Geheimtipp Wurzelpetersilie: Rezeptideen und Wissenswertes

Mit ihrem milden, süßlichen Aroma ist die Wurzelpetersilie ein fester Bestandteil des Suppengrüns und eignet sich auch hervorragend für Gemüsekreationen. Die unscheinbare Petersilienwurzel ähnelt optisch einer großen Möhre und ist auch für die kalorienbewusste Ernährung empfehlenswert.

Petersilienwurzel: Herkunft und Infos

Die Wurzelpetersilie ist eine Unterart der Petersilie und ist erkennbar an ihrer beigefarbenen, spitz zulaufenden Rübe. Die frostharte und krautige Pflanze ähnelt der Pastinake und hat glatte Blätter. Die in Mittel- und Nordeuropa beheimatete Petersilienwurzel wird im Gewächshaus oder unter freiem Himmel angebaut. In vielen Märkten sind Petersilienwurzeln heute ganzjährig erhältlich. Die Petersilienwurzel wird ähnlich wie Möhren gelagert: Bei unter zwei Grad im Keller oder Kühlschrank.

Rezeptideen für Wurzelpetersilie

Wurzelpetersilie ist ein Bestandteil des klassischen Suppengrüns. Diese Kochgemüse setzt sich aus unterschiedlichen Wurzelgemüsen sowie Lauchgewächsen und heimischen Kräutern zusammen. Man kann die milde Wurzelpetersilie auch hervorragend für Mischgemüse verwenden: Köstlich schmecken gekochte Petersilienwurzeln zusammen mit Möhren und etwas Butter angerichtet. Grob geraspelt lassen sich Petersilienwurzeln ähnlich wie Möhren auch für grüne Salate verwenden. Eine weitere Rezeptidee ist ein leckerer Auflauf mit Stückchen gekochter Wurzelpetersilie mit Champignons oder Kartoffeln.

Über den Autor

Tabea Lang

Tabea ist freie Wissenschaftsautorin. Zu ihren Lieblingsthemen gehören Diät, Sport und Lebensmittelverordnungen. In ihrer Freizeit ist sie Hobbygärterin und Amateurfotografin.