Lebensmittel-Check: Wie ungesund sind Pommes wirklich?

Fast jeder isst gerne Pommes Frites, aber den besten Ruf haben die frittierten Kartoffeln trotzdem nicht. Dabei haben insbesondere Backofen-Pommes gar keinen hohen Fettgehalt und lassen sich unkompliziert selber zuhause zubereiten.

Wissenswertes Гјber Pommes Frites

Pommes Frites bedeutet soviel wie „ausgebackene Erdäpfel“. Die frittierten Kartoffeln gehören zu den beliebtesten Beilagen und werden auch in vielen Städten als schneller Imbiss für Zwischendurch serviert. Für die Herstellung von Pommes Frites verwendet man längliche Kartoffeln der Sorten Agria oder Ditta. Traditionell werden Pommes zweimal frittiert, wodurch sie besonders knusprig werden.

Fettgehalt und Kaloriengehalt von Pommes

Frittierte Pommes Frites haben einen Anteil von Fett zwischen zehn und 15 Prozent. Bei vorfrittierten Pommes aus dem Tiefkühlfach für den Backofen liegt der Fettanteil nur noch bei fünf bis acht Prozent. Damit werden zumindest die tiefgekühlten Pommes für den Backofen ihrem Image als fettige Beilage gar nicht gerecht. Frittierte Pommes haben etwa 300 Kalorien und Pommes aus dem Backofen 150 bis 200 Kalorien pro 100 Gramm. Die frittierten Erdäpfel bestehen ansonsten hauptsächlich aus Kohlenhydraten und enthalten nur einen geringen Anteil an Protein.

Olivensorten im Check: Die beliebtesten Oliven-Variationen

Genießer im mediterranen Raum schätzen sie bereits seit Jahrhunderten und auch bei uns entdecken immer mehr Gourmets das köstliche Geschmackserlebnis der Steinfrucht des Olivenbaums: Oliven schmecken sowohl als Antipasti, als auch in Salaten oder Geschmackskomponente vieler Rezepte. Zu den bedeutendsten Olivensorten gehören dabei die folgenden Variationen:

Hojiblanca

Hojiblanca Oliven sind eine spanische Olivensorte und werden schwarz geerntet. Die beliebte Sorte stammt eigentlich aus Lucena und wird heute in Provinzen wie Sevilla angebaut. Hojiblanca Oliven haben ein mildes Aroma ohne Schärfe. Sie werden zur Ölproduktion verwendet und gehören zu den beliebtesten Tischoliven.

Manzanilla

Die wohl bekannteste Olivensorte hört auf den klangvollen Namen Manzanilla, stammt ebenfalls aus Spanien und wird hauptsächlich in Sevilla kultiviert. Manzanilla Oliven werden grün und schwarz geerntet. Die Tischoliven-Sorte gehöre auf jede Tapasplatte und werden häufig auch mit Füllungen wie Sardellenpaste angeboten.

Kalamata

Aus Griechenland stammt die Sorte Kalamata. Die rötlich-braunen Oliven zeichnen sich durch ein vollmundiges Aroma aus und haben eine längliche Form. Kalamata Oliven werden häufig in Essig und Öl eingelegt und mit Kräutern verfeinert. Die griechische Olivensorte wird überwiegend nichtentkernt angeboten.