Wie wirkt Kaffee?

Kaffee rangiert noch vor dem Bier als ein beliebtestes Getränk in Deutschland. Die Experten von Kaffee24 berichten hier über die Wirkung von Kaffee. Besonders viel Kaffee konsumieren die Finnen. Wissenschaftliche Studien belegen, dass die Antioxidantien vom Kaffee die körpereigenen Zellen vor freien Sauerstoffradikalen schützen können. Doch sollten Kaffee und andere koffeinhaltige Getränke nicht übermäßig konsumiert werden.

 

Kaffeegenuss in Europa

Ursprünglich war Kaffee sehr teuer. Deshalb konnten nur gut situierte Bürger sich das aromatische Getränk leisten. Von ärmeren Bevölkerungsschichten wurde er durch Malzkaffee ersetzt. Im 18. Jahrhundert erlebte der Kaffeegenuss in Europa einen Aufschwung. In der Geschichte war der Genuss von Kaffee auch mit schädlichen Wirkungen behaftet. Neuere Untersuchungen wandelten dieses Bild. Neben wenigen Negativen können viele positive Wirkungen des Kaffees aufgelistet werden. So wird angenommen, dass ein moderater Kaffeekonsum von 3-5 Tassen pro Tag mehr positive als negative Effekte hat. Die Beliebtheit des Kaffees beruht auf seine anregende Wirkung. Diese Wirkung wird durch das Koffein und die Chlorogensäure hervorgerufen. Eine Kaffeebohne enthält zwischen 1 % und 2 % Koffein.
Der Kaffee kann zur Verdauungshilfe werden. Eine Tasse Kaffee nach dem Essen regt die Magensäureproduktion an. Keine wissenschaftliche Studie konnte bisher belegen, dass Kaffee gesundheitsschädlich ist. Viele Menschen entscheiden sich täglich für eine Tasse Kaffee. Wenn der Kaffee in Maßen genossen wird, kann er positive Wirkungen entfalten.

Wirkung von Koffein

Koffein ist neutral im Geschmack. In geringen Dosen wirkt Koffein auf das zentrale Nervensystem stimulierend. Da das Koffein einen Botenstoff im Gehirn hemmt, steigert es die geistige Leistungsfähigkeit, wie Aufmerksamkeit und Konzentration. Kaffee enthält Polyphenole. Hier überwiegen die Chlorogensäuren. Sie entstehen beim Rösten. Die Chlorogensäuren werden vom Körper aufgenommen und können dort freie Radikale auffangen und damit eine antioxidantische Wirkung entfalten.
In höheren Dosen kann Koffein negative Auswirkungen haben. Es kann zu Magenbeschwerden, Bluthochdruck und unter Umständen auch zu Herzklopfen kommen. Wer seinen Körper einen überaus hohen Koffeinlevel zuführt, kann ihn in den Zustand einer Stresssituation versetzen. Das kann zu einer erhöhten Reizbarkeit, auftretenden Kopfschmerzen und Schlaflosigkeit führen. Doch empfindsam reagierende Personen können dem Körper auch etwas Gutes tun, indem sie ein Frühstück mit Kräutertee genießen. Ein gesundes Frühstück lässt alle dynamisch und fit in den Tag starten.

Weiterführende Informationen

Lebensmittel länger frisch halten: 5 Tipps für eine lange Frische nach dem Kauf

Roggen und Getreide

Nach dem wöchentlichen Einkauf gilt es, die gekauften Lebensmittel so lange wie möglich frisch zu halten. Mit den folgenden 5 Tipps gelingt Ihnen das gewiss.

Tipp 1: Bei Obst und Gemüse kommt es auf die Sorte an

Tipp 3: Lebensmittel in der richtigen Verpackung aufbewahren

Tipp 5: Konservieren verlängert die Haltbarkeit

Mehr zum Thema Lebensmittel-Haltbarkeit finden Sie unter Lebensmittel-Warenkunde.

Fairtrade Kaffee – biologisch, ökologisch und ökonomisch korrekt

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Was bedeutet Fairtrade?

Fair Trade bedeutet übersetzt „Fairer Handel“ und hat zum Ziel, das Gleichgewicht im weltweiten Handel, welchen die Globalisierung ermöglicht hat, wiederherzustellen. Gerade Kleinbauer und Arbeiter leiden unter dem enormen Konkurrenzdruck von großen Unternehmen und haben oftmals auch nicht das Know-how, wie man effektiv und effizient anbaut. Zusätzlich verfügen sie oftmals über keinerlei Exportkontakte. Fairtrade ermöglicht diesen Menschen, am Welthandel teilzunehmen und ihre Bedingungen zu verbessern. Fairtrade verfolgt soziale, ökonomische und ökologische Ziele und stellt sicher, dass Rohstoffe umweltfreundlich, biologisch und auch sozial angebaut und vermarktet werden. Vor allem stabile Preise und zusätzliche Prämie für Gemeinschaftsprojekte sollen Kleinbauern und Arbeiter stärken.

Welche Standards werden bei Fairtrade garantiert?

  • Um die Kosten einer nachhaltigen Produktion zu decken, wird ein fixer Mindestpreis garantiert,
  • Kinderarbeit und Zwangsarbeit werden verboten,
  • Es existiert eine Fairtrade-Prämie, welche zur Finanzierung verschiedener Projekte, die der arbeitenden Gemeinschaft zu Gute kommen, eingesetzt wird. Dies bedeutet, dass z.B. eine Krankenstation oder eine Schule im Dorf errichtet wird,
  • Fairtraide verbietet Diskriminierung,
  • Es wird ein Aufpreis für biologisch angebaute Produkte gezahlt, was auch den Gebrauch von Pestiziden und gentechnisch veränderten Saaten verbietet.

Dies bedeutet, wer Fairtrade Produkte erwirbt, leistet einen wertvollen Beitrag für alle unter diesem Programm teilnehmenden und beschäftigten Bauer und Arbeitnehmer.

Wie erkennt man Fairtrade-Produkte?

Fairtrade Produkte tragen alle das Fairtrade Siegel. Dieses Siegel setzt sich meist aus den Farben Blau und Grün zusammen und hat einen schwarzen Hintergrund. Dabei ist auch der Titel „Fairtrade“ in weiß geschrieben. Da das Siegel nur Produkte tragen dürfen, welche die strengen Kontrollen der Organisation bestanden haben, kann man sich recht sicher sein, tatsächlich ein faires, ökologisches, soziales und biologisches Produkt erworben zu haben.

Welche Fairtrade Siegel gibt es?

Da nicht nur Lebensmittel unter den Begriff „Fairtrade“ fallen, gibt es weitere Siegel für die folgenden Kategorien.

  • Fairtrade Siegel: Dieses Siegel besagt, dass alle Zutaten, welche unter Fairtrade-Bedingungen erhältlich sind, auch zu 100% Fairtrade-Standards entsprechen, also Lebensmittel wie z.B. Kaffee, Reis, Zucker, Schokolade etc.
  • Fairtrade Cotton Siegel: Dieses Siegel steht für fair angebaute und gehandelte Rohbaumwolle.
  • Fairtrade Gold Siegel: Dieses Siegel steht für den besseren Schutz von Umwelt und Mensch im kleingewerblichen Bergbau. Dies bedeutet vor allem stabile Mindestpreise, der Zahlung einer Fairtrade-Prämie und die Einhaltung von Arbeits- und Umweltschutzbedingungen.
  • Fairtrade – contains fairtrade ingredients: Dieses Siegel findet man in der Kosmetik-Industrie und kennzeichnet, dass Kosmetikprodukte mit Fairtrade-Bestandteilen hergestellt wurden.
  • Fairtrade Sugar Program: Dieses Programm bietet Kakao- und Zuckerproduzenten die Gelegenheit, einen höheren Anteil ihrer Ernte unter Fairtrade-Bedingungen zu verkaufen. Hier geht es darum, dass Kakaoproduzenten ihre Rohware an Unternehmen verkaufen, welche diese weiterverarbeiten.
  • Fairtrade Cocoa Program: Dieses Siegel dürfen teilnehmende Unternehmen auf ihren Produkten aufbringen, wenn diese Kakao oder Zucker zu 100% Fairtrade eingekauft haben.

Fairtrade Schulprojekte?

Welche Auswirkungen fairer Handel hat auch im Hinblick auf bio- und ökologische Hintergründe wird in Schulen eingebracht. Bereits Schüler erfahren auf diese Weise die Hintergründe.

Einige Projekte hierzu:

Wieso Fairtrade Kaffee?

Kaffee gehört zu den beliebtesten Genussmitteln auf der Welt und täglich werden hunderte Tassen Kaffee getrunken. Da der Kaffeemarkt hauptsächlich von drei großen Konzernen beherrscht wird, macht es Sinn, sich mit dem Kauf von Fairtrade Kaffee auseinanderzusetzen. Auch im Hinblick auf bio- und ökologische Hintergründe.

Wie funktioniert Fairtrade im Kaffeehandel?

Wie schon erwähnt, wird der Kaffeemarkt hauptsächlich durch drei Großkonzerne beherrscht. Dadurch haben gerade kleinere Bauern und Arbeiter keine Chance, ihre Ware zu angemessenen Preisen anzubieten. Ihre Produktionskosten liegen meist deutlich über dem Verkaufspreis, wenn sie überhaupt einen Zugang zum Weltmarkt finden. Oftmals verfügen sie über keine Kontakte zum Exportmarkt und wissen nicht, wie man effizient anbaut. Hier setzen die Fairtrade Organisationen an. Diese ermöglichen einen stabilen Preis und eine Fairtrade-Prämie, welche den Kleinbauern zu Gute kommt und über welche sie frei verfügen können.

Die Fairtrade Organisationen bieten Trainings und Fortbildungen an, um den Bauern Fertigkeiten zu vermitteln, um ihre Verhandlungsposition zu stärken. Außerdem wird ihnen beigebracht, wie sie effizienter anbauen und sie lernen auf Qualität zu achten und biologisch anzubauen. Die Fairtrade Prämie wird oftmals in Bildung und Infrastruktur der Gemeinde investiert oder aber für die Umstellung auf Bio-Anbau. So wird sichergestellt, dass die Bauern und Arbeiter ihre Existenz langfristig sichern können. Sie lernen ebenfalls mit den Auswirkungen des Klimawandels umzugehen und Studien haben gezeigt, dass auch die zukünftige Armut so erfolgreich reduziert werden kann.

Welchen eigenen Vorteil bringt der Genuss von Fairtrade Kaffee?

Umweltschutz geht uns alle an. Heutzutage wird es immer wichtiger, darüber nachzudenken, wie man der Umwelt etwas Gutes tun kann und die Umwelt schützen kann. Da Fairtrade Kaffee auch unter ökologischen Gesichtspunkten produziert wird, ist dies eine gute Maßnahme, um seinen eigenen Beitrag zu leisten. Ökologische Gesichtspunkte im Hinblick auf die Produktion von Kaffee bedeutet, dass der Wasserverbrauch während des Herstellungsprozesses reduziert wird. Außerdem wird Wert darauf gelegt, weniger Abfall zu produzieren und für die Herstellung von Kaffee werden oftmals regenerative Energien verwendet.

Da Fairtrade Kaffee auch eine biologische Herstellung voraussetzt, kommt der Verzehr von diesem Kaffee auch dem eigenen Körper zu Gute. Denn während man bei nicht deklarierten Produkten nicht weiß, wie sie hergestellt wurden, kann man sich bei Bio Kaffee sicher sein, dass dieser keine Pestizide oder genverändernde Stoffe enthält. Diese Stoffe dürfen beim Anbau von biologischem Kaffee nicht verwendet werden. Da diese Schadstoffe auf Dauer krank machen können, wenn sie regelmäßig in den Organismus gelangen, ist der Genuss von Bio-Kaffee eine hervorragende Alternative, etwas für seine eigene Gesundheit zu tun.

Schmeckt Fairtrade oder Bio-Kaffee besser als herkömmlich hergestellter Kaffee?

Einige Menschen teilen die Meinung, dass man den Unterschied zwischen herkömmlichem und Fairtrade Kaffee schmeckt. Angeblich ist der Geschmack intensiver und auch angenehmer, aber vor allem haben diese Menschen vermutlich das Gefühl, etwas Gutes zu tun, ihrem Körper, aber auch den Menschen, die diesen Kaffee produziert haben.

Wer nun befürchtet, keine Auswahl mehr beim Trinken von Fairtrade Kaffee zu haben, so dass auch die verschiedenen Kaffee-Varianten wegfallen oder aber an Geschmack verlieren könnten, irrt. Denn auch bei Fairtrade Kaffee gibt es verschiedene Sorten, welche eine unterschiedliche Röstung der Bohnen mit sich bringen. So kann auch weiterhin der geliebte Espresso, Cappucchino, Milchkaffee oder Latte Macchiato genossen werden – und zwar zu fairen und gesunden Bedingungen.

Der Kauf und der (zumindest versuchsweise) Verzehr von Fairtrade Kaffee machen deshalb aus mehreren Gründen Sinn und kann z.B. auf www.biokaffeewelt.de bestellt werden.

Salzkonsum reduzieren: versteckten Salzen auf der Spur

Unsere Ernährung ist leider häufig (zu) salzreich. Dabei lässt sich Speisesalz beim Kochen vielleicht noch einfach dosieren. Ein hoher Anteil an Salz versteckt sich aber auch in vielen verarbeiteten Lebensmitteln, die gar nicht so salzig schmecken. Dazu gehören:

Brot

In einem Brot verstecken sich etwa ein Gramm Salz auf 100 Gramm. Dabei kommt es weniger auf die Brotsorte an – alle Brote vom Baguette bis zum klassischen Vollkornbrot sind vergleichbar salzhaltig. Wenn man einen weniger salzhaltigen Belag (z.B. Butter oder Tomaten) verwendet, gleicht sich das Ganze aber wieder aus.

Wurst

Wurst ist ein beliebter Brotbelag, hat aber einen vergleichbar hohen Salzanteil. Dabei kommen Salami und Schinken jeweils auf mehr als fünf Gramm pro 100 Gramm Fertigprodukt.

Käse

Auch Käse ist ein traditioneller Brotbelag, in dem sich auch ein Anteil von Salz verbirgt. Bei Sorten wie Gouda sind das etwa 2,8 Prozent pro 100 Gramm und bei Camembert immerhin noch 1,7. Vergleichsweise wenig Salz versteckt sich in Mozzarella (0,5) und in Frischkäse (1,0).

Olivenöl – wie gesund ist es wirklich?

Das aromatische Olivenöl ist besonders gut bekömmlich und zeichnet sich durch ein harmonisches Aroma aus. Deshalb gehört Olivenöl nicht nur in mediterranen Ländern zu den meistgewählten Ölsorten. Auch bei uns sind die feinen Olivenöle sehr beliebt und bilden die Basis für viele kulinarische Kreationen.

Das steckt im Olivenöl

Handelsübliches Olivenöl besteht aus etwa 55 bis 83 Prozent Ölsäure sowie zwei Antioxidantien. Sein Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren ist mit rund neun Prozent gegenüber anderen Ölen relativ gering. In dem häufig verwendeten Sonnenblumenöl liegt der Anteil von mehrfach ungesättigten Fettsäuren im Vergleich bei 65 Prozent. Auch Omega-3-Fettsäuren sind in Olivenöl nur in einem äußerst niedrigen Anteil enthalten.

Tipps für den Kauf von Olivenöl

Olivenöl ist und bleibt eines der beliebtesten Speiseöle – auch wenn andere Sorten wie Sonnenblumen- und Sojaöl tatsächlich mehr ungesättigte und weniger gesättigte Fettsäuren aufweisen. Beim Kauf empfiehlt sich die Auswahl eines hochwertigen Olivenöls der Güteklasse „Natives Olivenöl Extra“ und vielleicht auch ein Blick auf die letzten Testergebnisse. Im Test (z.B. Stiftung Warentest Feb. 2016) konnte leider nicht jedes Olivenöl überzeugen.

Nahrungsergänzungsmittel mit Mikroorganismen

Eine intakte Darmflora ist die beste Basis für die Gesunderhaltung des Körpers. Die millionenfache Besiedlung kleinster Mikroorganismen im Darm ist unerlässlich für eine gute Verdauung, ein starkes Immunsystem und die Bekämpfung zahlreicher Krankheitserreger. Doch Antibiotika, eine falsche Ernährung oder andere Faktoren, kann die Darmflora schädigen, um sie wieder herzustellen oder um einer möglichen Schädigung vorzubeugen, werden heute zunehmend Probiotika eingesetzt.

Probiotika sind lebende Mikroorganismen, wie sie in Milchprodukten, z. B. Kefir, Buttermilch oder Jogurt vorkommen. Als Nahrungsergänzungsmittel wird Probiotika meistens in Kapselform angeboten. Ihre regelmäßige Einnahme soll die Verdauung in Schwung bringen, gegen Verstopfung helfen und das Immunsystem stärken. Aber auch gegen bestimmte Darmerkrankungen, wie z. B. Colitis ulceroso, Morbus Chron oder Reizdarm, versprechen Probiotika Linderung. Möglicherweise beugen sie sogar Allergien und Darmkrebs vor, dies konnte wissenschaftlich allerdings noch nicht eindeutig belegt werden.

Um überhaupt eine Wirkung zu erzielen, sollten allerdings auch genügend lebende Mikroorganismen im Dickdarm ankommen. Auf dem Weg dorthin müssen sie aber erst Magen und Dünndarm passieren, die den winzigen Helfern stark mit ihren Säuren zusetzen. Wichtig ist es deshalb, eine genügende Anzahl lebender Bakterien zu sich zu nehmen. Empfohlen wird ein Nahrungsergänzungsmittel, das mindestens 100 Millionen bis ca. 1 Milliarde lebender Mikroorganismen enthält, die aber täglich zu sich genommen werden müssen.

Normalerweise sind die, in Nahrungsergänzungsmittel enthaltenen, Bakterien unbedenklich, evtl. reagieren manche Menschen mit Blähungen, vor allem wenn das Mittel höher konzentriert ist. Jemand dessen Immunsystem geschwächt ist oder der, der Medikamente einnehmen muss, sollte sich vor der Verwendung von Probiotika mit seinem Arzt beraten.

Vor dem Kauf probiotischer Nahrungsergänzungsmittel ist es ratsam, sich gut zu informieren, denn einige dieser Mittel enthalten Bakterienstämme, die noch nicht auf ihre Unbedenklichkeit für die Ernährung des Menschen überprüft wurden. Ein falscher Bakterienstamm, der sich nicht mit der menschlichen Darmflora verträgt, kann zur Verschlechterung der Gesundheit führen. Als unbedenkliche probiotische Kulturen gelten, z. B. Bifidobacterium bifidum, Lactobaccillus casei oder Lactobacillus acidophilus.

Um die Wirksamkeit probiotischer Nahrungsmittel zu gewährleisten, sollten sie immer unter 25°, manchmal sogar im Kühlschrank, aufbewahrt werden.

Fazit ist, dass probiotische Nahrungsergänzungsmittel durchaus gesundheitsfördernd wirken können, und in der Regel unbedenklich sind. Wer trotzdem Zweifel hegt, sollte eine mögliche Therapie oder Prophylaxe mit seinem behandelnden Arzt besprechen.

Tipp zum Thema: EM als Nährungsergänzungsmittel

Was passiert, wenn die Bratpfanne zu heiß wird?

Beim Braten entscheiden oft wenige Sekunden über eine mögliche Überhitzung. Wird die Pfanne für eine kurze Zeit aus den Augen gelassen und wird dabei auch noch leer erhitzt, wird das Kochgeschirr schnell zu heiß.

Bei beschichteten Pfannen können sich Dämpfe bilden

Die Antihaftbeschichtung auf Basis von PTFE hat zahlreiche Vorteile. Diese Kunststoffbeschichtung macht die Pfanne sehr robust gegenüber von Wärme und es bleibt so gut wie nichts am Pfannenboden haften. Der Kunststoff kann bei sehr hohen Temperaturen jedoch Dämpfe freisetzen – und zwar ab etwa 360 Grad.

Maßnahmen gegen eine Überhitzung von beschichteten Pfannen

Um einer Überhitzung der Bratpfanne vorzubeugen, sollten Pfannen mit einer PTFE-Beschichtung grundsätzlich nicht leer erhitzt werden. Das gilt insbesondere für eine Zubereitung auf dem Induktionsherd. Wenn die Pfanne immer mit Bratgut erhitzt wird, dann wird sie in der Regel nie zu heiß.

Grill-Marken für die nächste Grillsaison

Sonne = Grillsaison!

Die saisionale Abhängigkeit ist ja schon lange nicht mehr gegeben. In jeder Jahreszeit, wenn es warm genug ist, macht Grillen Spass. Ob im Garten, auf der Terrasse oder Balkon – mit Freunden und Familie gemütlich zusammensitzen und dabei lecker Gegrilltes. Dabei stellt sich aber immer wieder die Frage, welche Grillmethode und welche Grillmarke ist die Richtige, da ja jeder Mensch unterschiedliche Wünsche, Vorstellungen und Bedürfnisse hat.

Direktes oder indirektes Grillen?

Braten oder Grillen über offenem Feuer ist eine durch und durch ursprüngliche Art, verschiedene Lebensmittel – meist Fleisch – zu garen.
Beim direkten Grillen wird bei hohen Temperaturen das Grillgut über einer Hitzequelle direkt aufgelegt. Eine weitere Grillart stellt das indirekte Grillen dar. Hier wird die Grillware in einem geschlossenen Grill gegart. Meist wird dabei ein Kugelgrill genutzt. Die zu grillenden Lebensmittel werden dabei seitlich oder oberhalb der Hitze platziert. Da die Hitze das Grillgut nicht direkt kontaktiert, sondern an der Innenseite reflektiert wird, kann somit der Garprozess in einer Art „Umluftsystem“ erfolgen.

Die richtige Auswahl für den individuellen Bedarf!

In diversen Markenshops wird ein breites Sortiment von verschiedensten Grillgeräten angeboten. Bekannte und hochwertige Marken,wie zum Beispiel König, Landmann, Outdoor Chef, Barbecook, Grand Hall, Campinggaz, Nielsen, Napoleon, Grill Dom und Saffire bieten ein breites Spektrum der unterschiedlichsten Grillgeräte an. So zum Beispiel: Der Outdoor Chef Grill Easy 570. Dieser Grill punktet durch eine große Grillfläche und verstärktem Fahrgestell mit Ablagefläche. Außerdem ist er mit einem Trichtersystem und eingebauten Aschebehälter ausgestattet.
Der Campingaz Bonesco Quickstart L – ein überaus eleganter Holzkohlegrill in ovaler Form auf einer Säule. Eine Quickstart-Technologie reduziert das Vorheizen. Grillwanne mit diversen Hitzezonen. Spitzenqualität kombiniert mit Design vereinigt der Keramikgrill Benjamin von Grill Dom. Ausgesprochen formschön aus – Terapex-Keramik – ein absolutes Highlight. Eine optimale Temperaturregulierung sowie Zirkulation von Luft und Flüssigkeit. Der Kugelgrill Black Pearl Select mit OptiHeat-System wird von Landmann präsentiert. Durch einen drei Höhen verstellbaren Rost lässt sich die Temperatur gut steuern. Von König wird ein portabler Picnic-Grill angeboten. Er ist handlich und praktisch zusammenklappbar.

Zum Schluss der kleinen Auswahl ist der Gran Hall Gasgrill Maxim, mit einem Infrarot Vertikalbrenner, welcher besonders praktisch für die Nutzung des Drehspießes ist, zu nennen.

Empfohlener Shop, bei dem o.g. Marken erhältlich sind: XXL Grillshop

Gesunde Ernährung: wie viel Salz ist wirklich gesund?

Ohne Salz kommt unser Körper nicht aus. Denn Salz wird für die unterschiedlichsten Prozesse wie die Regulierung des Nährstoff- und Wasserhaushalts des Körpers benötigt. Tatsächlich nehmen jedoch viele Menschen zu viel Salz zu sich. Dieses Salz versteckt sich häufig in Fertigprodukten.

Salzaufnahme pro Tag

Die WHO empfiehlt eine maximale Aufnahme von fünf Gramm Salz pro Tag für Erwachsene. In Europa wird aber tatsächlich viel mehr Salz konsumiert. Die Mengen schwanken hier zwischen sechs und acht Gramm und gehen rauf bis auf zwölf Gramm Salz pro Tag. Die Menge von fünf Gramm entspricht etwa 2.000 Milligramm Natrium. Lediglich im Hochleistungssport kann der Salzgehalt im Blut durch starkes Schwitzen und Trinken übermäßig absinken. Deshalb müssen Sportler aber nicht zwingend mehr Salz durch die Nahrung zu sich nehmen, sondern greifen eher zu isotonischen Drinks mit Mineralstoffen und Salzen.

Wie kann man den Salzkonsum reduzieren

Ein hoher Salzgehalt versteckt sich in Fertignahrung. Hier sollte man also nicht nur auf den Anteil von Fetten und Kohlenhydraten achten, sondern auch auf den Salzgehalt. Wer selber kocht, salzt am besten sparsam. Das Aroma vieler Gerichte wird von Gewürzen getragen, so dass Salz als Geschmacksträger wirklich sparsam eingesetzt werden kann.

Alles in Butter: die Buttersorten im Überblick

Es gibt doch nichts Schmackhafteres als ein frisches Brot mit Butter. Bei der köstlichen Butter handelt es sich um ein reines Naturprodukt, das viele gesättigte Fettsäuren und die Vitamine A, D und E enthält. Im Handel wird Butter in unterschiedlichen Sorten angeboten, die sich wie folgt unterscheiden:

Sauerrahmbutter

Sauerrahmbutter wird aus mikrobiell gesäuerter Milch, Molkensahne und Sahne hergestellt. Der Geschmack von Sauerrahmbutter entsteht durch Milchsäurebakterien, die Aromastoffe bilden.

Süßrahmbutter

Süßrahmbutter wird ohne Milchsäurebakterien aus Milch, Rahm und Molkenrahm hergestellt. Ihr Geschmack ist milder und sahniger.

Mildgesäuerte Butter

Mildgesäuerte Butter besteht aus Süßrahm, dem nach der Butterung Milchsäure beigemischt wird.

Gesalzene Butter

Butter mit Salz enthält Salz (z.B. Meersalz) in geringer Beimischung und zeichnet sich daher durch einen salzigen Geschmack aus.