Depressiv durch Fast Food

Dass Fast Food nicht gesund ist, das ist in diversen Studien belegt wurden. Fast Food Produktbeispiele: dies sind Knabbergebäck, (Tiefkühl-) Fertigpizza, Fritierte Sachen, Burger und Co.
In Fastfood Produkten sind Transfettsäuren enthalten, welche einerseits schädlich für das Herz sind. In einer neuere Studie von Almudena Sanchez-Villegas (berichtet im rennomierten US-Online-Journal PLoS ONE) wurde herausgefunden, dass Transfettsäuren depressiv machen können.

Wie entstehen Transfettsäuren?

Transfettsäuren entstehen durch eine industrielle Teilhärtung. Für den Prozess der Teilhärtung werden in der Regel pflanzliche Fette verwendet.

Verwendung von Transfettsäuren

Die Transfettsäuren, die in den erwähnten Fetten enthalten sind werden in Backwaren, industriell verarbeiteten Nahrungsprodukten, vor allem Fast Food verwendet.

Gesundheitliche Risiken durch Transfettsäuren

  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Depression
  • Gefahr von Übergewicht / Verfettung

In der Untersuchung wurde herausgefunden, dass 48% der Probanden, die ungesättigte Fettsäuren aufnahmen, man im Rahmen der Studie schädigende Wirkungen nachweisen konnte. Durch das sprichwörtlich schlechte Essen war eine messbare schlechte Stimmung der Probanden feststellbar.

Das Risiko eine klinische Depression zu bekommen ist demnach durch schlechte Ernährung signifikant messbar.

Lachs für Feinschmecker

Vom köstlichen Lachs bis zum Feinschmecker-Geheimtipp Scholle: Der Appetit auf Fisch wird immer größer. Im Jahr 2009 haben die Deutschen pro Kopf mehr als 15 Kilogramm Fisch gegessen. Zu den beliebtesten Sorten gehören Seelachs, Hering, Lachs, Thunfisch und Pangasius. Da Fisch nicht nur ein köstliches, sondern auch ein sensibles Lebensmittel ist, sollten sich besonders Anfänger in der Küche mit der korrekten Lagerung von Frischfisch vertraut machen.

Fisch im Kühlschrank lagern

Im optimalen Fall sollte frischer Fisch immer an dem Tag gekauft werden, an dem er auch gegessen wird. Die meisten Ladengeschäfte bieten auch die Möglichkeit, frischen Fisch vorzubestellen, so dass das Wunschfilet nicht bereits vergriffen ist. Frischer Fisch sollte nach dem Kauf aus seiner Verkaufsverpackung genommen und in einem neutralen Küchengefäß im Kühlschrank gelagert werden. Mit Eis oder Folie bedeckter Frischfisch kann so noch etwa einen Tag im Kühlschrank gelagert werden.

Frischer Fisch riecht übrigens immer angenehm und nicht stark nach Fisch. Ein übler Geruch deutet auf zu lange Lagerzeiten oder falsche Lagertemperaturen hin. Bei einem frischen Fisch sehen die Augen klar aus, die Kiemen sind dunkelrot gefärbt. Im Fachhandel wird Frischfisch bei einer Temperatur zwischen null und zwei Grad gelagert.

Die Lagerzeit von Räucherfisch beträgt bis zu vier Tagen. Das Haltbarkeitsdatum von tiefgekühltem Fisch ist auf der Verpackung vermerkt – man taut TK-Fisch immer im Kühlschrank auf.