Mehr als nur Tortillas: Die Tex-Mex-Küche entdecken

Die Tex-Mex-Küche wird hierzulande eher mit mexikanischen Speisen assoziiert, stammt aber eigentlich aus den USA. Dort – genauer gesagt im südlichen Texas an der Grenze zu Mexiko – haben sich mexikanische Speisen mit der amerikanischen Südstaatenküche vereint. Das Ergebnis nennt sich Tex-Mex und erfreut sich nicht nur mit herzhaft gefüllten Tortillas auch bei uns einer großen Beliebtheit.

Mexikanische Rezepte treffen auf Südstaatenküche: Tex-Mex

Die Tex-Mex-Küche ist ein wirklich multikulturelles Geschmackserlebnis. Seit den 1970er-Jahren wird Tex-Mex als Bezeichnung für die mexikanisch inspirierte Südstaatenküche verwendet. Dabei ist die texanische Küche von Einflüssen aus Spanien geprägt, während mexikanische Speisen mit Zutaten wie Kreuzkümmel von den kanarischen Inseln beeinflusst werden. Das Ergebnis dieser multikulturellen Koch-Kreationen heißt Tex-Mex und ist nicht nur im Bundesstaat Texas beliebt. Zu den bekanntesten Vertretern der Tex-Mex-Küche gehören die aus Mexiko stammenden Tortillas als dünne Fladenbrote. Typisch für die Tex-Mex-Küche sind außerdem Bohnen, Fleisch und scharfe Gewürze.

Tortillas & mehr: Klassiker der Tex-Mex-Küche

Fertige Tortillas für ein stilgerechtes Tex-Mex-Dinner gibt es mittlerweile auch in fast allen deutschen Supermärkten. Aus Tortillas kann man auch die beliebten Enchiladas mit einer Fleischfüllung zubereiten. Mit Avocados oder Bohnen gefüllte Tortillas nennt man Burritos. Dabei werden Burritos aus Weizenmehl und Enchiladas aus Maismehl hergestellt. Um ein typisches Cowboy-Lieblingsessen handelt es sich bei den mit Rindfleisch belegten Fajitas als Weizentortillas, die heute auch mit anderen Fleischsorten zubereitet werden.

Lieblingsrezepte für alle: Lachs richtig braten

Filets vom frischen Lachs (Salmo Salar) aus der Pfanne sind ein echtes Lieblingsessen für Groß und Klein. Dabei eignet sich Lachsfilet auch hervorragend für eine kohlehydratreduzierte Ernährung und lässt sich vielseitig mit Gemüse als Beilage, mit Kartoffeln oder Reis kombinieren. So gelingt Lachs in der Pfanne perfekt:

Für die Zubereitung von Lachs verwendet man eine beschichtete Bratpfanne. Am besten lässt sich Lachs mit Haut braten, gelingt aber auch problemlos ohne Haut. Wer mehrere Filets zubereitet, sollte den Lachs noch vor dem Braten portionieren – so lässt sich der Fisch besser braten und in der Pfanne wenden. Für die Zubereitung von Lachsfilets in der Pfanne eignet sich Pflanzenfett für hohe Temperaturbereiche. Zum Braten wird das Pflanzenfett in der Pfanne erhitzt. Dann die Temperatur auf ein mittleres Niveau runterregulieren und den Lachs hineingeben. Der Fisch sollte beim Braten mindestens einmal gewendet werden, so dass er jeweils auf der Ober- und Unterseite schön knusprig wird. Wer mag, kann zum Schluss noch etwas Butter in der Pfanne für ein perfektes Aroma aufschäumen. Zu den Basisgewürzen für gebratenen Lachs gehören Meersalz und Pfeffer, die man zum Schluss über den Fisch gibt.

Tipp: Besonders knusprig wird gebratener Lachs, wenn man ihn vor dem Braten in Mehl wendet. Ein herzhaftes Aroma erhält der Fisch beim Braten, wenn man eine Knoblauchzehe und Zitronenscheibe mit in die Pfanne gibt. Ein leckeres Aroma erhält der Lachs, wenn man ihn, kurz bevor man ihn aus der Pfanne nimmt, mit Paprikapulver würzt.

Tipps und Tricks für den Spargelkauf

Die Spargelsaison hat begonnen: Die ersten Stangen aus heimischem Anbau sind bereits beim Spargelbauern und in Supermärkten erhältlich. Darauf sollte man beim Kauf von Spargel achten:

Frische als Qualitätskriterium

Spargel besteht überwiegend aus Wasser und sollte daher entsprechend frisch eingekauft und verzehrt werden. Frischen Spargel erkennt man an seinen noch frischen Schnittstellen und daran, dass sich die Stangen nicht biegen lassen.

Die richtige Aufbewahrung

Spargel wird im Gemüsefach des Kühlschranks aufbewahrt und lässt sich dort nach dem Kauf noch wenige Tage lagern. Dabei bleibt Spargel, der in ein feuchtes Tuch eingewickelt und im Kühlschrank gelagert wird, länger frisch.

Handelsklassen für Spargel

Im Handel ist Spargel überwiegend in der Handelsklasse 1, also der höchsten Qualitätsstufe erhältlich. Es gibt auch Stangen der Handelsklasse 2, die etwas dünner sind und häufig auch nicht so gerade gewachsen sind wie Spargel der Handelsklasse 1. Für klassische Spargelgerichte wird überwiegend die Handelsklasse 1 verwendet. Spargel der Handelsklasse 2 eignet sich sehr gut zum Zerkleinern in Häppchen, für alle Salate oder Suppen.