Gewuerze

Fisch auf den Tisch: Lachs ist nicht gleich Lachs

Lachs zählt zu den beliebtesten Speisefischen. Allerdings gibt es im Handel verschiedene Lachsarten, die von Koch-Anfängern durchaus auch mal wechselt werden. Die drei wichtigsten Lachsarten aus dem Supermarkt im schnellen Überblick:

Seelachs

Der untypischste Lachs: Seelachs gehört nämlich gar nicht zur Familie der Lachse. Eigentlich ist er ein Dorsch und ist auch unter der Bezeichnung Köhler bekannt. Der Seelachs heißt Seelachs weil er früher und heute auch als Lachsersatz verkauft wird. Seelachs wird meist im Nordatlantik gefangen und hat ein weiß-gräuliches Fleisch. Den Seelachs gibt es im Handel meist als frisches Filet und TK-Ware.

Lachs

Das typisch rote Lachsfleisch stammt vom Atlantischen Lachs (Salmo Salar). Der sehr schmackhafte Fisch lebt im atlantischen Ozean, wird heute aber überwiegend gezüchtet. Der im Handel erhältliche Lachs stammt meist aus Aquakultur in Ländern wie Norwegen. Geschmacklich überzeugt vor allem der hervorragende Bio-Lachs. Im Handel gibt es Lachs (Salmo Salar) als Filet, TK-Ware und Räucherfisch.

Lachsforelle

Die Lachsforelle ist eigentlich eine Forelle, zeichnet sich aber wie Salmo Salar durch ein rötliches Fleisch aus. Als Lachsforellen kommen heute meist Regenbogenforellen in den Handel. Seltener werden Meerforellen als Lachsforellen angeboten. Die Lachsforelle zeichnet sich durch einen Forellen-typischen Geschmack aus und bekommt ihre rote Farbe durch das Futter. Lachsforellen gibt es  meist als frisches Filet und TK-Ware.

1 Kommentar

  • tatia

    Es ist schon richtig zu wissen, wie viel man Kalorien für den Grundumsatz braucht. Nur so weiss man dann auch, wie viele Kalorien man täglich verbrauchen darf um abzunehmen.Was aber aus meiner Sicht bedenklich ist, sind die Diäten wo man die Speisezusammenstellung, die man täglich verbrauchen darf, nur durch Kalorienzählen festlegt. Dadurch kann es passieren, dass es zu Mangelerscheinungen kommt.Beispiel Fett. Wer auf Fett gänzlich verzichtet, geht ein Gesundheitsrisiko ein. Fett braucht unser Körper, denn pflanzliches Fett z.B. ist mit ein Bauträger für unsere Körperzellen. Dagegen wandert tierisches Fett, wenn es in Übermaßen verzehrt wird, in unsere Fettdepots.Generell steht fest, alles in Maßen genossen schadet keinen.
    Gruß Tatia