Smoothies – das steckt wirklich drin in den beliebten Säften

Smoothie- und Saftbars gibt es mittlerweile in jeder größeren Stadt. Auch Supermärkte haben heute Smoothies im Sortiment. Die fruchtigen Getränke sind bei Groß und Klein gleichermaßen beliebt. Aber eignen sich Smoothies tatsächlich als Obst-Ersatz?

Herkunft und Wissenswertes: fruchtige Smoothies

Die heute bekannten Smoothies gehen auf das Sortiment von amerikanischen Saftbars in den 1920er-Jahren zurück. Zu den ersten Smoothie-Kreationen gehörte hier ein Orangensaft-Mix mit dem Zusatz von Eis, Vanille und Zucker. In den 1960er-Jahren entwickelten sich Smoothies dann insbesondere bei Vegetariern zum Trendgetränk und etablierten sich nach dem Jahr 2000 auch auf dem europäischen Markt. Die sogenannten grünen Smoothies werden aus Gemüse gepresst.

Inhaltsstoffe von Smoothies

Die leckeren Smoothies bestehen hauptsächlich aus Obst und Milchprodukten. Der Smoothie unterscheidet sich vom Fruchtsaft mit der Verarbeitung der gesamten Frucht zu einem cremigen Getränk. Als Basis zur Herstellung von Smoothies wird heute überwiegend Fruchtmark verwendet. Zu den weiteren Inhaltsstoffen gehören Milch, Wasser, Joghurt, Eis und Kokosmilch.

 Smoothies als Obst-Ersatz?

Grundsätzlich haben Smoothies mehr Kalorien und weniger Nährstoffe (auch Vitamine) als frisches Obst. Beim Kauf sollte man insbesondere darauf achten, dass das Getränk nicht noch zugesetzten Zucker enthält. Ein gesunder Smoothie ohne Zuckerzusatz und Konservierungsstoffe kommt zwar nicht ganz an frisches Obst und Gemüse heran, eignet sich aber durchaus als Ersatz.

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