wie Vollkornbrot oder sogar Vollkornmüsli zum Frühstück als einen wichtigen Beitrag zu ihrer Gesundheit. Die Ärzte sagen, wir brauchen Ballaststoffe. Und diese Ballaststoffe finden wir vor allem im vollen Korn. Wenn Sie einmal überlegen, wieviel Prozent Ihrer Ernährung Sie mit gebackenen Körnern, gekochten Teigwaren oder Cornflakes abdecken, kommen Sie vermutlich auf mehr als 50 Prozent. Und wenn Sie Kartoffeln und Bananen noch hinzu legen, werden es sicher noch zehn bis zwanzig Prozent mehr. Erst einmal vom Grundsatz her … stehen so viele Kohlehydrate nicht im Widerspruch zu anderen Tipps, die uns Ernährungsberater geben? Beispielsweise zu dem, zwei Drittel der Ernährung mit basenreichen Lebensmitteln abzudecken?

Sättigungsgefühl = Verstopfung

Davon abgesehen, haben Sie sicher schon oft bemerkt, dass insbesondere Getreide und stärkehaltige Lebensmittel schnell satt machen. Wir glauben dann, dass das von den Ballaststoffen kommt, die darin ja reichlich vorhanden sein sollen. In Wirklichkeit sind es jedoch nur langkettrige Kohlehydrate, die von Beginn der Nahrungsaufnahme an die Blutgefäße im Darm verstopfen, die für die Versorgung des Körpers mit Nährstoffen zuständig sind. Das erzeugt ein Sättigungsgefühl. Dazu bilden die Klebereiweiße und weitere Bestandteile aus dem Nahrungsbrei stark klebrige Schlacken an den Darmwänden, die durch eine beständige Gärung und die dabei freiwerdenden Toxine den Körper ständig belasten und uns im Minimum ein Gefühl von Müdigkeit und Erschöpfung vermitteln.

Verschlackung = Entzündungskrankheiten

Aber warum ist Getreide, selbst Dinkel, nicht gesundheitsfördernd, obwohl so viele wertvolle Nährstoffe im vollen Korn schlummern sollen? Weil ihm die lebensnotwendigen Enzyme fehlen, die vom Darm aufgrund der Verarbeitung und Denaturierung nur bedingt zur Verfügung gestellt werden können. Und weil sie Darm und Blutgefäße, damit auch ganze Organsysteme und das Bindegewebe, verstopfen und verschlacken. In kleinen Mengen, zusammen mit viel Gemüse, genossen, können selbst Brot oder Kartoffeln bzw. Bananen immer noch gesund sein. Aber allein die Menge macht den Unterschied! Dagegen gelten Sprossen, Keimlinge oder der bereits bekannte Weizengras- oder Gerstengrassaft als äußerst bekömmlich und gesund. In diesem Wachstumsstadium sind die Pflanzen noch als Gemüse anzusehen und voller Vitalstoffe. Außerdem werden sie dann vorzugsweise roh genossen.

Fisch zubereiten: So wird’s richtig gemacht

Lust auf Fisch? Zeitgenössische Fischgerichte erfreuen sich bei Genießern einer immer größeren Popularität. Die Zubereitung von Fisch ist gar nicht so kompliziert – auch Anfänger müssen sich nur an die berühmte 3-S-Regel halten.

Die 3-S-Regel für die Zubereitung von Speisefischen

Die 3-S-Regel wird häufig in Zusammenhang mit der Zubereitung von Fischen erwähnt und steht für säubern, säuern, salzen. Zu Beginn wird der fertig ausgenommene Fisch oder das Filetstück gründlich unter fließendem Wasser gereinigt. Man spült Fisch aber nur gründlich unter fließendem, kalten Wasser und lässt ihn nicht im Wasser liegen.

Nach dem Säubern wird der Fisch gesäuert. Man verwendet zum Säuern entweder Zitronensaft oder seltener Essig. Der Fisch wird leicht mit Zitrone beträufelt. Man säuert Speisefisch aus mehreren Gründen: Der Fischgeruch wird gebunden, das Fleisch wird gewürzt und das Filet mit der Zitronensäure aufgehellt.

Ganz zum Schluss wird der Fisch gesalzen. Hierbei ist zu beachten, dass das Meer- oder Jodsalz erst kurz vor dem Braten oder Garen auf den Fisch gestreut wird. Das Salz entzieht dem Fisch Feuchtigkeit und wird daher erst direkt vorm Zubereiten aufgestreut.

Die 3-S-Regel ist eine Grundregel für die Zubereitung von Speisefischen.