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Nicht nur für Pasta-Fans: So kochen Sie Nudeln richtig

Egal ob als klassische Pasta nach italienischem Vorbild, als Auflauf oder schmackhafte Beilage: Nudeln schmecken Groß und Klein. Besonders gut gelingen Nudeln dabei, wenn man auch als erfahrener Hobbykoch einige Tipps bei der Zubereitung beachtet:

Schritt 1: Die richtige Wassermenge

Beim Kochen von Nudeln muss man sich grundsätzlich nicht an eine vorgegebene Wassermenge halten. Als Faustregel eignet sich jedoch ein Liter Wasser pro 100 Gramm Nudeln. Dabei gelingen lange Nudeln wie Spaghetti besonders gut in einem hohen Topf, in dem sie stehend komplett mit Wasser bedeckt sind. Wird kein hoher Topf zum Kochen der Spaghetti verwendet, sollten die Nudeln sofort mit der Gabel im Topf geschwenkt werden, bis sie komplett mit Wasser bedeckt sind. Dann werden die Nudeln gleichmäßig durchgegart. Nudeln werden immer in Salzwasser gekocht und ins sprudelnde Kochwasser gegeben.

Schritt 2: Die richtige Kochzeit

Während des Kochens sollten die Nudeln mit einer Gabel oder einem Holzlöffel regelmäßig umgerührt werden, so dass sie komplett mit Wasser bedeckt sind und nicht aneinander kleben. Wenn die Nudeln regelmäßig umgerührt werden, ist eine Zugabe von Öl zum Kochwasser nicht erforderlich. Getrocknete Nudeln haben eine Kochzeit von etwa 10 Minuten, frische Nudeln werden hingegen nur kurz für maximal fünf Minuten ins sprudelnde Wasser gegeben.

Schritt 3: Wann sind Nudeln al dente?

Al dente bedeutet „bissfest“. Die Nudeln sollten also noch ausreichend Biss haben und nicht zu weich gekocht werden. Das testet man am besten, indem man eine einzelne Nudel probiert. Bissfeste Nudeln erkennt man daran, dass sie in der Mitte etwas fester sind. Dann werden die Nudeln durch ein Sieb abgegossen und weiterverarbeitet.

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