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Warum Weinbergpfirsiche das neue Trendobst für den Frühsommer darstellen

Der Weinbergpfirsich – oder auch Plattpfirsich genannt – wird saisonal zwischen Spätfrühling und Spätherbst geerntet und ist vor allem aufgrund seines fruchtig-süßen Geschmacks bekannt und beliebt. Insgesamt kleiner als die größeren Steinpfirsiche besitzen Weinbergpfirsiche auch nur einen sehr kleinen Kern, gehören aber dennoch zur Pflanzenart des Steinobstes. Optisch erinnert der Weinbergpfirsiche an eine plattgedrückte Version des Steinpfirsichs. Er war ursprünglich in China beheimatet und ist im Laufe der Zeit über Persien schlussendlich nach Europa gelangt. Hierzulande wird der Weinbergpfirsich vor allem an den Hängen der Mosel angebaut – europäische Importware kommt häufig aus Italien oder Spanien. Weinbergpfirsiche werden bevorzugt roh verzehrt, lassen sich aber auch hervorragend nach Rezepten wie z.B. Kirsch-Melba-Kuchen verarbeiten. Gesundheitstechnisch bietet der Weinbergpfirsich vor allem große Mengen an Vitamin C. Daneben liefert der Weinbergpfirsich große Mengen an B-Vitaminen, die für zahlreiche Stoffwechselprozesse im Körper sowie für ein gesundes Nervensystem relevant sind. Weiterhin liefern Weinbergpfirsiche zudem auch wertvolle Mineralstoffe wie z.B. Kalium und Magnesium und dürften daher auch für Sportler äußerst interessant sein.

Die Makro- und Mikronährstoffkonstellation des Weinbergpfirsichs einmal zusammengefasst

Weinbergpfirsiche sind vor allem als leichter Sommersnack beliebt, da diese nur rund 45 Kalorien pro 100 Gramm Fruchtfleisch beinhalten. Diese verteilen sich auf rund 13 g Kohlenhydrate in Form von Fruchtzucker sowie rund 1,3 g Proteine. Darüber hinaus sind im Weinbergpfirsich noch rund 0,5 g Fett enthalten. Der Weinbergpfirsich beinhaltet außerdem viele Mikronährstoffe in Form von Vitamin C, Vitamin B1, Vitamin B2 und Vitamin B6. Mineralstofftechnisch beinhaltet der Weinbergpfirsich etwa 190 mg Kalium sowie 9 mg Magnesium, 20 mg Phosphate, 6 mg Calcium und 0,3 mg Eisen. Zu guter Letzt enthalten Weinbergpfirsiche aber auch eine gehörige Portion Wasser, die für den fruchtig-saftigen Geschmack des beliebten Obstes sorgt.

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