Der Klassiker für die Schule: Das Pausenbrot

Zugegeben: Viele Kinder fühlen sich eher von Süßigkeiten angesprochen als vom klassischen Pausenbrot. In Sachen gesunder Ernährung geht der Punkt aber eindeutig ans Pausenbrot. Dabei hilft das Pausenbrot sogar beim Lernen.

Pausenbrot vs. Blutzuckerspiegel

Der Start in den Tag sollte für die Kleinen und Großen optimal mit einem Frühstück beginnen. Zusammen mit dem Frühstück sollte das Pausenbrot etwa ein Drittel des Energie- und Kalorienbedarfs von Kindern decken. Klassische Pausenbrote sind gesund und überbrücken den Appetit bis zum Mittag – und sorgen nach dem Verzehr für einen hohen Blutzuckerspiegel, der wiederum die Leistungsfähigkeit des Gehirns anregt. Nun könnten pfiffige Kids das Argument anführen, dass Süßigkeiten den Blutzuckerspiegel ja ebenso ansteigen lassen wie die unbeliebte Schnitte, liegen damit aber nicht ganz richtig. Nach dem Verzehr von zuckerhaltigen Lebensmitteln und Weißbrot fällt der Blutzuckerspiegel ebenso schnell wie er gestiegen ist. Und schon hat man wieder Hunger oder gar Konzentrationsschwierigkeiten.

Für Pausenbrote eignen sich Vollkornbrote am besten. Sie machen lange satt, lassen den Blutzuckerspiegel aufgrund ihres niedrigeren glykämischen Indexes langsam steigen und halten ihn dafür länger konstant. Verantwortlich für den konstanten Blutzuckerspiegel nach dem Verzehr von Vollkornbroten sind die darin enthaltenen Ballaststoffe.

Fazit: Pausenbrote sind der gesunde und preisgünstige (!) Klassiker für die Schule und Internate. Dass Kinder Vollkornbrot nicht so gern mögen, ist in vielen Fällen nur eine Frage der Gewohnheit – umso wichtiger ist eine durchdachte Ernährungsweise von Anfang an.

Kokosöl – Unverzichtbar im Haushalt und in der Schönheitspflege

Seit jeher ist Kokosöl als eine Art Wundermittel bekannt. Und zwar nicht nur als gesundes und leckeres Nahrungsmittel. Vielmehr erweist es sich auch in der Schönheitspflege sowie mit Blick auf die Pflege von Möbeln, Metall und Co. als ungemein wertvoll. Die charakteristi-schen Eigenschaften des sanft duftenden Naturproduktes sprechen für sich.

Kokosöl – Highlight in Sachen Beauty

Kokosöl enthält viele wertvolle, pflegende Inhaltsstoffe. Darüber hinaus ist das Öl bekannt für die antimikrobielle, die antiseptische sowie die entzündungshemmende Wirkung. All diese Aspekte machen das Öl somit ausgesprochen kostbar, wenn es um die Schönheit von Haut, Haaren und Zähnen geht…

Traumhaft schöne Haare mit Kokosöl. Einfach drei bis vier Esslöffel Öl auf handwarme Temperatur bringen und mit etwas Honig und einem Esslöffel Apfelessig vermengen: Schon steht das beste Haarshampoo inklusive Spülung zur Verfügung. Der Reinigungseffekt ist erstklassig, und auch die Feuchtigkeitsversorgung der Haare sowie die Durchblutung der Kopfhaut stehen bei diesem Spezial-Produkt ganz klar im Fokus.

Das natürlichste Zahnpflegemittel der Welt. Warum viel Geld für Mundspülungen ausgeben, wenn sich doch mit Kokosnussöl viel mehr erreichen lässt, wenn es um Mundhygiene geht? Das Informationsportal Netzsieger.de ist dieser Frage auch nachgegangen: die Anwendung von Kokosöl als Mundspülung ist wahrlich etwas gewöhnungsbedürftig, weist aber gesunde Nebenwirkungen auf. Nach der Einnahme eines Esslöffels mit dem Öl wird dieses etwa 15 Minuten lang im Mund gehalten. Dabei verflüssigt es sich und kann während dieser Viertelstunde durch die Zahnlücken „gezogen“ werden. Dafür einfach leicht saugen, wobei das Öl allerdings auf keinen Fall heruntergeschluckt werden sollte. Kurz vor dem Ausspucken noch ein letztes Mal gurgeln, sodass mögliche Bakterien im Mund- und Rachenbereich gleich mit eingekapselt werden können – und fertig ist die Prozedur. Hernach fühlt es sich im Mund rundum gut an. Sogar Mundgeruch kann auf diese Weise effizient bekämpft werden.

Der Geheimtipp gegen Schrunden, Neurodermitis und Co. Juckende, schuppende oder gereizte Haut kann ganz schön lästig sein. Wie gut ist es da, dass das Pflanzenöl eine antiseptische, beruhigende und antimikrobielle Wirkung aufweist. Es lohnt sich, die betroffenen Hautstellen – übrigens nicht zuletzt auch die Kopfhaut – regelmäßig mit einem dünnen Ölfilm zu versehen. Schon bald wird das Hautbild wie neu sein, und auch der Juckreiz ist weg.

Top im Haushalt – Kokosöl

Ideal für Holz, Leder und Co. Wenn es darum geht, Kratzer oder kleinere Beschädigungen auf der Oberfläche von Schränken oder Regalen zu kaschieren, bietet sich die Verwendung von diesem Naturprodukt geradezu an. Wichtig ist, dass das Präparat möglichst sparsam zur Anwendung kommt. So genügt es, ein klein wenig davon auf die zu behandelnden Stellen aufzutragen und hernach mit einem trockenen, weichen Tuch nachzuwischen. Schon wenig später scheint es so, als sei das Möbelstück wie neu. Nicht nur hölzerne Flächen, sondern auch weiches und glänzendes Leder kann mit dem Pflanzenöl wieder strahlend schön werden.

Egal, ob Sofas, Couches, Sessel – oder die stylische Lederjacke: Einfach ein Reinigungstuch mit etwas Kokosöl benetzen und damit über die rauen Stellen geben. Auch wenn sich die Farbe aus dem Ledermaterial bedingt durch zu intensive Sonneneinstrahlung ein Stückweit verabschiedet hat, bietet sich die Verwendung von Kokosnussöl an. Getreu dem Motto: „Vorbeugen ist besser als heilen“, empfiehlt es sich generell, Leder von Zeit zu Zeit mit etwas Öl einzureiben.

Für strahlendes Metall. Angelaufene Töpfe und Pfannen erstrahlen mit dem Öl der Kokosnuss buchstäblich in neuem Glanz. Erfahrene Hausfrauen und -männer wissen, dass sich der typische Metallglanz durch regelmäßige Hitzeeinwirkung auf dem Herd reduzieren kann und die Oberfläche mit der Zeit matt und dunkel werden kann. Deshalb lohnt es sich, am besten schon nach der Anschaffung metallischer Haushaltsgegenstände, diese dann und wann mit Kokosöl einzureiben. Die im Öl enthaltene Laurinsäure trägt im Wesentlichen zum Glanz- und Qualitätserhalt der Gegenstände bei.

Kokosöl – ein wirksames Helferlein

Sicherlich ist es im Allgemeinen eher ungewöhnlich, von einem Wundermittel zu sprechen, wenn ein Produkt durch eine besonders eindrucksvolle Wirkungsweise auffällt. Anders hingegen sieht es bei Kokosnussöl aus. Denn das, was dieses erlesene Naturprodukt „kann“, ist in der Tat magisch. Bemerkenswert ist diesbezüglich, dass nicht einmal Nebenwirkungen zu erwarten sind, weil bei dem Öl schlicht und einfach die natürliche Kraft ihre Power entfaltet. Nicht mehr – nicht weniger.

 

Aluminium – Die Gefahr in unserer Küche

Aluminium ist schädlich für den Körper. Es steht im Verdacht, mitverantwortlich für Brustkrebs und Demenz zu sein. Zudem gilt Aluminium als ein Allergieauslöser. Die Kosmetikindustrie hat sich bereits umgestellt und deklariert neuerdings die Produkte ohne Aluminiumsalze. Aber auch in unseren Lebensmitteln und Küchenutensilien ist das silbrig-weiße Leichtmetall enthalten. Täglich nehmen wir Aluminium über unsere Nahrung auf. Für den Verbraucher ist dies kaum zu erkennen, es Bedarf vermehrt Aufklärung. Hier ein paar hilfreiche Tipps wie die Küche aluminiumfrei wird.

Aluminium macht krank

Die Zahl der Demenzkranken steigt jährlich um 40.000, diese erschreckende Bilanz veröffentlichte erst kürzlich die Deutsche Alzheimer Gesellschaft. Seit geraumer Zeit steht Aluminium als möglicher Auslöser oder zumindest als Mitverursacher in Verdacht, Demenz auszulösen. Wir nehmen das Leichtmetall zunehmend durch Umwelt- und Nahrungsmittelbelastungen auf. Es ist einer von wenigen Stoffen, die sich nicht nur im Nervensystem einlagern, sondern auch die Blut-Hirnschranke passieren, um sich direkt im Gehirn festzusetzen. Aluminium setzt sich direkt in die eiweißhaltigen Ablagerungen die sogenannten Plaques fest, die sich zwischen den Nervenzellen im Gehirn befinden. Ein Merkmal für die Alzheimer-Krankheit sind zu harte, unauflösliche Plaques und dazwischen fanden Forscher das schädliche Leichtmetall.

Aluminium löst zudem Allergien aus. In der Allergieforschung ist es bereits üblich,, dass Aluminium als ein Allergieauslöser eingesetzt wird. Tierversuche haben gezeigt, dass die Verabreichung eines bestimmten Nahrungsmittels in Verbindung mit Aluminiumhydroxid, das Tier allergisch gegen dieses Nahrungsmittel macht.

Küchenutensilien ohne Aluminium

In zahlreichen Küchenutensilien versteckt sich das Leichtmetall. Antihaftbeschichtete Pfannen und Töpfe sollen uns das Leben erleichtern. “Kein Anbrennen und eine leichte Reinigung” so lautet das Versprechen. Jedoch kann der Gebrauch dieses Kochgeschirrs gefährlich sein. Es können Aluminiumpartikel beim Braten oder Kochen direkt in das Essen gelangen und somit in unseren Organismus. Eine bessere Wahl für die Gesundheit stellen Pfannen und Töpfe aus Edelstahl oder Eisen ohne Beschichtung dar, mitunter glänzen sie durch eine längere Haltbarkeit.

Auch die Kaffeetrinker sollten sich besser umstellen. Kaffeekapseln enthalten das gefährliche Leichtmetall in ihrer Ummantelung. Aber keine Sorge, auf die Tasse Kaffee muss dennoch nicht verzichtet werden. Eine gute Alternative bietet Nespresso kompatible Kapseln bei Gourmesso komplett ohne Aluminium. Diese Kapseln sind sogar kompostierbar und besitzen das Fairtrade-Siegel.

In fast jeder Küche findet sich Alufolie. Wir benutzen es zum Abdecken, Einwickeln oder zum Grillen. Doch der Gebrauch sollte nicht zur Routine werden, da Alufolie in Kontakt mit salzigen, sauren Lebensmitteln Aluminiumverbindungen freigibt. Besser ist es, die Folie durch andere Hilfsmittel wie eine Brotdose oder wiederverwertbare Folie aus Bienenwachs zu ersetzen.

Aluminium versteckt sich auch in Lebensmitteln

Neben unseren Küchenutensilien sind auch unsere Lebensmittel mit Aluminium belastet. Die beliebte Laugenbrezel weist Höchstwerte an Aluminium auf. Aber auch in zahlreichen Backmischungen, Vanillepulver, Käse, Tafelsalz oder in Fertigbackwaren wurden belastende Werte nachgewiesen.

Vorsicht bei diesen E-Nummern, sie enthalten Aluminium:

  • Trennmittel eingesetzte Kieselsalze: E554 (Natriumaluminiumsilikat), E555 (Kaliumaluminiumsilikat) und E598 (Calciumaluminat)
  • Stabilisatoren: E520 (Aluminiumsulfat), E521 (Aluminiumnatriumsulfat) und E523 (Aluminiumammoniumsulfat)
  • Farbstoff: E173 (Aluminium)

Besorgniserregend ist der Aluminiumgehalt in industriell hergestellter Babynahrung. Wissenschaftler warnen vor einem bis zu vierhundert Mal höheren Aluminiumwert als in Muttermilch. Viele Hersteller halten die Verabreichung ihrer Säuglingsmilch für unbedenklich und erklären den hohen Aluminiumwert für naturgegeben.

Auch unser Trinkwasser besitzt eine erhöhte Aluminiumkonzentration. Zum einen ist dies von Natur aus gegeben, zusätzlich ist es bei der Trinkwasseraufbereitung erlaubt, Aluminiumsalze als Flockmittel zur Entfärbung einzusetzen. Momentan beträgt der gültige Richtwert für den maximalen Gehalt an Aluminium im Trinkwasser gemäß der Richtlinie der WHO 0,2 mg pro Liter. Dieser Grenzwert wird meist eingehalten.

Es ist nun umso wichtiger, dass der Verbraucher schrittweise seine Küche von Aluminium befreit, um seine Gesundheit nicht zu gefährden.

Guter Journalismus, Presseausweis

Dieser Artikel ist eine Kolumne und hat nicht den Anspruch eines Fachartikels. Zu dem Thema laufen kontroverse Diskussionen, zu welchem wir Stellung beziehen möchten.

Mit einem Presseausweis sind einige Recherchen für Medienschaffende Berufe erleichtert. Bei uns in der Redaktion von Lebensmittelwarenkunde hat ein Presseausweis für Konferenzen durchaus Vorteile gebracht. Da (leider) einige Rabatt- und Schnäppchenjäger das eigentlich gute Modell Pressemodell ausgereizt haben, ist der Presseausweis etwas in Verruf geraten.
Aufgepasst, nicht jeder Presseausweis ist vollwertig und vollumfänglich anerkannt. Es gibt Ausweise, welche wegen o.g. Verhalten nicht (mehr) von allen Stellen anerkannt werden. Gerade für Qualitätsjournalismus, bei welchen der geschützte Rahmen einer Presseveranstaltung nur durch Ausweisung möglich ist, sollte die Auswahl des richtigen Presseausweises wohlüberlegt statt finden. Unsere Redaktion hat für Gesundheits- und Medizinjournalismus auf den DFJV gesetzt. Laut Anbieter ist dieser auch als Sportjournalismus, bzw. normaler Presseausweis verwendbar.

Der Fachjournalismus mit hohem Qualitätsanspruch ist für Leser die mehr als nur 0815 Inhalte zu lesen bekommen wollen eine redaktionelle Arbeit in den Themengebieten nur mit Recherche Aufwand möglich. Leider findet man viele Inhalte die in zweiter und dritter Form abgeschrieben werden, mit minmalen Änderungen versehen werden und re-publiziert werden. Das ist Copy-Paste Journalismus und kein Fachjournalismus. Suchmaschinen ist mittlerweile fit geworden diese minderwertigen Inhalte zu erkennen und diesen kein gutes Ranking zu geben.

In eigener Sache: Relaunch

Nach langer Vorbereitung war es heute endlich soweit. Wir haben einen Relaunch gemacht.

In vielerlei Hinsicht ein Neuanfang. Es ist weit mehr als ein optischer Neuanstrich. Wir haben im Grunde genommen alles neu gemacht. Von der Technik, der Optik und dem Logo. Die Lebensmittel-Warenkunde ist zudem endlich mobiltauglich geworden. Lob, Kritik und Feedback ist willkommen.

In erster Linie steht Ihr im Fokus, die Besucher der Lebensmittel-Warenkunde. Viel Freude mit unserer Seite wünscht das gesamte Team hinter der Seite.

 

Tipps zur Frischhaltung

Jedes Lebensmittel hat unterschiedliche Zeiträume, in denen es frisch bleibt. Die Lagerung, insbesondere Kühlung hat hier entscheidenden Einfluss. Obst und Gemüse sind unterschiedlich beschaffen und müssen nicht unbedingt gekühlt werden. Bei einigen Produkten reicht eine Lagerung bei Raumtemperatur. Wichtig ist, dass die Lebensmittel regelmäßig kontrolliert werden. Befinden sich schlecht gewordene, gar schimmlig verdorbene Produkte in dem Lagerbestand, so können die noch guten Lebensmitteln „infiziert“ werden und verderben schneller.

Beispielsweise sollten Kartoffeln nicht unter 8 Grad gelagert werden. Kühl, trocken, luftig, aber auf jeden Fall im Dunkeln. Helligkeit löst den Keimprozess aus. Frühkartoffeln verderben schneller, da sie über ihre deutlich dünnere Schale Feuchtigkeit absondern und wesentlich schneller zu schimmeln beginnen.

Einkaufstipp Kühlhaltung zuhause: einen Kühlschrank von General Electric

Gurken, Tomate, Paprika lagern Sie am besten kühl, aber nicht im Kühlschrank, da diese hierdurch ihr Aroma verlieren.

Pilze, wie Champignos, Shi Take und andere Sorten lagern Sie am besten kühl, dunkel und auf jeden Fall Trocken. Feuchtigkeit führt bei Pilzen zeitnah zum Verderben.

Tipp für Gemüsesorten, die Blätter enthalten. Das betrifft z.B. Karotten, Kohlrabi, Radischen, Rettich. Hier schneiden Sie am besten die Blätter ab um diese länger frisch zu halten. Durch die Blätter werden dem Gemüse durch Verdunstungs-Prozesse Feuchtigkeit entzogen.

Salate und andere Blattgemüse (Spinat, Wirsing, Kohlsorten, Mangold) halten sich länger frisch, wenn diese in einem feuchten Tuch oder eine größen Tüte aufbewahrt werden, in denen die Luft zirkulieren kann.

Frischhaltung für Obstprodukte

ObstFrische Empfehlung
Äpfelkühl, viele Tage
Ananaskühl, essreif wenn Blatt sich leicht aus der Mitte ziehen lässt
Aprikosenkühl, zügig verzehren
Bananenbei Raumtemperatur, je nach Reifegrad zeitnah verzehren
Birnenkühl halten, je nach Reifegrad können diese verzehrt werden
Heidelbeerenkühl, zügig verzehren
Johannisbeerenkühl, zügig verzehren
Kiwikühl halten, je nach Reifegrad können diese verzehrt werden
Mangobei Raumtemperatur, je nach Reifegrad zeitnah verzehren
Melonenbei Raumtemperatur, je nach Reifegrad zeitnah verzehren
Nektarinenkühl, in Küchenkrepp gewickelt, zeitnah verzehren
Pfirsichkühl halten, in Küchenkrepp gewickelt, zeitnah verzehren
Pflaumenkühl, zügig verzehren
Traubenkühl halten, je nach Reifegrad können diese verzehrt werden
Zitrusfrüchte allgemeinkühl halten, je nach Reifegrad können diese verzehrt werden

Übersicht Gemüse

ObstFrische Empfehlung
Auberginennicht unter 10°C, verlieren sonst an Aroma
Blumenkohlkalt, das Grün nicht entfernen, halten sich mehrere Tage
Buschbohnenkühl und dunkel, zeitnah verzehren
Brokkolikalt, zeitnah verzehren
Chicoreekalt und dunkel, mehrere Tage
Chinakohlkalt, vor Austrockung schützen, halten sich mehrere Tage
Fenchelzartes Grün abscheiden, kühl, vor Austrocknung schützen
Gurkennicht unter 10°C, verlieren sonst an Aroma und werden womöglich weich
Grünkohlkalt, vor Austrockung schützen, zeitnah verzehren
Kartoffelnkühl und trocken, dunkel und luftig, halten sich mehrere Wochen
Knoblauchkühl und trocken, dunkel und luftig, halten sich mehrere Wochen
KohlrabiBlätter entfernen, kühl mehre Tage
Kopfkohlkalt, evtl. mehrere Wochen
Kürbiskühl und trocken, dunkel und gut durchlüftet, evtl. mehrere Wochen
Mangoldkalt, in ein feuchtes Tuch einschlagen, bald verzehren
MöhrenBlätter entfernen, kalt, vor Austrockung schützen, halten sich mehrere Tage
Paprikakühl, halten sich mehrere Tage
Pastinakenkalt, vor Austrockung schützen, halten sich mehrere Tage
Pilze Allgemeinkühl, vor Nässe schützen, zeitnah verzehren
Porreekalt, vor Austrockung schützen, halten sich mehrere Tage
RadieschenBlätter entfernen, kalt, in ein feuchtes Tuch einschlagen, bald verzehren
Rosenkohlkalt, vor Austrockung schützen, halten sich mehrere Tage
Rote Betekalt, vor Austrockung schützen, halten sich mehrere Tage
Salatkalt, in ein feuchtes Tuch einschlagen, zeitnah verzehren
Selleriekalt, vor Austrockung schützen, halten sich mehrere Tage
Spargelkalt, in ein feuchtes Tuch einschlagen, zeitnah verzehren
Spinatkalt, in ein feuchtes Tuch einschlagen, zeitnah verzehren
Staudenselleriekalt, vor Austrockung schützen, halten sich mehrere Tage
Tomatennicht unter 10°C, verlieren sonst an Aroma
Wirsingkalt, vor Austrockung schützen, mehrere Tage
Zucchininicht unter 10°C, verlieren sonst an Aroma
Zwiebelnkühl und trocken, halten sich mehrere Wochen

Lesetipps:

Warum eine Trinkwasser Analyse machen?

Aus gesundheitlichen Gründen gibt es viele Gründe, warum nan eine Trinkwasser Analyse machen sollte. Tests des öffentlichen Wassers, bzw. der lokalen Wasserwerke machen noch lange keine Aussage darüber ob die Qualität bei der Wasserproduktion, bzw. der Wasseraufbereitung bis zum Endverbraucher ohne Qualitätseinbußen funktioniert.

Aussagen wie „die beste Trinkwasser Qualität“ oder ähnliche muss nicht auf die Qualität die letztendlich aus dem Hahn kommt, zutreffen. Es gibt durchaus Faktoren, welche die Qualität negativ beeinflussen können. Ein Test kann hier Klarheit schaffen. Mit einem Wassertest können Verunreinigungen aufgedeckt werden. Diese können durch Baumängel, alten Leitungen, Verunreinigungen in den Leitungen , mangelnder Wartung oder den bekannten Bleirohren entstehen.

Oder Sie beziehen ihr Wasser aus einem eigenen Brunnen, bzw. einer eigenen Quelle. Entspricht das Wasser aus diesen Bezugsquellen wirklich einer Trinkwasser Qualität. Dies ist in ländlichen Gegegenden durchaus eine ernstzunehmende Frage. Diese Trinkwassertests sollten aktuell sein, bzw. in bestimmten Zeiträumen wiederholt werden um das Risiko sich verändernder Rahmenfaktoren zu minimieren. Im Lauf der Zeit können sich Faktoren in der Umwelt ändern, ein sehr lange zurück liegender Test kann bei einer Testwiederholung zu anderen Werten führen.

In Punkto Trinkwasser Qualität gibt es Risikogruppen, wie Kleinkinder, Ältere und Schwangere, welche besonders sensibel auf potentielle Verunreinigungen und/oder Belastungen im Wasser reagieren. Einige Mineralwasser haben hierzu einen Extra Vermerk „Für Babys geeignet“. Nicht alles hieran kann auf Vermarktungsgedanken der Unternehmen zurückgeführt werden. Es gibt messbare Qualitätsunterschiede im Wasser.

Eine Legionellen Verseuchung ist vielleicht ein extremes Beispiel, aber ein Belastungen mit diesen Bakterien kann ernste gesundheitliche Risiken tragen. Die Auswirkungen einer Erkrankung wie durch die Legionellen ist markant und auffällig. Jedoch gibt es Verunreinigungen die zu einer langfristigen Schädigung des Organismus führen können, die lange Zeit unbemerkt bleiben können. Aber deren Ursache im Trinkwasser liegt. Diese Risiken sind durch einen Test und eine Analyse der Wasserqualität identifizierbar.

Unser Tipp. Ein Trinkwassercheck zu Hause schafft Klarheit. Minimieren Sie die Risiken, die vermeidbar sind.

Weitere Informationen finden Sie beim Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit: http://www.bvl.bund.de

Süßes genießen ohne schlechtes Gewissen

Sind Süßigkeiten wirklich so schlecht wie ihr Ruf?

Ja und nein. Man muss an dieser Stelle genauer differenzieren. Z.B. ein selbstgebackener Nusskuchen mit durchaus wertvollen Inhaltsstoffen, ist meist nicht mit seinen Verwandten aus der Fabrik gleichzusetzen. Industriell hergestellte Süßwaren enthalten neben den sog. Einfachzuckern sehr oft ungesunde gehärtete Fette, die nachweislich die Blutfettwerte negativ beeinflussen und den Organismus unnötig belasten. Des Weiteren ist die Energiedichte von Süßigkeiten enorm – ein Sättigungsgefühl tritt allerdings kaum ein, da der enthaltene Zucker den Blutzuckerspiegel rasch ansteigen lässt und die Insulinausschüttung anregt, was wiederum zwei erste Folgen nach sich zieht:

  • Erneuter Hunger
  • Fetteinlagerung durch überschüssige Kalorien

Wie entsteht Schokolade?

Es ist ein weiter Weg, von der Bohne zur fertigen Schokolade. In einem industriellen Prozess kommen die Kakaobohnen in eine Trommel, wo sie erhitzt werden, damit die Bohnen brechen und sich vom Kakao-Kern ablösen. Die Kerne, sogenannte Nibs, werden keimfrei gemacht und auf diese Weise schonend geröstet. Mit Schlagmessern werden diese Nibs zu einer dickflüssigen Masse vermahlen, dabei tritt die eingeschlossene Kakaobutter aus. Diese macht ungefähr 50 % aus. Die Kakaomasse wird in beheizten Tanks gelagert, mit einem Mischgerät werden verschiedene Zutaten hinzugefügt und verknetet. Danach wird der Teig zu einem feinen Pulver verarbeitet, indem er mehrfach und stufenweise schneller gewalzt wird.

Mit diesem flockigen Pulver beginnt der letzte Prozess durch das Conchieren. Dabei wird dem Pulver Kakaobutter hinzugefügt und durch ständiges Kneten entweichen herbe und bittere Stoffe. Die Schokoladenmasse ist damit bereit, um weiter verarbeitet werden zu können.

Schokoladenmassen setzen sich folgendermaßen zusammen:

  • Weisse Schokolade: Zucker, Milchpulver, Kakaobutter, Vanille
  • Milchschokolade: Zucker, Milchpulver, Kakaomasse, Kakaobutter, Vanille
  • Dunkle Schokolade: Zucker, Kakaomasse, Kakaobutter, Vanille

Besondere Kreationen an Schokoladen, Pralinen entstehen, indem die Schokoladensorten mit den unterschiedlichsten Zutaten verfeinert werden. Das sind z.B. Nüsse, Amaranth, Mandeln, Pistazien, Karamell, Früchte, Cornflakes, Gewürze, Marzipan, Nougat, Gebäck, Honig, Alkohol und andere Zutaten.

Mehr über das Genießen süßer Sachen erfahrt ihr auf www.genuss-tut-gut.de

Rezept für Bananenrolle

Zutatenliste:

Für den Teig:
150 Gramm Mehl
125 Gramm Zucker
4 Eier
1 Packung Backpulver
2 Esslöffel Milch
2 Esslöffel Wasser

Für die Füllung:
2 Becher Sahne
1 Esslöffel Puderzucker
1 Packung Sahnesteif
3-5 Bananen (je nach Größe)

Zusätzlich:
1 Tafel Zartbitter Schokolade Kuvertüre
Margarine, Öl oder Butter
Geschirrhandtuch
Backpinsel

Zubereitung:
Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Dann den Teig zubereiten. Hierzu das Eigelb vom Eiweiß trennen. Das Eigelb mit Zucker, Wasser und Milch verrühren, bis der Teig schaumig ist. Danach das Eiweiß zu Eischnee schlagen. Dann das Mehl mit dem Backpulver vermischen und mit einem Sieb unter den Teig mischen. Dann den Eischnee mit einem Schneebesen verrühren.

Das Backblech mit Margarine, Öl oder Butter bestreichen und mit Backpapier auslegen. Den Teig darüber geben und glatt streichen. Die Backzeit beträgt 15-20 Minuten. Wer möchte, kann mit einem Zahnstocher testen, ob der Teig durchgebacken ist.

Dann geht es an die Füllung. Hierzu die Sahne, das Sahnesteif und den Puderzucker in eine hohe Schüssel geben und verrühren, bis die Sahne steif ist. Einfach mit einem Messer in die Masse stechen. Ist der Abdruck zu sehen, ist die Sahne im richtigen Zustand.

Ist der Teig fertig, den Teig auf ein Geschirrtuch legen und das Backpapier abziehen. Dann den Teig aufrollen. Je wärmer der Teig noch ist, umso besser ist es. Ist die Rolle fertig, zum Abkühlen beiseitelegen.

Während die Rolle abkühlt, kann die Glasur vorbereitet werden. Die Kuvertüre in eine Tasse geben und im heißen Wasserbad erwärmen, bis die Kuvertüre flüssig ist. Dann vom Herd nehmen.

Ist die Rolle abgekühlt, sollte sie vorsichtig aufgerollt werden. Das Geschirrtuch kann jetzt entfernt werden. Jetzt den Biskuit komplett mit Sahne bestreichen. Die Bananen am Anfang der Rolle hineinlegen und den Teig wieder aufrollen. Dann in Stücke schneiden und mit der Kuvertüre beide Seiten einpinseln. Dies verhindert, dass die Banane braun wird. Wer möchte, kann die Rolle noch mit Puderzucker bestreut werden.

Fruchtige und herzhafte Lebensmittel gefriertrocknen

Wer die Haltbarkeit von Lebensmitteln verlängern möchte, hat verschiedene Möglichkeiten zur Auswahl. Neben dem Einfrieren und dem Einkochen in Gläsern ist das Gefriertrocknen eine gute Lösung, um dafür zu sorgen, dass Lebensmittel länger verwertbar sind. Dieses Verfahren eignet sich sowohl für fruchtige Lebensmittel wie Obst und Beeren als auch für herzhafte Nahrungsmittel wie Fleisch und Gemüse. Doch wie genau funktioniert die Gefriertrocknung und welche Vorteile hat sie?

Gefriertrocknen – Was ist das überhaupt?

Die Gefriertrocknung gehört zu den Trocknungsverfahren, die eingesetzt werden, um die Haltbarkeit von Lebensmitteln zu erhöhen. Beim Gefriertrocknen entzieht man den Lebensmitteln beinahe das gesamte Wasser. Dabei nutzt man das Prinzip der Sublimation: Dank seiner besonderen physikalischen Eigenschaften geht gefrorenes Wasser sofort vom festen in den gasförmigen Zustand über, wenn es sich in einem Vakuum befindet.

Um fruchtige oder herzhafte Lebensmittel durch die Gefriertrocknung zu konservieren, werden sie zunächst bei sehr niedrigen Temperaturen tiefgefroren. Anschließend wird ein Vakuum erzeugt, damit das Wasser, das in dem Lebensmittel enthalten ist, direkt vom festen in den gasförmigen Aggregatzustand übergeht. Der durch die Sublimation ausströmende Wasserdampf entzieht der Umgebung thermische Energie. Deshalb muss dem Kühlraum wieder Wärme zugeführt werden.

Auf diese Weise entsteht nach der Gefriertrocknung ein Lebensmittel, das seinem ursprünglichen Zustand noch sehr ähnlich ist, aber nahezu kein Wasser mehr enthält. Dadurch kann es nun deutlich länger gelagert werden. Je nachdem, um welche Lebensmittel es sich handelt, kann die Gefriertrocknung bis zu 24 Stunden in Anspruch nehmen. Sie gilt als das schonendste Trocknungsverfahren für Lebensmittel, ist allerdings auch sehr teuer. Häufig findet das Verfahren Verwendung, wenn Instant-Kaffee hergestellt werden soll. Aber auch Beeren und andere Obstsorten werden gefriergetrocknet im Handel verkauft.

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