carambola

Weshalb die Karambole auf dem richtigen Weg ist, die nächste Trendfrucht zu werden

In den Herbst- und Wintermonaten November und Dezember rückt die Karambola (oder auch „Sternfrucht“ genannt) häufig wieder als leckerer Snack für Zwischendurch in den Vordergrund. Die typische, an einen Stern erinnernde Form der Karambola weist zudem eine grippte Oberfläche auf. Die noch unreif geerntete Frucht wächst auf zwei verschiedenen Gattungen des Gurkenbaums und ist zunächst von grünlicher Farbe – erst durch die Reifung der Karambola erhält diese ihre typische, gelblich-grünliche Farbe. Ursprünglich stammt die Karambola aus Südostasien, beziehungsweise vom indischen Subkontinent und wird mittlerweile aber auch in anderen, subtropisch bis tropischen Ländern Südamerikas sowie in der Karibik angebaut. Geschmacklich weist die Karambola eine süßlich-aromatische Note auf, währenddessen die unreifen Früchte stark säuerlich schmecken. Die mit jede Menge Mikronährstoffen gefüllte Frucht wird hierzulande gern zum Dekorieren von Eisbechern genutzt, lässt sich aber auch hervorragend zur Herstellung von Smoothies oder Obstsalaten nutzen. Um Karambolas zu Hause möglichst lang genießen zu können, sollten die reifen Früchte bei 8 bis 10 Grad Celsius und nicht länger als 2 Wochen aufbewahrt werden.

Folgende Mikro- und Makronährstoffe stecken in der Karambola

Die praktisch fettfreie und äußerst kalorienarme Karambola weist pro 100 Gramm Fruchtfleisch nur rund 30 Kalorien auf. Diese teilen sich makronährstofftechnisch in 1 Gramm Proteine, 6,7 Gramm Kohlenhydrate, 2,8 Gramm Ballaststoffe sowie lediglich 0,3 Gramm Fett pro 100 Gramm Fruchtfleisch auf. Darüber hinaus beinhalten reife Karambola-Früchte zudem große Mengen an Vitamin C – in 100 Gramm Fruchtfleisch finden sich so rund 35 Milligramm reines Vitamin C vor, die das körpereigene Immunsystem stärken. Weitere Nährstoffe, die in der Karambola enthalten sind, sind zum Beispiel die Mineralstoffe Phosphor und Eisen sowie vor allem auch Magnesium – letzteres schützt die Muskulatur vor Krämpfen und mindert das individuelle Stressniveau. Eisen und Phosphor sind hingegen für eine funktionierende Sauerstoffzufuhr der Zellen verantwortlich.