Salzkonsum reduzieren: versteckten Salzen auf der Spur

Unsere Ernährung ist leider häufig (zu) salzreich. Dabei lässt sich Speisesalz beim Kochen vielleicht noch einfach dosieren. Ein hoher Anteil an Salz versteckt sich aber auch in vielen verarbeiteten Lebensmitteln, die gar nicht so salzig schmecken. Dazu gehören:

Brot

In einem Brot verstecken sich etwa ein Gramm Salz auf 100 Gramm. Dabei kommt es weniger auf die Brotsorte an – alle Brote vom Baguette bis zum klassischen Vollkornbrot sind vergleichbar salzhaltig. Wenn man einen weniger salzhaltigen Belag (z.B. Butter oder Tomaten) verwendet, gleicht sich das Ganze aber wieder aus.

Wurst

Wurst ist ein beliebter Brotbelag, hat aber einen vergleichbar hohen Salzanteil. Dabei kommen Salami und Schinken jeweils auf mehr als fünf Gramm pro 100 Gramm Fertigprodukt.

Käse

Auch Käse ist ein traditioneller Brotbelag, in dem sich auch ein Anteil von Salz verbirgt. Bei Sorten wie Gouda sind das etwa 2,8 Prozent pro 100 Gramm und bei Camembert immerhin noch 1,7. Vergleichsweise wenig Salz versteckt sich in Mozzarella (0,5) und in Frischkäse (1,0).

Olivenöl – wie gesund ist es wirklich?

Das aromatische Olivenöl ist besonders gut bekömmlich und zeichnet sich durch ein harmonisches Aroma aus. Deshalb gehört Olivenöl nicht nur in mediterranen Ländern zu den meistgewählten Ölsorten. Auch bei uns sind die feinen Olivenöle sehr beliebt und bilden die Basis für viele kulinarische Kreationen.

Das steckt im Olivenöl

Handelsübliches Olivenöl besteht aus etwa 55 bis 83 Prozent Ölsäure sowie zwei Antioxidantien. Sein Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren ist mit rund neun Prozent gegenüber anderen Ölen relativ gering. In dem häufig verwendeten Sonnenblumenöl liegt der Anteil von mehrfach ungesättigten Fettsäuren im Vergleich bei 65 Prozent. Auch Omega-3-Fettsäuren sind in Olivenöl nur in einem äußerst niedrigen Anteil enthalten.

Tipps für den Kauf von Olivenöl

Olivenöl ist und bleibt eines der beliebtesten Speiseöle – auch wenn andere Sorten wie Sonnenblumen- und Sojaöl tatsächlich mehr ungesättigte und weniger gesättigte Fettsäuren aufweisen. Beim Kauf empfiehlt sich die Auswahl eines hochwertigen Olivenöls der Güteklasse „Natives Olivenöl Extra“ und vielleicht auch ein Blick auf die letzten Testergebnisse. Im Test (z.B. Stiftung Warentest Feb. 2016) konnte leider nicht jedes Olivenöl überzeugen.

Nahrungsergänzungsmittel mit Mikroorganismen

Eine intakte Darmflora ist die beste Basis für die Gesunderhaltung des Körpers. Die millionenfache Besiedlung kleinster Mikroorganismen im Darm ist unerlässlich für eine gute Verdauung, ein starkes Immunsystem und die Bekämpfung zahlreicher Krankheitserreger. Doch Antibiotika, eine falsche Ernährung oder andere Faktoren, kann die Darmflora schädigen, um sie wieder herzustellen oder um einer möglichen Schädigung vorzubeugen, werden heute zunehmend Probiotika eingesetzt.

Probiotika sind lebende Mikroorganismen, wie sie in Milchprodukten, z. B. Kefir, Buttermilch oder Jogurt vorkommen. Als Nahrungsergänzungsmittel wird Probiotika meistens in Kapselform angeboten. Ihre regelmäßige Einnahme soll die Verdauung in Schwung bringen, gegen Verstopfung helfen und das Immunsystem stärken. Aber auch gegen bestimmte Darmerkrankungen, wie z. B. Colitis ulceroso, Morbus Chron oder Reizdarm, versprechen Probiotika Linderung. Möglicherweise beugen sie sogar Allergien und Darmkrebs vor, dies konnte wissenschaftlich allerdings noch nicht eindeutig belegt werden.

Um überhaupt eine Wirkung zu erzielen, sollten allerdings auch genügend lebende Mikroorganismen im Dickdarm ankommen. Auf dem Weg dorthin müssen sie aber erst Magen und Dünndarm passieren, die den winzigen Helfern stark mit ihren Säuren zusetzen. Wichtig ist es deshalb, eine genügende Anzahl lebender Bakterien zu sich zu nehmen. Empfohlen wird ein Nahrungsergänzungsmittel, das mindestens 100 Millionen bis ca. 1 Milliarde lebender Mikroorganismen enthält, die aber täglich zu sich genommen werden müssen.

Normalerweise sind die, in Nahrungsergänzungsmittel enthaltenen, Bakterien unbedenklich, evtl. reagieren manche Menschen mit Blähungen, vor allem wenn das Mittel höher konzentriert ist. Jemand dessen Immunsystem geschwächt ist oder der, der Medikamente einnehmen muss, sollte sich vor der Verwendung von Probiotika mit seinem Arzt beraten.

Vor dem Kauf probiotischer Nahrungsergänzungsmittel ist es ratsam, sich gut zu informieren, denn einige dieser Mittel enthalten Bakterienstämme, die noch nicht auf ihre Unbedenklichkeit für die Ernährung des Menschen überprüft wurden. Ein falscher Bakterienstamm, der sich nicht mit der menschlichen Darmflora verträgt, kann zur Verschlechterung der Gesundheit führen. Als unbedenkliche probiotische Kulturen gelten, z. B. Bifidobacterium bifidum, Lactobaccillus casei oder Lactobacillus acidophilus.

Um die Wirksamkeit probiotischer Nahrungsmittel zu gewährleisten, sollten sie immer unter 25°, manchmal sogar im Kühlschrank, aufbewahrt werden.

Fazit ist, dass probiotische Nahrungsergänzungsmittel durchaus gesundheitsfördernd wirken können, und in der Regel unbedenklich sind. Wer trotzdem Zweifel hegt, sollte eine mögliche Therapie oder Prophylaxe mit seinem behandelnden Arzt besprechen.

Tipp zum Thema: EM als Nährungsergänzungsmittel

Was passiert, wenn die Bratpfanne zu heiß wird?

Beim Braten entscheiden oft wenige Sekunden über eine mögliche Überhitzung. Wird die Pfanne für eine kurze Zeit aus den Augen gelassen und wird dabei auch noch leer erhitzt, wird das Kochgeschirr schnell zu heiß.

Bei beschichteten Pfannen können sich Dämpfe bilden

Die Antihaftbeschichtung auf Basis von PTFE hat zahlreiche Vorteile. Diese Kunststoffbeschichtung macht die Pfanne sehr robust gegenüber von Wärme und es bleibt so gut wie nichts am Pfannenboden haften. Der Kunststoff kann bei sehr hohen Temperaturen jedoch Dämpfe freisetzen – und zwar ab etwa 360 Grad.

Maßnahmen gegen eine Überhitzung von beschichteten Pfannen

Um einer Überhitzung der Bratpfanne vorzubeugen, sollten Pfannen mit einer PTFE-Beschichtung grundsätzlich nicht leer erhitzt werden. Das gilt insbesondere für eine Zubereitung auf dem Induktionsherd. Wenn die Pfanne immer mit Bratgut erhitzt wird, dann wird sie in der Regel nie zu heiß.

Grill-Marken für die nächste Grillsaison

Sonne = Grillsaison!

Die saisionale Abhängigkeit ist ja schon lange nicht mehr gegeben. In jeder Jahreszeit, wenn es warm genug ist, macht Grillen Spass. Ob im Garten, auf der Terrasse oder Balkon – mit Freunden und Familie gemütlich zusammensitzen und dabei lecker Gegrilltes. Dabei stellt sich aber immer wieder die Frage, welche Grillmethode und welche Grillmarke ist die Richtige, da ja jeder Mensch unterschiedliche Wünsche, Vorstellungen und Bedürfnisse hat.

Direktes oder indirektes Grillen?

Braten oder Grillen über offenem Feuer ist eine durch und durch ursprüngliche Art, verschiedene Lebensmittel – meist Fleisch – zu garen.
Beim direkten Grillen wird bei hohen Temperaturen das Grillgut über einer Hitzequelle direkt aufgelegt. Eine weitere Grillart stellt das indirekte Grillen dar. Hier wird die Grillware in einem geschlossenen Grill gegart. Meist wird dabei ein Kugelgrill genutzt. Die zu grillenden Lebensmittel werden dabei seitlich oder oberhalb der Hitze platziert. Da die Hitze das Grillgut nicht direkt kontaktiert, sondern an der Innenseite reflektiert wird, kann somit der Garprozess in einer Art „Umluftsystem“ erfolgen.

Die richtige Auswahl für den individuellen Bedarf!

In diversen Markenshops wird ein breites Sortiment von verschiedensten Grillgeräten angeboten. Bekannte und hochwertige Marken,wie zum Beispiel König, Landmann, Outdoor Chef, Barbecook, Grand Hall, Campinggaz, Nielsen, Napoleon, Grill Dom und Saffire bieten casino online ein breites Spektrum der unterschiedlichsten Grillgeräte an. So zum Beispiel: Der Outdoor Chef Grill Easy 570. Dieser Grill punktet durch eine große Grillfläche und verstärktem Fahrgestell mit Ablagefläche. Außerdem ist er mit einem Trichtersystem und eingebauten Aschebehälter ausgestattet.
Der Campingaz Bonesco Quickstart L – ein überaus eleganter Holzkohlegrill in ovaler Form auf einer Säule. Eine Quickstart-Technologie reduziert das Vorheizen. Grillwanne mit diversen Hitzezonen. Spitzenqualität kombiniert mit Design vereinigt der Keramikgrill Benjamin von Grill Dom. Ausgesprochen formschön aus – Terapex-Keramik – ein absolutes Highlight. Eine optimale Temperaturregulierung sowie Zirkulation von Luft und Flüssigkeit. Der Kugelgrill Black Pearl Select mit OptiHeat-System wird von Landmann präsentiert. Durch einen drei Höhen verstellbaren Rost lässt sich die Temperatur gut steuern. Von König wird ein portabler Picnic-Grill angeboten. Er ist handlich und praktisch zusammenklappbar.

Zum Schluss der kleinen Auswahl ist der Gran Hall Gasgrill Maxim, mit einem Infrarot Vertikalbrenner, welcher besonders praktisch für die Nutzung des Drehspießes ist, zu nennen.

Empfohlener Shop, bei dem o.g. Marken erhältlich sind: XXL Grillshop

Gesunde Ernährung: wie viel Salz ist wirklich gesund?

Ohne Salz kommt unser Körper nicht aus. Denn Salz wird für die unterschiedlichsten Prozesse wie die Regulierung des Nährstoff- und Wasserhaushalts des Körpers benötigt. Tatsächlich nehmen jedoch viele Menschen zu viel Salz zu sich. Dieses Salz versteckt sich häufig in Fertigprodukten.

Salzaufnahme pro Tag

Die WHO empfiehlt eine maximale Aufnahme von fünf Gramm Salz pro Tag für Erwachsene. In Europa wird aber tatsächlich viel mehr Salz konsumiert. Die Mengen schwanken hier zwischen sechs und acht Gramm und gehen rauf bis auf zwölf Gramm Salz pro Tag. Die Menge von fünf Gramm entspricht etwa 2.000 Milligramm Natrium. Lediglich im Hochleistungssport kann der Salzgehalt im Blut durch starkes Schwitzen und Trinken übermäßig absinken. Deshalb müssen Sportler aber nicht zwingend mehr Salz durch die Nahrung zu sich nehmen, sondern greifen eher zu isotonischen Drinks mit Mineralstoffen und Salzen.

Wie kann man den Salzkonsum reduzieren

Ein hoher Salzgehalt versteckt sich in Fertignahrung. Hier sollte man also nicht nur auf den Anteil von Fetten und Kohlenhydraten achten, sondern auch auf den Salzgehalt. Wer selber kocht, salzt am besten sparsam. Das Aroma vieler Gerichte wird von Gewürzen getragen, so dass Salz als Geschmacksträger wirklich sparsam eingesetzt werden kann.

Alles in Butter: die Buttersorten im Überblick

Es gibt doch nichts Schmackhafteres als ein frisches Brot mit Butter. Bei der köstlichen Butter handelt es sich um ein reines Naturprodukt, das viele gesättigte Fettsäuren und die Vitamine A, D und E enthält. Im Handel wird Butter in unterschiedlichen Sorten angeboten, die sich wie folgt unterscheiden:

Sauerrahmbutter

Sauerrahmbutter wird aus mikrobiell gesäuerter Milch, Molkensahne und Sahne hergestellt. Der Geschmack von Sauerrahmbutter entsteht durch Milchsäurebakterien, die Aromastoffe bilden.

Süßrahmbutter

Süßrahmbutter wird ohne Milchsäurebakterien aus Milch, Rahm und Molkenrahm hergestellt. Ihr Geschmack ist milder und sahniger.

Mildgesäuerte Butter

Mildgesäuerte Butter besteht aus Süßrahm, dem nach der Butterung Milchsäure beigemischt wird.

Gesalzene Butter

Butter mit Salz enthält Salz (z.B. Meersalz) in geringer Beimischung und zeichnet sich daher durch einen salzigen Geschmack aus.

Kochen mit Porree: Tipps für leckere Gemüsegerichte

Porree ist ein winterfestes Gemüse und ist daher auch jetzt aus heimischem Anbau erhältlich. Das aromatische Gemüse ist nicht nur ein fester Bestandteil des Suppengrüns, sondern eignet sich auch für viele leckere und vor allem sehr gesunde Gerichte.

Alles über Porree: Herkunft und Besonderheiten

Porree ist auch unter der Bezeichnung Lauch bekannt. Bei Porree handelt es sich um eine Kulturform des Ackerlauchs, der im Mittelmeerraum zuhause ist. Als Gemüsepflanze war Lauch schon zweitausend Jahre vor Christus bekannt. Heute wird Lauch vor allem in seiner Heimat, der Mittelmeerregion, angebaut. In Deutschland wird Porree überwiegend in Nordrhein-Westfalen kultiviert. Man unterscheidet das Gemüse in Sommer- und Winterlauch: den milden Porree im Sommer und die aromatischeren, dickeren Stangen im Winter.

Da steckt viel Gesundes drin: Inhaltsstoffe von Lauch und Verwendung in der Küche

Der aromatische Porree ist reich an Vitamin C, Vitamin K und Folsäure. Außerdem verstecken sich in Lauch die Mineralstoffe Calcium, Magnesium und Kalium sowie die Spurenelemente Eisen und Mangan. Der schmackhafte Porree ist wie die meisten anderen Gemüse auch sehr kalorienarm und kommt lediglich auf 24 kcal pro 100 Gramm. Zum Kochen wird nur da zarte Grün verwendet. Hierzu wird das erste Blatt entfernt. Auch die dunkelgrünen Blattenden werden nicht mit verarbeitet, da sich zwischen ihnen auch häufig Erde ansammelt.

pizza
Der perfekte Pizzateig – Tipps und Tricks

Beim Pizzateig gibt es sofort eine Restriktion: Ein originaler Pizzateig ist nicht vorhanden, weil bereits im Geburtsland der Pizza, in Italien unterschiedliche Teigsorten in diversen Regionen angewandt werden.

Die Bestandteile des ursprünglichen neapolitanischen Teigs sind Mehl, Wasser, Hefe und Salz, Öl ist nicht enthalten. In anderen Gegenden, z.B. bei der Pizza Genovese, wird dem Teig einen Schuss Olivenöl beigegeben. Beide Teige enthalten nur wenig Hefe. Die oft anzutreffende Daumenregel ein Würfel Hefe unter Zugrundelegung von 500 g Mehl ist übertrieben. Der Teig darf keinesfalls den Geschmack der Hefe annehmen. Je nach Temperatur des Umgebungsbereiches sind 5-10 g Hefe für 1 kg Mehl optimal. IN den Sommermonaten etwas minimaler, im Winter mehr.

Pizzateig ohne Anwendung von Vorteig

De Herstellung ist bei beiden Teigen identisch: In einem Becher wird die Hefe aufgelöst und ausgiebig mit den weiteren Zutaten vermischt. Anschließend genügend kneten, damit genügend Klebereiweiß gebildet wird. Dazu muss der Teig wenigstens 10-15 Minuten geknetet werden.

Danach wird eine Kugel gebildet und an einer nicht zu warmen Umgebung einige Stundenziehen lassen. Am nächsten Morgen kann der Teig erstellt werden und bei kühler Temperatur bis abends ruhen. Alternativ kann er auch über Nacht im Kühlschrank bleiben.

Für diese Variante der Zubereitung wird kein Vorteig benötigt. Die spezielle Geschmacksrichtung und die Beschaffenheit werden durch die lange Teigführung und den kühlen Temperaturen erreicht. Eine weitere Möglichkeit ist der Pizzateig mit Vorteig.

Pizzateig mit Biga (Vorteig)

Einen noch speziellen intensiveren Würzigen Geschmack bekommt der Teig, wenn Biga angesetzt wird. Dieser Vorteig besitzt Ähnlichkeit mit dem auch Baguettes hergestellt werden. Biga ist u.a. im Ciabatta und gleichartigen Landbroten anzutreffen. Für die Zubereitung diese Vorteigs wird die Mehlhälfte mit ein bisschen in Wasser aufgelöster Hefe zu einem dickartigen Brei gerührt. Bei Raumtemperatur ruht der Teig einen Tag. In der Zwischenzeit ist durch die Blasenbildung die Säuerung erkennbar. Am darauffolgenden Tag wird die restliche Hefe und das restliche Mehl dazugegeben. Durch die Zugabe von Salz und Olivenöl wird der Teig weich geknetet, der bis zur erneuten Verwendung einige Stunden ziehen muss. Wenn man das beachtet, dann so gelingt der perfekte Pizzateig für Pizzaliebhaber.

Je nach individueller Verwendung wird eine Kugelgröße von ungefähr 150-200 g abgestochen. Für die Erstellung der Pizza Neapoletana wird der Teig nicht ausgerollt, sondern durch ziehen, drehen und drücken auf einer Arbeitsfläche mit Mehl nur per Hand in die richtige Form gebracht: Mittig dünn und ein bisschen dickerer Rand. Der Teig wird bei der Pizza Romana dünn ausgerollt und die Zubereitung kann auch auf einem Blech erfolgen. Bei der Pizza Genovese wird der Teig ein bisschen dicker ausgerollt und auch rund verarbeitet.

Tipps für mehr Pizzateig-Rezepte:

Gewürze dieser Welt: Lorbeerblätter

Getrocknete Lorbeerblätter gehören zur Grundausstattung jeder gut sortierten Gewürzsammlung. Die unscheinbaren Blätter haben eine starke Würzkraft und verleihen zahlreichen Gerichten von Fisch bis Fleisch ein fantastisches Aroma.

Herkunft von Lorbeerblättern

Lorbeer wird als Gewürzpflanze getrocknet im Handel angeboten. Bei diesen Blättern handelt es sich um Echten Lorbeer, der als immergrüner Strauch in Gebieten mit milderen Temperaturen vorkommt. Der Lorbeerbaum ist nur bedingt winterhart und kann bis zu zehn Meter hoch werden. Die Lorbeerfrüchte werden zu Salben verarbeitet und die getrockneten Blätter als Gewürzpflanzen verwendet. Die Lorbeerpflanze enthält einen hohen Anteil ätherischer Öle, die auch beim Trocknen erhalten bleiben.

Lorbeer als Gewürzpflanze

Lorbeer ist ein traditioneller Bestandteil des Bouget garnis, dem französischen Kräutersträußchen. Diese Kräutermischung wird zum Abschmecken von Boullions, für Eintöpfe und Schmorgerichte verwendet. Der aromatische Lorbeer eignet sich ideal zum Aromatisieren von Eintöpfen, Suppen, Fisch- und Fleischgerichten. Auch eingelegte Heringe und Gurken werden mit Lorbeer geschmacklich verfeinert. Das Aroma getrockneter Lorbeerblätter entfaltet sich am besten, wenn man die Blätter vorm Kochen leicht einreißt, sie mit dem Gericht dünstet und vor dem Servieren entfernt. Mit frischem Lorbeer sollten Köche ganz sparsam umgehen, da er deutlich bitterer und würziger ist als getrocknete Lorbeerblätter.