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Vitamin B12 der Müdigkeit den Kampf ansagen

Vitamin-B12-Mangel und dessen Beeinträchtigung unserer normalen Körperfunktionen

Trotz ausreichendem Schlaf, gesunder Kost und viel Bewegung klagen immer mehr Menschen von chronischen Erschöpfungszuständen, die sich diese nicht erklären können. Oftmals steckt hinter diesem ernstzunehmenden Symptom ein potentieller Vitamin-B-12-Mangel, der sich nicht nur durch ebendiese chronische Erschöpfung bemerkbar macht, sondern auch eine Reihe weiterer Erkrankungen mit sich bringen kann. Denn Vitamin B 12 an sich ist an der Funktionsweise der körpereigenen Zelle maßgeblich beteiligt und wird vor allem für die Bildung neuer, roter Blutkörperchen – den so genannten Erythrozyten – benötigt. Wird das entsprechende Vitamin B12 nun nicht in ausreichender Menge über die Ernährung aufgenommen, hat dies Auswirkungen auf die Größe, bzw. die Anzahl der vom Körper hergestellten Erythrozyten. Folglich kann es hier im schlimmsten Fall zu Blutarmut (oder auch Perniziöser Anämie) kommen. Des Weiteren kommt diese Thematik auch bei Blutbildstörungen zum Tragen, bei der das verantwortliche Transportprotein – Intrinsic Factor genannt – das Vitamin B 12 nicht in ausreichender Menge über die Nahrung aufnehmen kann und so ebenfalls über kurz oder lang zu einem Mangel führt.

Welche Symptome bei einem langanhaltenden Vitamin-B-12-Mangel auftreten können

Die Symptome entwickeln sich in der Regel schleichend und werden oftmals mit denen anderer Erkrankungen verwechselt. Hauptbeschwerden äußern sich jedoch in der Regel durch eine über mehrere Wochen anhaltende, chronische Erschöpfung, Müdigkeit und Abgeschlagenheit. Zudem kommt es bei den Erkrankten häufig zu einer ausgeprägten Konzentrationsschwäche. Ein Vitamin-B-12-Mangel kann zudem zu einer erhöhten Herzfrequenz führen sowie kann dieser zu Gesichtsblässe und Gelbfärbung der Augen führen. Sind die genannten Symptome entsprechend vorhanden, empfiehlt sich rasches Handeln und der Gang zum Arzt. Per Blutbilduntersuchung kann der potentielle Mangel schnell in Erfahrung gebracht werden. Bei einem Vitamin-B-12-Mangel liegen die Hämoglobin-Werte im Blut oftmals weit unter 12-13 Gramm pro Deziliter Blut, was eine Blutarmut zur Folge hat. Dadurch ist auch der ausreichende Sauerstofftransport in die Zellen des Körpers gefährdet.

Wie einem Vitamin-B-12-Mangel durch ausgewogene Ernährung entgegengewirkt werden kann

Zunächst einmal sollten die bestehenden Symptome bei einem bereits aufgetretenen Vitamin-B-12-Mangel durch entsprechende Präparate supplementiert werden, um den Körper wieder auf einen hinlänglichen Spiegel an Vitamin B12 zu bringen. Hier empfiehlt sich die Gabe von hochdosierten Dragees mit 1.000 Mikrogramm Dosierung über mehrere Wochen. Überdies sollte das etwaige Vitamin B12 aber auch in ausreichender Menge über die normale Ernährung aufgenommen werden. In großen Mengen kommt dieses beispielsweise in Rinderleber (65 Mikrogramm/100 Gramm) oder auch in Rotbarsch (3,8 Mikrogramm/100 Gramm) sowie in vielen Käsesorten wie z.B. Camenbert (3,1 Mikrogramm/100 Gramm) oder Hühnereiern (1,9 Mikrogramm/100 Gramm) vor.

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