Rezepte

Bio-Rinderhackfleisch mit Reis und Käse als Powersnack für Sportler

Die Kombination aus Bio-Rinderhackfleisch, Vollkornreis und Käse schmeckt nicht nur besonders herzhaft und gut, sondern liefert Sportlern zudem alle notwendigen Nährstoffe, um Kraft und Muskeln aufzubauen. Hierfür müssen zunächst rund 250 Gramm Rinderhackfleisch pro Portion aus der Verpackung entnommen werden – währenddessen eine Bratpfanne mit einem Esslöffel Kokosöl erhitzen. Sobald das Kokosöl in der Pfanne zerlaufen ist, kann das Bio-Rinderhackfleisch in diese gegeben und mit einem Spatel zerstoßen werden, so dass das Rinderhackfleisch kleine Flocken ergibt, die sich leicht anbraten lassen. Hierfür sollte am besten aufgetautes Rinderhackfleisch verwendet werden. Das bratende Fleisch nun mit Salz, Pfeffer, Paprika-Gewürz und etwas kleingehackten Knoblauch würzen und ca. 10 bis 15 Minuten bei mittlerer Hitze braten. Währenddessen kann der Vollkornreis vorbereitet werden – hierfür eignet sich am besten Reis aus dem Kochbeutel. Diesen rund 12 Minuten in kochendem Wasser mit einer Brise Salz köcheln lassen. Ist das Bio-Rinderhackfleisch in der Pfanne gar und ist auch der Reis fertig, kann beides zusammen in einer großen Schüssel vermengt werden. Geschmacklich lässt sich das Gericht nun noch mit etwas kleingeriebenen Käse – idealerweise mit Chesterkäse – abrunden.

Warum Bio-Rinderhackfleisch, Reis und Käse so viele, gesunde Nährstoffe liefern

Bio-Rinderhackfleisch ist von Natur aus voll wertvoller Proteine und einer geringen Anzahl an tierischen Fetten. Es eignet sich für Sportler (und auch für Nicht-Sportler) daher ideal als gesunde Proteinquelle. Weiterhin sind im Knoblauch anti-entzündliche Stoffe wie z.B. ätherische Öle vorhanden, die gut für unser Immunsystem sowie für das Herz-Kreislaufsystem sind. Weiterhin enthält das Gericht aber auch energiespendende Kohlenhydrate, die sich vor allem im Reis befinden – hier sollte die Wahl jedoch zugunsten des Vollkornreises getroffen werden, da der Körper diese Kohlenhydrate besser und über einen längeren Zeitraum aufnehmen und somit verwerten kann. Zu guter Letzt ist auch das zum Braten genutzte Kokosöl eine gesunde Alternative zur Butter oder zu Pflanzenölen. Die im Kokosöl gespeicherten Fette kann der menschliche Organismus nämlich ähnlich gut verwerten, wie beispielsweise Kohlenhydrate.

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