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Genießen wie am Schnürchen: Kleine Spaghetti-Geschichte

Bei Spaghetti sind sich die Großen und Kleinen meistens einig – die langen Nudeln isst einfach jeder gerne. Mit einer klassischen Tomatensauce oder mit modernen Saucen-Kreationen serviert, sind Spaghetti ein faszinierendes wie simples Lieblingsgericht.

Woher stammen Spaghetti?

Spaghetti haben ihren Ursprung natürlich im Mutterland der Pasta – Italien. Genauer gesagt stammen Spaghetti aus Süditalien und gehören zu den ältesten Pasta-Sorten. Im Italienischen steht der Begriff Spago, auf den die Spaghetti zurückgehen, für „Schnürchen“. Spaghetti sind etwa 25 Zentimeter lang und werden aus Hartweizen hergestellt.

Wie isst man Spaghetti richtig?

Lange Spaghetti mit roter Tomatensauce sind die Feinde von weißen Hemden oder T-Shirts. Tatsächlich lassen sich die langen Nudeln bei Tisch nicht ganz einfach bewältigen, wenn man sich auch noch an die guten Tischsitten hält. In Deutschland isst man Spaghetti mit Löffel und Gabel, wobei die Nudeln mit der Gabel aufgenommen und dann mithilfe des Löffels kunstvoll aufgerollt werden. Echten Könnern und Genießern in Italien genügt zum Essen von Spaghetti eine Gabel. Die Nudeln werden kunstvoll durch Drehen der Gabel aufgewickelt und dann ohne Abzubeißen verspeist.

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