Funktionsweise von Mineralstoffen im Organismus

Die Funktion von Mineralstoffen ist im menschlichen Körper sehr spezifisch. Eine Mangelzufuhr, gleich welches Mineralstoffes verletzt den empfindlichen und funktionellen Regelkreis des Körpers.

Mineralstoffe sind Bestandteile von physiologischen Prozessen, wie z.B. Nervensignalleitung (Natrium, Kalium), oder Bestandteile von Eletrolyten (in Form von geladenen Kationen, Anionen) und Bestandteile von Hormonen.

In diversen spezifischen Zellen sind Mineralstoffe essentielle Bestandteile. Ohne sie sind viele Körperfunktionen nicht möglich. Auch wenn ihr Anteil gering ist, so ist ihr Fehlen fatal.

Mineralstoffe sind sekundärer Bestandteil von Gemüse, Obst und anderen Lebensmitteln.

Zink – Lebenswichtiger Mineralstoff

Zink ist ein lebenswichtiger (essentieller) Mineralstoff für den menschlichen Körper. Er ist zwar nur ein Spurenelement, dennoch ist dieser besonders von Stillende und Schwangere wichtig. Menschen mit starker körperlicher Belastung (z.B. Extremsportler), Vegetarier und ältere Menschen haben einen ebenso erhöhten Bedarf am Spurenelement Zink.

Funktionweise: Zink ist Bestandteil vieler Körperfunktionen, beispielsweise im Immunsystem (wirkt stärkend), oder für Haut- und Bindegewebe.

Fehlt Zink ist dies fatal. Es kann zu Hautschäden kommen, das Immunsystem ist geschwächt, Appetitlosigkeit, Haarausfall können die Folge sein.

Normalerweise sind 15 mg Zink als tägliche Zufuhr zu empfehlen (es sei denn bei Menschen die auf Grund oben genannter Gründe eine erhöhte Zufuhr benötigen). Zink kommt besonders häufig in Getreideprodukten, Milchprodukten, Meeresfrüchten, Innereien wie Leber und in Hülsenfrüchten vor.

Mehr über Zink lesen Sie im Ernährungslexikon der Lebensmittel Warenkunde.