Antipasti: Die ganz besondere Vorspeise

In italienischen Restaurants warten sie meist in Vitrinen auf Feinschmecker: Antipasti sind eine traditionelle Vorspeise der italienischen Küche. Man kann Antipasto auch in vielen gut sortierten Supermärkten kaufen. Zu den beliebtesten Antipasto – auch häufig in der Mehrzahl „Antipasti“ genannt – zählt in Öl eingelegtes Gemüse.

Wissenswertes über Antipasti

Antipasti werden traditionell als Vorspeise, also immer vor dem ersten Gang genossen. Im Italienischen bedeutet Antipasto „vor der Mahlzeit“. Das klassische italienische Essen setzt sich meist aus mehreren Gängen zusammen: Auf die Vorspeise (Antipasto) folgen Pasta oder Risotto als erster Gang und anschließend der eigentliche Hauptgang.

Die beliebtesten Antipasto-Variationen

Zu den Antipasti zählen grundsätzlich verschiedene eingelegte Gemüse, Aufschnitte, marinierter Fisch (auch Meeresfrüchte), Brote, frisches Obst und Gem

Gesunde Lebensmittel für angeregtes Liebesleben

Es gibt bestimmte Lebensmittel die aphrodiotisch auf den menschlichen Organismus wirken. Diese natürlichen Aphrodisiaka sind in diversen Pflanzen enthalten. Dies sind insbesondere Gewürze, wie Safran, Ingwer (Gingseng) oder Yohimbin.

Diese erwähnten Stoffe wirken physiologisch erregend. Man muss hierbei unterscheiden dass es Stoffe gibt, wie Schokolade, die rein psychologisch anregend wirken.
Zwar ist allgemein bekannt, dass Schokolade die Lust steigern soll. Dies ist jedoch nur indirekt der Fall über die Ausschüttung von Glückshormonen.

Theoretisch könnten exotische Wundermittel zur Erzielung der aphrodisierenden Wirkung genommen werden, diese sind meist nur wirksam wenn fest an deren Wirkung geglabut wird. In Brasilien wächst eine Pflanze die allein das sexuelle Verlangen steigert. Diese Pflanze ist eher unbekannt: Muira Puama. Ein ähnliches Verhalten ist von der Maca-Wurzel (Senfwurzel, Herkunft: Anden) bekannt.

Weitere Lebensmittel die als Aphordisiaka wirken sind Muskat, Nelken, Amber und Knoblauch.

Sekt für Anfänger

Sekt liegt im Trend. Der spritzige Schaumwein präsentiert sich im Regal großer Supermärkte heute in riesiger Auswahl und in nahezu allen Preisklassen. Wie findet man aber den richtigen Sekt?

Herstellung von Sekt

Sekt besteht aus Sektgrundwein, der mithilfe alkoholischer Gärung veredlet wird. Die Trauben für Sektgrundweine werden vor der allgemeinen Lese geerntet. Die jungen Trauben zeichnen sich durch einen feinen Säuregehalt aus, der dem Sekt seinen Charakter verleiht. Ein Cuveé wird aus verschiedenen Grundweinen zusammen gestellt.

Flaschengärung oder nicht?

Bei der traditionellen Flaschengärung reift der Sekt in der Flasche heran. Für hochwertigere Schaumweine ist dieses Verfahren vorgeschrieben. Alternativ wird auch das weniger aufwendige Transvasierverfahren zur Sektherstellung verwendet. Die Tankgärung ist besonders kostengünstig. Sekt reift zwischen drei Wochen und drei Monaten heran.

Champagner oder Sekt?

Als Champagner werden Schaumweine aus dem französischen Weinbaugebiet Champagne bezeichnet, die nach festgelegten Verfahren hergestellt werden. Champagner gilt als besonders edler Schaumwein und wird tatsächlich auch nach den strengsten Herstellungsvorschriften produziert.

Geschmacksrichtungen

Sekt wird anhand seines Zuckergehalts in sieben verschiedene Geschmacksstufen eingeteilt. Die Geschmacksstufe Brut/Herb enthält beispielsweise etwa anderthalb Würfelzucker pro Flasche.

Sekt zuhause genießen

Sekt ist trinkreif, wenn er in den Handel kommt und sollte nicht lange gelagert werden. Die Trinktemperatur hellen Sekts liegt bei fünf bis sieben Grad. Beim Öffnen sollte der Korken langsam geöffnet werden und nicht laut knallen. Sekt wird sofort nach dem Öffnen der Flasche genossen.

Steigende Preise: Kaffee wird immer teuer

Kaffee ist das Lieblingsgetränk der deutschen Genießer: Im Durchschnitt werden etwa 150 Liter Kaffee pro Jahr getrunken. Viele Liebhaber des aromatischen Heißgetränks ärgern sich derzeit jedoch über steigende Preise am Kaffee-Regal. Zahlreiche Discounter, Supermärkte und Röster haben ihre Kaffeepreise bereits deutlich angehoben.

Warum wird Kaffee immer teuer?

Der Grund für die Verteuerung sind steigende Preise am Rohkaffeemarkt. Zu den weltweit größten Kaffeeproduzenten zählen Länder wie Brasilien, Vietnam, Kolumbien, Indonesien und Äthiopien. Rund 70 Prozent des Kaffees wird von kleinbäuerlichen Betrieben produziert. Neben Deutschland gehören die USA, Frankreich, Japan und Italien zu den wichtigsten Abnehmern. Das aromatische Heißgetränk gewinnt auch zunehmend neue Liebhaber: In China wird Kaffee beispielsweise immer gefragter. Auch Länder wie Brasilien entdecken die köstliche Bohne zunehmend für den eigenen Genuss.

Im Jahr 2001 war der Preis für Kaffee in Deutschland übrigens so niedrig wie 50 Jahre zuvor nicht – man bezahlte nur etwa 3,30 Euro. Zu diesem Zeitpunkt brachen der Weltmarktpreis für Kaffee drastisch ein. Die Folgen dieser Kaffeekrise waren besonders in den Entwicklungsländern, die Kaffee anbauen, spürbar. Seit 2006 steigen die Kaffeepreise leicht an.

Seit Dezember 2010 müssen deutsche Kaffee-Fans für ihr geliebtes Heißgetränk nun tiefer in die Taschen greifen. Allein die beliebte Sorte Arabica wurde im Dezember auf dem Rohkaffeemarkt um fast 25 Prozent teurer.