Olivenöl – wie gesund ist es wirklich?

Das aromatische Olivenöl ist besonders gut bekömmlich und zeichnet sich durch ein harmonisches Aroma aus. Deshalb gehört Olivenöl nicht nur in mediterranen Ländern zu den meistgewählten Ölsorten. Auch bei uns sind die feinen Olivenöle sehr beliebt und bilden die Basis für viele kulinarische Kreationen.

Das steckt im Olivenöl

Handelsübliches Olivenöl besteht aus etwa 55 bis 83 Prozent Ölsäure sowie zwei Antioxidantien. Sein Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren ist mit rund neun Prozent gegenüber anderen Ölen relativ gering. In dem häufig verwendeten Sonnenblumenöl liegt der Anteil von mehrfach ungesättigten Fettsäuren im Vergleich bei 65 Prozent. Auch Omega-3-Fettsäuren sind in Olivenöl nur in einem äußerst niedrigen Anteil enthalten.

Tipps für den Kauf von Olivenöl

Olivenöl ist und bleibt eines der beliebtesten Speiseöle – auch wenn andere Sorten wie Sonnenblumen- und Sojaöl tatsächlich mehr ungesättigte und weniger gesättigte Fettsäuren aufweisen. Beim Kauf empfiehlt sich die Auswahl eines hochwertigen Olivenöls der Güteklasse „Natives Olivenöl Extra“ und vielleicht auch ein Blick auf die letzten Testergebnisse. Im Test (z.B. Stiftung Warentest Feb. 2016) konnte leider nicht jedes Olivenöl überzeugen.