In eigener Sache: Relaunch

Nach langer Vorbereitung war es heute endlich soweit. Wir haben einen Relaunch gemacht.

In vielerlei Hinsicht ein Neuanfang. Es ist weit mehr als ein optischer Neuanstrich. Wir haben im Grunde genommen alles neu gemacht. Von der Technik, der Optik und dem Logo. Die Lebensmittel-Warenkunde ist zudem endlich mobiltauglich geworden. Lob, Kritik und Feedback ist willkommen.

In erster Linie steht Ihr im Fokus, die Besucher der Lebensmittel-Warenkunde. Viel Freude mit unserer Seite wünscht das gesamte Team hinter der Seite.

 

Tipps zur Frischhaltung

Jedes Lebensmittel hat unterschiedliche Zeiträume, in denen es frisch bleibt. Die Lagerung, insbesondere Kühlung hat hier entscheidenden Einfluss. Obst und Gemüse sind unterschiedlich beschaffen und müssen nicht unbedingt gekühlt werden. Bei einigen Produkten reicht eine Lagerung bei Raumtemperatur. Wichtig ist, dass die Lebensmittel regelmäßig kontrolliert werden. Befinden sich schlecht gewordene, gar schimmlig verdorbene Produkte in dem Lagerbestand, so können die noch guten Lebensmitteln „infiziert“ werden und verderben schneller.

Beispielsweise sollten Kartoffeln nicht unter 8 Grad gelagert werden. Kühl, trocken, luftig, aber auf jeden Fall im Dunkeln. Helligkeit löst den Keimprozess aus. Frühkartoffeln verderben schneller, da sie über ihre deutlich dünnere Schale Feuchtigkeit absondern und wesentlich schneller zu schimmeln beginnen.

Einkaufstipp Kühlhaltung zuhause: einen Kühlschrank von General Electric

Gurken, Tomate, Paprika lagern Sie am besten kühl, aber nicht im Kühlschrank, da diese hierdurch ihr Aroma verlieren.

Pilze, wie Champignos, Shi Take und andere Sorten lagern Sie am besten kühl, dunkel und auf jeden Fall Trocken. Feuchtigkeit führt bei Pilzen zeitnah zum Verderben.

Tipp für Gemüsesorten, die Blätter enthalten. Das betrifft z.B. Karotten, Kohlrabi, Radischen, Rettich. Hier schneiden Sie am besten die Blätter ab um diese länger frisch zu halten. Durch die Blätter werden dem Gemüse durch Verdunstungs-Prozesse Feuchtigkeit entzogen.

Salate und andere Blattgemüse (Spinat, Wirsing, Kohlsorten, Mangold) halten sich länger frisch, wenn diese in einem feuchten Tuch oder eine größen Tüte aufbewahrt werden, in denen die Luft zirkulieren kann.

Frischhaltung für Obstprodukte

ObstFrische Empfehlung
Äpfelkühl, viele Tage
Ananaskühl, essreif wenn Blatt sich leicht aus der Mitte ziehen lässt
Aprikosenkühl, zügig verzehren
Bananenbei Raumtemperatur, je nach Reifegrad zeitnah verzehren
Birnenkühl halten, je nach Reifegrad können diese verzehrt werden
Heidelbeerenkühl, zügig verzehren
Johannisbeerenkühl, zügig verzehren
Kiwikühl halten, je nach Reifegrad können diese verzehrt werden
Mangobei Raumtemperatur, je nach Reifegrad zeitnah verzehren
Melonenbei Raumtemperatur, je nach Reifegrad zeitnah verzehren
Nektarinenkühl, in Küchenkrepp gewickelt, zeitnah verzehren
Pfirsichkühl halten, in Küchenkrepp gewickelt, zeitnah verzehren
Pflaumenkühl, zügig verzehren
Traubenkühl halten, je nach Reifegrad können diese verzehrt werden
Zitrusfrüchte allgemeinkühl halten, je nach Reifegrad können diese verzehrt werden

Übersicht Gemüse

ObstFrische Empfehlung
Auberginennicht unter 10°C, verlieren sonst an Aroma
Blumenkohlkalt, das Grün nicht entfernen, halten sich mehrere Tage
Buschbohnenkühl und dunkel, zeitnah verzehren
Brokkolikalt, zeitnah verzehren
Chicoreekalt und dunkel, mehrere Tage
Chinakohlkalt, vor Austrockung schützen, halten sich mehrere Tage
Fenchelzartes Grün abscheiden, kühl, vor Austrocknung schützen
Gurkennicht unter 10°C, verlieren sonst an Aroma und werden womöglich weich
Grünkohlkalt, vor Austrockung schützen, zeitnah verzehren
Kartoffelnkühl und trocken, dunkel und luftig, halten sich mehrere Wochen
Knoblauchkühl und trocken, dunkel und luftig, halten sich mehrere Wochen
KohlrabiBlätter entfernen, kühl mehre Tage
Kopfkohlkalt, evtl. mehrere Wochen
Kürbiskühl und trocken, dunkel und gut durchlüftet, evtl. mehrere Wochen
Mangoldkalt, in ein feuchtes Tuch einschlagen, bald verzehren
MöhrenBlätter entfernen, kalt, vor Austrockung schützen, halten sich mehrere Tage
Paprikakühl, halten sich mehrere Tage
Pastinakenkalt, vor Austrockung schützen, halten sich mehrere Tage
Pilze Allgemeinkühl, vor Nässe schützen, zeitnah verzehren
Porreekalt, vor Austrockung schützen, halten sich mehrere Tage
RadieschenBlätter entfernen, kalt, in ein feuchtes Tuch einschlagen, bald verzehren
Rosenkohlkalt, vor Austrockung schützen, halten sich mehrere Tage
Rote Betekalt, vor Austrockung schützen, halten sich mehrere Tage
Salatkalt, in ein feuchtes Tuch einschlagen, zeitnah verzehren
Selleriekalt, vor Austrockung schützen, halten sich mehrere Tage
Spargelkalt, in ein feuchtes Tuch einschlagen, zeitnah verzehren
Spinatkalt, in ein feuchtes Tuch einschlagen, zeitnah verzehren
Staudenselleriekalt, vor Austrockung schützen, halten sich mehrere Tage
Tomatennicht unter 10°C, verlieren sonst an Aroma
Wirsingkalt, vor Austrockung schützen, mehrere Tage
Zucchininicht unter 10°C, verlieren sonst an Aroma
Zwiebelnkühl und trocken, halten sich mehrere Wochen

Lesetipps:

Warum eine Trinkwasser Analyse machen?

Aus gesundheitlichen Gründen gibt es viele Gründe, warum nan eine Trinkwasser Analyse machen sollte. Tests des öffentlichen Wassers, bzw. der lokalen Wasserwerke machen noch lange keine Aussage darüber ob die Qualität bei der Wasserproduktion, bzw. der Wasseraufbereitung bis zum Endverbraucher ohne Qualitätseinbußen funktioniert.

Aussagen wie „die beste Trinkwasser Qualität“ oder ähnliche muss nicht auf die Qualität die letztendlich aus dem Hahn kommt, zutreffen. Es gibt durchaus Faktoren, welche die Qualität negativ beeinflussen können. Ein Test kann hier Klarheit schaffen. Mit einem Wassertest können Verunreinigungen aufgedeckt werden. Diese können durch Baumängel, alten Leitungen, Verunreinigungen in den Leitungen , mangelnder Wartung oder den bekannten Bleirohren entstehen.

Oder Sie beziehen ihr Wasser aus einem eigenen Brunnen, bzw. einer eigenen Quelle. Entspricht das Wasser aus diesen Bezugsquellen wirklich einer Trinkwasser Qualität. Dies ist in ländlichen Gegegenden durchaus eine ernstzunehmende Frage. Diese Trinkwassertests sollten aktuell sein, bzw. in bestimmten Zeiträumen wiederholt werden um das Risiko sich verändernder Rahmenfaktoren zu minimieren. Im Lauf der Zeit können sich Faktoren in der Umwelt ändern, ein sehr lange zurück liegender Test kann bei einer Testwiederholung zu anderen Werten führen.

In Punkto Trinkwasser Qualität gibt es Risikogruppen, wie Kleinkinder, Ältere und Schwangere, welche besonders sensibel auf potentielle Verunreinigungen und/oder Belastungen im Wasser reagieren. Einige Mineralwasser haben hierzu einen Extra Vermerk „Für Babys geeignet“. Nicht alles hieran kann auf Vermarktungsgedanken der Unternehmen zurückgeführt werden. Es gibt messbare Qualitätsunterschiede im Wasser.

Eine Legionellen Verseuchung ist vielleicht ein extremes Beispiel, aber ein Belastungen mit diesen Bakterien kann ernste gesundheitliche Risiken tragen. Die Auswirkungen einer Erkrankung wie durch die Legionellen ist markant und auffällig. Jedoch gibt es Verunreinigungen die zu einer langfristigen Schädigung des Organismus führen können, die lange Zeit unbemerkt bleiben können. Aber deren Ursache im Trinkwasser liegt. Diese Risiken sind durch einen Test und eine Analyse der Wasserqualität identifizierbar.

Unser Tipp. Ein Trinkwassercheck zu Hause schafft Klarheit. Minimieren Sie die Risiken, die vermeidbar sind.

Weitere Informationen finden Sie beim Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit: http://www.bvl.bund.de

Süßes genießen ohne schlechtes Gewissen

Sind Süßigkeiten wirklich so schlecht wie ihr Ruf?

Ja und nein. Man muss an dieser Stelle genauer differenzieren. Z.B. ein selbstgebackener Nusskuchen mit durchaus wertvollen Inhaltsstoffen, ist meist nicht mit seinen Verwandten aus der Fabrik gleichzusetzen. Industriell hergestellte Süßwaren enthalten neben den sog. Einfachzuckern sehr oft ungesunde gehärtete Fette, die nachweislich die Blutfettwerte negativ beeinflussen und den Organismus unnötig belasten. Des Weiteren ist die Energiedichte von Süßigkeiten enorm – ein Sättigungsgefühl tritt allerdings kaum ein, da der enthaltene Zucker den Blutzuckerspiegel rasch ansteigen lässt und die Insulinausschüttung anregt, was wiederum zwei erste Folgen nach sich zieht:

  • Erneuter Hunger
  • Fetteinlagerung durch überschüssige Kalorien

Wie entsteht Schokolade?

Es ist ein weiter Weg, von der Bohne zur fertigen Schokolade. In einem industriellen Prozess kommen die Kakaobohnen in eine Trommel, wo sie erhitzt werden, damit die Bohnen brechen und sich vom Kakao-Kern ablösen. Die Kerne, sogenannte Nibs, werden keimfrei gemacht und auf diese Weise schonend geröstet. Mit Schlagmessern werden diese Nibs zu einer dickflüssigen Masse vermahlen, dabei tritt die eingeschlossene Kakaobutter aus. Diese macht ungefähr 50 % aus. Die Kakaomasse wird in beheizten Tanks gelagert, mit einem Mischgerät werden verschiedene Zutaten hinzugefügt und verknetet. Danach wird der Teig zu einem feinen Pulver verarbeitet, indem er mehrfach und stufenweise schneller gewalzt wird.

Mit diesem flockigen Pulver beginnt der letzte Prozess durch das Conchieren. Dabei wird dem Pulver Kakaobutter hinzugefügt und durch ständiges Kneten entweichen herbe und bittere Stoffe. Die Schokoladenmasse ist damit bereit, um weiter verarbeitet werden zu können.

Schokoladenmassen setzen sich folgendermaßen zusammen:

  • Weisse Schokolade: Zucker, Milchpulver, Kakaobutter, Vanille
  • Milchschokolade: Zucker, Milchpulver, Kakaomasse, Kakaobutter, Vanille
  • Dunkle Schokolade: Zucker, Kakaomasse, Kakaobutter, Vanille

Besondere Kreationen an Schokoladen, Pralinen entstehen, indem die Schokoladensorten mit den unterschiedlichsten Zutaten verfeinert werden. Das sind z.B. Nüsse, Amaranth, Mandeln, Pistazien, Karamell, Früchte, Cornflakes, Gewürze, Marzipan, Nougat, Gebäck, Honig, Alkohol und andere Zutaten.

Mehr über das Genießen süßer Sachen erfahrt ihr auf www.genuss-tut-gut.de

Rezept für Bananenrolle

Zutatenliste:

Für den Teig:
150 Gramm Mehl
125 Gramm Zucker
4 Eier
1 Packung Backpulver
2 Esslöffel Milch
2 Esslöffel Wasser

Für die Füllung:
2 Becher Sahne
1 Esslöffel Puderzucker
1 Packung Sahnesteif
3-5 Bananen (je nach Größe)

Zusätzlich:
1 Tafel Zartbitter Schokolade Kuvertüre
Margarine, Öl oder Butter
Geschirrhandtuch
Backpinsel

Zubereitung:
Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Dann den Teig zubereiten. Hierzu das Eigelb vom Eiweiß trennen. Das Eigelb mit Zucker, Wasser und Milch verrühren, bis der Teig schaumig ist. Danach das Eiweiß zu Eischnee schlagen. Dann das Mehl mit dem Backpulver vermischen und mit einem Sieb unter den Teig mischen. Dann den Eischnee mit einem Schneebesen verrühren.

Das Backblech mit Margarine, Öl oder Butter bestreichen und mit Backpapier auslegen. Den Teig darüber geben und glatt streichen. Die Backzeit beträgt 15-20 Minuten. Wer möchte, kann mit einem Zahnstocher testen, ob der Teig durchgebacken ist.

Dann geht es an die Füllung. Hierzu die Sahne, das Sahnesteif und den Puderzucker in eine hohe Schüssel geben und verrühren, bis die Sahne steif ist. Einfach mit einem Messer in die Masse stechen. Ist der Abdruck zu sehen, ist die Sahne im richtigen Zustand.

Ist der Teig fertig, den Teig auf ein Geschirrtuch legen und das Backpapier abziehen. Dann den Teig aufrollen. Je wärmer der Teig noch ist, umso besser ist es. Ist die Rolle fertig, zum Abkühlen beiseitelegen.

Während die Rolle abkühlt, kann die Glasur vorbereitet werden. Die Kuvertüre in eine Tasse geben und im heißen Wasserbad erwärmen, bis die Kuvertüre flüssig ist. Dann vom Herd nehmen.

Ist die Rolle abgekühlt, sollte sie vorsichtig aufgerollt werden. Das Geschirrtuch kann jetzt entfernt werden. Jetzt den Biskuit komplett mit Sahne bestreichen. Die Bananen am Anfang der Rolle hineinlegen und den Teig wieder aufrollen. Dann in Stücke schneiden und mit der Kuvertüre beide Seiten einpinseln. Dies verhindert, dass die Banane braun wird. Wer möchte, kann die Rolle noch mit Puderzucker bestreut werden.

Fruchtige und herzhafte Lebensmittel gefriertrocknen

Wer die Haltbarkeit von Lebensmitteln verlängern möchte, hat verschiedene Möglichkeiten zur Auswahl. Neben dem Einfrieren und dem Einkochen in Gläsern ist das Gefriertrocknen eine gute Lösung, um dafür zu sorgen, dass Lebensmittel länger verwertbar sind. Dieses Verfahren eignet sich sowohl für fruchtige Lebensmittel wie Obst und Beeren als auch für herzhafte Nahrungsmittel wie Fleisch und Gemüse. Doch wie genau funktioniert die Gefriertrocknung und welche Vorteile hat sie?

Gefriertrocknen – Was ist das überhaupt?

Die Gefriertrocknung gehört zu den Trocknungsverfahren, die eingesetzt werden, um die Haltbarkeit von Lebensmitteln zu erhöhen. Beim Gefriertrocknen entzieht man den Lebensmitteln beinahe das gesamte Wasser. Dabei nutzt man das Prinzip der Sublimation: Dank seiner besonderen physikalischen Eigenschaften geht gefrorenes Wasser sofort vom festen in den gasförmigen Zustand über, wenn es sich in einem Vakuum befindet.

Um fruchtige oder herzhafte Lebensmittel durch die Gefriertrocknung zu konservieren, werden sie zunächst bei sehr niedrigen Temperaturen tiefgefroren. Anschließend wird ein Vakuum erzeugt, damit das Wasser, das in dem Lebensmittel enthalten ist, direkt vom festen in den gasförmigen Aggregatzustand übergeht. Der durch die Sublimation ausströmende Wasserdampf entzieht der Umgebung thermische Energie. Deshalb muss dem Kühlraum wieder Wärme zugeführt werden.

Auf diese Weise entsteht nach der Gefriertrocknung ein Lebensmittel, das seinem ursprünglichen Zustand noch sehr ähnlich ist, aber nahezu kein Wasser mehr enthält. Dadurch kann es nun deutlich länger gelagert werden. Je nachdem, um welche Lebensmittel es sich handelt, kann die Gefriertrocknung bis zu 24 Stunden in Anspruch nehmen. Sie gilt als das schonendste Trocknungsverfahren für Lebensmittel, ist allerdings auch sehr teuer. Häufig findet das Verfahren Verwendung, wenn Instant-Kaffee hergestellt werden soll. Aber auch Beeren und andere Obstsorten werden gefriergetrocknet im Handel verkauft.

Mehr zum Thema Gefriertrocknung von Lebensmitteln.

Gesundheitsempfehlungen

Ständig krank und müde? Das ist für viele Menschen leider ein Dauerzustand. Durch gesunde Lebensmittel kann man den mit Vitaminen, Mineralstoffen, sekundären Pflanzenstoffen und der grundlegend natürlichen nicht chemischen Zusammensetzung dem Körper den nötigen Kick-Start zur Gesundheit geben.

Dauerschlappheit deutet auf Mangel hin. 100%ige Sicherheit bekommen Sie definitiv nur beim Arzt und sie sollten auf keinen Fall selbstdiagnose mit Internetseiten durchführen! Es kann immer eine ernste Krankheit oder Infektion möglich sein.

Wenn Sie Obst und Gemüse ohne Unverträglichkeiten gut zu sich nehmen können, dann spricht andererseits nichts dagegen mehr Obst und Vitamine zu sich zu nehmen. Ein paar Ratgeber Tipps finden Sie hier. Und auch hier.

Tipp für das Getreidemahlen: Mockmill Mahlvorsatz für KitchenAid- oder AEG-Küchenmaschinen

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In dem Artikel stellen wir die Mockmill Getreidemühle, bzw. den Getreidemahlvorsatz für Küchenmaschinen vor. Wir finden dieses Produkt empfehlenswert. Der Mockmill Hochleistungsmahlvorsatz für die KitchenAid ist ein unverzichtbares Zubehörteil, wenn Getreide, Gewürze und Hülsenfrüchte frisch gemahlen werden sollen. Einfach und unkompliziert – das ist die Inbetriebnahme der Mockmill. Sie lässt sich einfach und schnell an die Zubehörnarbe der KitchenAid Küchenmaschine andocken und schon kann es losgehen mit dem „just-in-time“ Mahlen von frischem Mehl. Dieser innovative Getreidemühlenvorsatz ist ein Produkt mit deutschem Erfindergeist und kann als das Ergebnis aus 30 Jahren Erfahrung im Getreidemühlenbau bezeichnet werden. Wolfgang Mock, der Vater der Mockmill ist vielen Insidern als Innovator, Macher und Mühlenbauer aus Leidenschaft bekannt.

Die Mockmill können Sie zum Mahlen und Schroten von sämtlichen Getreidesorten verwenden. Der Mahlvorsatz ist:

  • Praktisch und funktional
  • Zum Mahlen und Schroten aller Getreidesorten geeignet
  • Auch ideal für Hülsenfrüchte und Gewürze
  • Leicht zu bedienen und einfach zu reinigen
  • Stufenlos einstellbar von sehr fein bis ganz grob (Mahlgrad)
  • Platzsparend im Schrank zu verstauen
  • Mit zwei Jahren Garantie versehen

Einfach frisches Vollkornmehl selbst herstellen – mit dem Mockmill Hochleistungsmahlvorsatz ein Kinderspiel! Die Mockmill Getreidemühle lässt sich sehr einfach bedienen. Ob Sie den Mahlgrad von sehr fein bis ganz grob stufenlos einstellen – Sie erhalten immer frisches Vollkornmehl für köstliche Kuchen und leckere Brote. Das gröbere Schrot ist eine tolle Basis für beispielsweise ein gesundes Frischkornmüsli.

Die Mockmill für die KitchenAid ist schnell in drei Schritten betriebsbereit:

  1. Mahlvorsatz Mockmill einfach an die Zubehörnarbe der KitchenAid aufstecken
  2. Den mitgelieferten Einfülltrichter oben auf die Mockmill aufsetzen
  3. Den gewünschten Mahlgrad stufenlos selbst bestimmen

Jetzt ist die Maschine startklar und Sie können mit dem Mahlen von frischem Getreide, Hülsenfrüchten oder Gewürzen beginnen. Das integrierte Umlenkblech lässt bereits während des Mahlens das Mehl oder Schrot direkt in die Rührschüssel der Küchenmaschine gleiten. So können Sie das frische Mehl direkt weiterverarbeiten; Sie benötigen keine separate, zusätzliche Auffangschüssel mehr.
Die Getreidemühle Mockmill hat ein hochwertiges Mahlwerk aus Korund-Keramik, mit dem Sie jederzeit 100-prozentiges Vollkornmehl herstellen können.

Die Mockmill machts – Vollkornmehl herstellen und Gewürze mahlen

Wenn Sie wissen wollen, wieviel Vollkornmehl sich mit dem Mahlvorsatz für die KitchenAid produzieren lässt, gehen Sie bitte von dieser Faustregel aus: 300 Watt Motorleistung reichen aus, um rund 100 Gramm Mehl in der Minute frisch zu mahlen.
Es hängt also stets davon ab, welche Motorleistung eine Küchenmaschine bietet und welche Geschwindigkeitsstufe gewählt wird – je höher die Leistung und je größer die Geschwindigkeit, desto mehr Mehl können Sie in kurzer Zeit selbst herstellen. Wir haben festgestellt, dass für einen normalen Haushalt (Vier Personen, zwei Erwachsene und zwei Kinder) die Mahlleistung der Mockmill absolut ausreicht.

Beim Mahlen von Gewürzen gibt es einiges zu beachten – als erstes einmal, dass eine Getreidemühle keine Gewürzmühle ist. Das ist beim Mockmill Mahlvorsatz etwas anders als bei herkömmlichen Gewürzmühlen mit Holzkorpus. Die Mockmill kann kinderleicht gereinigt werden, so ist der Geschmack des Mehls von zuvor gemahlenen Gewürzen in keiner Weise beeinflusst.

Jederzeit ganz einfach Mehl frisch mahlen!

Die KitchenAid-Küchenmaschine mit dem Mahlvorsatz Mockmill von Wolfgang Mock ist eine vollwertige Getreidemühle für den privaten Hausgebrauch. Sie passt sich optimal an jeden Haushalt an – ob feines Mehl für die Sonntagsbrötchen hergestellt werden sollen, gröberes Schrot für ein Vollkornbrot oder das gesunde Müsli oder ob Hülsenfrüchte oder Gewürze gemahlen werden sollen, alles ist mit der Mockmill möglich. Ganz einfach just-in-time frisch mahlen – immer genau dann, wenn frisches Vollkornmehl wirklich gebraucht wird.

Geeignete Süßigkeiten für Kinder

Kinder haben einen ganz besonderen Anspruch an eine ausgewogene Ernährung. Diese legt den Grundstock für die Entwicklung des Kindes. Zahnpflege ist auch hierbei ein nicht zu vernachlässigender wichtiger Punkt. Doch was tun, wenn das eigene Kind nach Süßgkeiten verlangt? Verlockend ist das Angebot an Süßem in jedem Supermarkt. Schokolade, Gummibärchen in verschiedensten Farben und Formen, Bonbons und Lollis…alles überaus verlockend für Kinder jeden Alters.
Doch Zucker ist nicht gut für Kinderzähne und zu viel Süßes ist auch für den Körper des Kinder, der ganz besonders viele Nährstoffe benötigt, nicht ideal. Ganz zu schweigen von den vielen chemischen Inhaltsstoffen, die den meisten Süßigkeiten beigefügt werden. Anstelle der industriellen Süßigkeiten lassen sich jedoch daheim bequem kindergeeignete Süßgkeiten herstellen.

Wie wäre es zum Beispiel mit einem leckeren selbstgemachten Fruchteis!?
Man benötigt hierfür nur verschiedene Fruchtsäfte (bzw. Milch) und Früchte. Das Kind darf sich die Früchte aussuchen und dann werden die Früchte zusammen mit Milch oder Fruchtsaft püriert. Die passenden Eisformen mit Stiel gibt es bereits für wenige Euros zu erstehen. Ein leckeres kindgerechtes Eis erhält man beispielsweise, wenn man Bananen püriert, ein wenig Honig hinzugibt, das Ganze mit Milch aufschlägt, in die passenden Eisförmchen füllt und dann einfriert. Der Fantasie sind hierbei keine Grenzen gesetzt.

Anstatt eines hochkalorischen Kuchens mit viel Zucker und Sahne, kann ein leckerer Kuchen auch aus Möhren und Zucchini gebacken werden. Auch Bonbons können leicht selbst in der Kücher, auch mit dem Kind zusammen hergestellt werden. Ein Gemisch aus Sahne, Zucker, Honig und Vanillezucker wird aufgekocht, auf einem Blech ausgestrichen und dann, wenn die Masse erkaltet ist, in mundgerechte Stücke geschnitten. Eine sehr einfache Variante, dem Kind eine Süßigkeit bereit zu stellen, sind Früchte im Schokoladenmantel. Hierfür eine vollwertige schwarze Schokolade schmelzen und dann Früchte, die das Kind besonders gerne mag, eintauchen. So wird die Herstellung von vergleichsweise gesunden Süßigkeiten ein Spaß für die ganze Familie. In jedem Falle heißt es aber danach: Zähneputzen nicht vergessen!

Wie wirkt Kaffee?

Kaffee rangiert noch vor dem Bier als ein beliebtestes Getränk in Deutschland. Die Experten von Kaffee24 berichten hier über die Wirkung von Kaffee. Besonders viel Kaffee konsumieren die Finnen. Wissenschaftliche Studien belegen, dass die Antioxidantien vom Kaffee die körpereigenen Zellen vor freien Sauerstoffradikalen schützen können. Doch sollten Kaffee und andere koffeinhaltige Getränke nicht übermäßig konsumiert werden.

 

Kaffeegenuss in Europa

Ursprünglich war Kaffee sehr teuer. Deshalb konnten nur gut situierte Bürger sich das aromatische Getränk leisten. Von ärmeren Bevölkerungsschichten wurde er durch Malzkaffee ersetzt. Im 18. Jahrhundert erlebte der Kaffeegenuss in Europa einen Aufschwung. In der Geschichte war der Genuss von Kaffee auch mit schädlichen Wirkungen behaftet. Neuere Untersuchungen wandelten dieses Bild. Neben wenigen Negativen können viele positive Wirkungen des Kaffees aufgelistet werden. So wird angenommen, dass ein moderater Kaffeekonsum von 3-5 Tassen pro Tag mehr positive als negative Effekte hat. Die Beliebtheit des Kaffees beruht auf seine anregende Wirkung. Diese Wirkung wird durch das Koffein und die Chlorogensäure hervorgerufen. Eine Kaffeebohne enthält zwischen 1 % und 2 % Koffein.
Der Kaffee kann zur Verdauungshilfe werden. Eine Tasse Kaffee nach dem Essen regt die Magensäureproduktion an. Keine wissenschaftliche Studie konnte bisher belegen, dass Kaffee gesundheitsschädlich ist. Viele Menschen entscheiden sich täglich für eine Tasse Kaffee. Wenn der Kaffee in Maßen genossen wird, kann er positive Wirkungen entfalten.

Wirkung von Koffein

Koffein ist neutral im Geschmack. In geringen Dosen wirkt Koffein auf das zentrale Nervensystem stimulierend. Da das Koffein einen Botenstoff im Gehirn hemmt, steigert es die geistige Leistungsfähigkeit, wie Aufmerksamkeit und Konzentration. Kaffee enthält Polyphenole. Hier überwiegen die Chlorogensäuren. Sie entstehen beim Rösten. Die Chlorogensäuren werden vom Körper aufgenommen und können dort freie Radikale auffangen und damit eine antioxidantische Wirkung entfalten.
In höheren Dosen kann Koffein negative Auswirkungen haben. Es kann zu Magenbeschwerden, Bluthochdruck und unter Umständen auch zu Herzklopfen kommen. Wer seinen Körper einen überaus hohen Koffeinlevel zuführt, kann ihn in den Zustand einer Stresssituation versetzen. Das kann zu einer erhöhten Reizbarkeit, auftretenden Kopfschmerzen und Schlaflosigkeit führen. Doch empfindsam reagierende Personen können dem Körper auch etwas Gutes tun, indem sie ein Frühstück mit Kräutertee genießen. Ein gesundes Frühstück lässt alle dynamisch und fit in den Tag starten.

Weiterführende Informationen