Lebensmittel Schadstofffrei aufbewahren

Nicht nur wenn mit Kindern zu tun hat, sollte bereits davon gehört haben dass Plastik nicht immer Schadstofffrei ist. Es ist nicht selbstverständlich dass Plastik für den Körper verträglich und schon gar nicht gesund ist. Es ist ein Kunststoff, und dieser steht in Verdacht Auslöser verschiedener krankheitsauslösender Faktoren zu sein. Warum also nur für Säuglingsprodukte wachsam sein?

Plastik ist aus dem Alltag nicht wegzudenken, um so schwieriger ist es darauf gänzlich zu verzichten. Einfach(er) dagegen gezielt darauf zu achten, dass die Lebensbereichen, in denen Plastik vorkommt frei von Schadstoffen ist. Insbesondere in den Lebensbereichen, in denen Lebensmittel im Spiel sind. Bspw. bei der Lebensmittel-Lagerung, beim Lebensmittel-Transport, etc.

Der Öko-Test hat auf seiner Seite einen Testbericht zu Schadstoffen in Trinkflaschen veröffentlicht. Die Anforderungen an Trinkflaschen sind dass diese frei von Polycarbonat sind, da diese Bisphenol A freisetzen können. Die Flaschen sollten ferner frei von Polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen sein. Diese gelten sogar als Krebseregend. Standard-Anforderungen, wie „dicht halten“, „geruchlich nicht auffällig“ sein, oder noch schlimmer „geschmacklich auffallen“, sollten darüber hinaus selbstverständlich sein. Treffen aber leider nicht auf alle Anbieter zu.

Kivanta ist bspw. ein Anbieter der auf diese Kriterien achtet und dafür wirbt Schadstoff Freie Materialien zu verwenden. Mehr finden Sie auf kivanta.de

Küchen-Geheimnisse: So gelingt Risotto wie bei den Profis

Das Risotto hat besonders in der Küche Norditaliens eine lange Tradition und lässt sich als Reisgericht vielseitig variieren. Damit das Risotto wie im Original gelingt, ist aber bei der Zubereitung ein wenig Fingerspitzengefühl erforderlich. Wer diese Grundregeln beachtet, wird jedoch mit einem köstlichen Risotto wie im Italienurlaub belohnt:

Nur beste Zutaten

Für Risotto verwendet der Profi nur qualitativ hochwertige Zutaten. Das gilt insbesondere für den Fond, der am besten selbst hergestellt werden sollte. Wer einen fertigen Fond verwendet, sollte ein Qualitätsprodukt wählen. Das gilt auch für den Wein: Fusel hat im Risotto nichts verloren. Für Risotto sollte ein guter Weißwein verwendet werden – zum Beispiel jener, der auch zum Essen serviert wird.

Immer gut umrühren

Alle Risotto-Gerichte basieren auf einem Grundrezept: Zwiebeln glasig dünsten, den Reis zufügen und kurz anschwitzen, dann mit Brühe ablöschen. Die Verwendung einer speziellen Risotto-Reissorte garantiert eine typisch cremige Konsistenz. Das Geheimnis eines guten Risottos lässt sich kurz zusammenfassen: Immer gut umrühren! Der Fond wird kellenweise zugegeben und der Reis während des gesamten Garprozesses gut umgerührt. Falls erforderlich, wird immer wieder etwas Fond zugegeben. Das Risotto ist perfekt gelungen, wenn es eine cremige Konsistenz hat und die Körner noch bissfest sind.