Apfelallergie: Der Grund könnte in natürlichen Stoffen liegen

Äpfel sind gesund. Diese Tatsache macht die Frucht zur derzeitigen Nummer 1. Doch viele Menschen vertragen die verschiedenen Sorten nicht und entwickeln teilweise starke Allergien gegen den Apfel. Eine neue Studie könnte nun Aufschluss darüber geben, aus welchem Grund das Problem vorliegt.

Das Problem der Züchtung

Die alten Apfelsorten unterscheiden sich wesentlich von den modernen Züchtungen. Die modernen Sorten sind auf das Aussehen ausgelegt und zugleich werden sie auf einen hohen Ertrag gezüchtet. Dadurch gehen allerdings auch Inhaltsstoffe verloren, die in den alten Sorten noch enthalten sind. Zugleich werden die Polyphenole aus den modernen Sorten. Diese Inhaltsstoffe führen dazu, dass der Apfel säuerlich schmeckt. Zugleich sorgt der Stoff auch dafür, dass das Fruchtfleisch des Apfels schneller braun wird. Zwei Umstände, die von den Verbrauchern nicht gewünscht werden.
Die Ernährungswissenschaftler gehen nun davon aus, dass gerade diese Unterschiede dazu führen, dass die modernen Äpfel weit weniger verträglich sind, als die alten Apfelsorten, sodass sich in der Folge eine Allergie entwickeln kann.

Alte Sorten könnten Allergien verhindern

Die eher traditionellen Sorten wie beispielsweise der Rampur werden besser vertragen. Nach einer neuen Studie könnten ausgerechnet die Polyphenole für diesen Umstand verantwortlich sein, der aus Verkaufsgründen aus den Äpfeln gezüchtet wird.
Eine Allergie richtet sich immer gegen die Eiweiße in Lebensmitteln. Das bedeutet, dass mit steigender Konzentration der Eiweiße auch die allergischen Reaktionen heftiger werden. Die Vermutung der Forscher geht nun dahin, dass Polyphenole dafür sorgen können, dass die Eiweiße in den Äpfeln neutralisiert werden, sodass die Allergie nicht oder kaum ausgelöst wird. Diese Erkenntnis geht mit einem praktischen Umstand einher. Je mehr Polyphenole im Apfel enthalten sind, desto geringer reagieren die Menschen auf die jeweilige Apfelsorte. Daher sind die Reaktionen auf unterschiedliche Sorten ebenfalls unterschiedlich.
Für Allergiker bedeutet dies, dass sie zu Äpfeln greifen sollten, die einen hohen Anteil Polyphenole enthalten. Solche ursprünglichen Äpfel sind zunehmend wieder auf Wochenmärkte vertreten und stammen direkt von den Bauern.

Depressiv durch Fast Food

Dass Fast Food nicht gesund ist, das ist in diversen Studien belegt wurden. Fast Food Produktbeispiele: dies sind Knabbergebäck, (Tiefkühl-) Fertigpizza, Fritierte Sachen, Burger und Co.
In Fastfood Produkten sind Transfettsäuren enthalten, welche einerseits schädlich für das Herz sind. In einer neuere Studie von Almudena Sanchez-Villegas (berichtet im rennomierten US-Online-Journal PLoS ONE) wurde herausgefunden, dass Transfettsäuren depressiv machen können.

Wie entstehen Transfettsäuren?

Transfettsäuren entstehen durch eine industrielle Teilhärtung. Für den Prozess der Teilhärtung werden in der Regel pflanzliche Fette verwendet.

Verwendung von Transfettsäuren

Die Transfettsäuren, die in den erwähnten Fetten enthalten sind werden in Backwaren, industriell verarbeiteten Nahrungsprodukten, vor allem Fast Food verwendet.

Gesundheitliche Risiken durch Transfettsäuren

  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Depression
  • Gefahr von Übergewicht / Verfettung

In der Untersuchung wurde herausgefunden, dass 48% der Probanden, die ungesättigte Fettsäuren aufnahmen, man im Rahmen der Studie schädigende Wirkungen nachweisen konnte. Durch das sprichwörtlich schlechte Essen war eine messbare schlechte Stimmung der Probanden feststellbar.

Das Risiko eine klinische Depression zu bekommen ist demnach durch schlechte Ernährung signifikant messbar.

Glukose-Stoffwechsel durch Handystrahlung gesteigert

Glukose-Stoffwechsel durch Handystrahlung gesteigert

Nach einer aktuellen Studie wurde herausgefunden, dass Handystrahlung offenbar den Glukose-Stoffwechsel im Gehirn messbar erhöht. Die betroffenen Hirnregionen sind in der Nähe der Schläfen, also dort verortet an der Stelle an welcher außerhalb des Kopfes das Handy gehalten wird.

Von den Mobiltelefonen gehen elektromagnetische Felder aus, welche die Glukose-Stoffwechsel stimulieren, berichtet ein US-Forscher vom HIH im Journal of the American Medical Association. Es bleibt demnach offen, ob dies eine gesundheitlich schädliche Indikation sei.

Seit Jahren stehen Handys in der Diskussion, ob diese negative gesundheitliche Auswirkungen haben oder sogar eine Ursache von Hirntumor sein können. Diese Fragen bleiben in der Studie offen. Aber eine gewisse Skepsis bleibt.

Eines wird deutlich, wie der veränderte Stoffwechsel zeigt, dass das Gehirn eine sensible Region ist, welche auf Fremdeinwirkung zu reagieren scheint. Ob gesundheitliche Folgen zu erwarten sind, müssen durch neue Studien geklärt werden.