Hygiene in der Küche: Kühlschrank reinigen nicht vergessen

Ein Kühlschrank, der nicht regelmäßig gereinigt wird, kann zu einem Nistplatz für Bakterien aller Art werden. Das ist nicht nur unappetitlich, sondern kann durchaus eine unangenehme Magen-Darm-Verstimmung nach sich ziehen. In Sachen Kühlschrank-Hygiene sollten daher einige Punkte beachtet werden:

Kühlschränke dürfen nicht zu warm sein

Als optimaler Temperaturbereich für Kühlschränke gelten vier bis sieben Grad. In diesem Klima werden die in Lebensmitteln befindlichen Bakterien zwar nicht abgetötet, aber in eine Art ruhenden Zustand versetzt. Höher sollte die Temperatur im Kühlschrank nicht liegen – auch wenn man damit Strom spart.

Wie und wie oft sollte der Kühlschrank gereinigt werden?

Kühlschränke sollten spätestens alle vier Wochen gesäubert werden. Hierfür eignet sich am besten Seifenwasser.

Umgang mit sensiblen Lebensmitteln

Rohes Fleisch und Fisch sollte besonders sorgfältig im Kühlschrank gelagert werden. Hierfür eignet sich das untere Fach. In diesem Fach sollten keine weiteren Lebensmittel aufbewahrt werden. Zur Lagerung von Lebensmitteln im Kühlschrank eignen sich grundsätzlich geschlossene Behälter sehr gut. Für die Aufbewahrung von Gemüse hat sich das Gemüsefach bewährt. Zusätzlich sollte man bei Gemüse darauf achten, dass es auch richtig sauber ist, so dass kein Schmutz in den Kühlschrank gelangt.

Abends auf Kohlenhydrate verzichten: Hilft das beim Abnehmen?

Die kohlenhydratreduzierte Ernährungsweise, kurze Low-Carb, liegt nicht nur zum Abnehmen und bei Sportlern im Trend: Immer mehr Menschen nehmen bewusst weniger Kohlenhydrate zu sich, weil sie sich dann einfach besser fühlen. Zu den beliebtesten Ernährungsmethoden gehört dabei der Verzicht auf Kohlenhydrate am Abend. Kann man so aber tatsächlich Gewicht verlieren?

Keine Kohlenhydrate am Abend: Bringt das tatsächlich etwas?

Grundsätzlich ist ein Verzicht auf Kohlenhydrate zum Abendbrot ein guter Ansatz zum Abnehmen. Denn wenn man Kohlenhydrate zu sich nimmt, steigt der Blutzuckerspiegel an und sorgt damit für eine Ausschüttung von Insulin. Dabei fördert Insulin die Bildung von Fett und bewirkt gleichzeitig, dass Glukose in die Zellen transportiert wird. Der Energiebedarf des Tages wird in der Regel mit der Nahrung gedeckt, während der Körper in der Nacht auf seine Fettreserven zurückgreift. Theoretisch führt ein Verzicht auf Kohlenhydrate am Abend also zu einer effizienteren Fettverbrennung. Um tatsächlich abzunehmen, muss die gesamte Kalorienaufnahme des Tages jedoch unterhalb des Kalorienverbrauchs liegen. Oder kurzum: Man muss mehr Kalorien verbrennen, als man zu sich nimmt. Ein Verzicht auf Kohlenhydrate in den Abendstunden ist zum Abnehmen grundsätzlich eine günstige Voraussetzung, bewirkt allerdings nicht allein, dass die Kilos auch tatsächlich purzeln.