Vorzüge von Tee für Körper, Seele, Geist

Entspannung, neue Energie oder sogar die langfristige Erhaltung der eigenen Gesundheit: Tee kann zahlreiche positive Eigenschaften haben.
Gerade in asiatischen Ländern wie Japan und China wissen die Menschen die Vorzüge des Tees zu schätzen. Bereits seit vielen Jahrhunderten sind Tee-Zeremonien, die meist nach einem festen Ritual ablaufen, dort Bestandteil des Alltags. Dass sich der Tee gleichermaßen positiv auf Körper, Seele und Geist auswirken kann, zählt für Menschen in diesen Kulturen zum Allgemeinwissen.

Eine kleine Auszeit vom hektischen Alltag

Doch auch hierzulande haben mittlerweile immer mehr Menschen erkannt, wie sie die Wirkung der verschiedenen Teesorten für sich nutzen können. Traditionelle Teehäuser liegen inzwischen wieder voll im Trend. Anstatt mit Getränken wie Kaffee nur kurzfristig für einen Energieschub zu sorgen, kann Tee langfristig mehr Wohlbefinden, Energie und Kraft verleihen.
In vielen Bars, Cafés und auch im privaten Bereich findet derzeit ein wahres Revival der Tee-Zeremonie statt. Dabei geht es gar nicht ausschließlich um den Genuss des Tees an sich. Zur Ruhe zu kommen, die Rückbesinnung auf sich selbst und auf die einfachen Dinge im Leben spielen dabei eine ebenso große Rolle. Eine Tee-Zeremonie kann gerade im stressigen Berufsalltag eine kleine Auszeit sein, um wieder neue Energie zu tanken.
Wer den Tee zu Hause genießen möchte, kann ihn entweder in speziellen Teeläden, z.B. Kennten wie Tee Gschwender erwerben oder bequem – und meist sogar deutlich günstiger – Tee online kaufen.

Grüner Tee für die Gesundheit

Als besonders wirkungsvoll gilt zum Beispiel grüner Tee. Auch hierbei gibt es verschiedene Sorten, zwischen denen – je nach gewünschter Wirkung und persönlichem Geschmack – ausgewählt werden kann.
Grüner Tee soll besonders viele Antioxidantien enthalten, die im Körper die sogenannten freien Radikale bekämpfen. Das kann unter anderem dazu beitragen, die Alterung zu verzögern und somit länger zu leben.
Auch das Gehirn kann durch Inhaltsstoffe des grünen Tees unterstützt werden. Studien zufolge kann der Tee Alzheimer entgegenwirken.
Das darin enthaltene L-Theanin kann außerdem Grippeviren bekämpfen. Es hilft dabei, gesund zu bleiben und sich gar nicht erst anzustecken. Sogar bei einer Diät kann grüner Tee eine hilfreiche Unterstützung sein.
Mehr hierzu im Teesorten Lexikon zu gesundheitlichen Wirkungen.

Verschiedene Sorten haben unterschiedliche Wirkungen

Schwarzer Tee soll hingegen die Ausschüttung des Stresshormons Cortisol im Körper eindämmen und sich so positiv bei Alltagsstress auswirken. Der Koffeingehalt macht außerdem langfristiger wach als bei einer Tasse Kaffee.
Weißer Tee soll antibakterielle Eigenschaften besitzen, entzündungshemmend wirken sowie das Wachstum von Bakterien und Viren bremsen. Zur Beruhigung und Entspannung tragen Kräutertees bei. Hagebutte, Kamille, Melisse, Pfefferminze, Johanniskraut oder Rooibos helfen dabei, zur Ruhe zu kommen.

Für die preisbewußten Tee-Genießer, am besten Tee online kaufen und dabei sparen und genießen.

Zehn Regeln für eine gesunde Ernährung

1. Am Wichtigsten ist das Wasser. Mindestens zwei Liter Wasser sollte man täglich zu sich nehmen, über den Tag verteilt. Dazu zählen nur reines Wasser wie Mineralwasser und Kräutertee. Andere Flüssigkeiten – beispielsweise Kaffee, Schwarzer Tee oder Cola – entziehen dem Körper zusätzlich noch Wasser und dienen nicht der Versorgung.

2. Die Fettreduktion im Körper wird oft mit der Fettreduktion in der Ernährung verwechselt. Das Ziel ist für die meisten Menschen, das Körperfett zu reduzieren. Eine Maßnahme dafür ist es, die Aufnahme von gesättigten Fetten zu reduzieren. Dienlich dazu sind auch kocharme Garmethoden wie Dünsten oder Dörren.

3. Weniger Fleisch und Wurst haben sich bisher als die bessere Ernährungsvariante erwiesen. Studien zeigen, dass reichlich Fleisch für die Gesundheit nicht zuträglich sind. Dabei sollten magere Fleischsorten ohne Haut bevorzugt werden.

4. Viel Obst und Gemüse sind das Allerwichtigste im Speiseplan. Vor allem Gemüse sollte dominieren und oft in rohem Zustand gegessen werden. Obst ist hingegen sparsamer zu verwenden, da es teilweise über reichlich Fruchtsäure und Fruchtzucker verfügt, die vom Körper nur in Maßen vertragen werden. Neben Vitaminen und Mineralstoffen erhält unser Körper durch Obst und Gemüse auch reichlich sekundäre Pflanzenstoffe für seinen Schutz.

5. Fisch ist wesentlich gesünder als Fleisch. Sein Eiweiß ist leicht verdaulich und daher besser bekömmlich. Dazu findet man in Hochseefischen viel Jod, Vitamine und Omega-3-Fettsäuren. Jedoch sollte dabei immer beachtet werden, dass vor allem Meeresfrüchte auch reich an Schadstoffen aus dem Meer sein können.

6. Vollkornprodukte sind in jedem Falle Backwaren aus Auszugsmehl den Vorzug zu geben. Für Vollkorn benötigt der Darm mehr Zeit, um diese Kohlehydrate aufzuspalten. Man bleibt daher länger satt und hält seinen Zuckerspiegel stabiler.

7. Salz sollte nur in geringem Umfang verwendet werden. Es ist für unseren Körper und seine Leistungsfähigkeit zwingend notwendig. Aber zu viel Salz bindet viel Wasser im Gewebe, könnte Kreislaufprobleme verursachen und behindert einen gesunden Stoffwechsel.

8. Ungesättigte Fettsäuren in Ölen sind sehr wertvoll für den Körper. Aus diesen Fettsäuren kann er aktive Zellwände herstellen. Die Haut bleibt damit gesund und frisch. Darüber hinaus werden Schleimhäute im Körper genauso gepflegt. Ungesättigte Fettsäuren sind sogar in Grenzen dazu imstande, Blutfettwerte zu senken.

9. Alkohol sollte ein Genussmittel für eine Ausnahmesituation bleiben. Wird Alkohol zur Regelmäßigkeit – und wenn es nur einmal wöchentlich ist -, dann ist der Stoffwechsel für einen Zeitrahmen von bis zu drei Tagen behindert bis blockiert. Für den Körper bleibt Alkohol Gift, den er genauso wie Gift durch einen Schlangenbiss vordergründig entsorgen muss.

10. Für das Essen und die Mahlzeiten sollte man sich Zeit und Muße nehmen. Die Verdauungsorgane mögen es nicht, wenn Essen in Eile herunter geschlungen wird. Dann können auch sie sehr bald nervös und mit Entzündungen reagieren. Wer sich weitgehend gesund ernährt, kann auch manchmal auf Schokolade oder Fast-Food zugreifen, ohne seinem Körper damit zu schaden. Die Betonung liegt hier auf „manchmal“.

Basische Ernährung kontra Übersäuerung

Die basenreiche Ernährung – was ist davon zu halten?

Viele Heilpraktiker, aber auch Ärzte, kennen das Problem einer Übersäuerung des Körpers. Angestrebt wird ein ausgeglichener pH-Wert von, grob geschätzt, 7,0 im Körper. Unser Zellstoffwechsel über das Blut ist in engen Grenzen, der Stoffwechsel über die Niere in etwas weiterem Sinne, davon abhängig. Vielfältige Ursachen können in diesem Bereich zu Problemen führen. Die wichtigste, weil täglich stattfindende, Ursache ist die Ernährung. Im Durchschnitt essen die Menschen im Westen Europas reichlich Brot, und viele von ihnen fast ebenso oft Fleisch oder Wurst. Diese zumeist auch als Grundnahrungsmittel bezeichneten Lebensmittel verfügen allesamt über einen sauren pH-Wert. Auch die so beliebten Limonaden, Cola, Drinks, Wein und Schnaps, ja, selbst die allermeisten Fruchtsäfte, sind ebenfalls stark säurelastig, fast mehr noch als Brot und Fleisch. Was bleibt für den Ausgleich?

Basische Lebensmittel

Eine wichtige Rolle als Basenlieferant spielt in unserer Ernährung das Wasser. Gutes Quellwasser, das natürliche Vorbild, besitzt einen pH-Wert zwischen 7,0 und 9. Leider wird unser Leitungswasser heute, auf Wunsch vieler Waschmaschinenbesitzer, derart gefiltert, dass uns letzten Endes nur ein pH-Wert von < 7,0 erreicht, also saures Wasser. Das ist sehr schade. Berauben wir uns doch damit eines der wichtigsten basischen Lebensmittel überhaupt. Der nächste, ganz wichtige, Lieferant basischer Bestandteile in der Nahrung ist das Gemüse. Fast jede Gemüsesorte bietet uns eine gute Möglichkeit, gegen die vielen Säuren im Alltag vorzugehen. Ein Spitzenreiter unter dem Gemüse stellt die grüne Gurke dar. Frisch genossen, kann sie viele Ernährungssünden wieder „ausbügeln“. Ernährungsberater empfehlen etwa ein Verhältnis von 3:1, mindestens jedoch 2:1, zwischen basischen Nahrungsbestandteilen und sauren Lebensmitteln. Selbst auf dem Teller vorstellen kann man sich das höchstens als Gemüsesuppe bzw. Kartoffeln mit Gemüse und ganz wenig Fleisch. (mehr …)